- 2011
- Dezember
- November
- Oktober
- September
- August
- Juli
- Prunkhalle des Fürsten von Leubingen
- Kreisgrabenanlage Schönebeck in Sachsen-Anhalt
- Die Südgruppe im Everstorfer Forst
- Grab Nr. 1 (313)
- Grab Nr. 2 (312)
- Grab Nr. 3 (314)
- Grab Nr. 4 (311)
- Grab Nr. 4 (311)die Ausgrabungen
- Grab Nr. 5 (315)
- 4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst
- Straße der Megalithkultur
- April
- Februar
- 2010
- 2009
- 2008
- November
- Juli
- 2007
- September
- August
- April
- März
- 2006
- Dezember
- August
- Februar
- Mitten in Mecklenburg, nahe beim Städtchen Sternberg
- Allgemein als besonders schön beschrieben: das Grab von Klein Görnow
- Der Schälchenstein des Grabes Qualitz
- Qualitz - nahe bei Katelbogen
- Katelbogen - der Zugang zur Kammer
- Details zu Katelbogen
- Katelbogen
- Bei Dabel, dessen Feldsteinkirche im November zu sehen war
- Im Umkreis von Sternberg
- 2005
- Dezember
- November
- Am Rande der Großsteingräber - Dorfkirchen und slawische Wallburgen
- Die Wallburg Groß-Raden und ihre vorgelagerte Siedlung liegen auf einer ehemaligen Insel. Nach den Ausgrabungen 1973 bis 1980 wurde die gesamte Anlage rekonstruiert
- Slawische Höhenburg bei Groß Görnow
- Das Großsteingrab bei Klein Görnow wurde 1966 untersucht. Man fand Gefäße und menschliche Gebeine
- Bellin , seine Wehrkirche und der Steinkreis
- Von Tarnow aus geht es zu den Steintänzen von Boitin
- Die Kirche von Tarnow
- Nahe bei Woserin - der Lenzener Steintanz
- Die Kirche in Woserin
- Das Großsteingrab in Dabel
- Dabel und seine Kirche aus dem 13./14. Jahrhundert
- Am Rande
- Oktober
- Acht Gräber auf einer geraden Linie in der westlichen Altmark
- Die Gräber in Wötz, einer wüst gefallenen Siedlung in der Gemarkung Leetze
- Von Grab acht blieb nur dieser Stein, aber wenn man eine Perfektionistin ist, will man auch das letzte sehen
- Den aufrecht stehenden Stein von Grab sieben sieht man schon von weitem leuchten - falls die Sonne scheint
- Ein wenig abseits in östlicher Richtung liegt dieses "unordentliche" Grab
- Die Gräber sieben und acht
- Grab sechs hat im Volksmund den Namen "Künnes Grab". Tatsächlich hatte der Heimatforscher Künne das Grab gekauft
- Grab sechs ist am besten erhalten, es wurde 1939 ausgegraben, es ist 37,5 m lang
- Grab vier und fünf
- Die Gräber eins, zwei und drei liegen in einem Feld, daher habe ich sie nur aus einer gewissen Entfernung fotografieren können.
- Acht Gräber in gerade Linie
- September
- Der Haldenslebener Forst
- Eine ganz nützliche Karte
- Das sogenannte Kaisergrab. Das berühmtere Königsgrab kann nicht mehr besichtigt werden, es liegt am Rand eines Steinbruchs
- Von den "Küchentannen" zum "Kaisergrab"
- Am Weg von den "Küchentannen" zum "Kaisergrab"
- Der Eingang zur Grabkammer
- Das Grab in den Küchentannen, erforscht und restauriert
- Mal mehr mal weniger Reste der Gräber
- Überall im Haldenslebener Forst findet man Gräber
- Die Teufelsküche
- Der Haldenslebener Forst
- August
- Albersdorf und die archäologische Quadratmeile
- Das Riesenbett im Bredenhoop,nahe dem AÖZA-Gelände, 1955 restauriert, inzwischen wieder etwas unordentlich
- Grabkammer des Riesenbetts im Bredenhoop
- Hügelgräber nahe beim Erdwerk Dieksknöll
- Das Erdwerk auf dem Dieksknöll - irgendwie enttäuschend, oder?
- Erdwerk Dieksknöll
- Westlich von Albersdorf liegt Dellbrück
- Noch mehr Grabhügel Drebargen
- Drebargen und Gerader Weg
- Nahe beim Geraden Weg mehrere Hügelgräber, die Drebargen.
- Wieder ein "Gerader Weg", Ochsenweg oder Heerweg genannt, er führt östlich an Albersdorf vorbei
- Der Schalenstein, leider inzwischen verwittert
- Das Großsteingrab bei Bunsoh mit seinem Schalenstein. Rundherum der alte Hügel
- Ein seltsamer Baum neben dem Brutkamp
- Der Brutkamp in Albersdorf mit dem größten Deckstein in Schleswig-Holstein
- Albersdorf (Dithmarschen)
- Juli
- Im Archiv Juli: Steinkreise, im Archiv Juni: Everstorfer Forst, im Archiv Mai: Emsländer Kammern
- Steinkreise in Mecklenburg bei Lenzen und Boitin
- Ein Teil des Lenzener Steintanzes
- Der Steintanz
- Ein Ausschnitt
- Ein Ausschnitt
- Die Boitiner Steintänze
- Aus einem Flyer, den es im Bürgerzentrum Tarnow gibt. Viele Wege führen zum Ziel
- Der kleine Kreis
- Zwei der drei Kreise
- Rolf Müller in seinem Buch "Der Himmel über dem Menschen der Steinzeit":
- Die Berechnungen über die drei Kreise von Rolf Müller. Rechts unten der Visierstein.
- In einem der drei Kreise von Boitin steht ein Doppelstein, der "Visierstein". Ob er wohl genau so dasteht wie vor tausenden von Jahren?
- Über den "Lochstein" mit seinen 13 Vertiefungen wird vieles geschrieben, er trägt den Namen "Brautlade", denn der Sage nach sind die Steine eine versteinerte Hochzeitsgesellschaft
- Steinkreise in Mecklenburg
- Juni
- Im Archiv Juni: Everstorfer Forst / Im Archiv Mai: Emsländer Kammern
- Der Everstorfer Forst oder der Naschendorfer Forst
- Der Teufelsbackofen
- Als Maßstab für das Riesengrab in der Südgruppe - mein Wanderstock
- Das sogenannte Riesengrab in der Südgruppe
- Das Riesengrab
- Zur Südgruppe
- Das Ganggrab in der Nähe der Straße
- Blick auf den Gang
- Der Urdolmen im Rundhügel
- Das Oberteil der Grabkammer
- Dieses Hünenbett hat zum Teil sehr hohe Umfassungssteine
- Der Urdolmen unter Bodenniveau
- Ein sehr, sehr langes Hünenbett
- Everstorfer Forst in Mecklenburg
- Mai
- Emsländer Kammern und Gerade Wege
- Südlich von Großstavern an der Straße nach Kleinberssen liegt dieses imponierende Grab
- Nördlich der Ortschaft Holte-Lastrup bei Herßum liegt das Grab "Auf dem Sande", nicht ganz leicht zu finden
- Wie in vielen gräberreichen Gegenden gibt es auch im Emsland einen "Geraden Weg", hier Friesenweg genannt. Von Sögel aus kommt man über den Loruper Weg auf den Friesenweg
- Nicht weit von Spahnharrenstätte liegen die "Mannigen Berge", ein Hügelgräberfeld der jüngeren Bronzezeit.
- Mitten im Feld zwischen Lahn und Hüven liegt "Kölkes Dose"
- "De hoogen Steener" beim Ort Werlte an der Straße zwischen Rastdorf und Werlte. Das längste Grab in Nord-West-Deutschland
- Volbers Hünensteine. Einige der vielen erhaltenen Decksteine
- Volbers Hünensteine am nördlichen Rand des Ortes Hüven. Fast alle Umwallungssteine sind erhalten.
- So haben die Gräber früher ausgesehen, man konnte die Grabkammern also aufrecht betreten. Dies ist eine Rekonstruktion an der Straße nach Grossberssen, an der es auch noch einige andere Gräber gibt.
- So sieht der Zugang zur Grabkammer des Steenhus heuzutage aus, die Steine sind wieder zugeweht
- Das "Steenhus" nordwestlich von Werpeloh an der Straße nach Börger. Der ursprüngliche Hügel ist noch ziemlich gut erhalten, so dass man sich ganz gut vorstellen kann, wie groß die Gräber einmal waren.
- Emsland
