Dick statt Pfanni
Als ich um drei Uhr nachts nach Hause kam, war D. noch da. Das war… eine Überraschung. Habe ich erwähnt, wie sehr ich Überraschungen liebe? Vielleicht in dem Kapitel über meine gelassene Art, leise pfeifend und stets offen für alles durchs Leben zu schlendern? (Gibt´s nicht? Dazu plane ich ein großes Sonderheft!) Jedenfalls... In meiner Freuzentrale war schon wieder mal alles dunkel. Morgens um drei ist da sowieso meist keiner. Aber was soll ich sagen... Irgendwie hat er es dann doch wieder geschafft, da noch jemanden rauszuklingeln.
Ein Wunder, ein echtes Wunder.
(Vor allem wenn man bedenkt, dass Plan A eigentlich der war, mich in meiner kleinen warmen Küche mit 12 Pfanniknödeln und zwei Kilo Röstzwiebeln an den Rand der Bewusstlosigkeit zu futtern, um schließlich im Morgengrauen vorm Shoppingkanal auf der Couch zu versumpfen...)
Ein Wunder, ein echtes Wunder.
(Vor allem wenn man bedenkt, dass Plan A eigentlich der war, mich in meiner kleinen warmen Küche mit 12 Pfanniknödeln und zwei Kilo Röstzwiebeln an den Rand der Bewusstlosigkeit zu futtern, um schließlich im Morgengrauen vorm Shoppingkanal auf der Couch zu versumpfen...)
