Weblog über Megalithkultur

26.08.2010 um 14:52 Uhr

Steinzeitreisen - tolle Seiten

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Bei meinen Recherchen für eine geplante Reise Richtung Wildeshausen habe ich diese tolle Website entdeckt. Auf einer Karte klickt man Nummern an (nicht Sprockhorst) und findet eine Seite mit ausführlichen Infos, einschließlich Parkplätzen ;-)

26.08.2010 um 14:23 Uhr

Der Steinzeitfriedhof von Eulau (Naumburg)

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Über den Steinzeitfriedhof von Eulau wurde zwar bereits 2005 berichtet, ich habe aber eben erst davon gelesen, weil ein Buch darüber angekündigt wurde (Theiss-Verlag). Hier gibt es einen ausführlichen Artikel über den Fund.

23.06.2010 um 16:20 Uhr

Etwas über Erdwerke

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Zur Zeit zeigt das Braunschweigische Landesmuseum eine Ausstellung mit dem Titel "Ein Land voller Gräben". Einen Text dazu gibt es hier.

20.06.2010 um 16:37 Uhr

Inhaltsverzeichnis Megalithkultur

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Ausgrabungen Everstorf-Nord - Archiv Juni 2010
Bronzezeit in Mitteldeutschland - Archiv September 2007
Goseck - Das Sonnenobservatorium - Archiv August 2007
Mitten in Mecklenburg - Archiv Februar 2006
Am Rande der Großsteingräber - Dorfkirchen und slawische Wallburgen - Archiv November 2005
Sieben Gräber in gerader Linie - Archiv Oktober 2005
Der Haldenslebener Forst - Archiv September 2005
Albersdorf und die archäologische Quadratmeile - Archiv August 2005
Steinkreise in Mecklenburg - Archiv Juli 2005
Der Everstorfer Forst - Archiv Juni 2005
Emsländer Kammern und Gerade Wege - Archiv Mai 2005

Einen Text zur Megalithkultur gibt es auf meiner Homepage

Bücher und Links in der Kategorie Dies und das

 

 

20.06.2010 um 16:06 Uhr

Grab Nr. 8

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Grab Nr. 8 (304), ein Hünenbett von 24 m Länge wurde von Schuldt nicht ausgegraben. Alle Blöcke der Einfassung waren umgefallen. Einigen stehen heute wieder aufrecht, wie auf Fotos zu sehen.

Grab Nr. 8

Weitere Bilder, auch aus dem Jahr 2005
http://tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfnordhuenenbett1.html

20.06.2010 um 16:05 Uhr

Grab Nr. 7

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Ganz nah beim Hünenbett – Nr. 5 – liegt das Grab Nr. 7 (305), ein Urdolmen. Es hat einen besonders großen Deckstein, der mir aber anscheinend nicht aufgefallen ist, ich habe kein Foto davon.
“Der Urdolmen steht von Norden nach Süden ausgerichtet bis zur Oberkante der Wandsteine im Hügel. Die Kammer ist 2,2 m lang, über der Diele 0,8 m breit und 1,0 m hoch. Die beiden Langseiten sind aus je einem Wandstein zusammengestellt, die beide so stark nach innen geneigt sind, daß sie an den Oberkanten nur 0,4 m auseinanderstehen. Ein großer Schlussstein befindet sich am Südende, während eine dicke Steinplatte den Abschluß im Norden bildet. Die Kammer enthielt keine Funde.

 

Grab Nr. 7
Foto K. Nitsche

Am Schluß der Untersuchung wurde der umgekippte Deckstein wieder auf die Kammer gelegt. Dabei blieb ebenso wie bei dem Urdolmen unter Bodenniveau am Nordende etwa 1/3 der Kammeröffnung frei, die sicher ursprünglich mit einem kleinen Verschlußstein abgedeckt war.“
Hier gibt es ein paar Bilder aus dem Jahr 2005
http://tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfnorddolmen1.html

20.06.2010 um 16:03 Uhr

Grab Nr. 6

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Grab Nr. 6 (307) wurde von Schuldt nicht ausgegraben. Es ist 44 m lang und enthält eine kleine Kammer. Auch ich habe kein Foto zu bieten, aber hier ist ein Link zu Bildern zu diesem Grab:
http://tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfnordhuenenbett3.html

 

20.06.2010 um 16:02 Uhr

Grab Nr. 5

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Wenn man von der Straße über einen ausgetretenen Pfad in den Friedhof, wie Schuldt schreibt, eintritt, sieht man zunächst linker Hand das Grab Nr. 5 (306), ein Hünenbett mit Urdolmen. Das Hünenbett ist beeindruckend lang, nach Schuldt 30 Meter und 3 Meter breit. Es war zuzeiten der Ausgrabung gut erhalten, die Steine der Einfassung standen zum Teil noch aufrecht. Es wurde wie das Hünenbett Nr. 2 nach der Ausgrabung restauriert.
 

Hünenbett Nr. 5

 

“Bei der Untersuchung zeigte sich, daß hier ein Urdolmen in Längsrichtung im Bett stand, von dem aber nur noch der Wandstein der nördlichen Langseite übrig geblieben war. Nach sorgfältiger Eintiefung ließ sich die einstige Größe der Kammer mit 2,4 x 0,8 m noch gut ermitteln. Die Tiefe kann mit 0,9 m angenommen werden. Eine Kammerdiele wurde nicht mehr angetroffen. Bemerkenswert war eine etwa 0,3 x 0,4 m große Schüttung aus schmutzigem geglühtem Flintgrus in der Kammermitte. Es wurden weder Gebeine noch Beigaben ermittelt.“

 

 

Ausgrabung Hünenbett
Foto K. Nitsche

 

19.06.2010 um 16:41 Uhr

Grab Nr. 4

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Zwischen den Hünenbetten Nr. 2 und Nr. 5 liegt ein „Urdomen unter Bodenniveau“, das Grab Nr. 4 (ohne Nummer von Sprockhoff). Schuldt fand dort nur einen großen Block in einem ganz flachen Gelände.
“Bei der Untersuchung zeigte sich dann aber doch, daß der Block der Deckstein einer ganz in den anstehenden Boden eingelassenen und von Norden nach Süden ausgerichteten kleinen Grabkammer war, die 2,4 m lang, 0,8 m breit und 0,8 m hoch ist.

Unterboden-Dolmen

Foto Klaus Nitsche

Über dem anstehenden lehmig-sandigen Boden befand sich eine etwa 0,2 m starke dunkelbraune, verbackene sandige Schicht, in der einige Scherben angetroffen wurden, die von Primärbestattungen aus einem älteren Abschnitt des Mittelneolithikums (Anfang der zweiten Hälfte des 3. Jahrt. V.u.Z.) stammen.“

Wie man sieht, liegen die Steine dieses Urdolmens heute anders als bei der Ausgrabung.

 

Urdolmen heute

 

19.06.2010 um 16:36 Uhr

Grab Nr. 3

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Vom Grab Nr. 3 (308) sieht man den nördlichen Schluss-Stein. Es wurde bei den Ausgrabungen 1966/67 nicht untersucht. Funde sind laut Prof. Schuldt nicht bekannt, obwohl 1927 dort gegraben wurde.

14.06.2010 um 17:54 Uhr

Grab Nr. 2

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Grab Nummer 2 (309) ist da schon beeindruckender, ein Hünenbett mit Gangdolmen. Das Hünenbett ist 43 m lang und 3,5 m breit, einige der Randsteine sind ziemlich groß. Von der Kammer sind nur noch der Deckstein und der Oberrand der drei Tragsteine zu sehen.

 

Nr. 2

So sah es bei den Ausgrabungen 1966/67 aus:

 

Ausgrabung
  Foto Klaus Nitsche

 

“Nur wenige Blöcke standen noch in der ursprünglichen Stellung, die meisten waren umgefallen und wurden bei der Ausgrabung wieder aufgerichtet.
In der westlichen Hälfte des Bettes wurde unter der heutigen Oberfläche und querstehend eine kleine Kammer mit einem von Nordosten hereinführenden kurzen Gang angetroffen.“

 

Ausgrabung Gang
Foto Klaus Nitsche


„Die Kammer ist an den Langseiten aus je einem mächtigen Block zusammengestellt, während am Südende eine große Platte den Abschluß bildet…. Die Diele besteht aus größeren Rotsandsteinplatten. Den kurzen Gang hatte man von außen mit mehreren Rotsandsteinplatten zugestellt … sie hatten ihren Halt an einem sorgfältig gesetztenTürrahmen am Kammereingang.“

Und so sieht es in einem Hünenbett aus, nur etwas für Fakire unter den „Hünen“ Fröhlich
Packung Hünenbett
  Foto Klaus Nitsche

 

13.06.2010 um 17:16 Uhr

Grab Nr. 1

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Grab Nummer 1 (310) ist ein Erweiterter Dolmen im Rundhügel. Der Hügel ist noch gut zu erkennen, die Rand- und Decksteine sind leider zerschlagen, man braucht etwas Fantasie, aber  es sieht auch als Ruine malerisch aus.

Nr. 1


“Das am weitesten westlich gelegene Grab der Nordgruppe wurde bereits vor längerer Zeit zerstört. Der in einem mit zerschlagenen Steinen übersäten runden Hügel stehenden Grabkammer fehlen die beiden Decksteine, von denen einer, in zwei Teile zerlegt, danebenliegt. Am 22. Juni 1929 untersuchten die Professoren R. Beltz und M. Ebert die Anlage, ohne Funde zu bergen.“

 

Nr. 1 Ausgrabung
Foto Klaus Nitsche

 

Prof. Schuldt und seine Mitarbeiter fanden dann doch noch Scherben von zwei kleinen Gefäßen, die er in den Anfang der zweiten Hälfte des 3. Jahrtausends datierte.

Funde
Foto Klaus Nitsche

Hier sind einige weitere Bilder des Grabes zu sehen:

http://tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfnorddolmen4.html

12.06.2010 um 17:32 Uhr

Prof. Schuldt:

“Die acht Gräber der nördlichen Gruppe liegen in einer Reihe am Waldrand nahe dem Wege nach Hoikendorf. Sie stehen so dicht zusammen, daß das am weitesten ostwärts gelegene knapp 200 m von dem am weitesten westlich gelegenen entfernt ist. … Nur zwei Grabtypen sind hier vertreten: der Urdolmen und der erweiterte Dolmen. Dabei ist auffallend, dass der Urdolmen unterschiedliche Einfassungen aufweist. Einmal wurde er ohne jede Umrahmung unter Bodenniveau angetroffen, einmal steht er in einem Rundhügel und viermal liegt die Kammer in einem Hünenbett. Die beiden erweiterten Dolmen sind mit runden Hügeln umgeben.“
Aus den Funden ergibt sich für Prof. Schuldt, „ daß der Urdolmen und seine Varianten frühneolithische Grabanlagen aus der ersten Hälfte des 3. Jahrt. V.u.Z. sind.“ Das gilt für die Gräber 2 und 4.

12.06.2010 um 17:29 Uhr

Everstorf-Nord

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Mit Glück habe ich antiquarisch einen Ausstellungskatalog „4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst“, 1968 herausgegeben vom damaligen Museum für Ur- und Frühgeschichte, Schwerin ergattert. Ich finde es hochinteressant zu vergleichen, wie die Gräber während der Ausgrabungen 1966/1967 aussahen und wie sie heute aussehen. Das heißt, heute ist nicht ganz richtig, ich war in den Jahren 2001 und 2003 dort und habe die Bilder gemacht, die hier jetzt auftauchen. Die Fotos aus dem Katalog stammen von Klaus Nitsche, der schon 1979 verstorben ist. Ich werde sie verwenden und verbinde das mit dem Aufruf, sich bei mir zu melden, falls die (evtl. dieTochter) oder der Urheberrechtsbesitzer bekannt ist.

Cover des Katalogs

Hauptausgräber war Prof. Dr. Ewald Schuldt, der seit 1945 Leiter der Vorgeschichtlichen Abteilung des mecklenburgischen Landesmuseums und seit 1953 Leiter des Museums für Ur- und Frühgeschichte war. Das Museum ist inzwischen Teil des Landesamts für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin.

 

Den Gräbern, über die ich schreiben will, habe ich die Nummern gegeben, die sie im Katalog haben, Nr. 1 bis Nr. 10 bei der Nordgruppe. Die Südgruppe mit ihren fünf Gräbern folgt später. Zusätzlich gebe ich in Klammern die Nummern an, die Prof. Sprockhoff ihnen in seinem Atlas der Megalithgräber Mecklenburgs gegeben hat. Diese Nummern findet man auch auf den „Steinseiten“, zu denen ich verlinken werde. Die Zitate aus dem Katalog sind in Anführungszeichen gesetzt.
Zu finden sind die Gräber der Nordgruppe nördlich der Bundesstraße 105 von Wismar nach Grevesmühlen – oder umgekehrt.  

20.05.2010 um 16:53 Uhr

Unklare Zeitstellungen

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

In der Kölner Bucht wurde ein interessanter Fund gemacht: Klebstoff aus Birkenrinde, der 120 000 Jahre alt sein soll. Vielleicht auch nur 80 000, wie bei einem zweiten Fund. Hier nachzulesen.

25.08.2009 um 17:01 Uhr

Die Straße der Megalithkultur

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Wer selbst mal wieder auf Reisen gehen will, um Großsteingräber zu besuchen, kann es sich - zumindest in Nordwestdeutschland - einfach machen.
Man kann sich den beschriebenen Flyer herunter laden, sollte aber Besitzer einer Lupe sein Fröhlich

15.11.2008 um 15:55 Uhr

Aus dem Everstorfer Forst

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Im Zusammenhang mit dem Schreiben eines Artikels über den Everstorfer Forst habe ich ein Buch von Ewald Schuldt dazu kaufen können: 4000jährige Gräber im Everstorfer Forst. Es ist sehr interessant zu sehen, was sich unter der Oberfläche verbirgt und wie sich die Gräber zum Teil seit 1967 - das ist der Grabungszeitpunkt - verändert haben.

Zum Beispiel der kleine "Urdolmen unter Bodenniveau", das Grab Nr.4 in der Nordgruppe
, nach der Bezeichnung von Schuldt (eine Sprockhorst-Nummer gibt es nicht).

 

Urdolmen

Der große Stein rechts, der den Einstieg verkleinert, ist in der Zeit seit 1967 eingesetzt worden. Von wem wohl? Vielleicht weiß es jemand, der das hier liest.

 

06.07.2008 um 16:41 Uhr

Bücher und Websites

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Erfreulich – ich habe das Buch Die alten Steine von Michael Schmidt antiquarisch kaufen können. Hatte es vor Jahren verliehen und nicht zurück bekommen. Das ist für mich ein Anlass, mal zusammenzustellen, welche Bücher für meine Reisen zu Megalithstätten in Deutschland wichtig waren und sind.

  1. Michael Schmidt, Die alten Steine, Reisen zur Megalithkultur in Mitteleuropa, vergriffen
  2. Jan Mende, Magische Steine, Führer zu archäologischen Sehenswürdigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern, Theiss-Verlag
  3. Mamoun Fansa, Großsteingräber zwischen Weser und Ems, vergriffen
  4. Johannes Groht, Tempel der Ahnen, Megalithkulturen in Norddeutschland, AT-Verlag

Schmidt und Groht beziehen sich in ihren Texten vielfach auf Paul Devereux. Wer diesen Autor kennt, weiß, welcher Geist neben den sachlichen Informationen weht. Das meine ich natürlich positiv.

Und noch ein paar Websites, die sehr interessant und hilfreich sind. Ich habe sie schon öfter erwähnt,  hier mal geballt.

 

http://tw.strahlen.org/praehistorie.html

 

http://www.stonepages.de

 

http://www.ur-bild.de

 

http://www.7soft.com/praehist/huenengraeber.html

 

Und diese Seiten sind ganz neu - noch im Aufbau aber doch schon hoch interessant

 

http://grosssteingraeber.de/

15.09.2007 um 16:47 Uhr

Das Fürstengrab von Leubingen

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Nahe beim Ort Leubingen (ein Stadtteil von Sömmerda in Thüringen) oder vielmehr kurz vor dem Nachbarort Stödten liegt ein gewaltiges Hügelgrab. Es ist heute noch acht Meter hoch, hat einen Durchmesser von 34 Metern und man kann es von weither sehen. Wer Google Earth auf seinem Computer hat, kann es bei dem Ort Stödten finden.

 

Hügelgrab


Tief im Hügel lag das Grab eines namenlosen Fürsten in einer sogenannten Totenhütte. Eine Nachbildung ist im Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens in Weimar zu sehen. (anklicken Kleiner Museumsrundgang). Neben dem Skelett eines Mannes und eines Kindes wurden bronzene Waffen und goldener Schmuck gefunden. Sie geben einen Hinweis auf die Zeit, aus der das Grab des Fürsten stammt - etwa das Jahr 2000 - vor Chr.. Er wurde also vor 4000 Jahren begraben.

 

Fürstengrab


Eine Siedlung oder eine Burg gibt es in der Nähe nicht zu besichtigen. Vielleicht hat man noch nicht danach gesucht. Aber es müssen wohl schon mehr Menschen als heute dort gewohnt haben. Für einen Dorfbürgermeister baut man nicht solch ein Grab.

 

Fürstengrab
Die Kuppe des Hügels diente in der Zeit von 800 bis 1100 nach Chr. als Friedhof für eine slawische Siedlung. 70 Gräber wurden auf diesem einen Grab gefunden.
Ich hatte schon viel von diesem Grab gelesen, auch die Nachbildung im Museum Weimar gesehen und war nun froh, von meinem Urlaubsort einen kurzen Ausflug nach Leubingen unternehmen zu können 

 

 

15.09.2007 um 15:21 Uhr

Die ältesten Monumente der Menschheit

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Im Badischen Landesmuseum, Karlsruhe, gab es eine Ausstellung mit dem Titel "Die ältesten Monumente der Menschheit in Anatolien". Texte und Bilder zur Ausstellung sind noch hier zu sehen(unter Rückblick 2007 - linke Seite der Homepage)