Anleitung zum Entlieben

Gästebuch:

Cécile (Gast) schreibt am 15.09.2008 um 16:52 Uhr:
Liebe Lpunkt

Ich habe mich beim Lesen der Entliebungsanleitung bestens amüsiert und mich selbst wiedererkannt... lieben Dank!! Als "Jungfrau" - wohl - gleichen Alters erlaube ich mir folgende Ausführungen zu meinem eigenen Leben: Der Anfang meiner Entliebeungsphase begann mit einem Happyend, meiner Hochzeit, plangemäss kurz vor meinem 30ten Geburtstag. Doch bevor wir wie Lucky Luke und sein getreues Pferd in den Sonnenuntergang ritten, stellte sich der Ehegatte als treuloser Dick heraus. Zehn Kilo leichter und mittlerweile Mitte dreissig begann die Suche nach Mr. Right von neuem... Unnötig zu erwähnen, dass ich mir teilweise wie der letzte Single-Mensch auf Erden vorkam... Ich habe ihn gefunden, Mr. Right, doch das Leben wäre zu einfach, wenn nun alles so wäre wie erträumt... um es mit Charlotte's Worte zu sagen, wir sind "reproduktionsmässig herausgefordert" und wie...!! In der Erwartung der Fortsetzung, die mir sicherlich wieder eine schlaflose Nacht beschert, weil ich einfach nicht aufhören kann zu lesen, alles Liebe aus der Schweiz, Cécile.
Manüla (Gast) schreibt am 14.09.2008 um 13:57 Uhr:
Hallo ihr, die ihr versucht eucht zu entlieben!
Sind wir Frauen alle so doof, an einem 119 festzuhalten, bis er die Liaison beendet und dann stellt sich raus jetzt hat er eine, mit der macht er all das in seiner Freizeit, was er mit mir nie gemacht hat. Scheint ja mehrere von uns bekloppten Damen zu geben, die sich immer haben hinhalten lassen, bis ihr 119 dann dir richtige gefunden hat, aber das war dann leider eine neu Frau an seiner Seite.
Hoffe bald kommt Buch II.
Lieben Grüß
Manüla
Mchen (Gast) schreibt am 11.09.2008 um 13:42 Uhr:
Liebstes Lchen,

möchte dir auf diesem Wege herzlich danken.
Meine "Freundschaft plus" ging nach 3 1/2 Jahren vor zwei Monaten zu Ende, leider nicht von mir aus....mein 119 hat jetzt ne andere. Ne "richtige Beziehung". Hätte ich dein Buch vorher gelesen, hätte ich mal gewusst wie das geht mit dem ganzen Entlieben, wusste ja, wie du, die ganze Zeit tief im Inneren, dass ich da raus muss. Dann würde ich jetzt nicht in dem Schlamassel stecken. Nun gut, ich also total verzweifelt, weil, er ist ja der Einzige, meine große Liebe und ich bin davon überzeugt dass wir zusammen gehören, bei Amazon gesurft. Und was les ich da: Anleitung zum Entlieben. Dachte das passt - also bestellt, gelesen und geliebt. Hab gelacht und geweint beim lesen und mich gewundert - dass andere Frauen auch so doof sind und sowas mitmachen. Dachte immer ich bin allein damit.
Und was am überraschendendsten war - Curd. Hab nämlich auch ein Kuscheltier zu meinem ständigen Begleiter gemacht, dessen Erlebnisse (seine, die auch meine sind) ich mit der Camera festhalte und ins Internet stell. Kann hier leider keine Bilder anhängen....sonst hätt ich ihn dir gezeigt. Curd und er würden sicherlich Freunde werden.
Danke, für ganz ganz viel Hoffnung die du mir mit deinem Buch gegeben und deinem Blog gegeben hast. Hab schon fast wieder angefangen zu glauben, dass es ein Leben nach 119 gibt. :-)
Bisschen dauerts aber noch...solang versuch ich es zu machen wie du!
Freue mich auf Curd und Buch II!

Viel Liebe nach HH!
Mchen
anne (Gast) schreibt am 10.09.2008 um 10:05 Uhr:
es ist wirklich ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen - auch wenn man diesen "Leidensweg" nicht selbst durchlitten hat - gut gemacht. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weiter gehen wird. Alles Gute und viel Erfolg weiterhin
Tine83 schreibt am 09.09.2008 um 13:39 Uhr:
i <3 curd

;-)
Schabracke (Gast) schreibt am 08.09.2008 um 07:06 Uhr:
Sorry,
mein Rechner zeigte gestern an, dass mein Gästebucheintrag noch nicht gespeichert sei und forderte mich auf, den Code noch einmal einzugeben, was ich auch gemacht habe, daher mein Mehrfacheintrag!
Sch.
Schabracke (Gast) schreibt am 07.09.2008 um 03:26 Uhr:
Hallo L.,
"eigentlich gar nicht mein Thema" sagte ich noch zu Lily, als Sie Ihren Blog in ihrem empfahl. Aber genau wie viele andere war ich gefesselt von Ihren Geschichten, Neurosen, und kleinen Boshaftigkeiten und bin eine Woche lang aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen, wie offen und direkt man sein kann, ohne gleich dafür gesteinigt zu werden.
Neulich vor dem Supermarkt kaufte ich einem Hinz & Kunst-Verkäufer eine Zeitschrift ab und hatte meine drei Tüten zu meinen Füßen stehen. Eine junge Mutter mit Kinderwagen kam aus dem Supermarkt und bat uns Platz zu machen, und als es ihr nicht schnell genug ging, weil wir noch am Cents zählen waren und die schweren Tüten zu meinen Füßen ein schnelles Ausweichen verhinderten, stob sie mit ihrem Kinderwagen zwischen uns durch und wäre uns fast über die Füße gefahren. Ich rief ihr laut hörbar nach:"Ja, ja, Sie haben ein Kind, toll. Ich habe auch eins! Zippe!" und erschrak sogleich darüber. So etwas hätte ich mich vor dem Lesen Ihres Blogs nicht getraut offen auszusprechen.

Übrigens haben mein Mann und ich eine halbe Generation früher als Sie im Hof von Schulterblatt 58, bevor die Schickimickie-Agenturen da einzogen, 10 Jahre lang unsere kleine Firma betrieben, sind abends ins Olympische F. Souflaki essen gegangen und haben uns die Prahlereien des Wirtes vom rumänischen Italiener gegenüber angehört. Und Frau St. von der Konditorei kennt uns auch ganz gut. Schulterblatt war auch früher schon toll, bevor alle anfingen es toll zu finden.

Hab mich doch tatsächlich dabei ertappt gestern, einmal zu den Fenstern überm Käseladen hochzusehen. Gut dass Sie umgezogen sind, jetzt wo sie berühmt werden!

Seufz, ich fürchte, Ihr Buch muss ich mir auch noch kaufen,obwohl ich (noch) glücklich verheiratet bin - mit Kind - und mit Werbefuzzis eigentlich überhaupt nichts am Hut habe.

Trotzdem, alles Liebe und weiterhin viel Erfolg!

Schabracke (56)
Schabracke (Gast) schreibt am 07.09.2008 um 03:23 Uhr:
Hallo L.,
"eigentlich gar nicht mein Thema" sagte ich noch zu Lily, als Sie Ihren Blog in ihrem empfahl. Aber genau wie viele andere war ich gefesselt von Ihren Geschichten, Neurosen, und kleinen Boshaftigkeiten und bin eine Woche lang aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen, wie offen und direkt man sein kann, ohne gleich dafür gesteinigt zu werden.
Neulich vor dem Supermarkt kaufte ich einem Hinz & Kunst-Verkäufer eine Zeitschrift ab und hatte meine drei Tüten zu meinen Füßen stehen. Eine junge Mutter mit Kinderwagen kam aus dem Supermarkt und bat uns Platz zu machen, und als es ihr nicht schnell genug ging, weil wir noch am Cents zählen waren und die schweren Tüten zu meinen Füßen ein schnelles Ausweichen verhinderten, stob sie mit ihrem Kinderwagen zwischen uns durch und wäre uns fast über die Füße gefahren. Ich rief ihr laut hörbar nach:"Ja, ja, Sie haben ein Kind, toll. Ich habe auch eins! Zippe!" und erschrak sogleich darüber. So etwas hätte ich mich vor dem Lesen Ihres Blogs nicht getraut offen auszusprechen.

Übrigens haben mein Mann und ich eine halbe Generation früher als Sie im Hof von Schulterblatt 58, bevor die Schickimickie-Agenturen da einzogen, 10 Jahre lang unsere kleine Firma betrieben, sind abends ins Olympische F. Souflaki essen gegangen und haben uns die Prahlereien des Wirtes vom rumänischen Italiener gegenüber angehört. Und Frau St. von der Konditorei kennt uns auch ganz gut. Schulterblatt war auch früher schon toll, bevor alle anfingen es toll zu finden.

Hab mich doch tatsächlich dabei ertappt gestern, einmal zu den Fenstern überm Käseladen hochzusehen. Gut dass Sie umgezogen sind, jetzt wo sie berühmt werden!

Seufz, ich fürchte, Ihr Buch muss ich mir auch noch kaufen,obwohl ich (noch) glücklich verheiratet bin - mit Kind - und mit Werbefuzzis eigentlich überhaupt nichts am Hut habe.

Trotzdem, alles Liebe und weiterhin viel Erfolg!

Schabracke (56)
Olli (Gast) schreibt am 06.09.2008 um 23:21 Uhr:
Bin heute erst angefangen zu lesen, aber kann nur schwer das Buch zur Seite legen. Diese Art des Humors die gleichzeitig den Leser fesselt, ist einfach klasse.

und von curd rock ganz zu schweigen, ich brauche sofort dieses Stofftier! ;)
Biene (Gast) schreibt am 06.09.2008 um 15:23 Uhr:
Mit VERGNÜGEN habe ich das Buch heute endlich zu Ende lesen können. Das beschreibt so ziemlich etwas, was ich vor ca. 7 Jahren endlich hinter mich gebracht habe. Und ich habe damals schon immer gedacht: Das Ganze ist so hochwichtig und geschichtenträchtig, das müsste ich doch eigentlich für meine Nachwelt festhalten? Oder zumindest für mich, wenn ich mal wieder Lust zum Lachen habe... *heul* Aber jetzt rennt er MIR schon seit Jahren hinterher. Meint, ich wäre die Richtige und dass er das nie gesehen hätte. Aha, soso. Natürlich hat diese Einsicht pünktlich zum Beginn einer neuen inzwischen 7 Jahre langen Beziehung begonnen. Wie schon immer. Das sollte einer erwachsenen (im Suff auch mal einer zu einem Teenie mutierenden - man möge mir verzeihen) Frau zu denken geben oder? War aber nie so *duck*. Aber seit 7 Jahren :D

 

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