Lauras Veilchen

27.03.2009 um 17:24 Uhr

das einmalige an einer Freundschaft

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 

 

 

 

Das Einmalige an einer Freundschaft

 

das einmalie an  einer Freundschaft

ist weder die Hand,

die sich einem entgegenstreckt,

noch das freundliche Lächeln

oder die angenehme Gesellschaft.

Das Einmalige ist an ihr

die geistige Inspiration,

die man erhält,

wenn man merkt,

das jemand an einen glaubt.

 

(Ralf Waldo Emerson)

26.06.2008 um 09:57 Uhr

Ermutigung zum Träumen

von: Laurali   Kategorie: Liebe



Ermutigung zum Träumen
Der Traum des Lebens hüllt mich ein
Ich schwebe in die Ferne
Phantasie wäscht Sorgen rein
D'rum träume ich so gerne.
Ein Wort, ein Lied, ein Augenblick
weckt Bilder in der Seele
Ein Lächeln bringt mir kleines Glück
wenn ich die Schmerzen zähle
Wenn mich die Wirklichkeit erdrückt
hält Träumen mich am Leben
Der Zärtlichkeit, die mich entzückt
will ich mich ganz ergeben
Wenn meine Zeit auf dieser Welt
einst endet wie der Raum ist das,
was mich am Leben hält
wohl nicht die Tat -
es ist der Traum

Jürgen Baumgarten

10.04.2008 um 19:43 Uhr

Minzemau

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 
 
 
 
 
von Debi 

17.03.2008 um 16:30 Uhr

Wenn ich in den Himmel sehe

von: Laurali   Kategorie: Liebe


Wenn ich
In den Himmel sehe
Wenn meine
Träume
Flügel hätten
Machten sie sich
Auf zu einer
Fantasiereise
Würden übers Wasser
schweben
Dir begegnen
Wenn ich
Nach all den Jahren
In den Himmel sehe
Sieht meine Sehnsucht
Nur Dich

Laura
 
 
 
 
 



Das Wehen der Luft,
das Rieseln des Wassers,
das Wachsen des Getreides,
das Wogen des Meeres
das Grünen der Erde,
das Glänzen des Himmels,
das Schimmern der Gestirne,
halte ich für groß.

Adalbert Stifter



 
 
 

Glück ist wie Blütenduft
der dir vorüber fliegt...
Du ahnest dunkel Ungeheures,
dem keine Worte dienen -
schließest die Augen,
wirfst das Haupt zurück ...
und, ach!
vorüber ist's.

Christian Morgenstern

 

 

 

 

 

Glücksmomente

ein liebes Wort
ein paar nette Zeilen
ein Lächeln
eine herzliche Umarmung
ein Sonnenauf-untergang
eine schöne Landschaft
ein lachendes Kind
eine schnurrende Katze
eine gute Nachricht
ein Sternenhimmel
ein musikalischer Genuss
ein besonderer Erfolg
ein Tag ohne Schmerzen
ein gemütlicher Abend
eine Portion Schokoladeneis
ein Gipfelsieg ...
und so vieles mehr ...

von: chero ...


10.01.2008 um 09:10 Uhr

Eine andere Version von "Graue Tage"

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 


Es kommen immer

wieder einmal Zeiten,
da man stille liegen muß
wie eine verpuppte Raupe
und Geduld haben,
bis die Flügel
wieder wachsen,
die man sich abgeflogen.
In der allerstillsten Stunde
aber tut es plötzlich
dann ein leises Kling
und man ist wieder
Schmetterling.

Cäsar Flaischlen (1864 - 1920)

 

 

 


 



Luftballon
steigt auf
und schwebt losgelöst
in weißer Wolke zum
Himmel

Laura

26.11.2007 um 06:50 Uhr

Gib deinen Gedanken Platz

von: Laurali   Kategorie: Liebe

http://data.blogg.de/2825/images/1_1739.JPG


Gib Deinen Gedanken Platz und
sie erfüllen Dich.
Gib Deiner Seele Raum,
dann wirst Du fliegen.
Gib Deinem Herzen Freiheit
und das Leben wird Dich lieben.

Verf. unb.
 
 

21.11.2007 um 18:10 Uhr

ein kleiner Traum

von: Laurali   Kategorie: Liebe



Lied

Es ist der Wind um Mitternacht,
Der leise an mein Fenster klopft.
Es ist der Regenschauer sacht,
Der leis an meiner Kammer tropft.

Es ist der Traum von meinem Glück,
Der durch mein Herz streift wie der Wind.
Es ist der Hauch von deinem Blick,
Der durch mein Herz schweift regenlind.

Friedrich Nietzsche



 

 

 

Ein kleiner Traum

In der Ferne hörte ich die Grasharfe
der Elfenkönig und sein Gefolge
kamen zu mir und schenkten
mir eine Mohnblume.

Überreichten mir meine Lieblingsblume
und der König sprach:
"In der Blüte dieser Mohnblume,
die nie verwelkt, findest Du
täglich einen frischen Tautropfen
nimm diese Medizin
für alles was du erleidest."

Dann sah ich kleine Elfen
ganz zart und zerbrechlich
auf durchsichtigen Libellen
durchs Wiesengras reiten.

Lächelnd erwachte ich.

©Laura

 

15.11.2007 um 19:19 Uhr

Ein Tag ohne Träume

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 

 

 

 

 

Traumwunsch

Manchmal wünsch ich mir
Ein paar Flügel
Wie ein kleiner Schmetterling
Oder stolz der alte Condor
Schweben über uns dahin
Und die Leute schauen dumm
Wenn ich mit den Armen schlage
Träum des Nachts und nicht am Tage
Wann werd ich endlich Flügel haben
Oder sollt ich ewig hoffen
Immer nur ein Tänzer sein
Fliegt für mich ihr Schmetterlinge
Fliegt, ich werde für euch träumen

Ulrich P. Hinz

 
 
 
 
 
 
Ein Tag ohne Träume
ist wie ein
Apfel ohne Kerne



Ich hänge meine Sorgen
an die Sichel des Mondes
stemme mich gegen den Wind der Angst
laufe um die Wette
mit den Wellen der Zeit
locke die Sonne nach dem Wolkenbruch
und gehe meinen Weg
über die Farben des Regenbogens

nach Gerhard Eberts
 
 
 
 
 

Lebensklugheit bedeutet,
alle Dinge möglichst wichtig,
aber keines völlig ernst zu nehmen.

Arthur Schnitzler
 
 
 

02.11.2007 um 18:08 Uhr

Ist das nicht süß?

von: Laurali   Kategorie: Liebe

Ist das nicht süß?
_______*?*_______ _______*?*__________
____*?*_____*?*_____*?*_____*?*_______
__*?*________*?*___*?*________*?*_____
_*?*____________*?*___________*?*___
_*?*____Für eine LIEBE Person____ *?*_
__*?*__ ____schick ich mal____ ___*?*__
___*?*___ _____ganz_______ ___*?*___
____*?*___herzliche Grüsse___*?*____
______*?*________________ *?*______
________*?*___*bussy*__*?*_________
__________*?*_______*?*____________
____________*?*__*?*_______________
______________ *?*__________________-
____________________________________
Danke, ich habe mich so darüber gefreut!
 
 
 

02.11.2007 um 11:15 Uhr

Hoffnung

von: Laurali   Kategorie: Liebe



 

 

Hoffnung ist wie ein

leuchtender Stern am Horizont -

sehen wir keinen Stern am Horizont,

entschwindet auch die Hoffnung.

 

 

© Karin Obendorfer-

 

 

27.10.2007 um 07:17 Uhr

Wäre ich der Wind

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 
 
 
 

Wäre ich
der Wind
könnte ich
deine traurigen Gedanken
wegpusten
wäre ich
ein Vogel
könnte ich
zu dir fliegen
und ein
Liedchen singen
wäre ich
die Sonne
könnte ein Strahl von mir
ein Lächeln
auf dein Gesicht
zaubern
wäre ich
der Regen
könnte ich
an dein Fenster
klopfen
ich bin
aber nur
ein Mensch
der sich zu dir
denken kann
... im Traum.


© Karin Ernst

 
 
 
 

25.10.2007 um 04:30 Uhr

Liebe ist

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 
 
 

Es wurde schon so viel
über Liebe geschrieben
und gesprochen!
Liebe ist......

16.08.2007 um 13:11 Uhr

Stille

von: Laurali   Kategorie: Liebe

WUNSCHLOS

Wo die Stille
hörbar ist
ein einziger Laut
den Raum ausfüllt
wo der Wind
singend streicht
durch dürre Zweige
über heißen Sand
dort in der Wüste
verwehen alle Wünsche.

(KHI 01/93)
* * *
Wir brauchen die Stille,
um in Berührung zu
kommen mit dem Glück,
das auf dem Grund unseres
Herzens in uns ruht.
Wenn wir immer
nur in Bewegung sind,
werden wir es in
uns nicht spüren.
Es ist wie ein See.
Nur wenn er ganz ruhig ist,
spiegelt sich in ihm
die Schönheit der Welt.
Nur wenn wir stille
stehen spiegelt
sich in uns die Herrlichkeit,
die uns umgibt.
Dann spüren wir die Freude,
die in uns liegt.
Anselm Grün
* * *
Stille


Die Stille spricht, hörst du sie rufen?
Sie ruft das Herz, bei ihr zu sein.
Doch du musst schweigen, darfst nur ruhen
- leg in die Stille dich hinein.

Dann kannst du hören, wirst du spüren,
wie leiser Klang dein Herz berührt.
Und alles Suchen, alles Sehnen
wird von der Stille heimgeführt.
Claire de lalune





Stille ein Hauch
der Göttlichkeit,
Gedanken schwingen
sich in die Trauerweide
und schaukeln übers Wasser.
Zwischen Wachen
und Träumen
die innere Ruhe spüren,
für einen Augenblick
die Welt anhalten.
Stille
Wertvoller als Gold.

©Laura



Stille
ist für
den Geist des
Menschen das, was seinem
Körper

die
Luft zum
Atmen ist, wo
die Stille fehlt, kann
der

Geist
Weder reifen
noch leben. Das
Stillsein und das schweigende
Verweilen

Verf.unbek.


14.08.2007 um 13:15 Uhr

Betörender Duft

von: Laurali   Kategorie: Liebe




 

Betörender Duft
Poesie der Mondscheinnacht
Zauberlilie


So dem Alltag entfliehen
Auf weichen Wolken schweben
 
 
 
 

*

 

 

 

Etwas Fantasie

von weit erklingt die Melodie

leiser Sommerwind

 

Elfen wiegen sich im Tanz

im Silberglanz des Mondes

Laura

 

 *   *   *

 
 
 
Blau ja himmelblau
ziehen meine Gedanken
leicht wie die Wolken





Hinreißender Tanz
in vielen Sommernächten
Elfenwesen zart


bevorzugt im Mondenschein
findet man die Luftgeister

©Laura





29.07.2007 um 08:24 Uhr

Am wertvollsten sind die Menschen

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 

 

eine Fotomontage, hier turnt Sascha in einer Spielzeuglandschaft

 

 

Am wertvollsten sind die Menschen,

die es schaffen,

anderen Menschen

ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Du bist einer davon.

Verf.unbek.

 

19.07.2007 um 10:46 Uhr

Sommertag

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 

 

 



Sommertag

Mein Haus wiegt sich im Strom der Zeit.
Im Garten Gezwitscher, Gefunkel.
Stille, Bläue.
Grün lächelt die Katze
und golden die Rose mir zu

Blättchen

 

*   *  * 


 

 

 


 

 

 


Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen
von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.
Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Rainer Maria Rilke

* * *

 

 


18.07.2007 um 08:33 Uhr

Stöckchen Rhapsodie

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 
 
 
 
 
 

*



Heute hat mir Irmgard ein nettes Stöckchen zugeworfen,
sie hat mich bis in den Himmel gelobt,
mir wachsen schon fast Flügel.
Wer ist Irmgard, ach. sie ist so bekannt wie eine.....
nein, das sage ich leider nicht, hier ist sie......
Irmgard unser Bücherfreak,
--hier klicken--

eigentlich bin ich kein Fan von Stöckchenzuwerfen,
weil es mich so an Hundeverhalten erinnert.

Doch heute möchte ich das Stöckchen weiter werfen

Ich würde es ja zu
Renates Seeleninsel werfen,
doch sie hatte das Stöckchen schon!

hier klicken


bei Renate kann man meditieren und die Seele baumeln lassen!

Renates Worte:
„Ich wünsche EUCH,
dass IHR auf die kleinen Wunder,
die alltäglich passieren,
achten könnt!
Es gibt derer so viele!
WUNDER gibt es immer wieder
und überall!
Man muss nur Augen
und Ohren dafür haben!"

und dieses kleine Wunder
ist für mich Renates Seeleninsel!

* * *


Nun würde ich mein Stöckchen zu
Ocean werfen, doch sie hatte das Stöckchen auch schon.

hier klicken



Bei Ocean finde ich die Weltenseele,
man braucht nur ihr Gedicht zu lesen
und Ocean ist ein offenes Buch für mich,
ganz verliebt bin ich in „Monsterchen",
(der in seinem früheren Leben
gewiss einmal ein Mensch war)


Weltenseele

Es ruft uns

ein ferner Klang
- die Stimme der Wälder ...

Komm, lass uns reisen

mit den Wolken
vereint und frei ...

Mein Herz schlägt
in den Schaumkronen der Wellen
meine Sehnsucht trinkt
aus den Tiefen der Meere

Ich bin Dein Lachen

- willst Du
meine Tränen sein?

Komm, lass uns reisen

... ins Herz der Welten
tanzen mit ihrer Seele

... mit den Sternen...

(Ocean, im Dezember 2004)


* * *



So könnte ich noch viele Blogs benennen,
ich hoffe es ist keiner beleidigt,
weil ich ihn nicht genannt habe,
so will ich dann von mir berichten:

Egal,
wie es mir körperlich geht, es hält mich nicht davon ab
zu lachen, zu leben, einfach nur glücklich
zu sein.

Mark Twain sagte;

"Trenne dich nie
von deinen Illusionen und Träumen.
Wenn sie verschwunden sind,
wirst du weiter existieren,
aber aufgehört haben zu leben."


Ich bin eine Stierfrau
Stiere sind behäbig,
ordnungsliebend, treu, bodenständig
d.h. Ich liebe meine Familie über alles

ich liebe meine Heimat
Ich liebe kleine Elfchen
Teddybären
Bücher
und Poesie
Ich liebe die Wolken
den Horizont
und das Meer
ich bin harmoniesüchtig
und möchte
mit geschlossenen Augen
Richtung Sonne schauen


Bin ordnungsliebend!........Klar,
ich liebe die Ordnung im Chaos.
Ich freue mich wie doof,
wenn alles an seinem Platz ist,
wobei ich nie weiß,
welchen Platz ich manchen Dingen
zugeordnet habe.

Ich lebe ständig zwischen Himmel und Erde:
oder schwebe ich lieber auf einem
rosa Wölkchen durch meine Fantasiewelt?
"Ich glaube ich schwebe lieber
auf einem rosa Wölkchen!"



Nun will ich noch berichten
wie ich zum Bloggen kam.
Mira Wunder habe ich es zu verdanken.
Ich weiß nicht,
wer von Euch noch Mira Wunder kennt,
ich habe erst immer bei ihr kommentiert
und dann hat sie den Blog


Im schönen Wiesengrund
-hier klicken-


eröffnet und mich gebeten ihn zu übernehmen,
weil sie kein Interesse mehr daran hatte und so bin ich,
wie die Jungfrau zum Kind kam,
zum Bloggen gekommen.
Hier ein Gedicht von Mira Wunder:

Tiefblaue Stunde

In der dunkelblauen Stunde
hältst du nach des Tages Hast
vor der Nacht in schrillen Farben
ein paar Atemzüge Rast.

Deinen Träumen wachsen Flügel,
Du entfliehst der Wirklichkeit,
brauchst, bevor die Nacht Dich einfängt,
einen Wimpernschlag lang Zeit.

Riechst den schweren Duft der Rosen,
hüllst Dich in ihr Schweigen ein.
Willst für ein paar Augenblicke
in Dir selbst zu Hause sein.

Und der Spiegel gibt den warmen,
sanften Kerzenschimmer wieder.
Eine leise Sehnsucht steigt
in Dir auf und - weht vorüber.



So nun weiß ich nicht wohin mit dem Stöckchen
und nun bitte ich den ehrlichen Finder,
er möge das Stöckchen mitnehmen
und es mich wissen lassen.

Laura
 

10.07.2007 um 12:21 Uhr

die verlorene Tochter

von: Laurali   Kategorie: Liebe


 

 

Die Natur breitet ihre Arme für uns aus

und lädt uns ein

uns an ihrer Schönheit zu erfreuen.

Wir aber fürchten ihr Schweigen

und eilen in die beengten Städte

und drängen uns zusammen wie Schafe

auf der Flucht vor dem wilden Wolf.

 

Khalil Gibran

 

Lauras Klatschmohn

 

 


Foto: Jürgen Kurlvink


Lauras Rückkehr

Ab und an,
wenn du vom Glück geküsst,
irgendwann,
dich ein Zuhaus begrüßt.

Wenn du dann,
den Liebsten nahe bist,
Sag Herz, wann,
Du wohl wärmer schlägst.
 
 
Jürgen Kurlvink
 
 
 
*   *   *
 
 
 

 

Augenflirt
Es gibt Augen die lachen,
Augen die einen glücklich machen.
Augen gibt's in allen Farben
sehr geheimnisvoll im Dunkeln,
gibt es Augen, die funkeln.
Es gibt Augen die zwinkern,
Augen, die wie Sterne blinkern
Augen, die strahlen wie die Sonne
träumen Wünsche mit Wonne.
Augenspiegel der Seele, sprich:
Sieh mir in die Augen,
ob traurig oder glücklich mein Blick,
denn Menschenworte können lügen
doch Augen........
.....die lügen nicht

 

Verf. unbek. 

 
 
 
 
 
 

08.07.2007 um 08:17 Uhr

Die Liebe

von: Laurali   Kategorie: Liebe

 

 

  
 
 

Die Liebe

Ich habe mein Ohr an das Herz der Erde gelegt.
Sie hat mir von der Liebe zwischen sich und dem Regen erzählt.

Ich habe mein Ohr an das Herz des Wassers gelegt.
Es hat mir von der Liebe zwischen sich und seinen Quellen erzählt.

Ich habe mein Ohr an das Herz des Baumes gelegt.
Er hat mir von der Liebe zwischen sich und seinen Blättern erzählt.

Als ich mein Ohr an das Herz der Liebe selbst gelegt habe,
hat sie mir von der Freiheit erzählt!

Sherko Berkus
 
 
 
 





 

07.07.2007 um 18:12 Uhr

Spuren im Sand

von: Laurali   Kategorie: Liebe






Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorüber gezogen war,
blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich
und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Text: Margaret Fishback Powers
 
 
 
 
 
* * *
 
 
 
 
 
 
Begegnungen,
die, die Seele berühren,
hinterlassen Spuren im Herzen,
die nie ganz verwehen!
Loslassen
Setz Dich an einen Bach
und sei einfach da.
Das Lied des Wassers
wird Deine Sorgen aufnehmen
und sie hinab zum Meer tragen.

(Donald Walters)