Freunde
"Was machst du am Wochenende?"
"Nichts besonderes"
"Gehst du nicht weg?"
"Nö."
"Warum nicht?"
"Mit wem sollte ich?"
Ja, mit wem? Niemand ist da. Wieder einmal. Vor noch einiger Zeit habe iches gar nicht gemerkt, wie alleine ich doch bin. Ich habe das Wochenende genutzt um ausgiebig mit Internetbekantschaften zu telefonieren. Jetzt habe ich kein XXL mehr. Das geht jetzt nicht mehr. Also kann ich auch nicht telefonieren. Es ist ja nicht so, dass ich mich sonst nicht beschäftigen könnte. Lesen, fernsehen, schreiben, etc. Aber alles was ich machen kann, mache ich allein. Allein. Sozialer Kontakt fehlt völlig und irgendwie brauche ich den. Und wenn ich darüber nachdenke bin ich auch ein wenig selbst Schuld daran, dass ich niemanden habe. Die meiste Zeit habe ich in den letzten zwei Jahren im Internet verbracht und nur dort meine Kontakte gehalten. Vorher hatte ich keien Freunde und ich fand dort welche. Doch ich begann einen ziemlichen Fehler: Ich hörte auf welche im "Real Life" zu suchen. und nun sehe ich was ich davon habe.
Allerdings weiß ich gar nicht so genau, ob es wirlich nur mein Fehler war. denn eigentlich habe ich mal versucht mich an Gruppen anzuschließen - Hoffnungslos. Niemand mag mir zuhören, wenn ich was erzähle. Niemand fragt mich nach etwas. Ich bin froh, wenn jemand aus meiner Stufe weiß, dass ich überhaupt existiere. Niemand würde mich vermissen und von Freunden ist kine Spur. Dabei hat doch jeder Freunde. Jeder Depp, die Schlauste, der Egoistischste, der Reichste, die Ärmste,... Jeder. Doch was habe ich an mir, was mich so unausstehlich macht? Warum werde ich nicht akzeptiert, sondern (absichtlich) übersehen und ausgelacht?
Freunde. Sie scheinen so unerreichbar für mich. Warum ist das so schwer.
Ich könnte ewig weiter schreiben, doch ich komme ja eh zu keinem Schluss. Es bringt mir also gar nichts.
Ich will am Liebsten aufhören zu denken, aufhören zu sein.
"Nichts besonderes"
"Gehst du nicht weg?"
"Nö."
"Warum nicht?"
"Mit wem sollte ich?"
Ja, mit wem? Niemand ist da. Wieder einmal. Vor noch einiger Zeit habe iches gar nicht gemerkt, wie alleine ich doch bin. Ich habe das Wochenende genutzt um ausgiebig mit Internetbekantschaften zu telefonieren. Jetzt habe ich kein XXL mehr. Das geht jetzt nicht mehr. Also kann ich auch nicht telefonieren. Es ist ja nicht so, dass ich mich sonst nicht beschäftigen könnte. Lesen, fernsehen, schreiben, etc. Aber alles was ich machen kann, mache ich allein. Allein. Sozialer Kontakt fehlt völlig und irgendwie brauche ich den. Und wenn ich darüber nachdenke bin ich auch ein wenig selbst Schuld daran, dass ich niemanden habe. Die meiste Zeit habe ich in den letzten zwei Jahren im Internet verbracht und nur dort meine Kontakte gehalten. Vorher hatte ich keien Freunde und ich fand dort welche. Doch ich begann einen ziemlichen Fehler: Ich hörte auf welche im "Real Life" zu suchen. und nun sehe ich was ich davon habe.
Allerdings weiß ich gar nicht so genau, ob es wirlich nur mein Fehler war. denn eigentlich habe ich mal versucht mich an Gruppen anzuschließen - Hoffnungslos. Niemand mag mir zuhören, wenn ich was erzähle. Niemand fragt mich nach etwas. Ich bin froh, wenn jemand aus meiner Stufe weiß, dass ich überhaupt existiere. Niemand würde mich vermissen und von Freunden ist kine Spur. Dabei hat doch jeder Freunde. Jeder Depp, die Schlauste, der Egoistischste, der Reichste, die Ärmste,... Jeder. Doch was habe ich an mir, was mich so unausstehlich macht? Warum werde ich nicht akzeptiert, sondern (absichtlich) übersehen und ausgelacht?
Freunde. Sie scheinen so unerreichbar für mich. Warum ist das so schwer.
Ich könnte ewig weiter schreiben, doch ich komme ja eh zu keinem Schluss. Es bringt mir also gar nichts.
Ich will am Liebsten aufhören zu denken, aufhören zu sein.
