Maxys_Ausweichblog

27.05.2012 um 18:40 Uhr

Was ist neu?

von: MaxyII

Die Wohnwand in unserem Wohnzimmer. Die drei Kommoden in unsere Schlafzimmer. Mein Schatz ist fleißig. So fleißig. Und er ist wunderbar.

Mein Papa ist wieder zu hause. Wo genau seine Rhythmusstörungen herkamen wissen die Ärzte nicht. Auf jeden Fall nicht vom Herz, denn das ist im besten Zustand, sagen sie. Jetzt muss er noch ambulant ein paar Test über sich ergehen lassen, solange vorsorglich morgens und abends Tabetten schlucken und hoffen, dass es nicht wieder kommt. 

Ich fahre nun jedes mal mit einem mulmigen Gefühl weg. Vielleicht legt sich das, sobald wir die Testergebnisse haben... Nur mit welchem Ergebnis kann ich besser leben? Mit keinem, dass alles in bester Ordnung ist, wir aber noch immer nicht wissen, was das ausgelöst hat oder mit einem konkreten Befund, der mutmaßlich einen Eingriff irgendeiner Art nötig macht, wo man aber letztlich weiß, dass das Problem behoben wurde und man nicht mehr im Ungewissen lebt.Entscheiden kann ich mich da nicht wirklich.

17.05.2012 um 10:25 Uhr

Gefangen...

von: MaxyII

Noch immer fühle ich mich im Stich gelassen. Wir haben bis weit nach Mitternacht telefoniert und haben einige Grenzen unserer Beziehung ausgetestet.Wir haben geschwiegen. Wir hatten Meinungsverschiedenheiten, "streiten" kann man es nicht wirklich nennen, was wir machen. Wir offenbarten Gefühle, Geheimnisse, wenn man so will und sprachen über die nahe Zukunft. Ich offenbarte mein Innerstes und bekam Zuspruch, aufbauende Worte aber auch Missverständnis zu spüren.

Heute hab ich meine Katze beerdigt und ich fühl mich matt. Wie in einer Blase gefangen, nichts dringt richtig zu mir vor. Da ist nur das, was ich in mir trage.Was tun?

16.05.2012 um 21:00 Uhr

Danke fürs Zuhören.

von: MaxyII

Ich fühl mich nicht wirklich besser. Es hilft mir, hier im Blog meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, denn ich kann mit niemanden darüber reden. Das heißt ich könnte mit einer Person drüber reden, nur ist die gerade im Umzugsstreß und ich will sie nicht noch zusätzlich belasten.

Nie im Leben hab ich mich so allein gefühlt. Nicht während der Trennung meiner Eltern, nicht als sich meine Brüder aus meinem Leben gestohlen haben, nicht als ich mich von der sozialen Welt abgekapselt und mich in mich selbst zurückzog um herauszufinden, wer ich bin.

So wie heute hab ich mich nie gefühlt. Nie zuvor war ich so schwach und schaffte es nicht, meine Tränen in der Öffentlichkeit zu unterdrücken. Und jetzt sitze ich hier, vor dem PC, schreibe einen jämmerlichen, selbstmitleidigen Eintrag in diesen Blog, obwohl mein Schatz jeden Moment anrufen wird um mit mir zu sprechen, ich aber nicht die Kraft hab ranzugehen, ohne gleich loszuheulen. Kaum zu glauben, dass ich mich vorhin zusammenreißen konnte, als ich mit meinem Papa im Krankenhaus gerdet hab.

Und nun das Tüpfelchen auf dem i. Meine wundervolle Katze Kitty, ist vor wenigen Stunden gestorben.

Im Ernst, das war bisher die schlimmste Geburtstagswoche, die ich je erlebt habe.

Beängstigend wie schnell sich alles ändern kann. In einem Moment fühlt man nichts als pure Liebe und im nächsten ist alles ein einziger Scherbenhaufen.

16.05.2012 um 17:26 Uhr

Zu viel!!!

von: MaxyII

Und nun bin ich wieder allein. Natürlich hätte ich sagen können, "bleib hier. Fahr jetzt nicht, ich brauch dich hier". Aber ich habs nicht getan. Es kam mir zu egoistisch vor. Und dabei brauche ich ihn jetzt hier. Dabei ist seine Anwesenheit hier, das was mich die letzten drei Tage irgendwie oben gehalten hat. Und jetzt wo er weggefahren ist, liege ich am Boden. Fühlt sich an als würde ich erdrückt, als müsste ich jetzt alles allein tragen und ich schaffs nicht. Ich hab nicht geahnt, wie viel Kraft mir allein seine Anwesenheit hier gegeben hat. Nur zu wissen, dass mein Schatz bei mir ist und ich jeder Zeit seine Hand neben mir finde, hat mich bis hier hin getragen. Und nun sitze ich hier allein und schaffs nicht wirklich mich zusammen zu reißen. Das ist alles zu viel jetzt.

16.05.2012 um 15:02 Uhr

Schlimmster Geburtstag meines Lebens

von: MaxyII

Es gibt Tage, da läuft nichts wie es soll. Ich sollte jetzt bei meinen Großeltern am Tisch sitzen und fröhlich Kaffee trinken, wie mein Schatz auch, nur kann ich das nicht. Ich bin regelrecht geflohen. Ich hab das alles einfach nicht mehr ertragen.

Am MOntag sind wir, mein Schatz und ich, morgens von seinen Eltern, wo wir das WE verbracht haben, los gefahren um meinen Geburtstag bei mir zu feiern. Als wir auf der Stadtautobahn waren und es nur mäßig im morgentlichen Verkehr vorwärts ging, rief mich mein Papa an. Er fragte ob wir schon unterwegs wären und ich bejahte, meinte aber es könnte noch dauern. Dann sagte er mir, er hätte Herzprobleme. Kurz und gut, der Notarzt hat ihn wegen Rhythmusstörungen mit genommen und ich fühlte mich völlig hilflos in dem Auto im stockenden Verkehr, noch knapp anderthalb Stunde entfernt.

Mein Schatz war toll, er fuhr mich so schnell er konnte und kam dann auch mit zu meinem Papa an Nachmittag des selben Tages. Es ging ihm besser und ich war beruhigt. Wir kümmerten uns um meine Großeltern, besorgten Sachen für sie, fuhren sie hin wohin sie wollten, alles gut und ich bin meinem Schatz so dankbar dafür.

Diestag hatte ich Geburtstag, ich wollte nicht feiern, aber musste natürlich. Was dann danach alles folgte, ist schwer nachzu vollziehen, deswegen nur so viel.

Ich hasse diese Situation jetzt gerade. In einer Stunde will er wieder los und ich bleibe hier. Es geht nicht anders ich muss bleiben, nur ertrage ich es gerade jetzt nicht hier zu sein. Ich ertrage es nicht meine Familie um mich zu haben. Sie nerven mich in jeder Sekunde in der ich in ihrer Gesellschaft bin. Und ich verachte mich für dieses Gefühl.

Wenn ich jetzt wieder zu ihnen gehe um noch eine Stunde mit meinem Schatz verbringen zu können, bevor er mich hier zurücklässt und fährt, weiß ich was ich mir wieder anhören kann. Warum ich einfach weg bin und mich nicht zu ihnen gesetzt und gegessen habe. Das das unhöflich ist etc. etc. Aber ich brauchte einfach mal eine Pause von ihnen.

Ich muss nachdenken und akzeptieren, dass jetzt wieder alles ganz anders sein wird.

Ich hasse das alles.

13.05.2012 um 10:11 Uhr

Glückstränen

von: MaxyII

Ich bin eigentlich kein Mensch, der vor Rührung weint, dachte ich zumindest. Ich dachte ich wäre jemand, der bis über beide Ohren strahlt, wenn etwas fabelhaft schönes passiert, aber gestern geschah etwas, das mich eines besseren belehrte. Mein Schatz und ich haben uns jetzt 10 Tage nicht gesehen und gestern hat er mich abgeholt um das Wochenende bei seiner Familie zu verbringen. Wir hatten einen wundervollen Tag, begrüßten uns überschwänglich, ließen die Hand des anderen kaum eine  Sekunde lang los, das übliche eben. Und ich war so froh, dass ich ihn wieder bei mir hatte. Wir fuhren einige Zeit durch seine Heimatstadt und dann gegen Abend, sagte er etwas zu mir in einem nahe zu perfekten Augenblick, das mir fast die Tränen in die Augen trieb. Ich hatte solche Mühe, sie zu unterdrücken, weil ich glaubte er würde nicht verstehen, weshalb ich in dem Moment weinen würde. Aber sie waren da, meine ersten Tränen des perfekten Glücks.

Einen schönen Muttertag euch Müttern da draußen...

06.05.2012 um 16:04 Uhr

Zweifel. Misstrauen. Verstand. Ruhe. Illusion?

von: MaxyII

Es ist so eine Sache mit den Zweifeln. Sie schleichen sich einfach ein. Oft unbegründet. Wo sie herkommen? Gute Frage. Meist sind es Kleinigkeiten, die Zweifel aufkommen lassen. Unwillkürliche Handlungen, unbewusste Äußerungen, irgendetwas, das anders ist als zuvor. Und wenn die Zweifel erst mal da sind, sind sie schwer in den Griff zu bekommen. Denn aus Zweifeln wird ja oft Misstrauen. Man spinnt sich die wildesten Geschichten im Kopf zusammen nur um dann festzustellen, dass man zu viel Fantasie hat und alles nur halb so wild ist. Aber das Misstrauen ist dann nicht wirklich weg, es bleibt unterschwellig vorhanden, genährt von den Zweifeln, die durch Winzigkeiten auch weiterhin ausgelöst werden.

Aber wenn man Glück hat, kommt manchmal auch ein Fünkchen Verstand hinzu, der bewirkt, dass man alles rationaler sieht. Die Fantasie in seine Schranken weist und begreift, dass man spinnt. (Oder hofft man es nur?) Und manchmal kann ein winziges Wort, wie “mein” alle Zweifel auf einmal wegwischen und Ruhe schenken. Nur was wenn ich entdecke, dass ich einer Illusion aufgesessen bin?

Fortsetzung folgt…

03.05.2012 um 07:02 Uhr

Keine Lust

von: MaxyII

Ich fahre mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. In dreieinhalb Stunden bin ich daheim. Nicht zu ändern.

02.05.2012 um 19:50 Uhr

Abendliche Gedanken...

von: MaxyII

Gerade jetzt steht er im Arbeitszimmer, bügelt sein Hemd, dass er morgen tragen wird und spricht mit seiner Familie am Telefon und ich liebe es einfach hier zu sitzen und ihm zu lauschen.

Morgen gehts wieder zu meiner Familie... Ich hasse den Gedanken und ich weiß, dass ich spätestens nach drei Tagen wieder völlig am Rad drehen werde, weil ich nicht bei ihm bin.

Ich hasse das.

02.05.2012 um 12:00 Uhr

Kreislaufprobleme

von: MaxyII

Mein Gott, ist das schon wieder heiß draußen...

Ich will mich wirklich nicht beklagen, aber ich tus einfach mal. Sonne ist ja gut und schön und ich möchte es ja auch warm haben, aber doch bitte nicht von heute auf morgen kochend heiß. Ist ja auch nicht schön, wenn man von gerade mal 9 grad Celsius tagsüber auf 28 Grad springt und das innerhalb von wenigen Tagen. Das das nicht jeder Kreislauf mit macht ist nicht verwunderlich. Meinem übrigens gefällt dieser Temperatursprung überhaupt nicht.

02.05.2012 um 08:54 Uhr

Wechselbad

von: MaxyII

Unser Tag war konfus. Fing schleppend an, steigerte sich um dann wieder zu stagnieren. In der Mittagshitze gingen wir raus, überlegten bis nachmittags um drei, was wir essen sollten. Chinesisch wurde es dann. Gegessen haben wir in einem Park und die Stimmung war wieder bedrückt. Wir planten unsere nächsten zwei Wochen, mit wenig Zeit für uns zwei.Wieder daheim brauchte ich ein paar Minuten für mich.Bis abends saßen wir auf der Couch und haben schweigend jeder für sich gelesen. Dann ein Moment des Glücks dem erneut ein Moment der Abkühlung folgte. Abends noch mal raus. Wir aßen ein Eis und es schmeckte herrlich. Wen scheren da schon die Millionen Kalorien... Ein Spaziergang durch die laue Abendluft und dann wieder ab nach hause. Es folgte die Fortsetzung unseres Gespräches vom Sonntag und ich war froh darüber. Ich weiß nicht, ob wir das was wir uns vornehmen tatsächlich schaffen werden, aber ich weiß, dass wir uns ins Zeug legen werden unsere Versprechen zu halten, denn wir beide machen keine leeren Versprechungen.

Eigentlich wollte ich jetzt schon im Zug nach hause sitzen, aber als ich dies gestern abend andeutete, hielt er mich fest umschlungen und fragte "du willst schon fahren?" Ein gestohlener Tag für uns, das muss drin sein. 

01.05.2012 um 12:20 Uhr

Und gestern war es so schön...

von: MaxyII

An Tagen wie diesem, nach Tagen wie gestern, hab ich noch mehr angst dich zu verlieren.

Wir waren in der wunderschönen Stadt, die Ziel unseres ersten gemeinsamen Ausflauges war, als wir uns gerade ein paar Tage kannten. Es war damals deine Idee dorthin zu fahren. Du fragtest mich, als wir abends auf einer Bank saßen und über Gott und die Welt sprachen und ich willigte ein. Damals vor mehr als einem Jahr hatten wir tolle Stunden dort und auch gestern war es nicht anders. Wir schwelgten in Erinnerungen an damals, schufen  neue Erinnerungen indem wir noch mehr von der Stadt erkundeten und freuten uns auf den nächsten Besuch in "unserer" Stadt.

Und wenn du mich dann ansiehst, wie gestern am Flussufer und ich all die Liebe die du für mich hegst in den einen Augen sehen und in deinen Küssen spüren kann, dann hab ich noch mehr Angst dich eines Tages zu verlieren. Uns zu verlieren.

Bitte mach dein Versprechen wahr, mein Schatz.

30.04.2012 um 09:10 Uhr

Ist es einfach nicht genug?

von: MaxyII

Nach Gesprächen wie gestern, frage ich mich, was das alles eigentlich soll. Nach Nächten wie der letzten, frage ich mich, wozu eigentlich? Du merkst es nicht, wann du mich verletzt. Du merkst nicht, dass mir deine Worte die Kraft rauben.

Ich weiß nicht, was bei dir nicht stimmt. Warum du tust, was du tust. Warum du sagst, was du sagst. Warum du glaubst, was du glaubst. Du bist glücklich so? Es ist toll so? Aber so wird es nicht bleiben. Wenn wir einen Schritt nach vorne machen wollen. Wenn wir uns entwickeln werden. Ich bleibe nicht immer die kleine Studentin, die eine halbe Woche bleibt und dann wieder geht. Was wenn ich immer hier bin? Erträgst du mich auf Dauer? Erträgst du überhaupt jemanden auf Dauer?

Du sagst, wenn es mit mir nicht klappt, dann mit keiner. Du sagst, du wunderst dich, dass du es zum ersten Mal schaffst eine längere Beziehung zu haben. Und du sagst, du fragst dich, ob du überhaupt ein Beziehungsmensch bist. Im gleichen Atemzug fragst du, warum ich mich sorge, ob wir als Paar gefestigt sind. Warum ich das anzweifle, nach allem was passiert ist und wir zusammen durchgemacht haben. Wie könnte ich das nicht anzweifeln, nach deinen Worten? Wie sollte ich nach sowas auf "uns" vertrauen, wo ich doch befürchten muss, dass du eines Tages zu mir kommen wirst und sagst "Tut mir leid Maxy, aber ich kann das nicht mehr. Ich brauch meine Freiheit... Hass mich ruhig, aber ich kann das nicht ändern, so bin ich nun mal..."

Den letzten Satz hatten wir schon mal, erinnerst du dich? Und ich fand daran erschreckend, wie einfach du es dir machst. "So bin ich nun mal... " Wie oft könnte ich das sagen und du würdest es nicht akzeptieren. Aber ich will, dass das hier funktioniert und ich bin bereit an mir zu arbeiten. Du nicht. Du redest dich raus und das finde ich schade. Warum versuchst du es nicht einfach? Bin ich es nicht wert, dass du an dir arbeitest? Sind wir es nicht wert? Dreiviertel der Zeit, die wir miteinander hatten und haben war und ist wunderschön. Und das ist nicht nur meine Empfindung, sondern auch deine. Lohnt es sich nicht dafür zu kämpfen ? Ich verstehe dich nicht und das obwohl wir uns so ähnlich sind. 

Auch ich brauche meine Freiheit, auch ich hab früher oft das Gefühl gehabt, die Nähe von Menschen erstickt mich und ich zog mich dann zurück. Bei dir ist das anders. Von dir ziehe ich mich zurück um nicht verletzt zu werden, nicht weil ich dich nicht ertrage. Wie ist das bei dir mit mir?

Eine Frage drängt sich mir seit einiger Zeit leider auf: Ist Liebe manchmal wirklich nicht genug, mein Schatz?

29.04.2012 um 11:28 Uhr

Der Angsttag in meinem Leben

von: MaxyII

Ich bin ein OpaKind, wenn man das so sagen kann. Schon früher als ich noch klein war, war ich am liebsten mit meinem Opa zusammen. Wir waren ein Team und er war immer der größte für mich. Der Mensch der alles kann. Lange war er die wichtigste Person für mich. Hätte ich ihn damals bei der Scheidung meiner Eltern nicht gehabt, wäre alles viel schwerer geworden. So oft hat er mir geholfen und mich unterstützt. Und noch heute ist er der Mensch in meiner Familie mit dem ich am besten reden und lachen kann. Wir sind uns ähnlich,sehr sogar, wir denken gleich, haben den gleichen Humor.  Obwohl er in manchen Dingen viel ruhiger und abgeklärter ist als ich. Liegt vielleicht auch am Alter. Mein Opa wird dieses Jahr 83 Jahre alt. Und ich merke, dass er körperlich immer mehr abbaut. Wenn er wenige Meter läuft bekommt er schlecht Luft und sein Herz macht ihm große Probleme. Letzte Woche sagt er zu mir, "das ist nun mal der Endspurt...". Ein Satz der mir die Luft geraubt hat. Schon früher als Kind sind mir die Tränen gekommen, wenn ich nur an den Tag gedacht habe, an den ich ihn verlieren würde und auch heute ist das nicht anders. Eine Welt ohne ihn kann ich mir nicht vorstellen, obwohl ich weiß, dass es irgendwann so weit sein wird. Aber was mache ich dann? Ich hab so Angst vor dem Tag, es ist unglaublich...

23.04.2012 um 12:21 Uhr

Die Sonne macht alles leichter

von: MaxyII

Dieser Tag ist so wunderschön. Die Sonne scheint, ein leises Lüftchen weht, flauschige Wolken ziehen am Himmel.  Der Frühling ist da und er bringt bald Temperaturen , die dem auch entsprechen werden. Ich freu mich darauf. 

Im Moment fühle ich mich leicht, die Probleme sind nicht verschwunden, aber gerade jetzt, in diesem Moment sind sie einfacher zu ertragen.

23.04.2012 um 08:14 Uhr

So la la...

von: MaxyII

Die letzte Woche war voller Dinge, die mich bewegten, die aber für andere wohl nicht interessant genug wären, um sie hier genauestens fest zu halten. Ein Wechselbad der Gefühle, ausgelöst durch verschiedenste Umstände, gipfelte in einer nahezu durchwachten und tränenreichen Nacht. Es war ein absoluter Tiefpunkt für mich, den ich so noch nicht erlebt hatte.

Seit Samstag bin ich wieder hier bei meinem Schatz und morgen muss ich mich wieder auf den Heimweg machen. Unser Wochenende war ein Traum. Und auf das kommende bin ich gespannt. Unsere Planung steht undich hoffe, dass das Wetter mitspielt...

17.04.2012 um 06:04 Uhr

Wir hatten...

von: MaxyII

...einen wundervollen Nachmittag und einen schönen ruhigen Abend. Und nun muss er gleich wieder los. Und ich gehe eine halbe Stunde nach ihm los zum Zug. Ich vermisse ihn jetzt schon...

16.04.2012 um 15:44 Uhr

Ein Date...

von: MaxyII

... mit meinem Schatz. In einer Stunde muss ich los. Ich freu mich schon... Noch ein entspannter Abend bevor er morgen wieder auf Dienstreise muss und ich zurück zu meiner Familie fahre.

16.04.2012 um 08:15 Uhr

Kleine Überraschungen

von: MaxyII

Und manchmal, da überrascht er mich einfach. Da sagt und tut er Dinge, aus heiterem Himmel, die so wundervoll sind, dass ich mein Glück nicht fassen kann. So wie am Freitag oder heute morgen. Er überwältigt mich dann einfach mit seinen Worten und Gesten.Und wenn er dann weg ist, zur Arbeit, zum Sport oder ich auf dem Weg nach hause bin, dann schwebe ich auf Wolken. Dann bleibt dieses Gefühl und trägt mich... :)

16.04.2012 um 07:35 Uhr

Aprilwetter

von: MaxyII

Es regnet. Bindfäden. So sieht es aus. Grau in Grau... Ich mochte den Regen mal. Er gab mir immer eine Verschnaufpause. Er wusch Unklarheiten weg. Nach ihm war es immer schön. Aber jetzt... Jetzt ist er nur noch bedrückend. Ich brauch Sonne! Bitte wenigstens morgen Sonne