Anleitung zum Entlieben

12.09.2005 um 23:41 Uhr

meim kleimes rotes Feuerwehrauto

von: Lapared

Typiksch. Jeztt muss ich wieder Hädnchen halten (als wemm cih keine eignem Sorgem hätte, suerfz).

Ich hab ihr gleich gersagt, sie soll so nicht schreiben an 119! AAber auf mich hört ja hier keimner. Jetzt ist er böse. Und sie weimt.



Er hat geschreiben, dass sie“die Magie“ kaputt gemacht hat!

Ich glabue, „die Magie“ ist so was wie meim kleimes rotes Feuerwehrauto. Wenn L. mein kleimes rotes Feurerwehrauto kaputt gemcht hätte, wäre ich auch böse.

Das berstehen Frauen ebne ncht.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierendieFee schreibt am 13.09.2005 um 00:21 Uhr:JAAA! Sie hat die F***-Magie kaputt gemacht. Geil. Glückwunsch!!





  2. zitieren_Alex_ schreibt am 13.09.2005 um 00:29 Uhr:\"Die Magie zerstört\", ja. Die Magie, Curd, war nichts weiter als seine Gewißheit, Lapared jederzeit und zu jeder Gelegenheit ins Bett zu bekommen. Männer sind so durchschaubar – so ... schwanzgesteuert. Und Frauen sind manchmal so naiv ... jahrelang (das bleibt jetzt aber unter uns, Curd, ja? Mußt du Lapared nicht weitererzählen – zumal sie auf dem besten Wege ist, selbst aus ihrer Misere herauszufinden.). \"Die Magie zerstört\" heißt, daß sie dabei ist, sich von ihm zu emanzipieren. Nicht länger sein auf Abruf bereitstehendes Sexspielzeug zu sein. Gut für sie.
  3. zitierenBirgit schreibt am 13.09.2005 um 02:01 Uhr:Unglaublich, was kommt mir das alles so bekannt vor. Du schlägst Dich super! Mein sanfter Verführer (unbedingt mal das Lied anhören – aus früheren besseren Rosenstolz Zeiten) ist nun mittlerweile seit Jahren Geschichte und trotzdem gibt es da noch immer diese \"Was-wäre-wenn-Phasen\" noch immer diese Gedanken, die einer 13-jährigen gehören müssen, die sich irgendwie in meinem Kopf breit macht, sobald er simst. Und er simst immer wieder. So war es schon immer, irgendwann meldet er sich wieder – aus heiterem Himmel – mit flachen Sprüchen und ich bin wieder da, wo ich vor Jahren gehofft hatte, nie wieder zu sein. Die ganze Geschichte geht seit, Achtung, 13 Jahren. Wir hatten was, dann wieder nicht, dann hatte ich einen Freund, und zwischendurch ihn, er eine Freundin und zwischendurch mich; dann waren wir mal eine Zeitlang Freunde – ha, Freunde, ein toller Freund, der einem dann irgendwann eröffnet, er hätte ja gewollt, vielleicht, nur, ich wäre ja nicht frei, und nun holt er sich bei einer anderen, was er von mir nicht bekommt.

    Gott, es ist wirklich ein Scheiß-Spiel, aber mittlerweile spiele ich nach meinen Regeln. Das einzige was mir hilft ist die Wut, diese unbändige Wut, die sich in mir aufbaut, wenn ich an seine lächerliche Vorstellung damals zurückdenke – ein armseeliger Wicht.

    Und doch, irgendwie – ich kann tun was ich will - er ist mein sanfter Verführer, aber nur noch in ganz traurigen Phasen, wenn ich mich ausnahmsweise an die netten Dinge erinnere und mir einrede, daß er es vielleicht doch irgendwann einmal ernst meinte, wenn mir auch in weniger traurigen Phasen vollkommen klar ist, daß das nie der Fall war.

    Und nochwas: schieß den Holländer ab. Diese symbiotischen Anwandlungen machen einen doch wahnsinnig, ich weiß wovon ich rede – es gab da irgendwann dann auch mal so einen, sorry, \"Ersatzbefriediger\", der grauenhaft anhänglich war und schwerer wieder loszuwerden, als zwei harmlose Pickel auf der Nase ;-)

    Schlag Dich weiter so tapfer, kannst stolz auf Dich sein!

    Liebe Grüße



    Birgit

  4. zitierendieFee schreibt am 13.09.2005 um 09:52 Uhr:Irgendwie muss ich jetzt immer an diese alte Langnese-Werbung am Strand denken. Der Gesichtsausdruck von dem Typen, als die Strandschönheit von seinem grossen Spielzeugauto die Antenne abbricht (natürlich nachDEM sie das Eis runter genommen hat), ist einfach göttlich…
  5. zitierenlucha schreibt am 13.09.2005 um 19:49 Uhr:So ein Scheiss-Kerl! Das ist ja unglaublich, wie ignorant und überheblich der ist, selbst jetzt noch! Was denn für eine Magie! Der will Dich nur verletzen und schöpft daraus seine Befriedigung, immer wieder eins draufgeben, klein machen, gefügig machen, um dann selbst der Große zu sein! Weine, weine, schreib an uns, an Fee, Alex, Birgit etc., bloß nicht mehr ihm zuwenden!

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