Libellen am See...
Am See...
Nun stand ich dort und es kam mir vor, als ob ich gar nicht wirklich dort war, an diesem See. Es war so unwirklich alles. Man hatte sich das in seinen Tagträumen, so oft vorgestellt, aber nicht wirklich dran geglaubt... und nun stand ich dort, wovon man immer heimlich geträumt hat. Ich blickte über den See und sah ihn auf der Brücke stehen und mein Kopf war leer, ohne jeglichen Gedanken oder Hoffnung. Aber es war doch das, was ich so lange in mir trug, die Hoffnung noch einmal in seinen Armen zu liegen und ihn zu fühlen... und dann noch hier an diesem Ort! Wow...
Beide lagen wir auf einem Baumstamm an diesem See, redeten und genossen einfach den Moment. Ich merkte plötzlich an meinem Gesicht eine zarte Berührung, aber so schnell wie sie kam, war sie auch wieder weg. Da wusste ich, er suchte wirklich meine Nähe... Und mir wurde auch langsam klar, dass er ... Ja, ich weiß auch nicht so genau doch ich wusste... Er hatte mich nach all den Jahren wieder hier her geführt und es war seltsam, wieder hier zu sein, an dem See wo wir früher gerne sein möchten. Ich habe den See auf jeden Fall immer mit meinen Träumen und mit uns Beiden verbunden und ich hatte mir, um ehrlich zu sein immer schon gewünscht an diesem Ort mit ihm zurück zu kommen. Egal ob nun Freundschaft oder... nein, das stimmt wohl nicht!
Er schaute sich ein wenig um, nach dem wir eine Weile nur so da lagen und diese Stille genossen. Wir sprachen noch ein wenig über dies und das und, dass es hier doch wirklich immer noch wunderschön war...
Er kam auf mich zu und nahm mich in seine Arme und obwohl wir eine Weile dort standen, merkte ich, dass wir uns kaum aneinander drückten. Jeder war glaube ich in dem Moment, nicht ganz bei klarem Verstand. Ich fühlte wie mein Herz unglaublich schnell schlug und ich total Kopflos war. Doch ich ließ es mit mir machen und spürte die Gefühle und Erinnerungen, als er mich kurz danach noch einmal, in den Arm nahm. Diesmal war es schöner, länger und intensiver. Ich konnte mich langsam wieder fühlen und fing an, es zu genießen mit ihm dort so eng zu stehen... Ich stand höher und hatte meine Arme um ihn gelegt und schaute mit dem Kopf über seine Schulter. Er ließ mich langsam los, drehte sich zu Seite und von ganz tiefem, fühlte & hörte ich ihn sagen: Das ist echt schön .... Doch es hörte sich traurig und fast schon verzweifelt an und ich... konnte leider nicht so sein, wie er und vielleicht auch ich, es von mir selber gewünscht hätte...
Ich hätte zu ihm hingehen und ihm über den Kopf streicheln und ihm etwas Liebes sagen sollen! Oder ich hätte... Doch ich war irgendwie Kopflos, aufgewühlt, denn mit so einem Verhalten hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, erst recht nicht, nach der längeren Pause und meinen klaren Worten und ich wusste ich verhielt mich so, weil es mein Schutz war nicht wieder verletzt zu werden!
Vielleicht lässt er mir Zeit, zu verstehen. Dass etwas möglich sein könnte, was man sich Jahrelang verboten hat. Meine Hoffnung und den Glauben an uns an dem, was man sich schon so lange erträumt hat, ist im Moment nur nicht mehr so dort, wo es vorher in meinem Herzen war! Und die Frage kommt in mir auf, weshalb immer dann, wenn es mir so geht. Er auf mich zukommt und mich... Und weshalb, bin ich damit immer in dem Moment, so überfordert,... dass ich nichts tun kann und sich alles für uns wiederholt... und wir wieder dort stehen, wo wir schon einmal waren. Nur, dass wir äußerlich älter werden und innerlich zwischen Hoffnung und fast Aufgeben, trotz allem nicht aufgehört haben dies weiterhin so zu tun, in der Hoffnung, dass einer von uns mutiger ist und einen Schritt weiter geht, um es zu unterbrechen...
Als wir den wundervollen Ausblick über die Rapsfelder hatten und Arm in Arm, den Weg entlang gingen, kann ich mich nur daran erinnern, dass ich zu ihm gesagt habe... dass ich möchte, dass wir das einfach nur gut miteinander haben und er mich nicht immer ärgern soll und mich ernst nehmen soll, ich heute aber darüber nicht sprechen wollt und Tag lieber genießen wollte! Auf die Frage, was ich für ihn denn nun wäre...? Und ich ihn im Auto, ganz am Anfang unterbrach... antwortete er: Jemand den ich sehr lieb habe.
Er fand es sehr schön hier und wir wären endlich mal ungestört gewesen ... deshalb hat er sich den Ort für uns ausgedacht... es hörte sich von uns beiden an, als ob es wohl vielleicht nicht das letzte mal sein wird hier her zu kommen...
Unsere Wege trennten sich und jeder für sich kann es, glaube ich gar nicht glauben, dass wir uns gesehen haben, an dem Ort der uns so an früher erinnert, wir uns in den Armen lagen uns spüren konnten und dass er dies alles so wollte... ich schaue was passiert ... doch ich passe gut auf mich nicht unglücklich in seinem Herzen zu verfangen, denn ich weiß ich kann bei dieser Liebesgeschichte nicht gewinnen!
Ich kann mir nicht vorstellen dass er mich wirklich will...
Und die Frage ist ja auch, was möchte ich...? Was möchte ich wirklich... ? Wenn es eine Sache gibt, oder mehrere die es nicht Wert sind jemals dafür aufzugeben, an ihnen festzuhalten. Und sie zu Beschützen, sie nie zu verlieren, dass was für einen so wichtig ist!!!
Am See...
Nun stand ich dort und es kam mir vor, als ob ich gar nicht wirklich dort war, an diesem See. Es war so unwirklich alles. Man hatte sich das in seinen Tagträumen, so oft vorgestellt, aber nicht wirklich dran geglaubt... und nun stand ich dort, wovon man immer heimlich geträumt hat. Ich blickte über den See und sah ihn auf der Brücke stehen und mein Kopf war leer, ohne jeglichen Gedanken oder Hoffnung. Aber es war doch das, was ich so lange in mir trug, die Hoffnung noch einmal in seinen Armen zu liegen und ihn zu fühlen... und dann noch hier an diesem Ort! Wow...
Beide lagen wir auf einem Baumstamm an diesem See, redeten und genossen einfach den Moment. Ich merkte plötzlich an meinem Gesicht eine zarte Berührung, aber so schnell wie sie kam, war sie auch wieder weg. Da wusste ich, er suchte wirklich meine Nähe... Und mir wurde auch langsam klar, dass er ... Ja, ich weiß auch nicht so genau doch ich wusste... Er hatte mich nach all den Jahren wieder hier her geführt und es war seltsam, wieder hier zu sein, an dem See wo wir früher gerne sein möchten. Ich habe den See auf jeden Fall immer mit meinen Träumen und mit uns Beiden verbunden und ich hatte mir, um ehrlich zu sein immer schon gewünscht an diesem Ort mit ihm zurück zu kommen. Egal ob nun Freundschaft oder... nein, das stimmt wohl nicht!
Er schaute sich ein wenig um, nach dem wir eine Weile nur so da lagen und diese Stille genossen. Wir sprachen noch ein wenig über dies und das und, dass es hier doch wirklich immer noch wunderschön war...
Er kam auf mich zu und nahm mich in seine Arme und obwohl wir eine Weile dort standen, merkte ich, dass wir uns kaum aneinander drückten. Jeder war glaube ich in dem Moment, nicht ganz bei klarem Verstand. Ich fühlte wie mein Herz unglaublich schnell schlug und ich total Kopflos war. Doch ich ließ es mit mir machen und spürte die Gefühle und Erinnerungen, als er mich kurz danach noch einmal, in den Arm nahm. Diesmal war es schöner, länger und intensiver. Ich konnte mich langsam wieder fühlen und fing an, es zu genießen mit ihm dort so eng zu stehen... Ich stand höher und hatte meine Arme um ihn gelegt und schaute mit dem Kopf über seine Schulter. Er ließ mich langsam los, drehte sich zu Seite und von ganz tiefem, fühlte & hörte ich ihn sagen: Das ist echt schön .... Doch es hörte sich traurig und fast schon verzweifelt an und ich... konnte leider nicht so sein, wie er und vielleicht auch ich, es von mir selber gewünscht hätte...
Ich hätte zu ihm hingehen und ihm über den Kopf streicheln und ihm etwas Liebes sagen sollen! Oder ich hätte... Doch ich war irgendwie Kopflos, aufgewühlt, denn mit so einem Verhalten hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, erst recht nicht, nach der längeren Pause und meinen klaren Worten und ich wusste ich verhielt mich so, weil es mein Schutz war nicht wieder verletzt zu werden!
Vielleicht lässt er mir Zeit, zu verstehen. Dass etwas möglich sein könnte, was man sich Jahrelang verboten hat. Meine Hoffnung und den Glauben an uns an dem, was man sich schon so lange erträumt hat, ist im Moment nur nicht mehr so dort, wo es vorher in meinem Herzen war! Und die Frage kommt in mir auf, weshalb immer dann, wenn es mir so geht. Er auf mich zukommt und mich... Und weshalb, bin ich damit immer in dem Moment, so überfordert,... dass ich nichts tun kann und sich alles für uns wiederholt... und wir wieder dort stehen, wo wir schon einmal waren. Nur, dass wir äußerlich älter werden und innerlich zwischen Hoffnung und fast Aufgeben, trotz allem nicht aufgehört haben dies weiterhin so zu tun, in der Hoffnung, dass einer von uns mutiger ist und einen Schritt weiter geht, um es zu unterbrechen...
Als wir den wundervollen Ausblick über die Rapsfelder hatten und Arm in Arm, den Weg entlang gingen, kann ich mich nur daran erinnern, dass ich zu ihm gesagt habe... dass ich möchte, dass wir das einfach nur gut miteinander haben und er mich nicht immer ärgern soll und mich ernst nehmen soll, ich heute aber darüber nicht sprechen wollt und Tag lieber genießen wollte! Auf die Frage, was ich für ihn denn nun wäre...? Und ich ihn im Auto, ganz am Anfang unterbrach... antwortete er: Jemand den ich sehr lieb habe.
Er fand es sehr schön hier und wir wären endlich mal ungestört gewesen ... deshalb hat er sich den Ort für uns ausgedacht... es hörte sich von uns beiden an, als ob es wohl vielleicht nicht das letzte mal sein wird hier her zu kommen...
Unsere Wege trennten sich und jeder für sich kann es, glaube ich gar nicht glauben, dass wir uns gesehen haben, an dem Ort der uns so an früher erinnert, wir uns in den Armen lagen uns spüren konnten und dass er dies alles so wollte... ich schaue was passiert ... doch ich passe gut auf mich nicht unglücklich in seinem Herzen zu verfangen, denn ich weiß ich kann bei dieser Liebesgeschichte nicht gewinnen!
Ich kann mir nicht vorstellen dass er mich wirklich will...
Und die Frage ist ja auch, was möchte ich...? Was möchte ich wirklich... ? Wenn es eine Sache gibt, oder mehrere die es nicht Wert sind jemals dafür aufzugeben, an ihnen festzuhalten. Und sie zu Beschützen, sie nie zu verlieren, dass was für einen so wichtig ist!!!
Das letzte Treffen war nichts... eher gesagt wurde nichts! Ich war gefrustet, kam an einem Punkt wo ich nicht mehr mochte,so gar nicht mehr...
Mia
