Lauras Veilchen

26.11.2007 um 06:50 Uhr

Gib deinen Gedanken Platz

von: Laurali   Kategorie: Liebe

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Gib Deinen Gedanken Platz und
sie erfüllen Dich.
Gib Deiner Seele Raum,
dann wirst Du fliegen.
Gib Deinem Herzen Freiheit
und das Leben wird Dich lieben.

Verf. unb.
 
 

25.11.2007 um 10:11 Uhr

SCHWEIN GEHABT

von: Laurali   Kategorie: Spaß

Schwein gehabt
Es gibt Glücksschweine,
miese Schweine,
arme Schweine,
Stachelschweine
und es gab

unsere Schweine

 

fOTO: meine Cousine mit unseren Schweinen,

darauf waren meine Eltern immer mächtig stolz!

 

 

 

 

21.11.2007 um 18:10 Uhr

ein kleiner Traum

von: Laurali   Kategorie: Liebe



Lied

Es ist der Wind um Mitternacht,
Der leise an mein Fenster klopft.
Es ist der Regenschauer sacht,
Der leis an meiner Kammer tropft.

Es ist der Traum von meinem Glück,
Der durch mein Herz streift wie der Wind.
Es ist der Hauch von deinem Blick,
Der durch mein Herz schweift regenlind.

Friedrich Nietzsche



 

 

 

Ein kleiner Traum

In der Ferne hörte ich die Grasharfe
der Elfenkönig und sein Gefolge
kamen zu mir und schenkten
mir eine Mohnblume.

Überreichten mir meine Lieblingsblume
und der König sprach:
"In der Blüte dieser Mohnblume,
die nie verwelkt, findest Du
täglich einen frischen Tautropfen
nimm diese Medizin
für alles was du erleidest."

Dann sah ich kleine Elfen
ganz zart und zerbrechlich
auf durchsichtigen Libellen
durchs Wiesengras reiten.

Lächelnd erwachte ich.

©Laura

 

21.11.2007 um 08:15 Uhr

Wir

von: Laurali   Kategorie: Himmel und Meer




Wir

Wunderbar auf dieser Welt zu sein
wie alles geordnet seinen Weg geht

Winde tragen uns durchs Leben
weiße Wässer garantieren unser Überleben
weiche Blumenwiesen erfreuen uns
Wattewolken ziehen jeden Tag mit uns
weiter immer weiter auf der Straße des Lebens
wehen auch oft starke Stürme
Wilde Naturgewalten erschrecken uns
Wanderer bleiben wir
wie Kinder in blindem Vertrauen
Wunder ringsumher
Woher kamen wir, das wissen wir nicht!
Wohin gehen wir, das ahnen wir!
Wissen tun wir es nicht,

was glauben
wir?

Laura

 


Wofür es sich zu leben lohnt

Für das Rauschen des Meeres,
für das Funkeln der Sterne,
für das Leuchten in den Augen
derer, die wir lieben.
Für die Musik und für den Tanz,
für die leisen Momente
und für das Innehalten im Trubel der Tage.
Für die Zärtlichkeit und für die Sonne
in unseren Herzen.
Für unsere unermüdliche Hoffnung.

(Jochen Mariss)


.*

 

 

 


 

15.11.2007 um 19:19 Uhr

Ein Tag ohne Träume

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 

 

 

 

 

Traumwunsch

Manchmal wünsch ich mir
Ein paar Flügel
Wie ein kleiner Schmetterling
Oder stolz der alte Condor
Schweben über uns dahin
Und die Leute schauen dumm
Wenn ich mit den Armen schlage
Träum des Nachts und nicht am Tage
Wann werd ich endlich Flügel haben
Oder sollt ich ewig hoffen
Immer nur ein Tänzer sein
Fliegt für mich ihr Schmetterlinge
Fliegt, ich werde für euch träumen

Ulrich P. Hinz

 
 
 
 
 
 
Ein Tag ohne Träume
ist wie ein
Apfel ohne Kerne



Ich hänge meine Sorgen
an die Sichel des Mondes
stemme mich gegen den Wind der Angst
laufe um die Wette
mit den Wellen der Zeit
locke die Sonne nach dem Wolkenbruch
und gehe meinen Weg
über die Farben des Regenbogens

nach Gerhard Eberts
 
 
 
 
 

Lebensklugheit bedeutet,
alle Dinge möglichst wichtig,
aber keines völlig ernst zu nehmen.

Arthur Schnitzler
 
 
 

12.11.2007 um 09:14 Uhr

die Eule

von: Laurali   Kategorie: Spaß

Die Eule

Ob Glitzersterne funkeln,
ob sich der Mond bedeckt,
die Eule sieht im Dunkeln.
Und nichts bleibt ihr versteckt.

Wenn sich die Tagesreise
bis morgen früh vertagt,
dann fliegt die Eule leise
auf Pirsch und Mäusejagd.

Ihr Hochsitz: eine Buche.
Die Brille wird poliert.
Damit die Nahrungssuche
auch zu Erfolgen führt.

Die Nacht wird ausgeblendet.
Die Eule u-u-uht, das heißt:
"Die Brotzeit ist beendet.
Ich habe g-u-u-uht gespeist!"

Nun flattert sie bedächtig
zurück zu ihrem Nest.
Dort wird am Tag genächtigt.
(Denn was sich eult -
hat bis zum Abend: Hausarrest.)

© Roman Herberth

11.11.2007 um 16:26 Uhr

Die Welt in einem Sandkorn sehen

von: Laurali   Kategorie: Himmel und Meer

 

Ein Traum

Ein Traum ist unser Leben
auf Erden hier.
Wie Schatten
auf den Wegen schweben
und schwinden wir;
und messen
unsere trägen Tritte
nach Raum und Zeit.
Und sind
(und wissen's nicht)
in Mitte der Ewigkeit.

J.G. Herder 
 
 
 
 



Die Welt in einem Sandkorn sehen
und den Himmel in einer wilden Blume.
Die Unendlichkeit in deiner Handfläche halten
und die Ewigkeit in einer Stunde.

William Blake

06.11.2007 um 17:58 Uhr

Nimm dir Zeit

von: Laurali   Kategorie: Weisheit

 
 
Man müsste das Leben
so einrichten,
dass jeder Augenblick
bedeutungsvoll ist.

Iwan Sergejewitsch Turgenjew 

 
 
 
 

Zeit

Nimm dir Zeit

Man nehme einige ausgewählte Stunden,
wasche die Hektik unter fließendem Wasser ab,
schäle bedächtig die Minuten und
entferne die Sekunden
mit dem Zeiteisen.
Sodann mit einer Mischung
aus Ruhe und Gelassenheit füllen
und langsam in einer kleinen
Ewigkeit gar schmoren.
Zum Dessert passt ein Stück Zeit,
das man sich auf der Zunge zergehen läßt.

Paul Stroemer


05.11.2007 um 06:57 Uhr

Lebensklugheit bedeutet

von: Laurali   Kategorie: Weisheit

 
Wir müssen
von Zeit zu Zeit
eine Rast einlegen
und warten,
bis unsere Seelen
uns wieder eingeholt haben.


Verf. unbek
.
 
 
 
 *    *     *
 
 
 
 
"Unser Wille ist nur der Wind,
der uns drängt und dreht;
weil wir selber die Sehnsucht sind,
die in Blüten steht."

(Rainer Maria Rilke)

 

 

 

Foto: Internet




"Die Freiheit zu sein, was man sein möchte,
zu leben wo immer man möchte,
die Dinge zu unterstützen, an die man glaubt,
die Bandbreite seines eigenen
großen und aufregenden
Potentials zu entdecken.
Sie ist das Ergebnis der eigenen
Bemühungen und Visionen."

(Jay van Andel)
 
 

03.11.2007 um 06:28 Uhr

An Laura

von: Laurali   Kategorie: Sommerfeeling

An Laura
Stockrosengarten
Pastell auf hohen Beinen
Blüte an Blüte
.
Ein Gedicht für dich und mich
Verse wie Glockenläuten

von Petros

02.11.2007 um 18:08 Uhr

Ist das nicht süß?

von: Laurali   Kategorie: Liebe

Ist das nicht süß?
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_*?*____Für eine LIEBE Person____ *?*_
__*?*__ ____schick ich mal____ ___*?*__
___*?*___ _____ganz_______ ___*?*___
____*?*___herzliche Grüsse___*?*____
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________*?*___*bussy*__*?*_________
__________*?*_______*?*____________
____________*?*__*?*_______________
______________ *?*__________________-
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Danke, ich habe mich so darüber gefreut!
 
 
 

02.11.2007 um 11:15 Uhr

Hoffnung

von: Laurali   Kategorie: Liebe



 

 

Hoffnung ist wie ein

leuchtender Stern am Horizont -

sehen wir keinen Stern am Horizont,

entschwindet auch die Hoffnung.

 

 

© Karin Obendorfer-

 

 

01.11.2007 um 18:38 Uhr

Herbst , ich bin das lässt sich nicht bestreiten

von: Laurali   Kategorie: Herbstmelancholie

 

 

Herbst

Ich bin, das lässt sich nicht bestreiten,
Die herbste aller Jahrszeiten:
Raue Winde, scharf wie Säbel,
Welke Wälder, graue Nebel.
Die Vögel klagen leise, leise
Und gehen auf die Winterreise.
Dann lischt die Sommersonne aus.
Holt eure Gummischuhe raus.

Mascha Kaleko
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Plötzlich Herbst in der Stadt
überall
weinrot, flaschengrün, anthrazit
Wolle und Flanell.
Kühl ist die Luft
gespickt mit Wehmut
und einem Hauch Melancholie.
Ein Versprechen von Wohlbehagen
wartet hinter den lichten Glasfassaden
der Warenhäuser
und in der dämmrigen Geborgenheit
der Passagen.
Eine Tasse Tee wäre gut
vor dem Heimweg
durch das unvermutete Herbstgefühl.

Ingrid Möller 

 

01.11.2007 um 07:21 Uhr

Die Zeit

von: Laurali   Kategorie: Weisheit

Die Zeit verwandelt uns nicht,

sie entfaltet uns nur.

Max Frisch

Was macht es schon,
wenn wir nicht genau
den Sinn der großen
Harmonie verstehen.
Ist sie nicht wie der Bogen,
der über eine Saite streicht
und sämtliche Klänge
daraus hervorlockt ?
Sie ist die Sprache
der Schönheit;
sie ist die Liebkosung,
die aus dem Herzen
der Welt entspringt
und die unser Herz
direkt erreicht.

- Rabindranath Tagore-
 
 
 
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"Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis.
Alle Menschen haben daran teil,
jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach.
Die meisten Leute nehmen es einfach so hin
und wundern sich kein bisschen darüber.
Dieses Geheimnis ist die Zeit."

Michael Ende