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<title>Weblog über Megalithkultur</title>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur</link>
<description>Nicht nur auf Malta, in der Bretagne und in Irland - auch hierzulande gibt es viel zu entdecken. Megalithkultur und die Kultur der Bronzezeit überschneiden sich um viele Jahrhunderte</description>
<language>de</language>
<dc:creator>Kulturfan</dc:creator>
<dc:publisher>Kulturfan</dc:publisher>
<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
<sy:updatePeriod>daily</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
<item>
<title>Schöner Goldbecher</title>
<description> 
 Hier  ist ein Goldbecher aus der Zeit vor 4.000 Jahren zu sehen, der dem Tonbecher aus Grab 3 , Eintrag vom 27.7.2011 sehr ähnlich sieht. Das ist ein Hinweis von Godwin (Kommentar)
 
 Zurück nur über den Pfeil oben links 
 
</description>
<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Schoener-Goldbecher/3880/</link>
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</item><item>
<title>Am Michelsberg wird gegraben</title>
<description> 
Am Michelsberg bei Bruchsal wird seit 2009 gegraben, einen Überblick gibt es  hier . Der Michelsberg hat einer weitverbreiteten Kultur seinen Namen gegeben.  
 Zurück nur über den Pfeil oben links 
 
</description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:18:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Am-Michelsberg-wird-gegraben/3879/</link>
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</item><item>
<title>Warme Milch schon vor sechstausend Jahren</title>
<description> 
Milch wurde schon vor sechstausend Jahren im Ostseeraum verarbeitet, das haben Forscher jetzt herausgefunden.  Hier  ein Artikel dazu,  zurück nur über den Pfeil oben links
 
 
</description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 14:53:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Warme-Milch-schon-vor-sechstausend-Jahren/3878/</link>
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</item><item>
<title>Wandern zwischen Großsteingräbern</title>
<description> 
 
 Das kann man an vielen Stellen in Norddeutschland. Dieser Wanderweg ist neu, er führt durch die Altmark bei Lüdelsen. Eine hochinteressante website - auch für nur virtuelle Wanderer: 
 http://www.lda-lsa.de/landesmuseum_fuer_vorgeschichte/fund_des_monats/2011/mai/ 
 
 
 
 zurück nur über den Pfeil oben links !!
 
</description>
<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 15:09:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Wandern-zwischen-Grosssteingraebern/3877/</link>
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</item><item>
<title>Inhalt Steine, Steine, Steine und Sonstiges</title>
<description> Steine, Steine, Steine ...: 
 
  Ausgrabungen Everstorf Süd -  Archiv Juli 2011  
Ausgrabungen Everstorf-Nord -  Archiv Juni 2010 
 Bronzezeit in Mitteldeutschland -  Archiv September 2007  
 Goseck - Das Sonnenobservatorium -  Archiv August 2007 
 Mitten in Mecklenburg  - Archiv Februar 2006 
 Am Rande der Großsteingräber - Dorfkirchen und slawische Wallburgen  - Archiv November 2005 
 Sieben Gräber in gerader Linie  - Archiv Oktober 2005 
 Der Haldenslebener Forst  - Archiv September 2005 
 Albersdorf und die archäologische Quadratmeile  - Archiv August 2005 
 Steinkreise in Mecklenburg  - Archiv Juli 2005 
 Der Everstorfer Forst  - Archiv Juni 2005 
 Emsländer Kammern und Gerade Wege  - Archiv Mai 2005 
 
Einen Text zur Megalithkultur gibt es auf meiner Website  
 http://www.a-poettgen.de/Steine.htm  
Zurück leider nur über Pfeil oben links !!!! 
 
 Kategorie Dies und Das:  
 Bücher. Ausstellungen, Websites und Links  
 
</description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:55:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Inhalt-Steine-Steine-Steine-und-Sonstiges/3862/</link>
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</item><item>
<title>Bronzeschatz gefunden</title>
<description>Wieder mal in Sachsen-Anhalt: Hals-, Arm- und Fingerringe und manches mehr war in einer Abfallgruppe versteckt. Makaber: Auch ein Schädel und eine Hand wurden gefunden. 
&amp;quot;Inwiefern die Skelettteile und die Bronzestücke in Zusammenhang stehen, ließe sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ein ritueller Hintergrund sei aber wahrscheinlich, so die Archäologen des Landesamts.&amp;quot; 
Aus einem Bericht der epoc.de 
 http://www.epoc.de/artikel/1120960  
zurück leider nur über den Pfeil oben links im Browser 
</description>
<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:44:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Bronzeschatz-gefunden/3876/</link>
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</item><item>
<title>Prunkhalle des Fürsten von Leubingen</title>
<description> 
Da sage noch einer, Twitter sei überflüssig, ich finde heute einen Hinweis auf diese interessante Seite:
 
 
 http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Z82B7ME350168#.TjK9wgmokjM.facebook  
Zurück leider nur über Pfeil oben links !!!! 
 
&amp;quot;Bloß dreieinhalb Kilometer Luftlinie vom Grabhügel des mysteriösen &amp;quot;Fürsten von Leubingen&amp;quot; liegt die Halle entfernt, ihre Datierung ins 19./18. Jahrhundert vor Christi Geburt fällt ungefähr in dieselbe Zeitspanne. Diente sie womöglich dem Regenten als Residenz? Versammelte er dort sein Gefolge zu rituellen Feiern? &amp;quot; 
Ein Bild dieser Halle im Artikel. und hier ein Foto vom Grabhügel
 
 
 
 
 
In der Zeitschrift &amp;quot;Archäologie in Deutschland&amp;quot;, 3/2011, wurde über Ausgrabungen im Bereich des Grabhügels berichtet. Die zukünftige Autobahn A 71 wird dicht am Grabhügel vorbei führen. Über die &amp;quot;Prunkhalle&amp;quot; stand dort noch nichts. 
</description>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 17:31:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Prunkhalle-des-Fuersten-von-Leubingen/3875/</link>
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</item><item>
<title>Kreisgrabenanlage Schönebeck in Sachsen-Anhalt</title>
<description> 
Gehört zwar nicht mehr in die Steinzeit, aber interessant ist es schon, dass in Mitteldeutschland immer wieder etwas neues Altes entdeckt wird.
Es wird überlegt, ob diese Anlage mit in den Touristik-Verband &amp;quot;Himmelswege&amp;quot; einbezogen werden sollte. Warum nicht?
 
 
 http://de.nachrichten.yahoo.com/kreisgrabenanlage-bei-sch%C3%B6nebeck-bei-ausgrabungen-entdeckt-123820394.html 
 
 
Zurück leider nur mit Pfeil links oben !!!!
 
</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 17:54:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Kreisgrabenanlage-Schoenebeck-in-Sachsen-Anhalt/3874/</link>
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</item><item>
<title>Die Südgruppe im Everstorfer Forst</title>
<description> 
 
 
   
 
 
Text aus dem Katalog 4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst, von Prof. Schuldt, Zitate in Anführungszeichen   
„Unter den Gräbern unserer Gruppe befinden sich vier Typen: Ein Urdolmen, ein
erweiterter Dolmen, ein Großdolmen und zwei Ganggräber.    Bis auf das Hünenbett ohne Grabkammer sind
also sämtliche bisher bekannt gewordenen Megalithgrabformen unseres Gebietes
vertreten. Die Gräber liegen so dicht zusammen, daß sie zweifellos von den
Bewohnern einer Siedlung errichtet wurden.“ 
Die Gräber Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 4 liegen südlich der Bundesstraße 105, die Nr.
3 und die Nr. 5 nördlich der Straße, aber alle fünf liegen nahe beieinander. 
 
 
 
</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:15:41 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Die-Suedgruppe-im-Everstorfer-Forst/3873/</link>
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</item><item>
<title>Grab Nr. 1 (313)</title>
<description> 
 
 
 „ … ein rechteckiges Hünenbett von 22 m Länge, das von Norden nach Süden
ausgerichtet und mit zahlreichen Blöcken umstellt ist. In der Mitte des 3 m
breiten Bettes ist die kleine Kammer eines Urdolmens eingelassen. Sie steht
etwas schräg und ist fast ganz in den anstehenden Boden eingegraben.  
Auf der mit Rotsandsteinplatten ausgelegten und und ebenfalls unterteilten 2 m
langen und 0,8 m breiten Diele wurden die zusammengelegten Gebeine von zwei
Bestatteten angetroffen, die anscheinend nicht gleichzeitig beigesetzt wurden,
da der Füllboden der Kammer auffallend verschieden war.“ 
 
 
 
 
 
 
 
 
Foto Klaus Nitsche, Die Gräber eins und zwei  
 
 
Weitere Bilder (zurück nur mit Pfeil links oben): 
   http://www.stonepages.de/db/stone.php?rcrd=42&amp;amp;menu=Everstorf  
 
&amp;nbsp;
 
 
 
</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:08:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Grab-Nr.-1-313/3872/</link>
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</item><item>
<title>Grab Nr. 2 (312)</title>
<description> 
   Das ist der sogenannte Teufelsbackofen. Einer von vielen in ganz Deutschland. 
„Nur knapp 10 m von dem Hünenbett mit dem Urdolmen entfernt liegt in einem
runden Hügel, der in Abständen mit größeren Blöcken umstellt ist, ein
erweiterter Dolmen, der von Osten nach Westen orientiert ist. Die 1,8 x 2,5 m
große Kammer wurde an den Langseiten aus je zwei Wandsteinen und im Westen aus
einem Schlußstein zusammengestellt und mit zwei Decksteinen versehen .Der
Eingang befand sich am Ostende. 
Die runde Einfassung eines Großsteingrabes beobachteten wir bei unseren
Ausgrabungen hier zum ersten Mal, in Schleswig-Holstein und besonders in
Dänemark ist sie dagegen recht häufig.Die heute weitgehend freistehende Kammer,
die ursprünglich wohl bis an die Decksteine im Hügel stand, wurde bereits vor
langer Zeit größtenteils ausgeräumt. Trotzdem kamen noch zahlreiche Beigaben
zutage, die aber wohl sämtlich zu Nachbestattungen gehörten, von denen
allerdings nur wenige Gebeinteile erhalten...</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:55:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Grab-Nr.-2-312/3871/</link>
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</item><item>
<title>Grab Nr. 3 (314)</title>
<description> 
 
 
 „Am Südhang eines ausgeprägten Wallbergzuges liegt knapp 100 m von der
Fernverkehrsstraße 105 .. entfernt ein seit langem bekanntes Großsteingrab
(Ganggrab). Es wurde bereits 1927 von Prof. R. Beltz teilweise ausgegraben und
1936 restauriert. Eine Nachuntersuchung wurde erforderlich, da kein
Grabungsplan existierte und der Zugang in die Grabkammer nicht bekannt war.“ 
 
 
 
 
 
 
 Zugang zur Grabkammer, Foto Klaus Nitsche  
 
 
&amp;nbsp;
 
 
 
„Von Süden führt ein 2,5 m langer, 0,6 m breiter und 0,8 m hoher Gang in die
Kammer, von dem die Decksteine fehlten. Die Kammer ist 8,2 m lang und aus sechs
Jochen zusammengestellt, von denen aber nur noch das östliche und westliche
intakt sind, da von den übrigen die Decksteine fehlen.Das Ostende ist mit
einem, das Westende mit zwei Schlußsteinen zugesetzt.“ 
Inzwischen ist der Wald um das Grab herum dicht und hoch geworden 
 
 
 
 
 
 
 „Große Kammer in kleinem Bett“  
 
 
 
 
In diesem Grab wurden...</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:50:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Grab-Nr.-3-314/3870/</link>
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</item><item>
<title>Grab Nr. 4 (311)</title>
<description> 
 
 
 Das größte Grab Mecklenburgs, der „Riesenberg“. Da drängt sich schon der
Vergleich mit den Gräbern der Bretagne und Südenglands auf. Und die Frage:
warum? „Tempel der Ahnen“ nennt der Fotograf Johannes Groht die Megalithbauten
in Norddeutschland. So auch der Titel seines Buches aus dem Jahre 2005. 
Dieses Grab nimmt einen großen Teil im Katalog „4000 jährige Gräber im
Everstorfer Forst“ ein, sowohl was den Text als auch was die Bilder betrifft. 
„Dicht an der Fernverkehrsstraße 105    …
liegt im flachen Gelände in einem gemischten Waldbestand ein 2 m hohes, 40 m
langes und 10 m breites Hünenbett, das nicht zu unrecht als das
eindrucksvollste und größte unseres Landes bezeichnet wird. Es ist mit 50
mächtigen Blöcken umstellt, die zum großen Teil übermannshoch sind, und im
Ostende steht eine ursprünglich mit fünf Decksteinen versehene Grabkammer.“ 
 
 
 
 
 
 
&amp;nbsp;
 
 
 
 
 „In dem von Osten nach Westen ausgerichteten und etwa 2,0 m...</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:41:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Grab-Nr.-4-311/3869/</link>
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</item><item>
<title>Grab Nr. 4 (311)die Ausgrabungen</title>
<description> 
 
 
 „Das Megalithgrab ist seit langem bekannt, und seine Ausgrabung erfolgte
bereits 1908, ohne daß Funde bekannt wurden. Der Verfasser entschloß sich
trotzdem zu einer eingehenden Untersuchung und Restaurierung der ganzen Anlage. 
Dazu wurde der ganze Ostteil des Hünenbettes bis zur Oberkante der Wandsteine
der Grabkammer abgetragen. Hierbei kamen an der Südseite der Kammer auch die
Decksteine eines Ganges zutage.  
 
 
 
 
 
 
 
 Blick in den Gang von der Kammer aus, Foto Klaus Nitsche  
 
 
 
Auch auf der Diele des 3 m langen Ganges befanden sich nur einzelne Fundstücke;
dagegen wurden zahlreiche Gefäßreste, darunter Teile von Trichterbechern,
Kümpfen, doppelkonischen Gefäßen, hohen Töpfen einer großen Fruchtschale
außerhalb des Bettes vor dem Gang angetroffen.Diese Fundes lassen sich den
ersten Jahrhunderten der zweiten Hälfte des 3. Jahrt. v. u. Z. zuweisen. 
 
 
</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:34:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Grab-Nr.-4-311-die-Ausgrabungen/3868/</link>
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</item><item>
<title>Grab Nr. 5 (315)</title>
<description> 
 
 
 
 
Ein stark zerstörter Großdolmen 
„In völlig zerstörtem Zustande wurde ein Megalithgrab gegenüber dem großen
Hünenbett (Nr. 4) angetroffen. .. Bei der Untersuchung erlebten wir insofern
eine Überraschung, als noch drei   Wandsteine
der Kammer flachliegend angetroffen wurden. Die mit kleinen Rollsteinen
gepflasterte Diele war bis auf eine größere Störung im Mittelteil erhalten, so
daß die einstige Größe der Kammer mit 4,0 x 1,6 m genau ermittelt werden
konnte. 
Am Abschluß der Untersuchungen wurden die umgefallenen Wandsteine aufgerichtet,
so daß die Form der Kammer wieder kenntlich ist.“ 
Link zu Fotos leider nicht möglich, zurück nur über Pfeil oben links    http://www.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfsueddolmen.html   
  
 
 
 
 
 
   
 
 
 Foto Klaus Nitsche 
 
  
 
Die Steine stehen heute etwas
anders, wie auf der Website strahlen.org (siehe oben) 
zu sehen 
</description>
<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:12:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Grab-Nr.-5-315/3867/</link>
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</item><item>
<title>4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst</title>
<description> 
 
 
 Ich habe den Ausstellungskatalog „4000 jährige Gräber im
Everstorfer Forst“, 1968, herausgegeben vom damaligen Museum für Ur- und
Frühgeschichte, Schwerin vorliegen. Ich finde es hochinteressant zu
vergleichen, wie die Gräber während der Ausgrabungen 1966/1967 aussahen und wie
sie heute aussehen. Das heißt, heute ist nicht ganz richtig, ich war in den
Jahren 2000 und 2003 dort und habe die Bilder gemacht, die ich hier verwende.
Die Fotos aus dem Katalog stammen von Klaus Nitsche, der schon 1979 verstorben ist.
Ich verbinde das mit dem Aufruf, sich bei mir zu melden, falls die (evtl. die
Tochter) oder der Urheberrechtsbesitzer bekannt ist. 
Hauptausgräber war Prof. Dr. Ewald Schuldt, der seit 1945 Leiter der
Vorgeschichtlichen Abteilung des mecklenburgischen Landesmuseums und seit 1953
Leiter des Museums für Ur- und Frühgeschichte war. Das Museum ist inzwischen
Teil des Landesamts für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin.  
Den Gräbern, über die ich schreiben will,...</description>
<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 16:42:37 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/4000-jaehrige-Graeber-im-Everstorfer-Forst/3866/</link>
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</item><item>
<title>Straße der Megalithkultur</title>
<description>Die Zeitschrift &amp;quot;Archäologie in Deutschland&amp;quot; berichtet in ihrer Ausgabe 4/2011 über die Straße der Megalithkultur.Zwischen Ems und Weser, in der Gegend von Osnabrück und Oldenburg sind fast 80 Großsteingräber zu finden. Im Emsland gibt es vorbildliche Hinweisschilder an den Straßen. Von Sögel ausgehend schwelgt man gradezu in &amp;quot;Friedhofsbesuchen&amp;quot;. Im Archiv Mai 2005 habe ich darüber berichtet.  
Hier ein  Link  zur Seite der Straße der Megalithkultur</description>
<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 18:09:32 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Strasse-der-Megalithkultur/3865/</link>
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</item><item>
<title>Frühe Bauern im Norden</title>
<description>In der Ausgabe 2/2011 von Archäologie in Deutschland gibt es einige Artikel zu den frühen Bauern im Norden. Die Trichterbecherkultur, die Großsteingräber und die Erdwerke.</description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:56:49 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Fruehe-Bauern-im-Norden/3864/</link>
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</item><item>
<title>Oberröblingen</title>
<description> 
Was vor vier Jahren in Spiegel Online bereits in englischem Text beschrieben wurde, ist nun auch in deutsch zu lesen: 6000 Jahre Siedlungsplatz in Archäologie in Deutschland, 2/2011.
 
 
Nachzulesen in dieser Kategorie &amp;quot;dies und das&amp;quot; unter dem 17.3.2007 
 </description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:49:00 +0200</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Oberroeblingen/3863/</link>
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</item><item>
<title>Unsere Zeitrechnung</title>
<description>Seit dem 16. oder 17. Jahrhundert v.Chr. gibt es die Sieben-Tage-Woche. Das ist jedenfalls die neue Kalenderthese. Davor hatte der Monat drei Wochen zu acht Tagen und eine Woche zu sechs Tagen, macht also 30 Tage.  Zusätzlich dann fünf Schalttage, um das Jahr von 365 Tagen zu erreichen. 
Wer dazu einen fantastischen Beitrag sehen möchte, der kann das  hier  tun. Über Goseck, Stonehenge, den Sonnenwagen von Trundholm bis zur Himmelsscheibe von Nebra gibt es eine Darstellung der Acht-Tage-Woche. Sagt man nicht immer noch - wir sehen uns in acht Tagen, wenn wir eine Woche meinen?  
Hochinteressant und - vielleicht - etwas spekulativ:  der Tierkreis in der Himmelsscheibe. Aufmerksam geworden bin ich auf den Beitrag durch das Heft Nr. 1/2011 der &amp;quot;Archäologie in Deutschland&amp;quot;.</description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 17:23:00 +0100</pubDate>
<link>http://www.blogigo.de/Megalithkultur/Unsere-Zeitrechnung/3861/</link>
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