B wie BAUTZ… B wie BLUT
Heute Vormittag haben wir unsere Mama schon wieder klasse aufgemischt!
Los ging es damit, dass wir die Unordnung im Handtuchschrank gesehen haben.
Das geht doch nun wirklich nicht – war die Mama nie beim Bund?
Wir könnten doch wohl erwarten, dass die Handtücher akkurat Kante an Kante im DinA4 Format im Schrank liegen. So ein Kuddelmuddel entspricht einfach nicht unserem Naturell
– also haben wir alle Handtücher aus dem Schrank gezogen und auf den Boden geworfen.
Mama hat das auch gleich eingesehen und die Handtücher wieder in den Schrank sortiert, noch nicht ganz perfekt – aber immerhin etwas besser. Wir üben das jetzt einfach jeden Tag und dann klappt das schon.
Während sie dann in der Küche hantiert hat
, haben wir unsere Spielzeugkiste ausgeräumt. Irgendwann hat sie um die Ecke geguckt und gesehen, dass Amai es sich in der Kiste bequem gemacht hat und musste natürlich gleich wieder trällern:

Mi Ma Mi Ma Miste
Amai sitzt in der Kiste!
Irrsinnig komisch oder?
Naja – dem Finn hat das aber nicht gepasst und so hat er die ganze Kiste mit Amai umgekippt.
Da unser Kinderzimmer aber leider nicht nach WENG PFUI(oder wie immer das auch heißt) eingerichtet ist und die positiven Energien so blockiert werden, ist Amai voll gegen den Wickeltisch geknallt!
Und dann flossen Tränen und Blut! Mama hat die Amai gleich ganz dolle gedrückt und getröstet. Finn hat die Chance genutzt und sich selber in die Kiste gesetzt.
Nachdem Mama und Amai sich beruhigt haben, hat sie noch schnell geguckt, wo das ganze Blut hergekommen ist! Aber es war nur eine kleine Stelle im Mund an der Lippe offen!
Echt eklig soviel Blut im Mund zu haben – aber Amai hat dann schnell ein Zaubergummibärchen bekommen und alles war wieder gut.
Mama hat dann ne Runde telefoniert und wir haben unsere Schubladen mal durchgeguckt und da herrschte genauso ein Chaos wie im Handtuchschrank. 
Wer nicht hören will muss fühlen:
- Schublade raus
– alle Strümpfe und Strumpfhosen raus
- im Zimmer verteilen
- Schublade ganz aus dem Schrank zerren
- Unschuldig tun
Mama war begeistert!
– besonders weil wir etwas in dem Schrank rausgebrochen haben, die Schubladen hätte gar nicht ganz rausgehen dürfen.
Dann haben wir ihr aber doch geholfen alle Socken zusammenzusuchen und wieder einzuräumen.
Dann war auch schon Mittagzeit und wir haben unsere
„PIKS und HAPS“-Gabelvariante umgemodelt in die
„BAGGER BAGGER und HAPS“-Löffelvariante. Wegen dem Telefon und der Sockenaffäre hatte Mama nämlich keine Zeit zu kochen und so gab es mal wieder etwas von Herrn Hipp, und das kann man besser mit dem Löffel als mit der Gabel essen .
So, das war es erst einmal von uns!
Bis bald!!
Eure
Spillie-Zwillies

Na, dann noch \'nen schoenen Nachmittag!
Lukas
Luca
Liebe Grüße
Benjamin und Leon und für Amai gibt es ein Küsschen