Little Butterfly

13.12.2010 um 13:04 Uhr

It´s a creepy house.

von: LittleButterfly   Kategorie: Träume

Musik: Walking on air - Kerli

Das Haus, von dem ich heute Nacht geträumt habe, kam mir wahnsinnig bekannt vor. Vielleicht habe ich schon einmal davon geträumt. In echt habe ich es noch nie gesehen, das weiß ich...
Ich fand es irgendwie unheimlich. Die Frage, die sich mir stellt, ist: Warum wollte ich es dann in meinem Traum kaufen, wenn ich es nicht mochte? Aber es war generell seltsam, weil ich nicht einmal sagen kann, was dieses dämliche Haus so unheimlich gemacht hat. Vielleicht, dass es schon seit ewig langen Zeiten leer stand, wie mir die Marklerin im Traum erzählte?
Auch das war seltsam, denn ich konnte ich mich daran erinnern, vor nicht allzu langer Zeit eine Familie in diesem Haus besucht zu haben...
Träume sind manchmal einfach nur merkwürdig.


There's a little creepy house
In a little creepy place
Little creepy town
In a little creepy world...
 
 
 
 
 

14.06.2010 um 10:51 Uhr

Dreaming Butterfly V.

von: LittleButterfly   Kategorie: Träume

Ich bin bei uns zu Hause, sitze mit ein paar Leuten neben dem Häuserblock, in dem ich auch wohne. Plötzlich sehe ich ein Flugzeug, es fliegt sehr tief und ich denke noch: "Wenn das noch weiter runter geht, dann geht das nicht gut!" Tatsächlich stürzt das Flugzeug ab - direkt auf den Häuserblock.
Jetzt geht alles sehr schnell. Es kommen immer mehr Flugzeuge, die abstürzen und die Häuser zerstören, eines schlägt fast direkt neben mir auf dem Boden auf.
Wir laufen so schnell wir können weg, panisch. Neben uns fallen die riesigen FLugezeuge zu Boden, einige von uns werden getroffen und begraben.
Genauso plötzlich wie der Schauer von Flugzeugen angefangen hat hört er auch wieder auf. Wir verschnaufen kurz und freuen uns, dass uns nichts passiert ist.
Plötzlich kommen zwei Männer auf uns zu. Einer drückt eine Frau neben mir zu Boden und erschießt sie, der zweite Mann richtet seine Pistole auf mich. Ich sage noch etwas und dann drückt der Mann ab.
Drei Schüsse.
Ich falle zu Boden.
Es tut weh, aber nicht so schlimm, wie ich es erwartet hätte.
Nach einigen Sekunden wird alles um mich herum schwarz.

Ich wache auf.

Nun bin ich also doch mal im Traum gestorben...
 
 
 
 

15.05.2010 um 21:05 Uhr

Dreaming Butterfly IV.

von: LittleButterfly   Kategorie: Träume

Ein Kaufhaus, mit Klamotten. Es ist ziemlich groß... Ich habe jemanden verletzt, einen Mann. Ich weiß nicht, warum, wie schlimm, aber es ist geschehen.
Angst...
Er wird sich rächen, das weiß ich. Er hat Rache geschworen und nun verfolgt er mich. Ich suche Schutz hinter einem Ständer mit Kleidern und halte Ausschau nach IHM. Er kann überall sein...
Aus Angst wird Panik.
Wenn er mich findet... soweit darf ich nicht denken. Ich suche die Menschen, mit denen ich her gekommen bin. Sie sind aber noch nicht fertig, wollen nicht gehen.
Ich aber muss. Fort.
Panik.
Was tue ich nur? Ich kann nicht weg...
 
 
Mal wieder so ein komischer Traum.

Obwohl es nicht direkt die Geschichte ist, die komisch war, sondern die Atmosphäre.
 
Die kann ich leider beschreiben, aber sie war sehr seltsam.
 
Ich hatte wirklich Panik und das kommt bei mir im Traum sehr selten vor.
 
Seltsam.
 
 
 
 

19.10.2009 um 14:36 Uhr

Dreaming Butterfly III.

von: LittleButterfly   Kategorie: Träume

Musik: Mama do - Pixie Lott

Ich hocke im Gebüsch am Waldrand, es ist Nacht und dementsprechend dunkel. Ich beobachte von Weitem einen Jungen, der etwa zehn Jahre alt ist und dunkelbraunes Haar hat. Er ist gerannt, bleibt nun keuchend stehen und sieht sich panisch um. Gerade will er weiter laufen, da taucht auf einmal ein buckliger Mann mit Umhang auf, der den Jungen an den Schultern packt und festhält. Er flüstert dem Jungen etwas zu, schenkt ihm ein bösartiges Lächeln. Plötzlich fährt er herum und sieht mich an, aus der Entfernung starrt er zu mir herüber, obwohl ich kein Geräusch gemacht habe und er mich eigentlich gar nicht hätte bemerken dürfen.
Ich stolpere zurück vor Schreck und schließe nur für einen kurzen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffne, stehen die beiden vor mir, der Junge starrt den Mann genauso veriwrrt an wie ich.
Wie konnten sie nur so schnell sein? Und wieso ist der Mann so groß, frage ich mich. Er hat doch sogar einen Buckel und müsste dementsprechend kleiner sein als die meisten Erwachsenen. Da bemerke ich, dass ich dieselbe Größe habe wie der Junge und muss feststellen, dass ich wohl ebenfalls ungefähr zehn Jahre alt sein muss..
Noch bevor ich irgendetwas tun kann, greift der Mann nach meinen Haaren, bekommt ein Büschel zu fassen und zerrt mich aus dem Gebüsch. Der Junge will etwas sagen, doch der Mann legt ihm eine Hand auf den geöffneten Mund und murmelt: "Ganz ruhig, ich werd euch hier raus holen..."
Er schenkt uns erneut sein kaltes Lächeln, bei dem ich das Gefühl vermittelt bekomme, das Blut würde in meinen Adern gefrieren. Der Mann legt seinen linken Arm um mich, seinen Rechten um den Jungen und zieht uns dann in einer unglaublichen Geschwindigkeit mit sich; es fühlt sich an, als würden wir fliegen. Für einen Augenblick bleibt mir die Luft weg und ich habe das Gefühl, zu ersticken. Panisch reiße ich die Augen auf - und siehe da, wie haben bereits wieder festen Boden unter unseren Füßen.
Wir stehen in einem vor Schmutz förmlich stehenden, spärlich beleutetem Gebäude. Zeit, uns umzusehen, haben wir nicht, denn der Mann zieht uns sofort weiter, diesmal allerdings in humaner Geschwindigkeit. Es geht um eine Ecke, dann ein Stückchen geradeaus, wieder um die Ecke und wir stehen in einem Toilettenraum mit zwei Kabinen, die keine Türen haben.
Eigentlich möchte ich gar nicht weiter gehen, doch ich habe keine Wahl.. Der Mann schiebt den Jungen in eine Kabine und befiehlt ihm, den Stoff, der in der Toilette versteckt ist, heraus zu holen. Doch kaum hat er zu Ende gesprochen, taucht ein zweiter Mann auf, der den Jungen packt, ihm eine Pistole an den Kopf hält und wütend brüllt, der erste Mann solle ihm den Stoff geben, sonst würde er uns alle umbringen.
Die Männer geraten in einen handgreiflichen Streit, wem der Stoff denn nun gehöre und der Junge und ich nutzen unsere Chance, abzuhauen. Wir laufen ein ganzes Stück, bis er schließlich keuchend stehen bleibt und ein Asthmaspray aus seiner Hosentasche zieht. Er nimmt einen tiefen Zug, lächelt mich ein wenig gequält an und sagt:"Wir müssen weiter. Wir sind nicht sicher hier."
Das weiß ich selber, doch ich sage nichts, sondern nicke nur kurz.
Er greift nach meiner Hand und zieht mich mit sich, wir laufen querfeldein. Schließlich gelangen wir zu einem Coffee Shop, aus dem ein älterer Mann und eine junge Frau kommen.Wir bleiben hinter einer Ecke stehen und beobachten die beiden.
Der Mann ist ganz weiß. Er hat weißes Haar, trägt einen langen weißen Mantel und eine schwere Goldkette die einen Anhänger in Form einer Krone hat. Er hat einen breiten Körperbau, ist aber nicht dick und er hat ein markantes Gesicht.
Die Frau ist knapp bekleidet, stark geschminkt und hat einen südländischen Touch. Aus welchem Land sie kommt, vermag ich aber nicht zu sagen. Die Berufe der beiden sind allerdings klar ersichtlich für mich... Zuhälter und Prostituierte.
Der Mann brüllt die Frau an und schlägt sie mit ihrer eigenen Handtasche, wieder und wieder, bis sie auf dem Boden liegt. Sie blutet schrecklich und wehrt sich nicht mehr.
Ich bin wie gelähmt, kann nichts tun. Doch bei dem Jungen scheint eine Sicherung durchzubrennen, ohne nachzudenken tritt er aus unserer Ecke hervor ins Licht und zieht aus seinem Hosenbund eine Pistole.
Es ist eine 38er mit kurzem Lauf, silber und verchromt. Diese Pistole richtet er direkt auf den Mann, mit zitternden Händen zwar, aber entschieden. Dies bemerkt der Mann erstaunlich schnell, er fährt herum und starrt den Jungen zunächst nur an. Langsam nähert er sich ihm, wahrscheinlich will er dem Jungen die Pistole abnehmen. "Hast wohl in der Sesamstraße gelernt, damit umzugehen, was? Du hälst das Ding völlig falsch."
Der Junge drückt den Abzug, es klickt. Der Mann zuckt zurück, doch nichts passiert. Ein Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus. Ein triumphierendes Lächeln. Die Munition ist aufgebraucht. Er reißt dem Jungen den Pistole ruckartig weg, zückt ein Messer und hält es ihm ans Gesicht. Die Frau liegt immer noch auf dem Boden, in ihrem eigenen Blut.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Tun kann. Ohne zu überlegen trete nun auch ich aus der schützenden Dunkelheit.
Ich schreie irgendetwas; doch noch in derselben Sekunde habe ich wieder vergessen, was. Dann geht alles ganz schnell. Jemand gibt mir von hinten einen Stoß in den Rücken, ich fliege nach vorne und schlage hart gegen den Jungen. Ich scheine zum Glück nicht allzu viel zu wiegen, denn er kann sich selbst und mich noch gerade so halten und wir fallen nicht hin. Doch das bringt uns nichts.
Ich bekomme einen weiteren Schlag, diesmal auf den Hinterkopf und falle in Ohnmacht.
Das Letzte, was ich sehe, ist der Junge... Dann verschwimmt meine Sicht und ich bin weg.
 
 
Ein seltsamer Traum.

Ich hab noch nie in dieser Weise geträumt.

Es fühlte sich alles so real an.

Und außerdem habe ich noch nie von der Handlung eines Filmes geträumt.

Bis auf ein paar winzige Kleinigkeiten ist dies nämlich ein Teil der Handlungen des Filmes "Running scared"...

Schon seltsam.
 
 
 
 

04.10.2009 um 13:01 Uhr

Dreaming Butterfly II.

von: LittleButterfly   Kategorie: Träume

Musik: Schwarz zu blau - Peter Fox

Ich bin in einem hellen, sterilen Raum. Es ist Nacht. Ich stehe am geöffneten Fenster des Raumes und beobachte die Ampel in weiter Ferne. Sie schaltet auf grün. Dann wieder auf rot. Grün. Rot. Grün. Rot.
Ich genieße die Ruhe und ziehe die frische, kühle Luft durch meine Nase; spüre, wie sie durch meinen Körper fließt. Bis hinab in meine Lungen, wo sie sich verteilt und dann langsam wieder hinausströmt.
Auf einmal erklingt eine leise, zarte Melodie. Ich lausche und erkenne die Melodie des klassischen Stückes "Für Elise" von Ludwig van Beethoven. Ich drehe mich um, doch dort ist niemand, der das Lied auf dem Piano spielt.
Ich bin allein, so scheint es.
Ich schaue erneut zur Ampel, warte darauf, dass sie auf grün umschaltet, doch es tut sich nichts. Rot. Rot. Rot.
Eine warme Hand legt sich auf meine Schulter und ich fahre erschrocken herum. Vor mir steht ein Mädchen, das in etwa so alt ist wie ich. Sie lächelt mich an und sagt leise: "Hallo Lilly. Ich bin´s, Ava Leigh. Erkennst du mich noch?"
Ava Leigh.
Tief in mir scheint der Name eine Bedeutung zu haben, ich kenne ihn. Doch worauf ich mir keinen Reim machen kann, ist, weshalb sie mich Lilly nennt.
"Hallo, Ava. Ich erinnere mich an dich.", gebe ich zurück, auch wenn das nicht wirklich der Wahrheit entspricht.
"Das ist schön." Avas Stimme klingt wunderschön, rein und ruhig. "Warte einen Augenblick, ich hole rasch Quinn Aidan."
Sie verlässt das Zimmer und kommt kurz darauf wieder mit einem etwas kleineren Jungen. Er ist vielleicht zwölf oder dreizehn Jahre alt.
Quinn Aidan.
Auch dieser Name kommt mir unglaublich bekannt vor, und dennoch kann ich sein Gesicht nicht zuordnen, wie bei Ava.
"Hi Lilly.", sagt er und lächelt mich ebenfalls an. Schon wieder dieser Name. Ich heiße nicht Lilly!, will ich rufen, doch ich kann nicht. Denn ich spüre, dass dieser Name zu mir passt. Und außerdem weiß ich meinen richtigen Namen nicht. Das wird mir erst in diesem Augenblick bewusst.
Doch bevor ich weiter darüber nachdenken kann, ergreift Ava das Wort. "Du weißt hoffentlich noch, dass Quinn mein Bruder ist, oder?"
Ich nicke. Das weiß ich tatsächlich, obwohl die beiden gar nicht wie Geschwister aussehen.
Beide sind wunderschön, doch jeder auf seine eigene Art und Weise.
Ava hat langes, blondes Haar, strahlend blaue Augen und ein rundliches Gesicht, das immer zum Lächeln bereit zu sein scheint.
Quinn hat sehr dunkle braune Haare und ebenso dunkle Augen. Sein Gesicht ist schmal geschnitten und hat einen melancholischen Touch.
"Lilli?" Erneut spricht Ava mich an. "Komm, wir müssen gehen. Hier sind wir nicht sicher." Ich kann mir keinen Reim darauf machen, was das soll, doch intuitiv weiß ich, dass ich tun sollte, was Ava mir sagt.
Wir verlassen das Krankenzimmer und laufen mehrere Treppen hinunter, bis wir im Kellergeschoss angekommen sind. Hier ist es dunkel und es riecht modrig, doch das hält uns nicht auf, weiter zu gehen. Vor einer Art Steintür bleiben wir stehen und Quinn legt seine schmale Hand darauf. Wie durch ein Wunder bewegt er den riesigen Brocken mit einer einzigen, schnellen Bewegung.
Quinn und Ava kriechen zuerst in diese Art Höhle, vor der der Stein lag. Ich krieche hinterher, durch einen endlos langen Tunnel. Immer weiter und weiter. Mir wird kalt. Und der Tunnel nimmt kein Ende...
 
Ich wache auf.
 
 
 
 

09.08.2009 um 12:41 Uhr

Dreaming Butterfly.

von: LittleButterfly   Kategorie: Träume

Musik: Fade away - 12 Stones

Ich bin in einem Haus. Ich weiß nichts, außer dass ich im zweiten Stock dieses Hauses bin. Es ist stockdunkel, ich taste nach einem Lichtschalter, kann jedoch keinen finden. In der Hoffnung, einen Ausgang zu finden, gehe ich langsam durch den Raum. Nach einer Weile ertaste ich einen Türgriff, der zu einem anderen Zimmer führt und den ich herunter drücke, um dort hinein zu gelangen. Hier ist es ein wenig heller, denn von draußen leuchtet der Mond hinein. Ich sehe mich ein wenig in dem Raum um. Die alten Möbel, die hier stehen, sind schon völlig verstaubt und an einer Wand stapeln sich Kisten, als wollte jemand ausziehen. Ich frage mich, ob das Haus unbewohnt ist und wenn ja, was durch den Staub wahrscheinlich ist, wie lange es schon einsam hier steht. Plötzlich höre ich ein Geräusch, jemand fasst mir von hinten an die rechte Schulter. Es ist ein Mädchen, das ich kenne, doch ich weiß ihren Namen nicht mehr. Ich weiß nur, dass sie mir einmal sehr wichtig war und dass ich ihren Namen vor langer Zeit kannte. Ich habe keine Angst vor ihr. Sie sagt nichts zu, greift nur nach meiner Hand und zieht mich zu einer weiteren Tür, die sie mit einem großen, eisernen Schlüssel aufschließt. Die Tür springt quietschend auf und wir stehen in einem Raum, der wohl einst ein Kinderzimmer war. Auch hier ist alles eingestaubt, die ganzen Spielsachen, das Bett, der Schrank. Am Ende des Zimmers ist eine kleine Wendeltreppe, die wir hinaufsteigen. So gelangen wir zum Dachboden des Hauses. Auch hier schaue ich mich etwas um und sehe viele uralte Dokumente, Bücher und wieder Kisten en masse.
"Wir müssen ihn finden.", flüstert das Mädchen an meiner Seite plötzlich. Es ist seltsam, sie sprechen zu hören, ihre Stimme klingt eigenartig, angsterfüllt und doch voll Tatendrang, IHN
zu finden. Wer auch immer ER ist. Auf einmal bekomme auch ich Angst, ich lasse die Hand des Mädchens, die meine eigene Hand immer noch umklammert, los und laufe zurück in das Zimmer, in dem ich auch schon am Anfang war. Hier ist es immer noch genauso dunkel wie zuvor, doch seltsamerweise finde ich plötzlich eine Treppe, die nach unten führt, in den ersten Stock. Ich weiß nicht, warum, aber ich habe das starke Gefühl, wenn ich nicht sofort verschwinde, dann werde ich sterben müssen. Ich renne weiter, meine Schritte beschleunigen sich immer mehr. Ich laufe durch einen unendlich langen Korridor, bis ich schließlich an einer großen, eisernen Tür ankomme. Ich rüttele an ihr, doch sie ist verschlossen. Verzweifelt wühle ich in meinen Taschen, in der Hoffnung, einen Schlssel zu finden. Doch nichts. Vom anderen Ende des Korridors kommt nun das Mödchen gerannt.
"Mach die Tür auf, schnell!", schreit sie panisch, doch ich weiß doch selbst nicht, wie ich das tun soll. Verzweifelt zucke ich mit den Schultern, um ihr zu signalisieren, dass ich keinen Schlüssel habe. Da greift sie in ihre Tasche und holt einen weiteren Schlüssel heraus, einen, der noch viel größer ist als der, den sie zuvor hatte. Sie wirft ihn mir zu, ich stecke ihn ins Schloss und tatsächlich, die Tür spingt auf. Schnell laufen wir auf die Straße, die aussieht wie die, in der ich wohne. Wir stehen eigentlich vor meinem Haus, nur, dass es ein anderes Haus ist, in dem wir warem.
Das Mädchen nimmt mir den Schlüssel ab, schließt die Tür zu und zieht mich auf die andere Straßenseite. Als ich mich wieder dem Haus zu wende, schlagen große Flammen aus den Fenstern und von weit her erklingen Schreie.
"Er ist tot. Wir haben ihn sterben lassen.", sagt das Mädchen leise, wendet sich ab und geht davon, die Straße hinunter. Erst, als ich sie nicht mehr sehen kann, wird mir bewusst, wie allein ich bin.
 
Ich wache auf.