Liebevolles Treibgut

26.05.2011 um 00:25 Uhr

Libellen am See...

von: Miapia

 Am See...

Nun stand ich dort und es kam mir vor, als ob ich gar nicht wirklich dort war, an diesem See. Es war so unwirklich alles. Man hatte sich das in seinen Tagträumen, so oft vorgestellt, aber nicht wirklich dran geglaubt... und nun stand ich dort, wovon man immer heimlich geträumt hat. Ich blickte über den See und sah ihn auf der Brücke stehen und mein Kopf war leer, ohne jeglichen Gedanken oder Hoffnung. Aber es war doch das, was ich so lange in mir trug, die Hoffnung noch einmal in seinen Armen zu liegen und ihn zu fühlen... und dann noch hier an diesem Ort! Wow...

Beide lagen wir auf einem Baumstamm an diesem See, redeten und genossen einfach den Moment. Ich merkte plötzlich an meinem Gesicht eine zarte Berührung, aber so schnell wie sie kam, war sie auch wieder weg. Da wusste ich, er suchte wirklich meine Nähe... Und mir wurde auch langsam klar, dass er ... Ja, ich weiß auch nicht so genau doch ich wusste... Er hatte mich nach all den Jahren wieder hier her geführt und es war seltsam, wieder hier zu sein, an dem See wo wir früher gerne sein möchten. Ich habe den See auf jeden Fall immer mit meinen Träumen und mit uns Beiden verbunden und ich hatte mir, um ehrlich zu sein immer schon gewünscht an diesem Ort mit ihm zurück zu kommen. Egal ob nun Freundschaft oder... nein, das stimmt wohl nicht!

Er schaute sich ein wenig um, nach dem wir eine Weile nur so da lagen und diese Stille genossen. Wir sprachen noch ein wenig über dies und das und, dass es hier doch wirklich immer noch wunderschön war...

Er kam auf mich zu und nahm mich in seine Arme und obwohl wir eine Weile dort standen, merkte ich, dass wir uns kaum aneinander drückten. Jeder war glaube ich in dem Moment, nicht ganz bei klarem Verstand. Ich fühlte wie mein Herz unglaublich schnell schlug und ich total Kopflos war. Doch ich ließ es mit mir machen und spürte die Gefühle und Erinnerungen, als er mich kurz danach noch einmal, in den Arm nahm. Diesmal war es schöner, länger und intensiver. Ich konnte mich langsam wieder fühlen und fing an, es zu genießen mit ihm dort so eng zu stehen... Ich stand höher und hatte meine Arme um ihn gelegt und schaute mit dem Kopf über seine Schulter. Er ließ mich langsam los, drehte sich zu Seite und von ganz tiefem, fühlte & hörte ich ihn sagen: Das ist echt schön .... Doch es hörte sich traurig und fast schon verzweifelt an und ich... konnte leider nicht so sein, wie er und vielleicht auch ich, es von mir selber gewünscht hätte...

Ich hätte zu ihm hingehen und ihm über den Kopf streicheln und ihm etwas Liebes sagen sollen! Oder ich hätte... Doch ich war irgendwie Kopflos, aufgewühlt, denn mit so einem Verhalten hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, erst recht nicht, nach der längeren Pause und meinen klaren Worten und ich wusste ich verhielt mich so, weil es mein Schutz war nicht wieder verletzt zu werden!

Vielleicht lässt er mir Zeit, zu verstehen. Dass etwas möglich sein könnte, was man sich Jahrelang verboten hat. Meine Hoffnung und den Glauben an uns an dem, was man sich schon so lange erträumt hat, ist im Moment nur nicht mehr so dort, wo es vorher in meinem Herzen war! Und die Frage kommt in mir auf, weshalb immer dann, wenn es mir so geht. Er auf mich zukommt und mich... Und weshalb, bin ich damit immer in dem Moment, so überfordert,... dass ich nichts tun kann und sich alles für uns wiederholt... und wir wieder dort stehen, wo wir schon einmal waren. Nur, dass wir äußerlich älter werden und innerlich zwischen Hoffnung und fast Aufgeben, trotz allem nicht aufgehört haben dies weiterhin so zu tun, in der Hoffnung, dass einer von uns mutiger ist und einen Schritt weiter geht, um es zu unterbrechen...

Als wir den wundervollen Ausblick über die Rapsfelder hatten und Arm in Arm, den Weg entlang gingen, kann ich mich nur daran erinnern, dass ich zu ihm gesagt habe... dass ich möchte, dass wir das einfach nur gut miteinander haben und er mich nicht immer ärgern soll und mich ernst nehmen soll, ich heute aber darüber nicht sprechen wollt und Tag lieber genießen wollte! Auf die Frage, was ich für ihn denn nun wäre...? Und ich ihn im Auto, ganz am Anfang unterbrach... antwortete er: Jemand den ich sehr lieb habe.

Er fand es sehr schön hier und wir wären endlich mal ungestört gewesen ... deshalb hat er sich den Ort für uns ausgedacht... es hörte sich von uns beiden an, als ob es wohl vielleicht nicht das letzte mal sein wird hier her zu kommen...

Unsere Wege trennten sich und jeder für sich kann es, glaube ich gar nicht glauben, dass wir uns gesehen haben, an dem Ort der uns so an früher erinnert, wir uns in den Armen lagen uns spüren konnten und dass er dies alles so wollte... ich schaue was passiert ... doch ich passe gut auf mich nicht unglücklich in seinem Herzen zu verfangen, denn ich weiß ich kann bei dieser Liebesgeschichte nicht gewinnen!

Ich kann mir nicht vorstellen dass er mich wirklich will...

Und die Frage ist ja auch, was möchte ich...? Was möchte ich wirklich... ? Wenn es eine Sache gibt, oder mehrere die es nicht Wert sind jemals dafür aufzugeben, an ihnen festzuhalten. Und sie zu Beschützen, sie nie zu verlieren, dass was für einen so wichtig ist!!!

Am See...

Nun stand ich dort und es kam mir vor, als ob ich gar nicht wirklich dort war, an diesem See. Es war so unwirklich alles. Man hatte sich das in seinen Tagträumen, so oft vorgestellt, aber nicht wirklich dran geglaubt... und nun stand ich dort, wovon man immer heimlich geträumt hat. Ich blickte über den See und sah ihn auf der Brücke stehen und mein Kopf war leer, ohne jeglichen Gedanken oder Hoffnung. Aber es war doch das, was ich so lange in mir trug, die Hoffnung noch einmal in seinen Armen zu liegen und ihn zu fühlen... und dann noch hier an diesem Ort! Wow...

Beide lagen wir auf einem Baumstamm an diesem See, redeten und genossen einfach den Moment. Ich merkte plötzlich an meinem Gesicht eine zarte Berührung, aber so schnell wie sie kam, war sie auch wieder weg. Da wusste ich, er suchte wirklich meine Nähe... Und mir wurde auch langsam klar, dass er ... Ja, ich weiß auch nicht so genau doch ich wusste... Er hatte mich nach all den Jahren wieder hier her geführt und es war seltsam, wieder hier zu sein, an dem See wo wir früher gerne sein möchten. Ich habe den See auf jeden Fall immer mit meinen Träumen und mit uns Beiden verbunden und ich hatte mir, um ehrlich zu sein immer schon gewünscht an diesem Ort mit ihm zurück zu kommen. Egal ob nun Freundschaft oder... nein, das stimmt wohl nicht!

Er schaute sich ein wenig um, nach dem wir eine Weile nur so da lagen und diese Stille genossen. Wir sprachen noch ein wenig über dies und das und, dass es hier doch wirklich immer noch wunderschön war...

Er kam auf mich zu und nahm mich in seine Arme und obwohl wir eine Weile dort standen, merkte ich, dass wir uns kaum aneinander drückten. Jeder war glaube ich in dem Moment, nicht ganz bei klarem Verstand. Ich fühlte wie mein Herz unglaublich schnell schlug und ich total Kopflos war. Doch ich ließ es mit mir machen und spürte die Gefühle und Erinnerungen, als er mich kurz danach noch einmal, in den Arm nahm. Diesmal war es schöner, länger und intensiver. Ich konnte mich langsam wieder fühlen und fing an, es zu genießen mit ihm dort so eng zu stehen... Ich stand höher und hatte meine Arme um ihn gelegt und schaute mit dem Kopf über seine Schulter. Er ließ mich langsam los, drehte sich zu Seite und von ganz tiefem, fühlte & hörte ich ihn sagen: Das ist echt schön .... Doch es hörte sich traurig und fast schon verzweifelt an und ich... konnte leider nicht so sein, wie er und vielleicht auch ich, es von mir selber gewünscht hätte...

Ich hätte zu ihm hingehen und ihm über den Kopf streicheln und ihm etwas Liebes sagen sollen! Oder ich hätte... Doch ich war irgendwie Kopflos, aufgewühlt, denn mit so einem Verhalten hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, erst recht nicht, nach der längeren Pause und meinen klaren Worten und ich wusste ich verhielt mich so, weil es mein Schutz war nicht wieder verletzt zu werden!

Vielleicht lässt er mir Zeit, zu verstehen. Dass etwas möglich sein könnte, was man sich Jahrelang verboten hat. Meine Hoffnung und den Glauben an uns an dem, was man sich schon so lange erträumt hat, ist im Moment nur nicht mehr so dort, wo es vorher in meinem Herzen war! Und die Frage kommt in mir auf, weshalb immer dann, wenn es mir so geht. Er auf mich zukommt und mich... Und weshalb, bin ich damit immer in dem Moment, so überfordert,... dass ich nichts tun kann und sich alles für uns wiederholt... und wir wieder dort stehen, wo wir schon einmal waren. Nur, dass wir äußerlich älter werden und innerlich zwischen Hoffnung und fast Aufgeben, trotz allem nicht aufgehört haben dies weiterhin so zu tun, in der Hoffnung, dass einer von uns mutiger ist und einen Schritt weiter geht, um es zu unterbrechen...

Als wir den wundervollen Ausblick über die Rapsfelder hatten und Arm in Arm, den Weg entlang gingen, kann ich mich nur daran erinnern, dass ich zu ihm gesagt habe... dass ich möchte, dass wir das einfach nur gut miteinander haben und er mich nicht immer ärgern soll und mich ernst nehmen soll, ich heute aber darüber nicht sprechen wollt und Tag lieber genießen wollte! Auf die Frage, was ich für ihn denn nun wäre...? Und ich ihn im Auto, ganz am Anfang unterbrach... antwortete er: Jemand den ich sehr lieb habe.

Er fand es sehr schön hier und wir wären endlich mal ungestört gewesen ... deshalb hat er sich den Ort für uns ausgedacht... es hörte sich von uns beiden an, als ob es wohl vielleicht nicht das letzte mal sein wird hier her zu kommen...

Unsere Wege trennten sich und jeder für sich kann es, glaube ich gar nicht glauben, dass wir uns gesehen haben, an dem Ort der uns so an früher erinnert, wir uns in den Armen lagen uns spüren konnten und dass er dies alles so wollte... ich schaue was passiert ... doch ich passe gut auf mich nicht unglücklich in seinem Herzen zu verfangen, denn ich weiß ich kann bei dieser Liebesgeschichte nicht gewinnen!

Ich kann mir nicht vorstellen dass er mich wirklich will...

Und die Frage ist ja auch, was möchte ich...? Was möchte ich wirklich... ? Wenn es eine Sache gibt, oder mehrere die es nicht Wert sind jemals dafür aufzugeben, an ihnen festzuhalten. Und sie zu Beschützen, sie nie zu verlieren, dass was für einen so wichtig ist!!!

 

 

23.05.2011 um 19:15 Uhr

An einem Punkt... & Pause!

von: Miapia

Beschäftigt Das letzte Treffen war nichts... eher gesagt wurde nichts! Ich war gefrustet, kam an einem Punkt wo ich nicht mehr mochte,so gar nicht mehr...

Obwohl er nichts dafür konnte, krank in seinem Bett lag schaltete ich meine Gefühle und alles was vorher da war auf Eis, brauchte Pause und ... es war gut so wie es war. Ich konnte es!

Nach einem kurzen Anruf und das ebrubte Ende... ging es noch besser. Ich meldete mich drei Tage nicht, antwortete auf keine SMS... und mir ging es gut dabei. Ich hatte die Hoffnung völlig aufgegeben auf ein Wiedersehen und wolte auch nicht mehr hoffen... jetzt nicht!

Doch am Montag Nacht, lass ich die dritte Mail und konnte für mich das gut finden ihn endlich zu antworten. Es war aber eine kurze klare SMS... die für ihn sicher nicht so gut klang aber so fühte ich mich eben mitllerweile sehr.

Am Montag sprachen wir uns kurz aus und er wollte mich immer noch trefffen, gleich an seinem freien Tag um 9 Uhr...ich war überrascht aber wollte mal schauen was passiert. So richtig dran geglaubt habe ich glaube ich nicht wirklich...

19.05.2011 um 13:55 Uhr

Morgen... das Wiedersehen!

von: Miapia

Morgen werde ich Grübchennase wieder sehen... ich bin gespannt was dies wieder mit mir macht. Aber ich bin gut geworden in Sachen Gefühle, mir geht es gut! Freu mich auf den Abend und die Sonne mit einem herrlichen Drink in meiner rechten Hand!

 

 

04.03.2011 um 13:20 Uhr

Heute Morgen...

von: Miapia


Heute Morgen streckte ich meinen Kopf aus der Decke, es war bitter kalt… Doch ich hatte Glück und konnte mich wieder unter meiner Decke verkriechen. Ich war alleine Zuhause, lag krank im Bett und blickte nach einer Weile zum Fenster, es war schon fast Vormittag… wie lange her war dass, dass ich so herrlich ausschlafen konnte aber die Nacht fing ja auch erst für mich um kurz vor vier an, da hatte ich das letzte Mal auf die Uhr geschaut. Ich stand auf, noch auf wackeligen Beinen aber ich stand auf und holte mir etwas zu trinken, Hunger hatte ich nach dem Virus noch keinen, ne wirklich nicht…

Aber es hatte sich gelohnt, nach dem ich mir nach einer Weile meine Jeans überzog und mit Erstaunen feststellen musste, dass ich diese Jeans beim nächsten ausziehen, doch einfach so ohne Knöpfe zu öffnen musste, problemlos herunter ziehen konnte, ließ doch ein Lächeln über mein Gesicht fallen, schön sagte ich mir. Immer positiv sehen, so ein Magen-Darm-Virus kann auch was Gutes mit sich geben. 

Der Tag verging im ruhigen Tempo, der Rest war auf Arbeit oder in Quarantäne bei Oma & Opa, also war ich ganz für mich allein…

Irgendwann klingelte es und ich ging ans Telefon und hatte ein fast schon sehr überraschendes Grübchen am anderen Ende der Leitung. Frag mich nur, wer eigentlich mehr überrascht war von uns beiden. Am Anfang wusste keiner so richtig was er sagen sollte, keiner wusste nicht so genau wo er bei dem Anderen war aber dann… ich weiß auch nicht wurde Grübchen ganz ruhig und sprach mit so einer Stimme, wenn ihm was ernst ist…

Ich weiß nicht wie dieser Mensch es schafft, egal wie hoch ich meine Mauer um mich auch baue, wenn er sich mühe gibt, kann er sie so einfach einreißen. Das ist für mich immer wieder erschreckend aber auch schön, dass es einen Menschen gelingen kann. Er wollte wissen wie es mir ginge und was passiert sei, er hat immer so ein Riecher wenn etwas in mir passiert, es ist einfach merkwürdig, dass er den Zeitpunkt oft erwischt, obwohl wir in so verschiedene Welten leben, die sich nicht sehr oft begegnen, nur zu diesen Treffen und Telefonaten, die Simsen… zählen wir mal nicht mit.

Erst weigerte ich mich irgendetwas von mir erzählen zu wollen, versuchte abzulenken und meinte dass er sicher nicht viel Zeit hätte… Er blieb ganz ruhig, ich habe Zeit, ich nehme sie mir. Erzähl es mir, was ist los, wir haben doch keine Geheimnisse vor uns oder?

Ich weiß beim besten Willen wie er es geschafft hatte aber ich habe ihn nach einer Weile ziemlich viel erzählt, wie es in mir aussieht, sehr viel um nicht zu sagen, ganz schön viel! Bisschen beängstigend aber vielleicht nachhinein gut. Er hat mich gefragt und fing an von meinen Eltern zu erzählen, von meinem Partner und dass dies und vieles mehr mich immer mehr dazu gebracht haben über eine Entscheidung nach zu denken, etwas an meinem Leben zu ändern. Ich nicht mehr so weiter machen möchte, ich nicht immer nur wegschauen kann und sagen kann, „wird schon alles wieder“. Ich selber und nur ich allein, was an meiner jetzigen Situation ändern kann. Ich nicht mehr hoffen kann die Liebe und Geborgenheit die jeder Mensch sich wünscht, von meinen Eltern oder gar von meinem Partner zu bekommen, sie sind einfach nicht in der Lage die zeigen zu können, nicht sich selber und so auch nicht mir, das wäre mir klar geworden. Der letzte Freitag in der Discothek, wo es zu Situation kam dass es zwei Männer gab, der eine war am baggern und der eine spielte ein Spiel, um mich eifersüchtig zu machen, aber selber gar nicht weiß was er eigentlich wirklich will. Es war mir nicht wichtig, ich stand dort nur irgendwann allein, an diesem Abend für mich auch selber sehr gutaussehen und merkte wie … allein ist nicht das richtige Wort aber ich wusste dass ich das hier so wie mein Leben jetzt läuft nicht mehr wollte. Und kam auf den Gedanken mich von den beiden Männern die mir wichtig sind von beiden zu trennen, denn so hatte wirklich kein anderer Mann wirklich Chance. Und ich sehne mich nach einer Intakten unkomplizierten Beziehung mit Liebe und Geborgenheit so sehr. Wie meinst du das? Na ja… ich bin nicht wirklich frei wenn auf der einen Seite der Mann ist mit dem ich zusammen Lebe, schätze und liebe und er der Vater ist, ich aber nicht glücklich bin. Und auf der anderen Seite, ein Mann der verheiratet und unerreichbar ist und den ich liebe.

Stille…

04.02.2011 um 12:12 Uhr

Endlosschleife...

von: Miapia

Die Frage... ob man aus einer Komplizierten Sache eine unkomplizierten Sache machen kann...???

Kann ich für den gestrigen Abend, nur mit einem NEIN beantworten, für mich... Mann! kann sie nur noch komplizierter machen für einen, auch wenn rein gar nichts passiert ist. Ich mag nicht mehr, tut weh und ich habe für mich wieder nicht geschafft diese Endlosschleife zu beenden.

Bin sauer auf mich selber!

 

03.02.2011 um 12:49 Uhr

Kann man eigentlich aus einer Komplizierten Sache, eine unkomplizierte Sache machen...?

von: Miapia

Es sind ein paar Wochen vergangen... wie immer, mit höhen und Tiefen. Und heute... scheint die Sonne!

Ich mag den Januar nicht und freu mich über jedes stückchen blauen Himmel und wenn es nur ein Stückchen ist und noch die Sonne hervor schaut, perfekt!

Und so ist es auch heute und ich freu mich... denn ich bin ein wenig aufgeregt, hab fast schon ein bisschen Angst. Angst davor, ob es weh tun könnte, mich erschlagen wird, mich und meinen Gefühle überrent. Vielleicht auch enttäuscht zu werden. Denn ich werde ihn heute treffen, Grübchen, denn ich heute nach so einer langen Zeit wieder sehen werde.

Heute haben wir Zeit, so viel wir wollen, sagt er. Gemein, aber ich kann es kaum glauben. Weil ich vermute, dass wir mit der ganzen Zeit gar nicht umgehen können. Es noch härter wird nichts zu machen, nur gute Freunde sein zu wollen und doch beide...

Warum tun wir uns das eigentlich an...??? Haben wir uns vor zwei Wochen bei einem wirklich offenen Gespräch gefragt. Beiden geht es wohl ähnlich, noch immer... Er ist nur der coolere von uns Beiden, auch wenn er das nicht selber so empfindet aber ich selber fühle mich ... wie Gretchen Haase!

Was für ein Vergleich, den er selber übrigens mal vor ein paar Jahren gebracht hat. Hmm... nur fremd gehen, tu ich bei dem Vergleich immer noch nicht! Ich bekommen hoffentlich irgendwann den Friedensnobel... ach Blödsinn... wir werden ein schönen, hoffentlich unverkrampften Abend haben und uns über Gott und die Welt totlachen...

Mein Sarkasmus, muss ich irgendwie in den Griff bekommen, ist nicht immer angebracht bei dem Mann, dem du eigentlich am liebsten küssen würdest. Aber du nicht mal ansichtsweiße weißt, wie du das anstellen sollst, geschweige dich traust! Selbst ist die Frau... ha... das ich nicht lache. Aber das bewahrt mich vor ... - ja vor was denn eigentlich...?

Ich glaube bei jeden anderen Mann, also... ich meine, denn ich leiden würde, ich Single wäre... könnte ich ohne Probleme, na ja, mehr oder wenig ziemlich gut küssen aber Grübchen... da steckt einfach viel zu viel Gefühl und Sehnsucht dahinter und der Gedanke ihn nie mehr so verletzen zu wollen wie damals. Sag ich doch, Kompliziert!

Kann man eigentlich aus einer Komplizierten Sache, eine unkomplizierte Sache machen...? Bitte hier melden!!!

Würde mich einfach gerne küssen wollen, um was zu verändern, mich zu spüren, ihm etwas zu geben und einmal an mich und an uns zu denken und wenn... es nur für einen kleinen oder mehrere Momente wären...

Glaube ich mache mir viel zu viele Gedanken, genieße was kommt. Entspanne dich! Sagt meine Freundin immer! Gut, ich entspanne mich jetzt...

Wie lange noch...?

Ok Mia, die entspannte...

02.01.2011 um 00:40 Uhr

Zwei Magnete...

von: Miapia

Wir haben jetzt das Jahr 2011, heute Nacht knallten die Raketen in die Luft... und du schienst mir so fern zu sein.

Ich versuche und möchte wirklich gerne mein Leben so weiter führen mit meiner kleinen Familie die ich so sehr liebe, obwohl es oft nicht leicht ist aber ich liebe sie und das ist mir das wichtigste. Doch dann gibt es Moment in dem ich oft in die Weite schaue und nicht wirklich hier bin... merke ein stechen und sehe dich vor mir. Es macht mich fertig aber ich kann es einfach nicht abstellen, so oft ich es auch schon versucht habe...

Vor ein paar Tagen, ist ein mir geglückt... ein wenig. Es war mir in dem Moment nicht gut auszuhalten, dass alles gesagte so auf zu nehmen, hatte Angst du könntest mir weh tun oder ich uns...

Vielleicht tat ich es auch, aber nicht mit Absicht... ich fühle mich manchmal mit uns einfach überfordert, weil ich immer verdrängen und aufpassen muss, nicht zu viel zu sagen...

Deine Worte wie, wir sind wie zwei Magnete, die... nicht voneinander loskommen. Nach dem ich aus verzweiflung ihn gefragt habe, weshalb er mich nicht loslässt...?

Wir haben doch eigentlich nur zwei Möglichkeiten... entweder fangen wir ein Affäre an oder... wir brechen vielen ihre Herzen...

Ich schwieg darauf und machte ihm klar, dass es mir im Moment verdammt weh tun würde und mich sehr traurig macht. Ich nicht weiß, ob ich nächstes Jahr so weiter machen möchte, eine Lösung für mich finden muss...

Er enttäuschte mich... seine Art. damit um zu gehen... zweifel, aber die Liebe... hat mich noch.

 

02.01.2011 um 00:08 Uhr

Das Jahr 2011...

von: Miapia

Ein gesundes & Glück erfülltes neues Jahr 2011... wünsche ich euch!!!

Dass wir uns bald wieder lesen! :o)

Lieben Gruß Mia

21.12.2010 um 11:06 Uhr

...lass mich einfach gehen...

von: Miapia

Es ist Winter, Schnee wo hin man auch sieht...

Ich sitze hier vor meinem Fenster... und es tut mir weh, an dich denken zu müssen.


Ich glaube immer mehr, dass es für uns keine Zukunft mehr geben kann. Und ich frage mich in der letzten Zeit, nach dem Sinn...? Weshalb zwei Menschen, die sich sehr schätzen und unterdrückte Gefühle haben, sich so ein schmerzhaftes Gefühl an tun, nur um den Anderen für ein paar Stunden zu sehen und danach den Boden unter den Füßen verlieren...?


Vielleicht... weil es einem jedes Mal ein Stück Lebendigkeit zurück gibt und einem ein wunderschönes Gefühl in dem kleinen Moment, der Zweisamkeit, die aber mit Angst, die Kontrolle fast wieder weggenommen wird... von jedem von uns!

Ich mag nicht mehr, ich bin müde, ausgebrannt... zu wenig von dem guten Gefühl von dir, dem was du mir gibst... ist mir über geblieben.

Zu wenig um wirklich Hoffnung zu haben, dass wir eines Tages befreundet und mit einem Gutem Gefühl neben einander sitzen zu können und uns das geben, was wir uns voneinander wünschen, ohne Schmerz und unendliche Sehnsucht, den einen endlich berühren zu können. Ohne von den Gefühlen gefangen zu werden... etwas Verbotenes gemacht zu haben. Sie schwindet diese Hoffnung...
Und ich weiß, dass sie unrealistisch sein wird, diese Hoffnung... Einer von uns Beiden wir immer dieses Gefühl haben... von dieser unerfüllten Hoffnung, einem so lieben zu können!

Ich glaube nicht mehr dran... habe die Hoffnung irgendwie heute aufgegeben... Was es mit meiner Liebe macht? - weiß ich nicht...

Du schreibst, dass du es auch nicht so einfach hast damit, aber es im Moment gut hast ... ich dagegen leide... diesmal ich


Du schreibst... So locker nehme ich das auch nicht alles. Aber du hast recht, im Moment geht es aber kann ich etwas machen...? Ich glaube nicht

Du hast recht Grübchen und lege meinen Kopf auf meine Arme und vergrabe mich in sie, lass mich einfach gehen...

23.11.2010 um 00:14 Uhr

Oh... eine SMS!

von: Miapia

In der Küche, ich stand und machte etwas zu essen... hörte ich von weitem ein pipsen. Eine SMS...???

Schaute vorsichtig drauf und lass diese Sätze...

Hallo, hab im Moment nicht so ein gutes Gefühl. Hast dich von mir entfernt, auf jeden Fall fühlt es sich für mich so an. Und wie geht es dir so?

Ich muss drüber nachdenken... ich verstehe jetzt gerade nicht, weshalb er so denkt...?!?

Nachgedacht... Gute Nacht!

22.11.2010 um 00:02 Uhr

klick---* und wieder auf STANDBY!

von: Miapia

Ein paar Tage sind vergangen, als Grübchen und ich das letzte mal miteinander telefoniert haben.

Und es ist seit dem nichts passiert... keine SMS nichts!

Am Samstag hatte ich eine kleine Hoffnung gehabt, dass er sich vielleicht von einer Weihnachtsparty melden würde, angetrunken ... aber nein, keine... SMS!

Mir erging es nach dem ich so offen zu ihm war, ganz gut und ich wusste nicht, was jetzt genau passieren würde, aber ich habe mir auch nichts erhofft davon, eher wieder ein gutes Gefühl für mich zu bekommen... ja! 

Mittlerweile weiß ich nicht, ob das für ihn so zutreffen könnte... Denn seit dem bekomme ich keine Nachricht von ihm. Denke fast, dass er sich von mir zurück zieht...Vielleicht kalte Füße bekommen hat, weil ich ein Tabu gebrochen habe. Offen über die Gefühle von uns zu sprechen, von mir....!, macht die Sache nicht einfacher. Vielleicht fühlt er sich damit überfordert, erschlagen, weil  er eh nichts an der Situation ändern kann... Ich weiß es nicht!

Ein Glück, es ging mir gut damit, dass er sich nicht meldet...  im Moment ist es echt ok. Öfters mein Handy unter dem Kissen liegen gelassen, es sogar ab und zu mal ausgeschaltet... War nicht schlimm,wirklich!!! Doch wenn ich es dann einschaltete... ging mein Herz auf Überholspur... hmmm... doch trotz allem keine SMS von Grübchen.

Meine letzten Setze im Telefonat waren...

Du, selbst entscheiden, ob du was sagen möchtest oder nicht.

Ich höre, dass du sehr müde bist, lass uns einfach Schluss machen ok...

Hmmm... vielleicht habe ich mir, mit meiner Offenheit, einen Menschen in die Flucht geschlagen. Doch dann ist dies ok... - im Moment, auf jeden Fall... Ich spüre in mir, eine Pause- mich, auf STANDBY-Modus... ich komme zu Ruhe.

Und das ist gut so... hoffe nur, dass ich ihn nicht damit zu sehr traurig gemacht habe... ich ahne es, aber vielleicht irre ich mich auch!

Gehe jetzt wieder auf Standby-Modus, schalte mein Handy ab... bis ich dann doch mal wieder... irgendwann... drauf schauen muss... klick---* AUS!

 

19.11.2010 um 12:09 Uhr

Dank an Euch!

von: Miapia

Lustig.. mir ist gerade aufgefallen, dass ich genau heute, vor einem Jahr mein ersten Blogtext hier reingesetzt habe und was am komischsten ist... er hieß Mut!

Na ja... da bedeutet, dass ich zumindest einmal im Jahr mutig bin! Verrückt

Trotz allem... hoffe ich, dass ich es noch öfters sein werde und nicht nur in Liebesangelegenheiten... * einmal im Jahr!

Mut macht stark!

Danke, noch mal an Alle! Für die lieben Worte und die mich dieses Jahr begleitet haben und Spass hatten, mich und das Komplizierte Gefühls chaos mit Grübchen & mir zu begleiten, Danke!

Fröhlich Mia

19.11.2010 um 11:51 Uhr

Mut...! - und von Grübchen kam die Stille...

von: Miapia

Ich glaube, ich hab gestern Mut bewiesen...!

Nach unserem letzten Treffen, als Grübchen und ich uns sahen... erging es mir wie nach einer Achterbahn. Ich wusste einfach nicht mehr, wo oben und unten war. Musste viel in den letzten Tagen nachdenken und mir wurde dabei einiges klar. Einfach, dass ich mir in den letzten Monaten ziemlich viel vor gemacht habe. Ich habe nur noch verdrängt und jedes Gefühl versucht zu ersticken, wollte stark und taff sein. Dass alles im Griff zu haben... ich glaube, weil ich ihm nicht all zu sehr damit belasten wollte, dass ihn mehr an ihm hänge als ich durfte... meinte dass Grübchen sich sonst zurück ziehen würde. Da kamen viele Gedanken zusammen, warum und weshalb ich es getan habe und am aller meisten, weil ich niemanden weh tun wollte und besonders für mein Mann und mein Kind!

Und Grübchen...

Vor ein paar Tagen habe ich ihm geschrieben, dass ich ihm gerne etwas sagen möchte. Er schrieb zurück, dass er es erst am Donnerstag schaffen würde. Er schrieb noch... - hatte Dienstag auch so ein komisches Gefühl.

Grübchen drückt sich immer sehr kurz aus und dieser Satz, kann für mich so viel bedeuten... - Ein negatives oder positives Gefühl...? Ich habe keine Ahnung???

Es war gut, dass er erst gestern Zeit hatte. Ich war allein und es war der richtige Zeitpunkt offen darüber zu sprechen, als sich immer mehr in Missverständnisse zu verwickeln, weil der andere bei jedem Treffen so komisch ist... ich wollte das nicht mehr!

Er rief dann wirklich an, kurz nach zwanzig Uhr, er hörte sich sehr müde an und ich meinte, dass ich merken konnte, dass er ein wenig unsicher und auf der Vorsicht war, was jetzt kommen würde. Vielleicht hat er damit gerechnet, dass ich ihm nicht so tolle Dinge sagen werde, Abstand, anderer Mann...  oder er war einfach nur total übermüdet...???

Am Anfang sprachen über das Firmenessen, meine Bilder die ich gemacht hatte und dem Fotografen, der nur Lob aussprach für mich und ich mich darüber so freute... Und irgendwann, kam der Satz... mit dem ich eigentlich nicht mit gerechnet hatte...

Irgendwie ... war mit dir das letzte Mal irgendetwas oder?

Ich merkte, er wollte darüber reden. Du meinst beim letzten Treffen, wo wir uns gesehen haben..? Ich wurde verlegen aber nahm mir den Mut zusammen und sagte mir - jetzt oder nie!

Ja, deshalb wollte ich auch gerne noch mit der reden. Darf ich dir etwas erzählen. Er hörte sich überrascht an und sagte nur ja... gespannt auf dem, was jetzt kommen würde.

Da letzte mal, als wir uns gesehen haben, da habe ich mich richtig auf dich gefreut. Ich hatte das gut damit und freute mich einfach nur sehr dich wiederzusehen und dir so viel zu erzählen. Doch da war so ein Augenblick, ich weiß auch nicht genau. Da war so eine Situation, wo du dich noch darüber tot gelacht hast, dass du mich eingeschlossen hattest... Da war so ein Moment... Du hattest mich nur angeschaut und es hat bei mir nur peng gemacht, ich weiß auch nicht genau aber ich wusste nicht mehr, wo oben und unten war bei mir und konnte irgendwie auch nicht mehr klar denken! Ich hatte das Gefühl, als ob alle Gefühle die ich in den letzten Monaten unterdrückt hatte plötzlich wieder da waren. Und das bekam ich einfach nicht für mich hin, dir dann beim Essen gegenüber zu sitzen. Das war wirklich heftig für mich und tat mir auch weh, weil ich wusste, dass ich das nicht durfte. Deshalb war ich so drauf und ich erzähle es dir, weil mir klar geworden ist, dass ich mir und dir ehrlich gegenüber sein möchte und dass so keine Missverständnisse mehr passieren dürfen.

Das letzte Mal davor, als wir uns sahen, warst du so komisch, weißt du noch? Da hab ich mir mein Kopf gemacht und es leider nur auf mich bezogen, ob ich etwas falsch gemacht haben könnte oder etwas verletzendes gesagt habe vielleicht...? Das möchte ich nicht, dass du jetzt denkst, dass du etwas falsch gemacht haben könntest... das ist nicht so!

Ich habe mir in der letzten Zeit nur so viel vor gemacht, wollte stark sein und taff und glaube, dass ich vielleicht ab und zu dir gegenüber auch verletzten gewesen bin. Das wollte ich nicht und ich fühlte mich nach unseren Treffen, ab und zu, auch überhaupt nicht gut. Weil ich vielleicht irgendetwas gesagt, oder gemacht hatte. Und ich doch in Wirklichkeit gar nicht so bin. Ich bin nicht so, auch nicht hier zuhause. Ich möchte es auch nicht mehr sein und deshalb bin ich jetzt so offen zu dir und möchte dir gegenüber ehrlich sein.

Es hat ein paar Tage gedauert und es tat auch weh aber es geht mir wieder gut, wirklich... das würde ich dir sonst sagen und ich könnte, sonst auch nicht darüber so offen mit dir darüber sprechen.

Ich habe auch überlegt, ob es mir helfen würde, wenn ich mich erst einmal von dir zurück ziehe, wir uns erst einmal nicht mehr sehen, aber mir ist klar geworden, dass macht kein Unterschied bei mir. Es ist so wie es ist... ich kann da nur für mich sprechen.

Er hörte mir nur aufmerksam zu...

Ich hoffe du verstehst mich und ich glaube ich war auch so die letzte Zeit, weil ich Angst hatte, dass du dich von mir zurück ziehen könntest. Weil es dir mit mir zu viel wird. Ich weiß auch nicht warum doch immer, wenn ich jemanden gerne habe, dann habe ich Angst, dass ich ihn damit... dass er sich zurück ziehen könnte. (das war blöd von mir gesagt)

Ich dachte ich musste taff sein und hatte auch Angst, dass wenn ich dir das hier sage, dass du den auch nicht mehr zum Firmenessen kommen würdest... „ denn setze ich mich einfach an einem anderen Tisch, weit weg von dir!" (jetzt von ihm blöd gesagt aber sollte wohl witzig sein)

Ich habe noch bisschen mehr gesagt aber habe immer aufgepasst bei mir zu bleiben und schwieg zum Schluss als ich fertig war...

Ja, öhm... ich weiß gar nicht was ich dazu jetzt sagen soll. Ich bin so müde und weiß jetzt überhaupt nicht... stille...

Du musst gar nichts dazu sagen! Das kannst du ganz allein entscheiden, ob du etwas dazu sagen möchtest oder nicht, ok... (ich sprach die ganze Zeit entspannt und ruhig)

Stille... ok... ( ich weiß nicht was er da gedacht hat aber er hörte sich wirklich sehr müde an und ich sagte zu ihm...

Ich kann hören, dass du wirklich müde bist und deshalb glaube ich machen wir einfach Schluss ok?

Ok!

Schlaf gut Volker!

Ja, Danke du auch... tschüss

Klick...* tut...tut...tut...

Ich legte auf und mir ging es gut dabei, merkte eine Erleichterung, wusste aber nicht genau was ich ihm da genau gesagt hatte oder eher gesagt, wie er dies jetzt für sich auffassen wird...???

Es kann jetzt etwas passieren doch ich habe es nicht bereut. Fühle eine Last von mir und denke, dass ist besser so, ich bin eine so schlechte Schauspielerin mir und vielleicht auch ihm gegenüber und ich will ihm und mir auch nichts mehr vor machen. Es ändert sich eh nichts an unserer Situation... - dann wenigstens ehrlich!

Damit fühl ich mich auch viel wohler...

10.11.2010 um 13:58 Uhr

Verdrängung ist alles...

von: Miapia

Heute Morgen hatte ich ein komisches Gefühl im Bauch... ist es gestern wirklich so passiert...?  ich hab die Gabel, ein zwei Mal runter fallen lassen, wirkte nervös... ok, so ist es denn halt. Aber jetzt geht der Alltag los... verdränge erst einmal und sehe dann weiter...

Aber war wirklich ich das diesmal??? Ich kann es immer noch nicht fassen...

10.11.2010 um 12:12 Uhr

Grübchens "Grübchen" macht Mia verrückt!

von: Miapia

Es ist 0:12... Mitternacht!

Ich habe heute Grübchen gesehen! Ich sitze hier und muss zugeben ich bin ein wenig planlos, überrascht und ... mir fehlen gerade irgendwie die Worte!

Wir haben uns für heute verabredet und freuten uns drauf, hatten uns viel zu erzählen, da wir ja auch nicht mehr so telefonieren konnten wie sonst. So wollen wir uns gern wieder sehen und mal hören wie es dem Anderen, in den letzten Wochen so entgangen ist...

Ich weiß nicht was passiert ist aber als ich heute Morgen aufstand war noch alles sehr ok! Freute mich drauf ihn wieder zu sehen und dachte in der Dusche noch daran, wie toll es im Moment ist, dass ich so frieden mit dem Thema geschlossen habe. Ich ihn sehr schätze, er mir wichtig ist aber freundschaftlich und dass es doch möglich ist auch wenn man sich sehr mag. Ich fühlte mich wohl so wie es lief zwischen uns. Kein vermissen, keine Traurigkeit, kein Leiden... einfach wunderbar!

Deshalb habe ich auch nicht erwartet was dann geschah...

Ich ging zu dem Treffen und er hatte eine Gute Nachricht und eine schlechte für mich! Ok, dachte ich und war gespannt was kam... dachte es mir aber schon. Er hatte leider nur bis acht Zeit und wollte es mir nicht vorher sagen, weil er einfach nicht länger warten konnte uns zu sehen und dachte ich wäre sauer, weil ich denken würde er schiebe mich irgendwo zwischen. Er wollte es mir lieber sagen. Es war nicht schlimm, obwohl ich mir diesmal etwas ausgedacht hatte, wo wir hätten in ruhe und gemütlich essen gehen können und danach noch Bowlen vielleicht, um die Situation bisschen zu lockern, falls es wieder so enden würde wie beim letzten mal bei ihm. Doch so sollte es nicht laufen... ich war es!

Und damit hatte ich einfach nicht gerechnet... wirklich nicht!

Ich sahs im Auto und wollte noch etwas in meiner Tasche herausholen, da war er schon draussen und schaute mich mit so einem Lachen an, das haute mich einfach um... ich konnte nichts dagegen tun, nichts!!! Danach ging irgendwie alles daneben, ich fühlte mich völlig enttarnt weil ich glaube ich zwei oder drei mal die Gabel hab fallen lassen und auch sonst ziemlich ruhig wurde, plötzlich nichts zu erzählen hatte und ich zugeben musste, dass ich mich ganz komisch fühlen würde und dass was ich alles erzählen wollte, alles weg war aus meinem Kopf!

Entweder hat er gedacht, ich hab es nur erzählt, dass ich so viel zu erzählen hatte... um ihn wieder zu sehen oder er hat ... und ER HAT! gewusst, dass ich wieder ... Gefühle für ihn habe, starke nicht zu kontrolirende Gefühle... und das war echt schlimm für mich. Ich wollte nicht, dass er das so mitbekommt, nicht so. Das ging ja noch weiter...

Irgendwann war der Pukt, wo ich eigentlich nur raus wollte, ich wusste nicht mehr was ich sagen sollte um mich nicht noch mehr zu zeigen und merkte auch Stiche in meinem Herzen, als wir uns ansahen, ... - dass ich ihn doch vergessen muss, es doch nicht geht! Es tat weh, schon gleich als ihn sah... Er sah so gut aus, wahnsinn... sein Grübchen. Diese Augen, wenn er mich ansah... die waren so klar und glänzend, die Blitzen sogar... dass musst ich sogar kurz erwähnen... spätestens, da hat es mich  erwischt... und das darf nicht sein!

Als wir im Auto sahsen, gab es einen Moment, wo er mir die Wange schtreichelte, zährtlich, drei, vier mal... ich war überrascht, verlegen und es war schwer auszuhalten, dann in dem Moment nichts zu tun. Wir fuhren ein Stück und er ließ mich an einer Strasse heraus, wo ich mich spontan mit einer Freundin treffen wollte. Doch vorher fragte ich ihn ob ich ihn in den Arm nehmen könnte, mir wäre danach... Er breitet seine Arme aus und fing schon vorher an ... witig aber, er fing schon vorher an, so ein Geräusch zu machen, wenn man jemand in den Arm nimmt und die Nähe genießt und...   

- warum macht man das eigentlich? Frage an Galileo... egal! Wir wollten uns gerade in den Arm nehmen und das wäre der richtige Moment gewesen, man merkt das vorher ganz genau, da - Hubte ein Auto und wollte in die Einfahrt! Grübchen machte ein Satz und fuhr ein Stück weiter und bleib dann stehen und meinte nur "das war ein Zeichen!!

Du und dein Zeichen, so ein blödsin... kam zu ihm rüber und versuchte ihn zu drücken aber irgendwie... war die Stimmung und die Situation flöten.

Kurze Zeit später stig ich aus dem Auto und drehte mich auch nicht mehr um und ging...

Die entspannte Mia, die vor ein paar Stunden alles im Griff hatte und sich nur nett unterhalten wollte... ging jetzt die Strasse entlang und wusste nicht ob sie lachen oder weinen sollte darüber. Über die Situation die plötzlich aus dem Abend zu stande kam, dass wollte sie doch wirklich nicht! Was macht dieser Mensch, mit mir, dass er immer wieder schafft mein Herz so aus der Reserve zu locken, es schneller schlagen lässt, ohne viel dafür zu tun. Ich fühle mich so ausgeliefert und er hält sich so zurück das merke ich so klar und deutlich. Er hat sich voll unter Kontrolle und dass strengt ihn so an aber er schafft es, so gut wie immer. Fast immer...

Ein zwei mal sagte er den Satz es ist auch besser so... Zum Beispiel als ich ihn drauf anspielte, dass er mir doch eigentlich was erzählen wollte, etwas mit uns, das er dies erzählen wollte wenn wir uns wieder sehen... er wusste es nicht mehr oder tat nur so und sagte dann immer wieder... "Ich denke es ist auch besser so " und schaute weg...

Um so mehr ich auf ihn zu gehe... um so mehr hält er sich zurück! Schutz uns! Das weiss ich... das was ich wohl gerade überraschend nicht hinbekomme... daran muss ich wieder dran arbeiten, wie ich das manchmal hasse!!!

Ich habe schlechtes Gewissen gegenüber mein Partner, weil es doch jetzt wirklich besser läuft aber...

es kam überraschend von hinten aus dem Hinterhalt - und was mache ich jetzt???

Er fragte mich beim Essen, ob ich nicht Lust hätte zu einem Ehemaligentreffen mitzukommen von unserer alten Firma... Als er das aussprach wusste ich, das könnte gefährlich werden und zögere noch bei meiner Antwort... - ich bin völlig durch den Wind und habe gerade sein Lächeln vor mir, unglaublich...

Ich gehe jetzt kalt duschen... und ins Bett!  

Gute Nacht!

19.10.2010 um 18:00 Uhr

Enttäuschung...

von: Miapia

Ich wachte heute morgen auf und war enttäuscht... merkte die Traurigkeit in mir, die dann irgendwann in einer Wut umstieg... fühlte mich einfach nicht erst genommen und allein mit all dem was uns in der letzten Zeit so verbunden hat. Deine Worte, dass du das Gefühl hattest, dass wir uns in der letzten Zeit näher gekommen sind, teile ich mit dir. Hatte dieses schöne warme Gefühl im Bauch einen Menschen in meinem Herzen zu haben mit dem ich dies hier teilen, kann und hatte das Glück das gerade du der jenige endlich wieder warst mit dem ich dies hier alles teilen konnte und der mir das gefühl gab dass wir es schaffen würden es auszuhalten, ohne alles kaputt zu machen. Du für mich ein wieder gewonnender Freund warst, auch wenn du dies vielleicht gar nicht so gernhören mochtest, oder her einfach falsch gesehen hast. Denn du warst meinem Herzen dichter als du dachtest...

15.10.2010 um 13:53 Uhr

m ,

von: Miapia

Ich wollte muttig sein... dich fragen welches Gefühl du hattest, um zu verstehen, warum du von mir so schnell weg wolltest...?

15.10.2010 um 13:17 Uhr

Stück Schokolade & wie es wohl Grübchen gehen mag?

von: Miapia

Mein guter Morgen fing schon damit an, dass ich mich später am Morgen, auf das Sofa mit einem Schokoriegel in der Hand fallen ließ. Endlich... seit über einer Woche wieder Schokolade... lecker... herrlich, mit einem lächeln im Gesicht habe ich es mir heute Morgen, gut gehen lassen und nach wirklich vielen Monaten ein Buch angefangen und Alltag, jetzt mal Alltag sein lassen...

Doch die Gedanken an Grübchen holten mich ein und ich überlegte, ob ich ihn nicht eine neue SMS schreiben sollte, und fragen, wie es ihm gehen würde? Denn ich bin mir sicher, er macht sich Gedanken wie sein erster Tag in der neuen Firma sein würde... und dann noch meine direkt Frage an ihn, ... oha... gut,

dass ich nur ein Stück Schokolade habe... ;o)

 

15.10.2010 um 01:37 Uhr

Die kleine SMS

von: Miapia

Heute ... bekam ich eine SMS von Grübchen.

Hallo, hoffe es ging Dienstag noch. Hatte so ein Gefühl, deswegen so schnell.

Ich musste, sie mir wirklich zwei mal durchlesen, um sie zu verstehen und schrieb ihm spontan zurück...

Möchtest Du mir sagen welches Gefühl?

Ich habe bis jetzt noch keine Antwort bekommen und warte bis morgen, vielleicht steht dort ja was schönes...??? Velleicht...

 

Ich bin müde...     Verrückt

14.10.2010 um 00:58 Uhr

Gedanken einzufangen...

von: Miapia

Ich sitze hier... und zwinge mich gerade meine Gadanken einzufangen um über den gestigen Abend mit dir, noch mal meine Gedanken einzufangen... - Er verwirrte mich ein wenig und ich musste mich fragen, ob wir Beide nicht gerade die Kontrolle verlieren...? Die Kontrolle, es doch einfach nur zu genießen, wie ich es gerade möchte... doch... irgendwie... glaube ich, mache ich mir gerade etwas vor... - du, bist glaube ich gerade ganz wo anders, oder?

Du riefst mich an und fragtest mich, ob wir uns sehen sollten und wir traffen uns Abends am Hafen... Ich gebe zu dass ich auch ein wenig verlegen war, als ich ihn sah aber ich freute mich eher ihn wieder zu sehen. Doch als ich dich sah... - kam mir ein hübscher Mann entgegen der sehr verlegen war und sich fast schon hinter seinen Rollkragen versteckte. Ich wollte dich in den Arm nehmen aber du wichst mir aus und lächeltest mich verlegen an. Ich war verdutzt und sprach dich direkt drauf an, doch du lächeltest verlegen  und meintest, wollte ich doch... aha... dachte ich nur und dachte mir nichts weiter bei.

Jeder von uns wusste gar nicht richtig was, wie er sich jetzt verhalten sollte und mussten lachen... ich fand es irgendwie sau komisch, denn he... warum so kompliziert aber der Abend stellte sich heraus, sollte noch viel Komlizierter oder eher verworrender...

Er war sehr lieb, keine Frage und schaute mich auch genau an beim Essen und ich merkte wie seine Blicke gingen aber immer wenn es darum ging... - Fragte ob er mit mir noch mal ein kleinen Spaziergang auf dem Berg machen möchte, wollte er es auf das nächste mal verschieben. Bestimmt sagte er und beim Anruf, bevor wir uns traffen... musste er mir sagen, mehr mals dass wir uns ja jetzt erstmal nicht mehr sehen könnten und es wohl erstmal für uns das letzte mal wäre. Immer so eine Tragik drin und er bleib bei auch als wir uns sahen, dass ich schon bisschen die Fassung verlohr und ich ihn bisschen nachspielte wie er bei mir rüberkommt damit, mit Humor, wir haben darüber gelacht aber nachhinein, so lustig fand ich die Situation eigentlich gar nicht. Ich wusste einfach in dem Moment nicht, wass er mir damit eigentlich die ganze Zeit sagen wollte. Er wirkte auf mich damit völlig überfordert, irgendwie... ich weiß nicht...???

Auf dem Heimweg, um den Hafen dachte ich machen wir noch was, weil ich auch das Gefühl hatte dass ich jetzt erst bei ihm angekommen war. Er hatte zwar viel von sich erzählt aber nur von seiner Arbeit, was ihm sehr beschäftigt und ihm Angst macht die Momentane Situation, auch zuhause aber es war so ... nicht wir, fremd... das Herz versteckt!

Ich sprach den Abend sehr offen über dem was ich denke und auch darüber dass ich gerne noch mit ihm noch was machen möchte, da ich das Gefühl hätte erst jetzt bei ihm angekommen zu sein. Doch ich hatte das Gefühl, genau davor floh er... Er wollte nach Hause, das wäre besser so. Das nächste mal sehen wir uns länger aber heute würde das nicht gehen... das Fühlte sich total schräg an, nach hinein für mich, denn er wollte wirklich ganz schnell nach Hause, egal wie... um so mehr er das durchsetzten wollte, denn es war noch sehr früh und ich verstand nicht warum plötzlich... er mich nicht mehr bei sich haben wollte und sagte mir dann im Auto das das besser sei "Kurz und Schmerzlos"... das wäre besser für uns, glaub mir... und schaute mich dabei an. Ich weiss nicht was ich dachte, ich fand mich ihm nur so ausgeliefert und er bestimmte gerade was gut sei. Ich glaub ich fand es einfach ungerecht mir gegenüber in dem Moment und reagierte so wie ein kleines Kind... Du bist Egoistisch, nur weil es gerade für dich gut ist, muss es doch nicht gut für mich sein? Bei mir ist es nicht so, ich möchte gerne noch ein bisschen länger mit dir zusammen sein, ich hab heute ein bisschen lönger gebraucht bei dir zu sein... wa ist da so schlimm dran??? Wie gesagt, ich war an dem sehr offen, doch er fuhr, fuhr mich vor die Tür! Meine Worte zu iigehm waren, bevor ich ausstieg... warum direkt vor die Tür, ich habe keine 20 Minuten Zeit um mich zu fangen und wieder klar zu werden, um wieder in mein Leben zu gehen, oh ja... stimmt  antwortete er fast schon erschrocken aber ich stieg aus und sagte ihm, ok du wolltest es kurz und Schmerzlos... hab es gut vielleicht bis bald... ich hörte nur eine trurige Stimme, ja du auch, bis bald vielleicht...

Und da merkte ich... der Mann flieht vor etwas, wovor er selber Angst hat...

Ich gbe zu es tat kurzezeit weh als ich allein in dem Flur stand und die Tür abschloss, zu mal ich sah, dass er immer noch nicht ganz weg gefahren war und immer mal wieder stehen blieb auf der Einfahrt. Doch nun wollte ich nicht mehr und ging hinein... schickte ihm kurze Zeit danach noch eine SMS, doch schob das Geschehende danach zu Seite...

-SMS an dich ----------------------------------------------------------------------------------------------

aua... Hoffe Dir gehts besser... so kurz und Schmerzlos...! Wie du es haben wolltest. Wieso höre ich eigentlich auf dich?

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Er hat sich nach der SMS nicht mehr gemeldet...

Seine Frage, versteckt in einem Satzt... kann ich nicht vergessen, ob ich ihn doch gern hätte??? Was ist mit diesem Mann los, ich dachte wir Frauen sind ... aber im Moment...

Verstehe ich nur gerade gar nichts...?