Mexico my love....

24.03.2011 um 22:32 Uhr

Pazifik Sayulita

 

                                                

 

 

    Campen am Strand.......

 

                   

 

 

    

 

spazieren gehen und Blumen pflücken...

 

....auf Bäume klettern.........

 

 

 

 

 

...neue Strände finden....

 

 

  

 

 

 

 

 

 

...spazieren fahren mit Jakob Mobile und Proviant besorgen....

 

 

 

Muscheln suchen.....

 

 

 

 

 

 

Grillen...jeden abend Fisch und Marisco...mit Chile und Limón.....

 

 

 

********Gute Nacht **********

 

 

 

 

 

 

15.01.2011 um 05:54 Uhr

Die Maya und ihre Auffassung von Zeit

Musik: http://www.youtube.com/watch?v=WdchLudyX5A&feature=related

Das Jahr 2012 im Maya Kalender

 

  Auf der ganzen Welt schüren sich grosse Erwartungen auf das Jahr 2012.Durch den  Anbruch des letzten Tages des 13. Baktuns im Jahr 2012 wird sich, fuer den Langzeitkalender der Maya seit dem Beginn ihrer Ära, der längste Zyklus ihres Kalenders vollenden. Damit kommt es zu einer Wiederholung derselben Konstellation, die bereits am Anfang ihrer Zeit eintraf.

 

Die Bedeutung dieses Datums geht schliesslich zurück auf ihre Zeitrechnung und dem für den Maya Kalender errechneten Nulldatum, dem  “Zeitfänger” oder auch 4Ahau Anfang und Ende der Ära der Maya.


Es ist wichtig vorab anzumerken, dass alle mesoamerikanischen Völker die gleiche Weise der Zeitrechnung besassen. Unter ihnen waren die Mayas jedoch die einzige Kultur, die mathematische und astronomische Kalkulation anwendeten, um den genauen Anfangszeitpunkt ihrer Ära zu bestimmen.

 

Dadurch hinterliessen sie viele Spuren und Hinweise, so dass Wissenschaftler versuchten eine Korrelation zu dem Gregorianischen Kalender aufzustellen. Dies wiederum ermöglichte – im Verständnis unserer Zeitrechnung - den Anfang der Ära der Maya auf den 13. August des Jahres 3113 v. Chr. festzulegen.

 

Bei der Datumsangabe verwenden die Maya neben dem Tzolkin- auch den Haab Kalender und die Lange Rechnung. Während der Tzolkin ein Ritualkalender ist, welcher für die Gestaltung des täglichen Lebens von Bedeutung war, diente der Sonnenkalender – Haab -  den Mayas zu zivilen Zwecken, wie u.a. historische Daten genauer festzulegen.

Das Rechensystem der Langen Rechnung setzt sich aus fünf Zeitperioden zusammen, was eine genaue Tageszählung zulässt.

 

Im folgenden sollen die Bedeutungen der jeweiligen Zeitperioden erklärt werden:

 

·         Kin bedeutet Sonne, Zeit und einen Tag. Kin ist ein sehr ausschlaggebendes Konzept in dem Zeitverstaendinis der Maya: die Zeit wird festgelegt durch die Sonne, die im Zenit steht. Wohingegen die Nacht zeitunabhängig und bestimmt ist durch die neun Gottheiten der Unterwelt. Jedoch ist die Sonne eine weitaus bedeutendere Gottheit.

·         Uinal umfasst die Periode von 20 Kines oder Tagen.

·         Tun bedeutet Stein und umfasst eine Periode von 360 Tagen

·         Kaktun umfasst eine Periode von 20 Tunes oder 7200 Kines

·         Baktun ist eine Periode von 400Tunes oder 144 000 Kines

 

Der Anfang der Ära der Maya zeichnet sich am 13 Baktun, 0 Kaktun, 0Tun, 0 Uinal, 0 Kin.

                                                       

Der Tzolkin – oder auch Ritualkalender der Maya - setzt sich aus einer Kombination von 20 Tagen zusammen, wobei jeder Tag einem Objekt, Phänomen oder Tier - in Gestalt ihrer Gottheiten bzw. ausgerüstet mit göttlichen Attributen - gewidmet ist. Die 20-Tage-Kombination wiederholt sich 13 mal, was wiederum einen Zyklus von 260 Tagen ergibt.

 

Aufgrund ihrer Auffassung der 13 Himmel, hat die Zahl 13 einen symbolischen Wert und ist gleichzeitig eine „heilige Zahl“.

Dadurch dass der Tzolkin mit den Zyklen von Venus und Mars assoziiert wird und gleichzeitig das Ende und die Geburt eines Tages markiert, repräsentiert er den Mondkalender.

Der mythenhafte Beginn der Maya zeichnet sich am Tag der 4 Ahau.

 

Der zivile Kalender der Maya – Haab – setzt sich aus 18 Monaten mit jeweils 20 Tagen und zusätzlichen 5 Tagen zusammen, die eine Summe von 365 Tagen ergeben. Der Anfang der Ära der Maya ereignete sich in einem achten Monat des Cumhu.

Zuletzt sind es die darauf folgenden Zyklen, die Auskunft über Alter und Position des Mondes geben.

 

Der 21. Dezember des Jahres 2012 wird in der Langen Rechnung wie folgt wiedergegeben:

12 Baktun, 19 Katun, 19 Tun, 17 Uinal, 19 Kin, 3 Cauac, 2 Kankin

 

An dem darauf folgendem 22. Dezember wiederholt sich dasselbe Datum, was bereits den Anfang der Ära der Maya bestimmte:

13 Baktun, 0 Katun, 0 Tun, 0 Uinal, 0 Kin, 4 Ahau, 3 Kankin

 

Die Bedeutung liegt in der Vollendung des grossen Zyklus des 13 Baktuns 

 1 872 000 Sonnen seit dem Beginn ihrer Zeit !

 

 Die silberne Figur die es in den Händen hält ist die Zahl 4. Es hat das Gesicht eines Greises und verkörpert Kin – die alte Sonne. Auf seinen Schultern trägt es den Tag Ahau, was die strahlende Präsenz der Sonne verkörpert – Schöpfer und Ursprung der Zeit.

 

 

Durch die Verwendung von Zahlzeichen als Köpfe oder ganzen Figuren, wie auf dem papel amate (Produkt prähispanischen Ursprungs, hergestellt aus der Rinde des Jonote Baumes), werden die Götter der Maya dargestellt - die „Zeitfaenger“ - die im Himmel wohnen und dort die Last der Zeit ab – und aufladen. „Die Tage (Kines) sind Teil des Lebenden und verkörpern personifizierte Kräfte, denen die Maya ihre Ehrfurcht entgegenbringen. Sie beinflussen alle Aktivitäten, jeden Moment im Leben der Maya und sind ihre wahrhaftigen Götter.

 

Vier Ahau ist aller Anfang der Zeit der Maya und gleichzeitig der Beginn eines neuen Zyklus. Daher gibt es grosse Erwartungen auf das Jahr 2012 – auf einen Neubeginn und die Hoffnung auf eine bessere und gerechtere Welt.

 (Übersetzung für "Museo Nacional de Antropologia" Mexico D.F. "El Calendario Maya")

 

 

        

 

15.01.2011 um 05:51 Uhr

Die Maya und ihre Auffassung von Zeit

Musik: http://www.youtube.com/watch?v=WdchLudyX5A&feature=related

Das Jahr 2012 im Maya Kalender

 

  Auf der ganzen Welt schüren sich grosse Erwartungen auf das Jahr 2012.Durch den  Anbruch des letzten Tages des 13. Baktuns im Jahr 2012 wird sich, fuer den Langzeitkalender der Maya seit dem Beginn ihrer Ära, der längste Zyklus ihres Kalenders vollenden. Damit kommt es zu einer Wiederholung derselben Konstellation, die bereits am Anfang ihrer Zeit eintraf.

 

Die Bedeutung dieses Datums geht schliesslich zurück auf ihre Zeitrechnung und dem für den Maya Kalender errechneten Nulldatum, dem  “Zeitfänger” oder auch 4Ahau Anfang und Ende der Ära der Maya.


Es ist wichtig vorab anzumerken, dass alle mesoamerikanischen Völker die gleiche Weise der Zeitrechnung besassen. Unter ihnen waren die Mayas jedoch die einzige Kultur, die mathematische und astronomische Kalkulation anwendeten, um den genauen Anfangszeitpunkt ihrer Ära zu bestimmen.

 

Dadurch hinterliessen sie viele Spuren und Hinweise, so dass Wissenschaftler versuchten eine Korrelation zu dem Gregorianischen Kalender aufzustellen. Dies wiederum ermöglichte – im Verständnis unserer Zeitrechnung - den Anfang der Ära der Maya auf den 13. August des Jahres 3113 v. Chr. festzulegen.

 

Bei der Datumsangabe verwenden die Maya neben dem Tzolkin- auch den Haab Kalender und die Lange Rechnung. Während der Tzolkin ein Ritualkalender ist, welcher für die Gestaltung des täglichen Lebens von Bedeutung war, diente der Sonnenkalender – Haab -  den Mayas zu zivilen Zwecken, wie u.a. historische Daten genauer festzulegen.

Das Rechensystem der Langen Rechnung setzt sich aus fünf Zeitperioden zusammen, was eine genaue Tageszählung zulässt.

 

Im folgenden sollen die Bedeutungen der jeweiligen Zeitperioden erklärt werden:

 

·         Kin bedeutet Sonne, Zeit und einen Tag. Kin ist ein sehr ausschlaggebendes Konzept in dem Zeitverstaendinis der Maya: die Zeit wird festgelegt durch die Sonne, die im Zenit steht. Wohingegen die Nacht zeitunabhängig und bestimmt ist durch die neun Gottheiten der Unterwelt. Jedoch ist die Sonne eine weitaus bedeutendere Gottheit.

·         Uinal umfasst die Periode von 20 Kines oder Tagen.

·         Tun bedeutet Stein und umfasst eine Periode von 360 Tagen

·         Kaktun umfasst eine Periode von 20 Tunes oder 7200 Kines

·         Baktun ist eine Periode von 400Tunes oder 144 000 Kines

 

Der Anfang der Ära der Maya zeichnet sich am 13 Baktun, 0 Kaktun, 0Tun, 0 Uinal, 0 Kin.

                                                       

Der Tzolkin – oder auch Ritualkalender der Maya - setzt sich aus einer Kombination von 20 Tagen zusammen, wobei jeder Tag einem Objekt, Phänomen oder Tier - in Gestalt ihrer Gottheiten bzw. ausgerüstet mit göttlichen Attributen - gewidmet ist. Die 20-Tage-Kombination wiederholt sich 13 mal, was wiederum einen Zyklus von 260 Tagen ergibt.

 

Aufgrund ihrer Auffassung der 13 Himmel, hat die Zahl 13 einen symbolischen Wert und ist gleichzeitig eine „heilige Zahl“.

Dadurch dass der Tzolkin mit den Zyklen von Venus und Mars assoziiert wird und gleichzeitig das Ende und die Geburt eines Tages markiert, repräsentiert er den Mondkalender.

Der mythenhafte Beginn der Maya zeichnet sich am Tag der 4 Ahau.

 

Der zivile Kalender der Maya – Haab – setzt sich aus 18 Monaten mit jeweils 20 Tagen und zusätzlichen 5 Tagen zusammen, die eine Summe von 365 Tagen ergeben. Der Anfang der Ära der Maya ereignete sich in einem achten Monat des Cumhu.

Zuletzt sind es die darauf folgenden Zyklen, die Auskunft über Alter und Position des Mondes geben.

 

Der 21. Dezember des Jahres 2012 wird in der Langen Rechnung wie folgt wiedergegeben:

12 Baktun, 19 Katun, 19 Tun, 17 Uinal, 19 Kin, 3 Cauac, 2 Kankin

 

An dem darauf folgendem 22. Dezember wiederholt sich dasselbe Datum, was bereits den Anfang der Ära der Maya bestimmte:

13 Baktun, 0 Katun, 0 Tun, 0 Uinal, 0 Kin, 4 Ahau, 3 Kankin

 

Die Bedeutung liegt in der Vollendung des grossen Zyklus des 13 Baktuns 

 1 872 000 Sonnen seit dem Beginn ihrer Zeit !

 

 Die silberne Figur die es in den Händen hält ist die Zahl 4. Es hat das Gesicht eines Greises und verkörpert Kin – die alte Sonne. Auf seinen Schultern trägt es den Tag Ahau, was die strahlende Präsenz der Sonne verkörpert – Schöpfer und Ursprung der Zeit.

 

 

Durch die Verwendung von Zahlzeichen als Köpfe oder ganzen Figuren, wie auf dem papel amate (Produkt prähispanischen Ursprungs, hergestellt aus der Rinde des Jonote Baumes), werden die Götter der Maya dargestellt - die „Zeitfaenger“ - die im Himmel wohnen und dort die Last der Zeit ab – und aufladen. „Die Tage (Kines) sind Teil des Lebenden und verkörpern personifizierte Kräfte, denen die Maya ihre Ehrfurcht entgegenbringen. Sie beinflussen alle Aktivitäten, jeden Moment im Leben der Maya und sind ihre wahrhaftigen Götter.

 

Vier Ahau ist aller Anfang der Zeit der Maya und gleichzeitig der Beginn eines neuen Zyklus. Daher gibt es grosse Erwartungen auf das Jahr 2012 – auf einen Neubeginn und die Hoffnung auf eine bessere und gerechtere Welt.

 (Übersetzung für "Museo Nacional de Antropologia" Mexico D.F. "El Calendario Maya")

 

 

        

 

10.01.2011 um 02:16 Uhr

Tulum ....

Dinge, die man so am Strand findet....

 

 

 


 

 

 

+Menschen auf Häusern+

 

 

 

 

+ Sand aus Korallen, der niemlas heiß wird+

 

 

 

 

+canela del mar+





 
 
+Morenas pasando+

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+Alfredo+
Papi de las chelas
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+karibische Skulpturen+
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+Posen an der Palme+
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+Baustellen im Urwald+
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+Elektroschrott und Ersatzteile +
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+Cenote EL ENCANTO auf der anderen Strassenseite des Strandes+
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 +Paddeln und Posen+
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+verlassene Hängematten zum Besetzen+
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
+per Anhalter durch die Karibik+
 
 
 



Adios Sueños caribeños..........Fortsetzung folgt.....