Grab Nr. 7
Ganz nah beim Hünenbett – Nr. 5 – liegt das Grab Nr. 7 (305), ein Urdolmen. Es hat einen besonders großen Deckstein, der mir aber anscheinend nicht aufgefallen ist, ich habe kein Foto davon.
“Der Urdolmen steht von Norden nach Süden ausgerichtet bis zur Oberkante der Wandsteine im Hügel. Die Kammer ist 2,2 m lang, über der Diele 0,8 m breit und 1,0 m hoch. Die beiden Langseiten sind aus je einem Wandstein zusammengestellt, die beide so stark nach innen geneigt sind, daß sie an den Oberkanten nur 0,4 m auseinanderstehen. Ein großer Schlussstein befindet sich am Südende, während eine dicke Steinplatte den Abschluß im Norden bildet. Die Kammer enthielt keine Funde.

Foto K. Nitsche
Am Schluß der Untersuchung wurde der umgekippte Deckstein wieder auf die Kammer gelegt. Dabei blieb ebenso wie bei dem Urdolmen unter Bodenniveau am Nordende etwa 1/3 der Kammeröffnung frei, die sicher ursprünglich mit einem kleinen Verschlußstein abgedeckt war.“
Hier gibt es ein paar Bilder aus dem Jahr 2005(zurück nur über Pfeil links oben !!!!!)
http://tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfnorddolmen1.html
