Anleitung zum Entlieben

20.11.2006 um 22:46 Uhr

Und mal was ganz Anderes

von: Lapared

Danke für die Kommentare. Leise Höm.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenerphschwester schreibt am 20.11.2006 um 22:49 Uhr:na, aber! du wirst doch nicht ...!
  2. zitierenGastautor schreibt am 21.11.2006 um 10:54 Uhr:Dieses Weblog ist frei erfunden, seh' ich das richtig? Oder bin ich einer der Wenigen, die das nur bisher nicht überrissen habe..?! ;-)
  3. zitierenAmster schreibt am 21.11.2006 um 16:31 Uhr:Eins ist jedenfalls klar. Irgendwann wird SIE / ER / WER auch immer in einer Talkshow sitzen und BEHAUPTEN, es wäre alles frei erfunden. Hoffentlich.
  4. zitierenSKUBIDU schreibt am 21.11.2006 um 18:08 Uhr:*amster* JA UND WENN SCHON ???????? wen intresiert das schon, und bitte wer schaut noch talkshows?????
  5. zitierengrinsebacke schreibt am 21.11.2006 um 19:29 Uhr:@SKUBIDU
    ehm... das tun eindeutig noch genug Leute. Und wenns nur die geistig Minderbemittelten sind, davon hat man ja hierzulande auch immer mehr, ne? ;)
  6. zitierenBürger B. schreibt am 21.11.2006 um 20:28 Uhr:Wenn nun schon einmal ein nettes Dankeschön für die Kommentare ausgesprochen wird, dann ist es doch nur anständig, nett zurückzuwinken und zu sagen: Danke für den Dank und Deine Wertschätzung - was ich hiermit tue.

    PS:
    Für den mißtrauischen Leser gibt es zwei tröstende Gewissheiten:
    1. Die Autorin ist ein Mensch ! Die geschichtenerzählende Maschine ist meines Wissens nach noch nicht erfunden worden. Betrug durch seelenlose Logikchips ist also ausgeschlossen.
    2. Dieser Mensch schreibt lesenswerte Dinge, was unterhaltsam und ein ästhetisches Erlebnis sein kann. Eine sichere Rückzugslinie für den Leser, der rechtfertigen muss, was er tut: Gute Unterhaltung ist gesellschaftlich akzeptiert.

    Was nun den Wahrheitsgehalt der Geschichten betrifft, so muss man nicht unbedingt auf literarischen Naturalismus bestehen. Die Wahrheit muss ja nicht im Ablauf der Ereignisse oder in der realen Existenz der handelnden Personen liegen, sondern z.B. in dem, was jeder einzelne Leser darin entdeckt und was ihn neugierig macht. Wer nichts als Betrug in den Geschichten wittert, verdirbt sich selbst den Spaß (Ich will nicht ausschließen, dass es einzelne paranoid-masochistische Geister gibt, die den Backofen immer wieder anfassen, WEIL er heiß ist). Wer im Kino noch ergriffen heulen kann, der fragt auch nicht, ob sich denn das alles wirklich so zugetragen hat - also warum soll man überhaupt nach dem Wahrheitsgehalt fragen? Lasst doch Lpunkt das kleine Geheimnis.

    Und zu guter Letzt: Es wäre immerhin auch möglich, dass alles - bis auf ein paar kleine Flunkereien vielleicht - wirklich WAHR ist ! Was dann ? ...
  7. zitierenMarle schreibt am 21.11.2006 um 22:12 Uhr:Und auch nicht zu vergessen: Der große Curd Rock ist ganz bestimmt nicht erfunden, der lebt, schreibt, malt und pfurzt wirklich! Keine Frage.

    Schade, dass er es hier nicht mehr tut.
  8. zitierenBloomsbury schreibt am 22.11.2006 um 08:45 Uhr:Also ich mag es, wenn sich die (Lügen-)Geschichten hinterher wieder auflösen. So wie bei der Wohnungsbesichtigung:

    "..., dachte ich mir, als ich den Blinker setzte".

    Da denkt man zuerst, L. sagt es zu der Maklerin. Mir blieb halb das Herz stehen ;).

    Aber da hat jeder seinen eigenen Geschmack. Wichtig ist, dass es L. dabei gut geht (und dass sie die Geschichten nicht selber glaubt).

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