Big
Ach, noch was von Curd. Ich soll „his special friend G.“ einen special Gruß bestellen. Weil es heute genau einen Monat her ist, dass sie/er sich einmal mehr von ihren/seinen drei verbotenen Zahlen getrennt hat.
Ohne G. zu kennen, würde ich gerne auch etwas zur ihr/ihm sagen. Und zu allen anderen da draußen, die sich mit der verschissenenenEntlieberei rumschlagen (sorry, ich hab einen ganz Klitzekleinen im Krönchen, dann werde ich immer etwas sentimental).
Ich hätte nie, nie, nie! gedacht, dass es plötzlich so schnell gehen kann. Jahrelang zieht und zerrt man, es tut so scheiß verflucht weh, und man kommt und kommt und kommt nicht los... und dann dauert es plötzlich nur ein paar Tage und man schmeißt sein T-Shirt weg. Und es tut fast nicht weh, man weint dabei eigentlich nur aus guter, alter Gewohnheit. Nur aus Gewohnheit.
Ich denke, meine kluge, große Schwester hatte eben doch Recht. Das Einzige, was hilft, ist ein anderer Mann. Deshalb: Ich wünsche jedem, jedem von Euch hoffnungslos, verzweifelt, bekloppt Liebenden einen Dick (obwohl ich fürchte, dass das nicht geht, weil dieser Mann so wunderbar, unglaublich, einzigartig, einmalig ist!). Ich liebe ihn von ganzem, wahrem Herzen – und komme mir dabei so schrecklich lächerlich vor. Denn noch vor einem Monat habe ich dasselbe über einen Anderen gesagt.
Aber dieser Dick... mein Dick... er hat es verdient. Er hat es so verdient. Und nein, auch wenn manche das sicher denken mögen... es ist kein Aidan. Er ist BIG. Er wird mein Happy End, da bin ich ganz 100-prozentig, „abso-fucking-lutely“ sicher. Selbst wenn vielleicht noch das eine oder andere „Gedonder“ vor uns liegt...
Ohne G. zu kennen, würde ich gerne auch etwas zur ihr/ihm sagen. Und zu allen anderen da draußen, die sich mit der verschissenenenEntlieberei rumschlagen (sorry, ich hab einen ganz Klitzekleinen im Krönchen, dann werde ich immer etwas sentimental).
Ich hätte nie, nie, nie! gedacht, dass es plötzlich so schnell gehen kann. Jahrelang zieht und zerrt man, es tut so scheiß verflucht weh, und man kommt und kommt und kommt nicht los... und dann dauert es plötzlich nur ein paar Tage und man schmeißt sein T-Shirt weg. Und es tut fast nicht weh, man weint dabei eigentlich nur aus guter, alter Gewohnheit. Nur aus Gewohnheit.
Ich denke, meine kluge, große Schwester hatte eben doch Recht. Das Einzige, was hilft, ist ein anderer Mann. Deshalb: Ich wünsche jedem, jedem von Euch hoffnungslos, verzweifelt, bekloppt Liebenden einen Dick (obwohl ich fürchte, dass das nicht geht, weil dieser Mann so wunderbar, unglaublich, einzigartig, einmalig ist!). Ich liebe ihn von ganzem, wahrem Herzen – und komme mir dabei so schrecklich lächerlich vor. Denn noch vor einem Monat habe ich dasselbe über einen Anderen gesagt.
Aber dieser Dick... mein Dick... er hat es verdient. Er hat es so verdient. Und nein, auch wenn manche das sicher denken mögen... es ist kein Aidan. Er ist BIG. Er wird mein Happy End, da bin ich ganz 100-prozentig, „abso-fucking-lutely“ sicher. Selbst wenn vielleicht noch das eine oder andere „Gedonder“ vor uns liegt...
