Way of life
Natürlich lag ich auch Olli damit in den Ohren.
„Olli,“ sag ich, „es ist halb elf Samstagabend, und die halbe Agentur ist hier, das ist doch bekloppt...“ – „It´s not a job, it´s a way of life!“ sagt Olli ohne von seinem Bildschirm aufzuschauen. – „Bitte?“ – „Sagte mein Prof früher immer: Werbung, meine Damen und Herren, Werbung liebt man oder man lässt es. It´s not a job, it´s a way of life!“ – „Und, liebst Du sie?“ – „Bist Du bescheuert?“ – „Und warum bist Du dann hier?“ – „Ich bekomme Geld dafür, Du nicht?“ – „Doch, doch…“ – „It´s a way of making Kohle, Laparedchen, und nicht der schlechteste, also kneif bitte die Arschbacken zusammen und lass uns noch ein paar Scheinchen machen, okay?“ – „Okay.“ – „Mein Prof hatte übrigens nie in der Werbung gearbeitet.“
Ach Olli, wenn ich ihn nicht hätte.
„Olli,“ sag ich, „es ist halb elf Samstagabend, und die halbe Agentur ist hier, das ist doch bekloppt...“ – „It´s not a job, it´s a way of life!“ sagt Olli ohne von seinem Bildschirm aufzuschauen. – „Bitte?“ – „Sagte mein Prof früher immer: Werbung, meine Damen und Herren, Werbung liebt man oder man lässt es. It´s not a job, it´s a way of life!“ – „Und, liebst Du sie?“ – „Bist Du bescheuert?“ – „Und warum bist Du dann hier?“ – „Ich bekomme Geld dafür, Du nicht?“ – „Doch, doch…“ – „It´s a way of making Kohle, Laparedchen, und nicht der schlechteste, also kneif bitte die Arschbacken zusammen und lass uns noch ein paar Scheinchen machen, okay?“ – „Okay.“ – „Mein Prof hatte übrigens nie in der Werbung gearbeitet.“
Ach Olli, wenn ich ihn nicht hätte.
