Prof. Schuldt:
“Die acht Gräber der nördlichen Gruppe liegen in einer Reihe am Waldrand nahe dem Wege nach Hoikendorf. Sie stehen so dicht zusammen, daß das am weitesten ostwärts gelegene knapp 200 m von dem am weitesten westlich gelegenen entfernt ist. … Nur zwei Grabtypen sind hier vertreten: der Urdolmen und der erweiterte Dolmen. Dabei ist auffallend, dass der Urdolmen unterschiedliche Einfassungen aufweist. Einmal wurde er ohne jede Umrahmung unter Bodenniveau angetroffen, einmal steht er in einem Rundhügel und viermal liegt die Kammer in einem Hünenbett. Die beiden erweiterten Dolmen sind mit runden Hügeln umgeben.“
Aus den Funden ergibt sich für Prof. Schuldt, „ daß der Urdolmen und seine Varianten frühneolithische Grabanlagen aus der ersten Hälfte des 3. Jahrt. V.u.Z. sind.“ Das gilt für die Gräber 2 und 4.
Aus den Funden ergibt sich für Prof. Schuldt, „ daß der Urdolmen und seine Varianten frühneolithische Grabanlagen aus der ersten Hälfte des 3. Jahrt. V.u.Z. sind.“ Das gilt für die Gräber 2 und 4.
