Anleitung zum Entlieben

26.06.2011 um 16:30 Uhr

Nachspiel

von: Lapared

 Ehrlich Tomatchem, es war nur eim Imterview.

 Wir habem bloß geredet, die Journalistim und ich.

 Na, komm. Ich weiß doch, dass es nicht leicht für dich ist...

 Aber ich bim nun mal eim Frauemschwarm.

 Das hast du vom Amfang an gewusst, Tomatchem!

 Curd Rock plaudert schrecklich gern, stören Sie sich bitte nicht daran.

 Möchten Sie vielleicht einen Tee, Frau Nachbarin?

23.06.2011 um 13:52 Uhr

Interview auf perlfrech.de!!!

von: Lapared

Huhuhuuuu! Heute ist das Interview auf perlfrech.de zu sehen. Mit aufregenden Fotodokumenten von Curds Liason. Und einem spannenden Artikel über Liebeskummer, das Blog, die Bücher, Curd und ja nun… mich :)

Bitte anklicken!

http://lebfrech.de/freizeit/technik/bloggen/conni-lubek-%E2%80%93-im-gespraech-mit-perlfrech-de

19.06.2011 um 14:29 Uhr

Nochmals...

von: Lapared

Ich könnt´ heulen. Ehrlich, ich bin ganz gerührt. Vielen vielen Dank für die aufmunternden Kommentare. Und auch für die hinreißenden „Schreib weiter!“-emails, z.T. sogar mit Foto, das finde ich toll! Ich drucke sie mir aus und hänge sie mir über den Schreibtisch. Dann weiß ich, wer da draußen darauf wartet, dass ich zu Potte komme, wenn ich wieder mal an meinem Läptöpchen sitze und denke, Mist, Mist, Mist, das ist doch alles Mist, was ich da schreibe, lass es, Lubek, geh baden. 

DANKESCHÖN.

Auch Curd blickt schon wieder etwas optimistischer in die Zukunft. Ich habe ihm versprochen, dass er bald zusätzlich zum Blog seine eigene Facebook-Seite bekommt (neben den Seiten, die einige treue Fans für ihn dort netterweise schon angelegt haben). Damit er jederzeit mit seinen Freunden und Verehrerinnen plaudern kann. Und auf keinen Fall in Vergessenheit gerät, auch wenn er nicht mehr die Buchcover ziert. Wenn es soweit ist, sagen wir bescheid. Curd bereitet sich mental noch vor. 

Außerdem wurde Curds angegriffenem Ego in der vergangenen Woche noch in ganz besonders wohltuender Weise geschmeichelt. Eine bildhübsche junge Journalistin vom Online-Portal perlfrech.de kam extra zweieinhalb Stunden mit dem Zug angereist, um ihn zu interviewen. Sie hat auch während dieses Interviews aus ihrer Bewunderung keinen Hehl gemacht...

 Ich weiß, dass ich im Natura noch besser aussehe.

 Huch! Was war die Frage?

 Simd Sie gamz sicher, dass man so Imterviews führt?

14.06.2011 um 13:06 Uhr

DANKE

von: Lapared

Ihr seid zauberhaft... :)))

12.06.2011 um 19:41 Uhr

Curds Sneakpreview I

von: Lapared

Liebe Milliömchem,

Curd ist Kümstler. Curd kämpft für seim Werk. (Nicht wie Lchem, dieser olle Jammerlappem, diese depressive Schmarchnase, diese PFEIFE!)

Deshalb wird Curd vom jetzt am bis zum Erscheinem regelmäßig SNEAKPREVIEW machem. 

Damit Milliömchem gamz WILD auf seim neues Buch werdem, dürfem Milliömchem hier EXKLUSIV vorher schon mal reimguckem. Zumimdest auf Curds tollem Bilder.

Übrigems: Zum erstem Mal hat Curd riesemgroße, glämzemde, gamzseitige Fotochem im neuem Buch. SEMSATIONELL!

Heute beginnem wir mit einem vom Curds absolutem LIEBLIMGSFOTOS:

Foto: Eim atmosphärischer Stimmumgskracher im Hamburger Hafem.

Dieses umd ähmlich famtastische Curd-Fotos demnächst im "Der Beste zum Schluss" von umd mit Curd Rock.

(Umd Lchem)

12.06.2011 um 19:40 Uhr

Wo gehssu, Lchen?

von: Lapared

Mir geht es ja nicht anders. Als Curd, meine ich. Ich weiß doch auch nicht, was jetzt kommen soll. Seufzzzz.

Irgendwas sagt mir, dass ich nicht ewig als Lchen weiterschreiben kann. Ich muss mir auch mal Figuren ausdenken, sonst bin ich doch keine Schriftstellerin, nicht mal ein Autorin, nur eine Selbstdarstellerin bin ich dann. Pfui.

Eine wie Paris Hilton - mit Milliömchen statt Millionen. Oder wie Daniela Katzenberger - mit Reality-Romanen statt Reality Soap. Das kann doch nicht alles sein, da darf man doch nicht stehen bleiben. Künstlerisch. Also stellt sich die Frage: Quo vadis, Lchen? (übers.: Wo gehssu, Lchen?)

Ich wollte eigentlich immer nur ein Buch schreiben, eins. Eins, das so gut sein sollte, dass ich mich danach zur Ruhe setzen kann. So war der Plan. Jetzt sind es schon drei geworden. Drei Bücher, bei denen ich mir jedesmal die Seele aus dem Leib geschrieben und meine komplette Zeit investiert habe, von morgens bis abends, Samstag, Sonntag, immer - aber so richtig davon leben kann ich nicht. Ja, so sieht es aus. Shame on me.

Einen richtigen Künstler dürfte das natürlich nicht stören. Ein richtiger Künstler würde immer weiter weiter weiter machen, weil er es müsste, weil ES raus müsste - ES! Die Kunst! Hin! Aus! - und nebenbei würde er kellnern. Aber ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht…  Wenn ich schon 100% Herzblut in eine Sache stecke, dann will ich nicht nebenbei Milch schäumen. Sonst bin ich doch auf dem falschen Dampfer, sonst bin ich nicht gut genug - so seh ich das. Manchmal jedenfalls. Zur Zeit.

Zweifel nagen an allen Ecken. Und neben dem beruflichen Nichts, in das wir starren, mein Co-Autor Curd Rock und ich, ist da ja noch unser kleines Privat-Nirwana. Sie wissen schon. Ein Privat-Nirwana eben. Und auch da die Frage: Wo gehssu, Lchen, alte Pfeife?

Und wie stets beantworte ich diese Frage mit einem fröhlichen: schwimmen. Lchen geht schwimmen. Höm.

P.S. Sie sollten meine Arme mal sehen! Das sind mal Arme! Und vor einem Jahr hatte ich noch Streichhölzchen!

05.06.2011 um 15:00 Uhr

Curds heimlichem Sorgem

von: Lapared

 Ich werde mir neue Ziele steckem...

 Bloß welche?

 Sie hat gesagt,es ist das letzte Buch mit Curd.

 Ich kann im Remte gehem.

   Ich stehe vorm Nichts, Tomatchem. So sieht es aus.

   Machem wir eimfach umsere Arbeit, Tomatchem. Lächelm!