In
der Sauna und ein Mops in der Klemme :-) ODER: Feuchte, heiße Körper
reiben sich aneinander (Hüstel, aber den Titel wollte ich mir nicht
entgehen lassen :-)
,
Das kalte Wetter hat uns so genervt, dass wir gestern
beschlossen in die Sauna zu gehen. Wir das waren Manni, Didi (der ja wieder
lieb ist) Lisa und meine Wenigkeit. Wir haben in der Nähe ein echt cooles
Saunahaus, das hier als „Geheimtipp“ gilt. 5 Saunen, das Ganze aufgemacht wie
ein Römisches Badehaus. Mit Säulen, Mosaiken und Wandmalereien. Dort konnte man
wunderbar entspannen, und hatte seine Ruhe, weil der Laden eben nicht so
überlaufen war wie die Oase am Weserpark.
Manni und ich wir hatten mit Lisa vereinbart, dass wir sie
zuhause abholen würden um dann gemeinsam, zum Saunahaus zu fahren. Didi, wollte
uns dort treffen.
Als wir bei Lisa vor dem Haus stoppten, blieb Manni im Auto
und ich sprang schnell raus um meine Kleine abzuholen. Lisa bewohnte ein
hübsches kleines Cottage auf dem Gut ihres Onkels. Ich traf meinen
„Herzbluttropfen“ in der Küche, wo sie noch schnell einen O-Saft runterkippte.
Sie strahlte mich an und stürzte sich mit „Anlauf in meinen Arm, schlang die
Arme um meinen Hals und küsste mich herzhaft mit ihrer O-Saft Schnute. Na ja
Vitamine sollen ja gesund sein:).
Ich schnappte mir ihre Saunatasche und wollte schon los
toben, als sie mich noch mal umfasste und mit unschuldigen Blick musterte. „Liebst
Du mich?“ Fragte sie und konnte sich dabei nur schwer ein Grinsen verkneifen.
Nun schrillten bei mir die Alarmsirenen. Immer wenn sie mit auf die Tour kam,
musste ich mit einer Überraschung rechnen....
„Ist das eine Fangfrage“, erwiderte ich misstrauisch. Nun
konnte sie sich ein breites Grinsen nicht
mehr verkneifen. „Komm schon, Du liebst mich doch!“
„Und wenn?“
Nun hob Lisa „abwehrend“ in gespielter Erwartung eines
„Wutausbruches“ die Hände. Dabei verzog sie feixend das Gesicht. „Mein Mutter
und Maciela, kommen mit in die Sauna. Ich konnte sie nicht abwimmeln...“
Nun muss ich erklären, dass es der Don tatsächlich geschafft
hat, dass seine Töchter wieder etwas entspannter miteinander umgingen. Ich
möchte zwar nicht behaupten, dass sie nun gleich die „besten Freundinnen“
wurden, aber insbesondere bei Lisa hatte sich in ihrer Einstellung zu ihrer
Schwester einiges getan. Aus langen Gesprächen wusste ich, dass meine Kleine
wohl eingesehen hatte, dass Maciela, damals noch sehr jung war und sich seit dem
doch schon sehr verändert hatte.
Außerdem hat Lisa für sich erkannt, dass ihr ihre Familie
fehlte und sie sich nach der Geborgenheit sehnte, die nur Eltern zu geben, in
der Lage sind.
Auch wenn ich gelegentlich etwas vernachlässigt wurde so
blühte mein kleiner Engel gerade durch den Besuch und die Gegenwart ihrer
Eltern, auf. Ich habe sie noch nie seit dem wir uns kennen, so glücklich und
ausgeglichen erlebt. Allerdings behagte mir der Gedanke nicht sonderlich, mit
„Mutti“ und „Schwesterchen“ nackt und schwitzend in der Sauna zu hocken. Nennt
mich prüde aber irgendwie, war mir der Gedanke unangenehm. Auch wusste ich
nicht, wie Mutti auf Manni und Didi reagieren würde. Die Beiden konnten ja doch
schon etwas „merkwürdig“ sein.
Ich ließ die Saunatasche fallen und schaute meine kleine
verzweifelnd an. „Ach nööö!“
Lisa sah mich mitleidig an und strich mir sanft über das
Gesicht. „Ach komm schon, so schlimm ist das doch nicht.“ Sie stellte sich auf
die Zehenspitzen und küsste mich zärtlich auf den Mund.“ Ich kniff „Bockig“ die
Lippen zusammen und schob sie grimmig von mir weg. Schmollend hob ich ihre
Saunatasche auf und drückte ihr das Ding demonstrativ in die Hand. „Hier die
falsches Luder, trag Dein Gelumpe selbst, „foppte ich sie immer noch in
gespieltem Groll. Lisa tat übertrieben schuldbewusst, und schlurfte mit
hängendem Kopf hinter mir her.
Im Wagen informierten wir Manni, dass Mutti und Maciela, uns
begleiten würden. Am Haupthaus sammelten wir dann die Beiden Ladys auf und ab
ging es in die Sauna...grmll.
Mir war das schon etwas unangenehm. Wegen Mutti und Maciela.
Ich mochte den Gedanken nicht, dass sie mich so ganz nackt sahen. Außerdem
konnte man nun alle meine Tätowierungen sehen, die sich vom Rücken über beide
Schultern bis zu den Oberarmen zogen. Nicht dass ich mich deswegen schämte
(schon weil es echt cool ausschaut), aber einen „Schwiegersohn“ hatte sich
Mutti vielleicht nicht ganz so „Bemahlt“ vorgestellt.
Übrigens kann man gar nicht in der Sauna sitzen ohne sich
mit den Körpern der anderen schwitzenden
Menschen zu beschäftigen. Folglich wird einem selbst auch immer schmerzlich
bewusst, dass man eben nicht mehr (ganz so) wie Pitt Brett aussieht :-) Aber
man kann sich ja mehr mit den „Besonderheiten“ fremder Körper beschäftigen und
so von den eigenen „Unzulänglichkeiten“ ablenken. So fiel mir bei Maciela auf,
dass sie einen wahnsinnig schönen und grazilen Körper hatte, der aber einige
mächtige Narben, trug. Nicht, dass die Narben ihren Körper unattraktiv machten.
Vielmehr gaben ihr diese verheilten Wunden ein ganz bestimmtes Credo, das man
durchaus als faszinierend bezeichnen konnte. Dennoch gewann ich erst jetzt eine
Vorstellung wie schwer Lisas Schwester seiner Zeit verletzt wurde. Nachträglich
beschlich mich ein Gefühl des Bedauern und des Mitgefühls. Sie hatte
tatsächlich fürchterlich, unter Ihrem Fehler gelitten. Und ich kann mir
vorstellen, dass es für eine schöne Frau, mit einem derart „tollen“ Körper sehr
belastend sein musste, mit so fürchterlichen Narben leben zu müssen.
Unwillkürlich verglich ich Lisa mit Maciela.
Die Beiden Schwestern, waren vom Körperbau her höchst
verschieden. Maciela, war sehr schlank, und durchtrainiert ohne muskulös zu
wirken, während Lisa zwar auch schlank war dabei aber sehr weibliche (Latina)
Rundungen hatte und recht kraftvoll und muskulös war. Auch war Lisas Haut
dunkler als die von Maciela. Dafür waren Macielas Augen fast schwarz,
wohingegen Lisa einen warmen, dunkelbraun Schimmer in den Augen hatte. Lisa
hatte eine lockige, lange „Löwenmähne“ und Maciela langes, glattes Haar. Nur
die Farbe der Haare war bei den Beiden gleich, schwarz. Und dennoch konnte man
gut erkennen, dass die Ladys Schwestern waren. Das lag hauptsächlich an der
Ähnlichkeit in den Augen und in bestimmten Gesichtszügen. Unnötig zu erwähnen, dass
sie den gleichen spöttischen Blick hatte, den sie augenscheinlich von ihrem
Vater geerbt hatten.
Mir fiel übrigens auf, dass mein Kumpel Didi, immer wieder
lüsterne Blicke über Macielas und Lisas Körper gleiten ließ. Keine Frage, Didi
war Genießer und ließ es sich nicht nehmen ein Paar Augen voll zu nehmen.
Weiterhin waren wohl noch einige andere Frauen anwesend, die ihm ebenfalls
gefielen. Erstaunlicher Weise war es Manni, der Didi zurechtwies und ermahnte,
nicht ganz so offensichtlich „zu beobachten“. Ich war froh, dass Manni
derjenige war, der Didi darauf aufmerksam machte, dass es sich nicht gehört nur
wegen der nackten Frauen in die Sauna zu gehen :-). Schließlich hatten Didi und
ich erst Frieden geschlossen und ich wollte nicht wieder als Spielverderber
dastehen.
Außerdem passte es mir nicht, dass er meine Kleine, so
lüstern musterte. Ich wollte gar nicht wissen was so in seinem Kopf passierte.
Auffällig war in diesem Zusammenhang wie oft mein Kumpel ins kalte Tauchbecken
stieg....
Lisas Mutter, ließ uns weitgehend in Ruhe. Nach 2
Saunagängen, verließ sie uns und gönnte sich einen echten wellness und beauty
Tag, im zum Saunahaus gehörigen Kosmetiksalon.
Manni hingegen, dozierte, während Lisas Mutter sich eine
Massage gönnte, Didi im Dampfbad saß (einige andere Frauen „bespannerte“) und
wir auf Lisa und Maciela warteten, die es deutlich länger als wir in der Hitze
aushielten, über den Grad der Körperbehaarung und Intimrasuren einiger
Saunisten :-).
Da ich gerade nicht anderes zu tun hatte, ließ ich Mannis
Weisheiten über mich ergehen :-)
Früher, (also in Mannis Jungend und wie ich zugeben muss
auch in meiner Jugend) so erklärte mir mein Kumpel hätten sich die Frauen und
Mädchen kaum die Körperhaare entfernt. Es hatte eine ganze Weile gedauert, bis
einige anfingen, sich die Haare am Körper zu entfernen. „Und heute?“ sagte
Manni nachdenklich. „Sind nicht nur die Frauen enthaart nein auch die Kerle,
entfernen sich jedes noch so kleine „Härchen“. Und wenn ich mich so umschaue,
scheint die natürliche Schambehaarung bei jungen Frauen und Mädchen nicht mehr
zu existieren oder nur noch aus einem schmalen Strich zu bestehen! Außerdem
sind heute ja wohl alle jüngeren Damen gepierct. Und das an Stellen, da möchte
ich keine Nadel durchgestochen bekommen.“
Ich sah meinen Kumpel nachdenklich an. Offengesagt wunderte
ich mich über die Gedanken, die er sich so machte. „Du klingst ja so als ob
dich das stört.“ Manni schüttelte den Kopf. „Nein, das stört mich nicht! Ich
finde das toll...Ich wundere mich nur wie sich die Sitten ändern, und wie
leicht man diese Veränderungen akzeptiert und verinnerlicht. Weißt Du Früher,
war es oft so, dass Frauen mit unrasierten Beinen oder Achseln zu sehen waren
und man hatte das für ganz normal
gehalten.“ Er lachte leise. „Ich kann mich noch daran erinnern wie im Sommer
viele meiner Lehrerinnen in Rock und ärmellosen Tops, unrasierten Beinen und
mit Büscheln unter den Achseln in die Schule gekommen sind.“ Er lachte. „Und
genau aus diesem Grunde bin ich bestimmt Schwul geworden.“ Er sah sich grinsend
um. „Ja das war damals meine Prägephase und wenn die Frauen damals alle etwas
„leckerer“ ausgesehen hätten...“ Er zuckte die Achseln. „Wer weiß?“
Ich musste lachen.“ Das ist eine gewagte Theorie, mein
Freund“.
In diesem Augenblick kamen Lisa und Maciela aus der Sauna,
sprangen unter die kalte Dusche und gingen hinterher geradewegs in das kalte
Schwimmbecken, das in der Mitte des Saunahauses in der Art eines Römischen
Tauchbeckens angelegt war. Direkt daneben gab es ein etwas wärmeres Schwimmbecken
mit tollen Mosaiken im Boden. Lisa winkte nach mir und gab mir zu verstehen,
dass ich auch ins Wasser kommen sollte. Manni wollte nicht mitkommen also
überwand ich meine „Abscheu“ und stieg in das kalte Wasser. Lisa nutzte, die
Gelegenheit und schwamm gut gelaunt in meine Arme, sie küsste mich,
leidenschaftlich und hatte ihre Hände (ganz zufällig) gelegentlich, dort, wo
sie nicht unbedingt sein sollten (hüstel). Sie sah toll aus, die nassen Haare
glatt nach hinten gestrichen In solchen Momenten, wurde mir immer wieder
bewusst, was dieser kleine Spanische Teufel für mich bedeutete. Immer wieder
schmiegte sie sich beim Schwimmen an mich. Was zwar toll war, sich aber für ein
gut erzogenes Mädchen nicht gehörte....-Das Frauen immer wieder versuchen müssen
einen Mann in der Sauna „in Verlegenheit“ zu bringen :-)
Sie lachte mich unschuldig an. „Noch böse?“
Ich verzog das Gesicht in gespieltem Groll.“ Das klären wir
später, Du fieses Biest!“ Sie lachte und bespritzte mich mit einer Fuder
Wasser. Mir wurde es zu kalt und ich beschloss ins „wärmere“ Becken zu
wechseln.
Faul lehnte ich mich dem Rücken gegen den Beckenrand und
strampelte ein wenig im Wasser. Das
Becken hatte einen abfallenden Boden und war an der tiefsten Stelle 1,80m tief.
Ich konnte also an der tiefsten Stelle noch bequem stehen.
Nach einer Weile wechselte auch Maciela ins wärmere Wasser,
während Lisa sich in ihren Saunamantel hüllte und mir signalisierte, dass sie
etwas zu trinken aus der „Saftbar“ holen wollte. Ich beobachtete Maciela, die
tauchend und schwimmend durchs Becken kurvte.
Ich sah sie beim Schwimmen und wunderte mich, wie sich das
Verhältnis zwischen Ihr, mir und Lisa entspannt hatte. Je besser sich die Schwestern verstanden, desto
zugänglicher wurde Maciela, auch mir gegenüber. Ihre anfänglich „schroffe Art“
wich einem eher schüchternen, unsicheren Verhalten.
Ich kam zu der Überzeugung, dass ihre harte und spitze Art
nichts weiter als Fassade war und wie eine Art „Schutzwall“ verhindern sollte,
dass man merkte, wie weich und
verletzlich sie in Wirklichkeit war. Und nun, wo Härte und Bösartigkeit nicht
mehr „angebracht“ waren, fehlten Maciela einfach sämtliche „Schutzmechanismen“
im Umgang mit den Menschen ihres Umfeldes.
Erst vor Kurzem traf ich sie schon früh morgens auf dem Gut
ihres Onkels in einen langen dicken Wintermantel gehüllt, und mit einer bunten
Strickmütze auf dem Kopf, im Schnee stehend an der Staffelei. Mit rot
gefrorener Nase, mahlte sie dort ein wirklich tolles Bild des Hofes bei
Sonnenaufgang im Schnee. Ich erkannte, dass sie schon sehr lange in der Kälte
gestanden hatte und völlig unterkühlt war. Ich sprach sie an und riss sie aus
ihrer verbissenen Malerei. Dieser Blick, den ich in dem Moment erhaschen
konnte, als sie mich erschrocken ansah, sprach Bände und offenbarte, mir wie es
in Macielas Innenleben aussah. Ich konnte dort jedenfalls nichts böses oder
falsches erkennen. Wohl aber sah ich, dass sie empfindsam und verletzlich war,
weit mehr als jeder andere Mensche den ich kannte.
Unvermittelt wechselte sie beim Tauchen dir Richtung und
schwamm unter Wasser auf mich zu. Ihre Hände umfassten meine Hüften und sie zog
sich auftauchend an mir hoch. Da sie in dieser Wassertiefe nicht mehr stehen
konnte, fasste sie links und rechts von mir den Beckenrand und drückte sich
ganz dicht an mich. Ihre Beine schlang sie um die meinen. Das war eindeutig zu
nah und zu intim. Ich bewegte mich nicht und ließ meine Arme ausgestreckt am
Beckenrand liegen. Ich war überrascht und wusste nicht gleich wie ich reagieren
sollte. Ich konnte ihr ja schlecht eine knallen und sie wegstoßen. Außerdem
wusste ich, dass Maciela, wohl eine solche Reaktion erwartete. Sie sah
mich einen Moment lang ganz sanft aber
spöttisch lächelnd an. Ich sagte mit trockenem Hals: „Maciela, das ist eindeutig
zu nahe!“ Sie drückte sich noch etwas dichter an mich und sah mich nun ernst
an.“ Elisa und ich sind auf einem
ganz guten Weg, und ich bin froh, dass
es so ist.“ Ein herber Zug spielte um ihre Lippen. Und sie ließ den Oberkörper
nach hinten ins Wasser gleiten, hielt mich mit ihren Beinen jedoch noch
umschlungen wodurch ihr Becken etwas Abstand zu meinem Becken gewann. Wohl
unnötig zu erwähnen, dass Lisa ausgeflippt wäre hätte sie diese Szene
beobachtet. „Ich habe früher stets versucht Elisa, die Freunde auszuspannen,
weil ich ihr wehtun wollte und ihr zeigen musste, wer von uns die „Bessere“
ist.“ Sie tauchte den Hinterkopf ins Wasser und sah mich abschätzend an. „Ich habe nicht vor, ihr wieder weh zu tun.“
Ich verzog das Gesicht. „Dann sollten Sie mich nicht so berühren wie Sie es
gerade tun. Lisa würde Sie “töten“ wenn Sie das hier sieht.“
Maciela lachte amüsiert. „Die Bedienung an der Bar ist nicht
sooo schnell.“ Sie zog sich mit den Beinen wieder dichter an meinen Körper,
wobei sich ihr Becken fest auf meines presste. Sie hielt sich nun wieder links
und rechts am Beckenrand fest und „klemmte“ mich so fest zwischen sich und
Beckenwand ein. Sie brachte ihr Gesicht dicht an meines und ließ unvermittelt
für einen Augenblick, die Maske des „bösen“ Mädchen fallen. Ihr Blick wurde
weich- fast zärtlich. „Ich habe gesagt, dass ich Sie unattraktiv, zu alt und
etwas übergewichtig finde Senor Mops?!“ Ich verzog das Gesicht. „So in etwa
haben Sie sich ausgedrückt!“ Ich schluckte schwer. Die Situation war einfach unglaublich.
„Maciela, sie sollten nun etwas Abstand nehmen, ich will nicht erst „grob“
werden müssen.“
Sie ignorierte meine Worte, sah mich immer noch sehr sanft
an und sprach den ganz leise weiter, ohne den Druck von meinem Körper zu
nehmen. „Ich habe gelogen! Ich finde Sie nicht zu alt oder unattraktiv. Ich
wollte Ihnen nur weh tun, als ich das sagte.“
Ich nickte. „Schon klar!“
Sie schüttelte leicht den Kopf. “Nein, es ist noch nichts
klar. Sie gefallen mir unabhängig davon, dass Sie der Freund meiner Schwester
sind. Und auch wenn ich Elisa zum ersten Mahl ihr Glück von herzen gönne,
ertappe ich mich dabei, wie ich sie um
dieses Glück beneide. Ich beneide sie um Sie, Senor Mops“ Sie löste sich nun
von mir und ließ sich etwas nach hinten ins Wasser gleiten. Wobei sie sich nun
mit den Händen an meiner Hüfte festhielt. „Es wird nie etwas zwischen uns sein
Senor Mops, auch wenn Sie mir sehr gefallen!“ Sie machte eine kurze Pause. „Ich
glaube, das schulde ich meiner Schwester....“
Sie ließ mich nun endgültig los und trieb etwas von mir weg.
Sie lächelte spöttisch als sie bemerkte wie ich aufatmete. „Aber nun wo Sie
schon fast zur Familie gehören, könnten wir doch wenigstens auf das „Sie“
verzichten, oder?!“ damit war ich einverstanden. Ich sah nun zu, dass ich aus
dem Wasser kam und schmiss mich, in meinen Saunamantel gewickelt neben Manni
auf eine Liege. Als Lisa zurück kam, sah sie mich besorgt an. „Mops, Du bist
ganz bleich, geht es Dir nicht gut? Sie legte sich zu mir auf die Liege und
strich mir sanft mit der Hand durchs Gesicht. „Du solltest mit den Saunagängen
etwas vorsichtiger sein. Nicht, dass Du mir hier umkippst.“ Ich nahm sie in den
Arm und strich ihr durch das feuchte Haar.
Sie hatte recht, in der Sauna sollte man vorsichtig
sein..........