Die Nacht der langen Messer oder D-Day. Teil I
Das Beste zuerst: Ich lebe noch ;-)
Da ihr mich ja so drängt, und es wirklich viel zu schreiben
gibt, werde ich Euch also den D-Day Bericht in Häppchen servieren müssen....
Außerdem sind Lisas Eltern noch im Land und das bedeutet immer wieder, Action!
Ich erspare mir mal die Beschreibung, wie es auf dem Gut so
ausgesehen hat. Habe ich doch im Beitrag „Mein Date mit Lisa“, die Örtlichkeit
sehr genau beschrieben. Allerdings war am Sa. direkt neben dem Haupthaus auch
noch ein Festzelt mit Holzstellwänden, aufgebaut. In das Zelt gelangte man
indem man durch den Festsaal /Festdiele ging und an der Stirnseite nach rechts,
durch einen Verbindungsgang marschierte. Im Zelt befand sich die Tanzfläche so
wie ein Vielzahl von Tischen, an denen die illustre Gesellschaft, tafelte.
Natürlich war auch auf der Diele, die große Tafel in Benutzung.
Ich kam relativ spät. Wollte ich doch nicht gleich zu beginn
der Veranstaltung, dumm rum stehen. Das hatte allerdings zum Nachteil, dass
unser „langer“ Wagen kaum an den parkenden Nobelkarossen vorbei kam. Immerhin
hat die Karre ja einen recht großen Wendekreis und so war äußerste Vorsicht
angesagt. Links neben den Stallungen standen überdies eine ganze reihe von
Pferdeanhängern .
Langsam wie ein Panzer rollte der Wagen, über die
Hofeinfahrt. Die Limo war nagelneu, erst am Morgen vom Händler geliefert, daher
rochen die bequemen Ledersitze sehr intensiv, was mich dazu nötigte das Fenster
einen Spalt weit geöffnet zu lassen. Unser Fahrer hatte nämlich den „alten
Wagen“ bei Schnee und Eis um einen Baum gewickelt. In der Folge orderte mein
Boss einen neuen noch cooleren Schlitten. Pechschwarz mit verdunkelten Scheiben
und allen „Schicki Micki“, (Bar, Telefon, DVD-Player etc.). Weil, unser Fahrer
Bruno, bei dem Unfall ein bisschen was abbekommen hatte und nun noch für
längere Zeit ausfiel, sprang Manni als Chauffeur ein. Er besorgte sich extra
noch eine Chauffeur -Mütze, die gut zu seinem dunklen Anzug passte (Ihm machten
solche Spiele großen Spaß).
Irgendwann war dann der Punkt erreicht, wo Manni, die Karre
in der dritten Reihe stoppte. Es war unmöglich bis direkt vor die Tür zu
fahren. Wie es sich für einen guten Chauffeur gehörte sprang Manni, eilfertig
aus dem Auto und öffnete mir „formvollendet“ die Tür. Ich stieg aus und war
einen prüfenden Blick über den Parkplatz (eigentlich ja der Hof) wo überall
Leute rumwimmelten, ich würde doch
glatt 40 Meter zu fuß gehen müssen :-) Mit den Worten: „Eure durchlauchtigste
Durchlaucht“, legte Manni mir den Mantel um die Schultern, und „zuttelte“
heimlich noch mein langes Haar zurecht. Ich hätte ihn erwürgen können. Als wenn
ich nicht schon aufgeregt genug wäre, muss er auch noch so einen Blödsinn
machen.
Nun kennt bestimmt jeder das blöde Gefühl, das man hat, wenn
man in eine fremde Gesellschaft kommt. Ich muss gestehen, dass ich nicht frei
davon bin. Allerdings habe ich gelernt, mir diese Aufgeregtheit nicht anmerken
zu lassen. Wenn man eine Bühne betritt, hat man auch immer „Herzklopfen und
Lampenfieber“ und muss das gut verbergen. Mit ungerührter Miene marschierte ich
also durch den Eingang und betrat die Höhle des Löwen. Die Diele war recht voll
mit schicken und eleganten Menschen. Überall wuselte Service-Personal durch die
Menge und verteilte Getränke, Aschenbecher und was weiß ich nicht noch. Ich
blieb abwartend stehen und blickte (äußerlich) gelassen in die Runde. Sofort
kam eine nette junge Dame und nahm mir freundlich den Mantel ab. Sie drückte
mir einen Zettel mit einer Nr. in die Hand und erklärte mir wo ich den Mantel
später wieder abholen könnte. Ich war übrigens ganz froh auf den Gehstock
verzichtet zu haben. Eine weitere Frau sprach mich an und fragte ob ich etwas
trinken wollt. Einen fünffachen Whisky, wünschte ich mir, wollte jedoch nicht
gleich mit einer Alkoholfahne „positiv“ auffallen! Ich lehnte dankend ab, und
sah mich suchend um.
Ich hatte mit Lisa verabredet, dass wir uns direkt hier am
Eingang treffen wollten. Und wie versprochen sah ich auch schon meinen kleinen
Engel auf mich zu „schweben“ ;-). Soll ich Euch wieder mit einer „ich schmachte
meine Traumfrau-Beschreibung“ langweilen? Ja? Na gut!
Lisa trug ein cremefarbenes, fast weißes, langes Kleid, das
nur über einer Schulter von einem Träger gehalten wurde. Auf diesem Träger prangte eine funkelnde Brosche, die aus einer
Million Glitzersteinchen, zu bestehen schien. Das Kleid war sehr eng und
betonte ihre Figur auf eine Weise, die wohl nicht nur mich „verrückt machte“.
Da taten die seitlichen (nicht zu hohen) Schlitze, die den Blick auf ihre
strammen Waden erlaubten und der „freie“ Rücken ein Übriges. Ihr hübschen
kleinen Füße steckten in schicken Schuhe mit fiesen Absätzen. An ihrem Hals
funkelte eine dünne Kette aus Glitzersteinchen, die gut zu ihren Ohrschmuck
passte *Was weiß ich denn wie man das ganze Funkelzeug so nennt*. Ihr langes
Haar hatte sie zu einem dicken Zopf geflochten. Bleibt noch zu erwähnen, das
ein silbernes Glitzerband in den Zopf eingeflochten war. „Frauen“ was die sich
so alles einfallen lassen :-). Ich könnte nun noch Stunden lang schwärmen wie
hübsch ihre braune Haut zu der hellen Farbe des Kleides passte, wie rassig sie
aussah, und wie raffiniert sie geschminkt war, aber ich will Euch ja nicht
langweilen....
Die kleine Lady, stellte sich wortlos, abschätzende vor
mich, verschränkte die Arme auf den Rücken und musterte mich spöttisch. Wir
hatte vorher ausgemacht, dass wir uns nicht „knutschender Weise“ begrüßen
würden. Einen Augenblick sahen wir uns schweigend und breit grinsend an und
vergaßen die vielen Menschen um uns herum. Es machte Spaß meinen kleinen Engel
so „Lady like“ zu sehen, fast kam es mir vor wie ein Besuch auf einem
Debütanten-Ball. Hinzukam ja noch, dass wir wohl den ganzen Abend unter
Beobachtung stehen würden, was dem Ganzen einen gewissen Kitzel, gab. Wir waren
wie zwei Teenager, die nicht wollten, dass Mama und Papa, mitbekamen wie
verliebt sie waren. Mir jedenfalls fing der Abend an zu gefallen. Ich glaube
Lisa ging es ähnlich. Ihre Augen blitzten und dann sagte sie:“ Du siehst toll
aus!“ Nun musste ich noch breiter Grinsen.“ Ich denke das war mein Text!?“ gab
ich amüsiert zurück. Sie hakte sich bei mir unter und zog mich sanft tiefer
hinein in die Höhle des Löwen. „Das musst Du mir nicht sagen. Ich weiß, dass
ich toll aussehe“ flüsterte sie spöttisch, während wir uns den Weg durch die
Menschen bahnten. Lisa schenkte immer wieder einigen Leuten ein strahlendes
Lächeln oder begrüßte im „vorbeigehen“ viele „schicke Menschen“.
„Ganz schön eingebildet“, foppte ich sie.
Sie lachte überlegen. „Wollen wir die anwesenden Männer
befragen?“ Ich schenkte Ihr einen
mitleidigen Seitenblick. „Soooo oft hat man es Dir heute schon gesagt?“ Sie
nickte gespielt „hochmütig“. „Na dann kann ich ja dankbar sein, dass Du mir
Deine Gunst schenkst. Sie lächelte wieder spöttisch. „Vor allem, soll Dich das
daran erinnern wofür Du die ganze Mühe auf Dich nimmst“ Sie sah mich lasziv an. „Das alles kann Dir
gehören.“
„Nett, dass Du mich daran erinnerst, Engelchen“ gab ich
sanft zurück. „Als wenn ich es nicht wüsste!“ Sie drückte aufmunternd meinen
Arm, und warf mir einen liebevollen Blick zu. „Du machst das schon, Tiger!“ Nun
mussten wir beide lachen. Dann wurde sie wieder ernst. „Meine Schwester ist
auch mitgekommen, Du gehst ihr am besten aus dem Weg, sie ist ein Miststück.“
Hoppla, ich wusste ja um ihre Familie aber über ihre
Schwester hatte Lisa noch nie
gesprochen. Bisher hatte ich nichts von einer Schwester mitbekommen.
Schlimmer noch fand ich, dass sie mir diese nicht unerhebliche Tatsache erst
jetzt erzählte. Schließlich war ihre Familie schon am Freitag angereist und wir
hatten noch am Abend, lange telefoniert. Mir schwante, dass meine kleine
Zuckerschnute keine gute Meinung von ihrer Schwester hatte.
„Warum hast Du mir nicht erzählt, dass Du eine Schwester hast?“
Fragte ich irritiert. Ihre Miene wurde hart. „Es schien mir nicht wichtig,
genug“, gab sie einsilbig zurück und ich beschloss, dass Thema erst einmal
ruhen zu lassen. Trotzdem, gefiel mir nicht, dass sie solche Sachen einfach
nicht erzählte.
Wir gingen ins Zelt, wo sich auch die Tanzfläche und eine
kleine Bühne befanden. Die „Top Forty”, Band, die den Abend musikalisch
begleitete kannte ich sehr gut. Unsere Proberäume lagen nebeneinander. Die
Musiker sahen mich und nickten mir freundlich zu. In Gedanken beglückwünschte
ich Lisas Onkel zu dieser guten Wahl.
Tja und dann kam der
Moment der Momente. Lisa entdeckte ihre Eltern zwischen einigen Menschen am
Rand der Tanzfläche. Der Don sah genau so aus wie ich ihn mir vorgestellt
hatte. Wie eine jüngere Ausgabe von Christopher Lee :-) (na ja fast so..)
Schlank, fast hager mit markanten Gesichtszügen, und wachen Augen. Er hatte
silbergraues Haar und einen ebensolchen, fein gestutzten Bart. Lisas Mutter,
war genau so klein wie meine Zaubermaus, und hatte langes blondes Haar, dass
sie elegant, Hochgesteckt trug. Die Beiden waren in stilvolle schwarze
Abendgarderobe gekleidet, bei „Mutti“ fiel mir auf, dass sie noch verflucht gut
aussah und eine recht gute Figur machte in ihrem schicken schwarzen Kleid. Sie
bewegte sich äußerst anmutig. Nun wusste ich auch woher, Lisa ihre
„geschmeidigen“ Bewegungen hatte.
Der Don trug tatsächlich, genau wie ich einen Gehrock.
Allerdings im strengeren „Zuschnitt“.
Lisas Eltern bemerkten wie wir auf sie zusteuerten und
sofort richteten sich prüfende Blicke auf uns/mich. Der Don hob spöttisch eine
Augenbraue und sah uns erwartungsvoll entgegen. Nun war also auch geklärt woher
meine Süße ihren beunruhigende Blick hatte. „Muttis“ Blick hingegen war
warmherzig interessiert.
Als Lisa mich ihrem Vater vorstellte war ihr die Aufregung
anzumerken. Sie wirkte nun nicht mehr ganz so stark, und selbstbewusst. Eher,
wie ein junges Mädchen, dass zum ersten mal einen Freund mit nach hause
brachte. Der Don schenkte mir einen weiteren spöttischen Blick und reichte mir
dann freundlich seine feingliedrige Hand. Er hatte einen festen aber nicht
übertriebenen Händedruck. Er sprach ein fantastisches Deutsch und hatte eine
angenehme Stimme. Dennoch war natürlich der Spanische Akzent, ähnlich stark
vorhanden wie bei meiner Zuckerschnute. „Senor Mops,“ sagte er nach dem Lisa mich vorgestellt hatte und
sah mir dabei fest aber nicht feindseilig in die Augen. „Sie sind also, der
Mann, der das Herz meiner lieben Elisa gestohlen hat?“ Ich zeigte ihm
freundlich die Zähne. “Warum gefällt mir das Wort „gestohlen“ nicht?“ Er neigte
den Kopf „Nur so eine, wie sagt man in Deutschland? Redwendung!“ Ich lächelte freundlich in die Runde. „Dann
bevorzuge ich die „Redewendung“ geliehen!“
Zu meinem Erstaunen lachte der Don freundlich. Elegant
deutete er auf seine Frau. „Darf ich Ihnen die Mutter, Ihrer „Eroberung“
vorstellen? Meine Frau, Maritta!“ Lisas Mutter reichte mir mit einem wissenden
Lächeln die Hand. Da ich ja einen Benimm- Crashkurs absolviert habe, vermied
ich „platte Komplimente“ und beschränkte mich auf ein freundliches. „Es ist
mir Vergnügen“. Bloß nicht „zu dick auftragen“ lautete die Devise. „Und das ist
meine Tochter Maciela“, deutete der Don auf Lisas Schwester, die etwas abseits
gestanden hatte und sich nun interessiert näherte. Maciela war eine hinreißend
schöne junge Dame. Allerdings von ganz anderer Art als Lisa. Sie trug ein
schlichtes aber elegantes schwarzes Kleid, mit züchtigen (aber nicht weniger
attraktiven) Ausschnitt. Sie hatte langes, glatte schwarzes Haar, das bis auf
den Po Ansatz hinabreichte. Mir fiel
auf, dass sie einen scheuen, traurigen Blick, hatte. Ihre dunklen Augen wirkten
fast schon schwarz. Maciela wirkte insgesamt sehr, still und verletzlich. Sie
sah mich zurückhaltend an und reichte mir sehr distanziert die Hand. “Sie sind
der Musiker“, sagte sie mit einer sehr warmen weichen Stimme und einem ernsten
Seitenblick auf Lisa. Mir entging dabei nicht, dass meine Kleine ihre Schwester
mit Blicken „durchbohrte“. Offensichtlich stand es zwischen den Beiden nicht
zum „Besten“.
Zum Glück ersparte mir die Band, eine Antwort, in dem sie
mit einem schmissigen Walzer, die Tanzfläche eröffnete und dadurch jede weiter
Unterhaltung abwürgte. „Der Don, verzog wegen der lauten Musik das Gesicht.
„Hier wird es mir zu laut. Senor Mops, wollen Sie uns die Ehre erweisen und uns
an unserem Tisch Gesellschaft leisten?“ Er lächelte spöttisch und wechselte
dabei fragende Blicke zwischen mir uns Lisa. Bevor ich antworten konnte hakte
sich meine kleine Lady bei mir unter und antwortete hastig für mich: „Später!
Mops ist gerade erst gekommen und ich will ihm noch einige Freunde vorstellen.“
Der Don nickte verstehend, wirkte aber leicht enttäuscht. „Dann also später!“ Wir nickten uns höflich
zu und ich spürte wie mich die kleine Lady sanft aber bestimmt, von ihren
Eltern weg führte. Sie stellte mich tatsächlich einigen Leuten vor, deren Namen
ich aber sofort wieder vergaß. Zwischendurch trafen wir auch noch auf ihrem
Onkel und ihre Tante.
Tantchen fragte uns augenzwinkernd, wie es den gelaufen sei.
Lisa verdreht nur die Augen und winkte ab. „Frag nicht“, gab sie gestresst
zurück. „Ich brauche jetzt erst mal einen Drink.“
Tja und dann standen wir tatsächlich an der Bar, Lisa lies
sich einen Tequilla geben, und
orderte für mich einen Whisky. Ich konnte merken, dass es in meinem kleinen
Engel rumorte. Ich zog sie auf die Seite und stellte sie vorsichtig zur
Rede.”Was ist? So schlecht ist es doch gar nicht gelaufen.”
Sie sah mit
mitleidig an. “Das kommt schon noch!” orakelte die Lady. “Er ist viel zu
freundlich, das geht nicht gut! Er hat bestimmt irgendetwas vor.” In ihrem
Gesicht las ich echte Beunruhigung. “Glaubst Du nicht, dass Du Dich jetzt
verrückt machst?” versuchte ich sie zu beruhigen. “Schau mal, es ist doch ganz
nett hier und gleich werden wir auch mal miteinander Tanzen, und Du darfst mir
dabei auch wieder auf die Füße treten.” Sie lächelte mich liebevoll an. “Du
bist süß. Ich will nur nicht, dass mein Vater irgendwann die Katze aus dem Sack
läßt und Dich irgendwie verletzt oder vergrauelt.”
Ich wollte
das Thema wechseln. “Wieso hast Du mir nicht gesagt, dass Du Elisa heißt? Und
warum herrscht zwischen Dir und Deiner Schwester, so ein gereiztes Klima, dass
Du sie mir gegenüber verschwiegen hast?” Meine Süße zuckte unwillig mit den
Schultern. “Lisa, Elisa ist dass so wichtig? Alle nennen mich Lisa nur meine
Eltern versuchen es immer mit ELISA! Lisa gefällt mir eben besser!” Sie wirkte
nun störrisch und abweisend. “Und Deine Schwester? Was ist mit Ihr?”
“Eine lange
Geschichte, ich bin nicht in der Stimmung sie zu erzählen.” Nun blitzen ihre
Augen wieder wie bei einer Wildkatze und ich wußte, dass ich besser nicht
weiter “bohrte”, wollte ich den Abend nicht verderben. Ich kippte den Drink
runter und beobachtete wie Lisa den Tequilla austrank. Sie merkte wohl an
meinem Gesichtsausdruck, dass mir ihre “schroffe” Reaktion nicht gefiehl. Sie
nahm nun wieder umgänglicher meine Hand und sagte:”Ich würde jetzt am liebsten
mit Dir alleine sein und rum knutschen.” Nun musste ich lachen. “Das gehört
sich aber nicht. Aber Du kannst mir ja nachher nochmal die Ställe zeigen oder
ich zeige Dir den neuen Wagen! Wir können Manni spazieren schicken und die Bar
im Auto plündern.” Nun lachte meine Süße wieder fröhlich. “Das klingt gut!” Ich
nickte amüsiert. “ Aber jetzt gehen wir erstmal Tanzen. Damit alle sehen was
für ein schönes Paar wir sind”