Fernweh
Fernweh
Leise singt der Wind
Lieder ohne Worte,
tänzelt beschwingt über
blumige Wiesenauen und
labt sich am Morgentau.
Mit kräftiger Böe zerfetzt
er graue Nebelschleier,
sammelt die letzten
Düfte des Sommers ein
und stürmt davon
in schrankenlose Fernen
Heidelind Matthews
