Freunde
Was wäre das Leben ohne Freunde?
D. zum Beispiel hat ganz wunderbare Freunde. Sie waren an seiner Seite, als es ihm gut ging, als es ihm schlecht ging, und gerade beobachten Sie mit liebevollem Interesse den wachsenden Einfluss der großen Deutschen. Besonders die Frauen.
Freundin N. zum Beispiel war so besorgt, dass sie mit viel Mühe und Spioniergeist mein Blog im Netz suchte. Sie sammelte geduldig Informationen, wenn D. ihr das übervolle Herz ausschüttete, und mit ein paar Suchworten war es dann irgendwann ganz leicht.
Gott sei Dank. Denn nun weiß die gute Freundin, an wen D. geraten ist. Und kann leise und einfühlsam geeignete Interventionsmaßnahmen ergreifen, die ihm die Augen öffnen. D. selbst weigert sich ja, das Blog zu lesen. Störrisch wie ein Maultier, das verliebte Dummerle.
Ich selbst bin natürlich nur froh. Das wünscht sich jede Frau in den holprigen Anfängen einer Beziehung: die wohlwollende Interpretation ihrer ungelenken Worte durch eine gute alte Freundin ihres Partners. Sicher kann sie D. viel besser vermitteln, was ich sagen will.
Ach ja, Freunde...
Und N., dies speziell an Dich:
Es ist ja alles nicht so tragisch. Im Grunde kann D. ruhig wissen, was ich schreibe (seit gestern denke ich... hey, wir sind möglicherweise alle keine Engel!) Und irgendwann wäre es sowieso Zeit gewesen. Zeit für das große Hose-Runterlassen.
Aber ich finde: Ob das geschieht… und wann… und vor wem… das sollte man dem Menschen überlassen, der ohne die Hose nackt ist. Nur so aus Höflichkeit. Findest Du nicht?
Aber bitte… kein Grund, einen Freund zu verlieren.
D. zum Beispiel hat ganz wunderbare Freunde. Sie waren an seiner Seite, als es ihm gut ging, als es ihm schlecht ging, und gerade beobachten Sie mit liebevollem Interesse den wachsenden Einfluss der großen Deutschen. Besonders die Frauen.
Freundin N. zum Beispiel war so besorgt, dass sie mit viel Mühe und Spioniergeist mein Blog im Netz suchte. Sie sammelte geduldig Informationen, wenn D. ihr das übervolle Herz ausschüttete, und mit ein paar Suchworten war es dann irgendwann ganz leicht.
Gott sei Dank. Denn nun weiß die gute Freundin, an wen D. geraten ist. Und kann leise und einfühlsam geeignete Interventionsmaßnahmen ergreifen, die ihm die Augen öffnen. D. selbst weigert sich ja, das Blog zu lesen. Störrisch wie ein Maultier, das verliebte Dummerle.
Ich selbst bin natürlich nur froh. Das wünscht sich jede Frau in den holprigen Anfängen einer Beziehung: die wohlwollende Interpretation ihrer ungelenken Worte durch eine gute alte Freundin ihres Partners. Sicher kann sie D. viel besser vermitteln, was ich sagen will.
Ach ja, Freunde...
Und N., dies speziell an Dich:
Es ist ja alles nicht so tragisch. Im Grunde kann D. ruhig wissen, was ich schreibe (seit gestern denke ich... hey, wir sind möglicherweise alle keine Engel!) Und irgendwann wäre es sowieso Zeit gewesen. Zeit für das große Hose-Runterlassen.
Aber ich finde: Ob das geschieht… und wann… und vor wem… das sollte man dem Menschen überlassen, der ohne die Hose nackt ist. Nur so aus Höflichkeit. Findest Du nicht?
Aber bitte… kein Grund, einen Freund zu verlieren.

Ich kenne N. nicht. Ich weiß nicht, was sie überhaupt will. Und auf welche Weise sie liest. Wohlwollend oder nur darauf wartend, dass ich irgendwas schreibe, was sie gegen mich verwenden kann. Um ihren Freund D. von mir zu kurieren. Jedenfalls scheint sie der Meinung, dass er ihre Hilfe braucht.
Die Details kenne ich nicht. Ich weiß nur, dass die beiden sich deshalb gestritten haben. D. findet es genauso beschissen wie ich, was sie gemacht hat. Und irgendwas hat sie in dem Streit gesagt, dass ihn so verletzt war, dass er den Kontakt mit ihr abgebrochen hat. Mit ihr, nicht mit mir. Zu mir hat er gesagt, dass er mich nach dem, was er gehört hat, nur noch mehr liebt. Gott, das wollte ich eigentlich gar nicht schreiben... Na.
Außerdem hat er gesagt, dass ER mein Blog nicht lesen wird. Nie. Never. Und das glaube ich ihm. Von daher. Dann ist ja alles wieder beim Alten. Weitermachen.
Nur Ich finde es kacke, wenn D. meinetwegen eine Freundin verliert. Das ist nicht gut.
Kurzum Honigtopf (nice name!), we´ll see.