Mops- Rock n Roll Boulevard

07.12.2004 um 23:11 Uhr

Mein Date mit Lisa Fortsetzung!

von: Mops

Stimmung: Geliebt
Musik: Dean Martin

Mein Date mit Lisa Fortsetzung!

So nun habt ihr mir aber genug in den Ohren (E-Mailpostfach) gelegen! Ihr wollt also unbedingt wissen wie es mit Lisa und mir weiterging?! Offengesagt hatte ich extra nix mehr geschrieben, weil ich dachte Euch nerven diese strunz langweiligen Liebesgeschichten!

Aber so kann man sich irren. Tja also, alle die Liebesgeschichten Gedöns nicht mögen, bitte ich hier ausdrücklich um Verzeihung!

 Ich mach mal da weiter, wo ich vor dem Wildschweinessen  aufgehört hatte! Wer nicht mitkommt kann sich hier einlesen:  http://www.blogigo.de/Mops/entry/31487

http://www.blogigo.de/Mops/entry/32144 http://www.blogigo.de/Mops/entry/32564

http://www.blogigo.de/Mops/entry/33125

 

Also hier geht es weiter.

Ich erwachte ziemlich gerädert auf dem Sofa im Büro. Draußen war es schon fast hell. Ein Blick auf die Uhr 08:30! Ich hatte man gerade 3 Stunden geschlafen. Leise machte ich mich auf um in der Küche einen starken Kaffee zu kochen. Das Haus war seltsam still. Außer mir schien noch niemand wach zu sein. Die schwulen Gäste schnarchten immer noch im Wohnzimmer auf den Sofas. Selbst Jacky lies sich nicht blicken. In der Luft hing kalter Rauch und überall standen Gläser und leere Flaschen. Ich latschte durch breitgetretene Chips hin zur  Terrassentür und ging für einen Augenblick auf die Terrasse. Ich lies die letzte Nacht noch einmal Revue passieren. Ich konnte nicht anders ich verspürte den Drang, nach Lisa zu sehen, doch zu nächst wollte ich unter die Dusche. War schon eine Weile her, dass ich zuletzt in meinen Klamotten übernachtet hatte.

Frisch geduscht, rasiert und Angezogen, machte ich mich mit einem Becher schwarzen Kaffee auf um nach der kleinen Lady zu schauen. Vorsichtig, öffnete ich die (nur angelehnte) Schlafzimmertür. Das Erste was ich sah war mein Hundi, der vor dem Bett lag und mich müde mit zusammengekniffenen Augen anblinzelte.

Lisa schlief auf dem Bauch und hatte das Kopfkissen im Arm. Ihr schwarzes Haar lag wie ein Schleier über ihrem hübschen Gesicht! Ich sah, dass sie eines meiner Oberhemden übergezogen hatte. Sie musste als noch einmal erwacht sein -hatte sich ihrer Kleidung entledigt und sich an meinem Schrank bedient! Ich musste schmunzeln. Sie hatte anscheinend keine Hemmungen! Die Hemdsärmel hatte sie aufgerollt. Ihre Kleidung lag neben dem Bett auf einem kleinen Schrank. Ich setzte mich vorsichtig auf die Bettkante und schob mit der rechten Hand sanft das Haar aus ihrem Gesicht. Dabei strich ich (rein zufällig) über ihre zarte Haut. Ein lächeln glitt über ihr Gesicht und sie reckte sich Katzengleich, ohne die Augen zu öffnen, -unter der Decke.

Ich strich ihr erneut über die Wange und sie erwiderte den sanften Druck meiner Finger, indem sie ihren Kopf etwas ins Kissen drehte  und dabei ihren Hals etwas entblößte. Der Einladung folgend glitten meine Fingerspitzen über Wange, Kinn und Hals. Nun öffnete sie immer noch lächelnd die Augen. Sie blinzelte mich von unten heran frech an, dann fiel ihr Blick auf den Becher Kaffee in meiner Hand. „Gut geschlafen?“ fragte ich, leise.

Sie reckte sich erneut unter der Decke, und versuchte die Müdigkeit abzuschütteln. Dann drehte sie sich auf den Rücken und verschränkte die Arme hinter den Kopf, wobei mir als Mann wohlwollend auffiel wie sich der Stoff über ihren Brüsten spannte (bin auch nur ein Kerl).

„Wenn man bei Dir nicht mal ausschlafen darf, werde ich mir überlegen noch einmal hier zu schlafen.“ Neckte sie mich! Dann fiel ihr Blick erneut auf den Becher Kaffee. „Riecht gut!“ Ich hielt ihr den Becher hin. Sie setzte sich etwas auf  (wobei sie meinem Gesicht gefährlich nahe kam) und nahm den Becher mit beiden Händen. Zögernd, mich dabei unentwegt anschauend nahm sie eine Schluck. „Wenigstens der Kaffee in diesen Etablissement ist akzeptabel.“ Ihre Augen blitzten mich an und sie lächelte schelmisch über den Rand des Bechers. „Wo hast Du geschlafen? Bei Manni?“

Ich musste grinsen. „Im Büro! Bei Manni ist mir das Risiko zu groß, dass er und Sasha mich in die Mitte nehmen!“.

Nun musst die kleine Prinzessin lachen. Sie stellte den Kaffee auf den Nachttisch und ließ sich wieder in die Kissen fallen. Eine Ewigkeit sahen wir uns schweigend in die Augen. Sie sah aus wie ein Traum. Das lange Haar umrahmte ihr Gesicht verführerisch und flutete über das Kissen. Ihre dunklen Augen waren Seen in denen ich mich langsam verlor. Zaghaft schob sie ihre Hand über das Laken und tastete nach meinen Fingern. Sanft fuhren ihre Fingerspitzen über meinen Handrücken. Jede Berührung war wie ein Stromschlag. Ein Gänsehaut macht sich auf meinem Rücken breit. Unsere Hände spielten eine Weile ein gefährliches Spiel. Die Spannung zwischen uns stieg. Ich konnte in ihren Augen lesen, dass nun irgendwann der Punkt erreicht sein würde, wo wir uns küssen werden. Jedenfalls hätte es so kommen müssen. ....Kam es aber nicht! Obwohl mein Herz bis zum Hals schlug und ich sicher war, dass Sie genau so empfand waren wir beide wie gelähmt.....Wir ließen den Augenblick ungenutzt verstreichen.

Gezeter auf dem Flur unterbrach, das Spiel unserer Finger, höchst unsanft. Manni und Sasha schienen einen handfesten Streit zu haben. Ich hörte nur noch Worte wie „Du alte Schwuchtel, dann hau doch wieder ab zu dieser Tucke.“ Es folgte das übliche Bla Bla, wenn sich ein Pärchen streitet. Und abgesehen vom „Nasalen Tonfall“ klang es so wie bei jedem anderen Paar!

Ich sah Lisa entschuldigend an, und zog seufzend die Augenbrauen hoch. Sie lächelte spöttisch. „Langweilig ist es hier jedenfalls nicht“!

Ich hob abwehrend die Hände.“ Denk bloß nicht, dass es hier jeden Tag wie im Affenstall ist.“ Das hätte mir noch gefehlt, dass meine Auserwählte, den Eindruck gewann, dass sie es mit einem Verrückten zu tun hatte. Während dessen hatten sich die Schwulen Gäste unten aus dem Wohnzimmer, in den Streit eingemischt! Es herrschte Zeter und Mordio. Es wurde Zeit, dass ich eingriff.

„Ich bin gleich wieder da,“ sagte ich und macht mich auf das Schlafzimmer zu verlassen. An der Tür warf ich einen langen Blick auf die kleine Lady, die sich noch einmal extra lasziv in die Kissen drückte und mich dabei mit einem spöttischen Blick bedachte. Provozierend pustete sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht! Ich seufzte und stürzte mich dann in den Affenkäfig. Der Streit hatte wohl gerade den dramaturgischen Höhepunkt überschritten. Sasha und die beiden schwulen Gäste verließen effektvoll das Haus. Zurück blieb Manni, in seinem roten Morgenmantel, der heulend auf dem Sofa saß und wild eine Packung Klinex plünderte. Didi kam völlig verpennt und äußerst griesgrämig in Unterhose und T-Shirt die Treppe herunter geschlurft. „Was ist denn hier los?“ brummend stampfte er an mir vorbei ins Wohnzimmer! Ich bat ihn sich um Manni zu kümmern und machte ihn auf den fertig gekochten Kaffee in der Küche aufmerksam.  Didi nickte ergeben.“ Geht klar“.

Dann flitzte ich die Treppe wieder nach oben und betrat das Schlafzimmer. Lisa war schon aufgestanden und wühlte in den Taschen ihrer auf dem Schrank liegenden Kleidung. Sie sah toll aus, nur mit meinem Hemd bekleidet, Bahrfuß in meinem Schlafzimmer. Leider war ihr mein Hemd so viel zu groß, dass es ohne weiteres als Nachthemd durchgegangen wäre. Dennoch erhaschte ich einen tollen Blick auf ihre zauberhaften Schenkel (habe ich gesagt, dass ich auch nur ein Kerl bin?). Ich tat erschrocken und sagte Hände hebend “Entschuldigung, ich wusste nicht...“

Sie stellte sich gerade hin, wobei sie ihren Autoschlüssel in der Hand hielt. „Für das was man denkt, muss man sich nicht entschuldigen! Nur für das was man tut oder nicht tut!“ Sie lächelte geheimnisvoll und trat dann ganz dicht an mich heran. Sie griff nach der Kette um meinen Hals und zog mich, spielerisch, sanft ganz dicht zu ihrem Gesicht. Dann sah sie mich prüfend an, so wie eine Katze eine Maus musterte. Ihr Blick glitt schweigend über Nase, Mund, Augen und Kinn. „Ich frage mich..“, fing sie leise zu sprechen an. Ob dieser gutaussehende alte Mann vielleicht so freundlich wäre einer Dame einen gefallen zu tun?“ Sie lächelte wissend und provozierte mit ihrem Blicke eine Antwort.

Ich schluckte schwer. “Habe ich vergessen zu fragen welchen Gefallen?“

Sie nickte schweigend!

„Welchen?“

Blitzschnell hielt sie mir ihren Autoschlüssel unter die Nase! Dabei war ihr die diebische Freude anzusehen, die es ihr bereitete mich so zu necken. „Holst Du mir die schwarze Sporttasche aus meinem Kofferraum?“ Sie plinkerte übertrieben unschuldig mit den Augen. „Und wenn Du ein Handtuch für mich hättest wäre das ganz, reizend!“ Sie streckte witternd die Nase in meine Richtung. „Du hast ja leider schon geduscht.“

„Wieso leider“, erwiderte ich ratlos.

Sie knuffte mich sanft und hob spöttisch eine Augenbraue. „Rate mal.“ Nun dämmerte es mir und ich beeilte mich zu sagen: „Oh ich bin sicher, ich könnte noch eine Dusche gebr..“ Sie lachte schallend, und stieß mich spielerisch gegen die Brust. „Los hau ab und bring mir die Tasche!“

„Wie My Lady  befehlen. Ach ja Handtücher sind im Badezimmer im weißen Schrank.“

Ich machte mich also auf ihr die Tasche zu holen, wobei ich das Schluchzen aus dem Wohnzimmer geflissentlich ignorierte.

Es dauerte etwas bis ich die Geschichte mit dem Kofferraum geregelt bekam. Als ich mit der Tasche in der Hand ins Schlafzimmer zurückkehrte, stand Lisa schon unter der Dusche. Allerdings hatte sie die Tür zum Badezimmer nicht geschlossen, was mir einen atemberaubenden Blick auf die duschende Schönheit, bescherte. Als mir klar wurde, dass ich die Lady fasziniert anstarrte, schloss ich (höflich wie ich bin) leise die Badezimmertür. Ich stellte die Tasche aufs Bett und macht mich dann auf in die Küche um für alle Aufbackbrötchen in den Ofen zu schieben. Jacky hatte sich unterdessen neben den immer noch schluchzenden Manni gesetzt und spendete durch seine Anwesenheit, etwas Trost. Hunde sind ja so gute Zuhörer.

Ich deckte den Tisch für vier und kochte einen Haufen Eier. Sogar meine Nutella stellte ich auf den Tisch. Als ich so am werkeln war, umfasste mich plötzlich Lisa (die sich leise an mich herangeschlichen hatte) von der Seite mit ihren Armen und Drückte sich in meinen Arm. Sie trug einen blauen Trainingsanzug mit weißen Streifen, darunter ein weißes T-Shirt. Ihr kleinen Füße steckten in bequemen Laufschuhen. Das lange Haar hatte sie im Nacken mit einem Haargummi zu einem Zopf gebunden. Ich war erstaunt und sah sie fragend an. Sie wirkte unheimlich entschlossen. Wortlos drückte sie mich zurück, bis ich an die Arbeitsplatten in der Küche stieß. Dann stellt sie sich auf die Zehenspitzen, schlang die Arme um meinen Hals und küsste mich mit geschlossenen Augen, unvermittelt, ganz sanft und vorsichtig auf die Lippen. Ich beugte mich etwas zu ihr hinunter und umfasste sie zögernd mit den Händen.

Allein schon ihre Hüfte in den Händen zu halten, brachte mich fast um den verstand. Ihre immer fordernderen Küsse gaben mir den Rest. Mir wurde fast schwindelig und ich spürte wie das Adrenalin durch meinen Körper raste. Sie küsste so hingebungsvoll, dass ich nicht mehr mitbekam was um uns herum geschah. Es gab nur noch uns Beide.....

Natürlich waren es Didi und Manni, die diesem wundervollen Kuss ein jähes Ende setzten. Laut palavernd platzten die Beiden in die Küche. Lisa löste sich sanft von mir. Ich hielt sie noch an der Hüfte fest. Schwer atmend versanken wir in den Blicken des anderen. Sie lächelte schließlich schüchtern. „Du bist wohl der einzige Mann, der eine offene Badezimmertür schließt! Da muss Frau ja die Initiative ergreifen!“ Ich konnte immer noch nichts sagen und verzog noch immer um Fassung bemüht entschuldigend das Gesicht. Dann stellte sie sich noch einmal auf die Zehenspitzen und hauchte mir einen ganz leichten Kuss auf die Wange. „Sei froh, dass Du so gut erzogen bist!“  Als sie sich von mir löste, hatten ihre Augen für einen kurzen Augenblick einen harten Glanz. Typisch Südländerin dachte ich: Erst schnurren, dann die Krallen zeigen.  Mir wurde klar, dass unter der sanften Oberfläche eine Raubkatze lauerte, die es als etwas sehr ernstes betrachtete, wenn sie einen Mann so nahe an sich heran ließ.

Mit pochenden Herzen setzten wir uns zu Didi und Manni an den Tisch. Ich hatte wohl den ersten Test bestanden. Nun war ich gespannt, was als nächstes kommen würde.....

 

Wird fortgesetzt.             

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. dinchen schreibt am 08.12.2004 um 00:39 Uhr:hach woooooooooow is das spannend - und du schreibst so schön bildlich! :) hach... viel glück! :)
  2. the_brain schreibt am 08.12.2004 um 00:59 Uhr:ja muss dinchen da recht geben... hast du schon mal überlegt die musik sausen zu lassen und romane für frauen zu schreiben ;-P

    da schmilzt ja jede nur so dahin...

    hach... kann liebe schön sein...

    will umbedingt wissen wies weitergeht!
  3. blue schreibt am 08.12.2004 um 20:55 Uhr:ich kann nichts schreiben außer....*schmacht*...*lach*..liebe grüße von blue..mein mops..;-)
  4. artshoe schreibt am 09.12.2004 um 00:17 Uhr:Liest sich wirklich ein bischen wie ein Märchen ;-)



    (!?)



    Ich beneide Dich ein wenig um Deinen Mops. Ich glaub, ich hab Popstars nur geschaut, um vielleicht Rolex kurz zu sehen :-) (und dabei hat sich sweetest poison in meinem Kopf breit gemacht). Ich wollte im Frühjahr einen.... Dann ist Nachwuchs bei meiner auserwählten Züchterin da. Woher hast Du Deinen Süssen?



    Read you soon..................... maybe :-)
  5. Mops schreibt am 09.12.2004 um 14:15 Uhr:@ dinchen

    Danke wünsch ich Dir aber auch ;-)

    @ the brain

    :-) Schön, dass es Dir gefällt! Nur wäre es mir nicht passiert, könnte ich es nicht beschreiben! Aus diesem Grunde würde mir für Romane dieser Art sehr schnell der Stoff ausgehen ;-)

    @ Blue

    Auf immer Dein! :-)

    @ Artshoe

    Das habe ich gern! Erst mehr Lisa verlangen und dann von Märchen reden ;-) Meine kleine Prinzessin ist auch Märchenhaft! :-)

    Aber ich muss Dich enttäuschen JACKY ist ein böser Kampfhund! Ein American Staff. Ein Mordsvieh von 36 Kilo. Allerdings mit dem Gemüt eines kleinen Jungen! :-)

    Sein bester Freund ist ein Mops!

    Der Name meines Bloggs kommt von der Bezeichnung \"fieser Mops\"! :-)))
  6. angel_de schreibt am 10.12.2004 um 23:56 Uhr:wow, schreibst du gut, ich leb mich richtig in die situation rein, wann gehts weiter ? mops lass uns nicht zu lange warten ;) kissa *angel*
  7. the_brain schreibt am 11.12.2004 um 00:04 Uhr:ja, man muss ihm einfach jedes wort glauben.

    klingt alles so ehrlich ;-)
  8. Mops schreibt am 11.12.2004 um 21:44 Uhr:@ Angel und Brain



    Möchten tät ich schon! Allerdings bin ich gerade etwas unsicher, ob es klug ist, das alles hier so auszubreiten! Es macht nämlich auch verletzbar! Muss ersteinmal nachdenken!



    Ganz liebe Grüße
  9. the_brain schreibt am 11.12.2004 um 22:56 Uhr:ich weiß was du meinst - ich überleg auch oft ob ich die sachen hier wirklich so schreiben soll - es macht einfach extrem verletzbar - aus dem grund kennt auch keiner meiner freunde/bekannten diesen link.

    wenn mich jemand der hinter einem nick steht anstrudelt, prallt das einfach ab. schlimm wärs nur, wenn das jemand macht den ich \"kenne\"
  10. Mops schreibt am 12.12.2004 um 00:57 Uhr:Ich glaube diese Sicht sollte ich mir auch aneignen! Immer noch schlaflos? ;-)



    Eine schöne Nacht wünsche ich Dir!
  11. the_brain schreibt am 12.12.2004 um 11:16 Uhr:naja.. schlaflos... ist übertrieben. gestern nacht ists 02.00 geworden :-)

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