Gedankenfetzen

24.04.2004 um 16:30 Uhr

Wer bin ich? Was bin ich in der Gemeinschaft?

von: Melli

Stimmung: seltsam
Musik: LaRue ~ Katie

Das sind die Fragen die sich das Individuum in der von Erikson bennaten Phase der "identität und identitätdiffussion" stellt. Und ich merke grad von neuem das ich da mitten drin stecke. So oft frage ich mich, wer ich überhaupt bin und was ich für die anderen beudeute.

"das relative psychische Gleichgewicht wird in der anschließenden Pupertätsphase erneut heftig gestört."

Der Jugendliche soll eine psychosoziale Identität entwickeln, die im kern immer gleich bleibt. Alles was in den bisherigen Phasen durchlaufen wurde soll "unter einen Hut gebracht werden". Und um das alles hinzubekommen, was ja bekanntlich nicht einfach ist, wäre es am besten das der Jugendliche ein Moratorium (freie Zeit für sich) hat um siene Identität zu finden. aber bitte wo wird das in der wirklichen Welt gemacht? Nein, die Schule macht Stress oder man muss arbeiten. Wer kann sich sowas in usnerer heutigen Gesellschaft schon leisten. Ich sehe auch nicht, dass das irgendwo unterstützt wird.

Der Umkreis der Bezugsgruppen erhöht sich total und man will sich in einer gemeinschaft wieder finden, in der man etwas bedeutet. Man hat Vorbilder und lehnt sich gegen die Eltern, Werte, Normen, etc. auf doch gleichzeigig passt man sich ihnen an....

Der Jugendliche braucht verschedene Arten seine Agressivität auszuleben, zum Beispiel im Sport. Ansonsten kann es passieren, dass der Jugendliche Gewalt gegen andere richtet oder gegen sich selbst....

Und wenn man das dann alles "richtig" durchlaufen hat, hat man "keinen Fehler" in der Entwicklung.

Ich könnte seitenweise weiter darüber reden. Ich weiß einigermaßen bescheid, aber dennoch bekomme ich es nicht auf die Reihe mein Leben zu regeln. In einer gewissen Weise ist das doch paradox.

~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~+~

LaRue ~ Katie

Fell into a dream again, wish the dream would never end / Met an angel with eyes the deepest blue i've ever seen / just wish it wasn't a dream

She took me away and we flew across the skies / This Angel look familiar, and then I opend up my eyes to see / It was just ja dream.

Two days later I saw you, remembered my dream, can this be true? / Your're die Angel with the deepest blue I've ever seen / this time it wasn't a dream.

She took me away and we flew across the skies / This Angel look familiar, and then I opend up my eyes to see

She took me away and we flew across the skies / This Angel look familiar, and then I opend up my eyes to see

A few days later I looked into the lovly eyes of you / I told you about my dream, and then your eyes beagn to gleam

We took hand in hand, and we waleked across time / And every day I thank god for making you mine * Thank you for being you.