Mops- Rock n Roll Boulevard

02.03.2005 um 10:10 Uhr

In der Sauna ODER: Feuchte, heiße Körper reiben sich aneinander (hi hi)

von: Mops

In der Sauna und ein Mops in der Klemme :-) ODER: Feuchte, heiße Körper reiben sich aneinander (Hüstel, aber den Titel wollte ich mir nicht entgehen lassen :-)
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Das kalte Wetter hat uns so genervt, dass wir gestern beschlossen in die Sauna zu gehen. Wir das waren Manni, Didi (der ja wieder lieb ist) Lisa und meine Wenigkeit. Wir haben in der Nähe ein echt cooles Saunahaus, das hier als „Geheimtipp“ gilt. 5 Saunen, das Ganze aufgemacht wie ein Römisches Badehaus. Mit Säulen, Mosaiken und Wandmalereien. Dort konnte man wunderbar entspannen, und hatte seine Ruhe, weil der Laden eben nicht so überlaufen war wie die Oase am Weserpark.
Manni und ich wir hatten mit Lisa vereinbart, dass wir sie zuhause abholen würden um dann gemeinsam, zum Saunahaus zu fahren. Didi, wollte uns dort treffen.

Als wir bei Lisa vor dem Haus stoppten, blieb Manni im Auto und ich sprang schnell raus um meine Kleine abzuholen. Lisa bewohnte ein hübsches kleines Cottage auf dem Gut ihres Onkels. Ich traf meinen „Herzbluttropfen“ in der Küche, wo sie noch schnell einen O-Saft runterkippte. Sie strahlte mich an und stürzte sich mit „Anlauf in meinen Arm, schlang die Arme um meinen Hals und küsste mich herzhaft mit ihrer O-Saft Schnute. Na ja Vitamine sollen ja gesund sein:).
Ich schnappte mir ihre Saunatasche und wollte schon los toben, als sie mich noch mal umfasste und mit unschuldigen Blick musterte. „Liebst Du mich?“ Fragte sie und konnte sich dabei nur schwer ein Grinsen verkneifen. Nun schrillten bei mir die Alarmsirenen. Immer wenn sie mit auf die Tour kam, musste ich mit einer Überraschung rechnen....
„Ist das eine Fangfrage“, erwiderte ich misstrauisch. Nun konnte sie sich ein breites Grinsen nicht  mehr verkneifen. „Komm schon, Du liebst mich doch!“
„Und wenn?“
Nun hob Lisa „abwehrend“ in gespielter Erwartung eines „Wutausbruches“ die Hände. Dabei verzog sie feixend das Gesicht. „Mein Mutter und Maciela, kommen mit in die Sauna. Ich konnte sie nicht abwimmeln...“
Nun muss ich erklären, dass es der Don tatsächlich geschafft hat, dass seine Töchter wieder etwas entspannter miteinander umgingen. Ich möchte zwar nicht behaupten, dass sie nun gleich die „besten Freundinnen“ wurden, aber insbesondere bei Lisa hatte sich in ihrer Einstellung zu ihrer Schwester einiges getan. Aus langen Gesprächen wusste ich, dass meine Kleine wohl eingesehen hatte, dass Maciela, damals noch sehr jung war und sich seit dem doch schon sehr verändert hatte.
Außerdem hat Lisa für sich erkannt, dass ihr ihre Familie fehlte und sie sich nach der Geborgenheit sehnte, die nur Eltern zu geben, in der Lage sind.
Auch wenn ich gelegentlich etwas vernachlässigt wurde so blühte mein kleiner Engel gerade durch den Besuch und die Gegenwart ihrer Eltern, auf. Ich habe sie noch nie seit dem wir uns kennen, so glücklich und ausgeglichen erlebt. Allerdings behagte mir der Gedanke nicht sonderlich, mit „Mutti“ und „Schwesterchen“ nackt und schwitzend in der Sauna zu hocken. Nennt mich prüde aber irgendwie, war mir der Gedanke unangenehm. Auch wusste ich nicht, wie Mutti auf Manni und Didi reagieren würde. Die Beiden konnten ja doch schon etwas „merkwürdig“ sein.
Ich ließ die Saunatasche fallen und schaute meine kleine verzweifelnd an. „Ach nööö!“
Lisa sah mich mitleidig an und strich mir sanft über das Gesicht. „Ach komm schon, so schlimm ist das doch nicht.“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich zärtlich auf den Mund.“ Ich kniff „Bockig“ die Lippen zusammen und schob sie grimmig von mir weg. Schmollend hob ich ihre Saunatasche auf und drückte ihr das Ding demonstrativ in die Hand. „Hier die falsches Luder, trag Dein Gelumpe selbst, „foppte ich sie immer noch in gespieltem Groll. Lisa tat übertrieben schuldbewusst, und schlurfte mit hängendem Kopf hinter mir her.
Im Wagen informierten wir Manni, dass Mutti und Maciela, uns begleiten würden. Am Haupthaus sammelten wir dann die Beiden Ladys auf und ab ging es in die Sauna...grmll.
Mir war das schon etwas unangenehm. Wegen Mutti und Maciela. Ich mochte den Gedanken nicht, dass sie mich so ganz nackt sahen. Außerdem konnte man nun alle meine Tätowierungen sehen, die sich vom Rücken über beide Schultern bis zu den Oberarmen zogen. Nicht dass ich mich deswegen schämte (schon weil es echt cool ausschaut), aber einen „Schwiegersohn“ hatte sich Mutti vielleicht nicht ganz so „Bemahlt“ vorgestellt.

Übrigens kann man gar nicht in der Sauna sitzen ohne sich mit den Körpern der anderen  schwitzenden Menschen zu beschäftigen. Folglich wird einem selbst auch immer schmerzlich bewusst, dass man eben nicht mehr (ganz so) wie Pitt Brett aussieht :-) Aber man kann sich ja mehr mit den „Besonderheiten“ fremder Körper beschäftigen und so von den eigenen „Unzulänglichkeiten“ ablenken. So fiel mir bei Maciela auf, dass sie einen wahnsinnig schönen und grazilen Körper hatte, der aber einige mächtige Narben, trug. Nicht, dass die Narben ihren Körper unattraktiv machten. Vielmehr gaben ihr diese verheilten Wunden ein ganz bestimmtes Credo, das man durchaus als faszinierend bezeichnen konnte. Dennoch gewann ich erst jetzt eine Vorstellung wie schwer Lisas Schwester seiner Zeit verletzt wurde. Nachträglich beschlich mich ein Gefühl des Bedauern und des Mitgefühls. Sie hatte tatsächlich fürchterlich, unter Ihrem Fehler gelitten. Und ich kann mir vorstellen, dass es für eine schöne Frau, mit einem derart „tollen“ Körper sehr belastend sein musste, mit so fürchterlichen Narben leben zu müssen.
Unwillkürlich verglich ich Lisa mit Maciela.
Die Beiden Schwestern, waren vom Körperbau her höchst verschieden. Maciela, war sehr schlank, und durchtrainiert ohne muskulös zu wirken, während Lisa zwar auch schlank war dabei aber sehr weibliche (Latina) Rundungen hatte und recht kraftvoll und muskulös war. Auch war Lisas Haut dunkler als die von Maciela. Dafür waren Macielas Augen fast schwarz, wohingegen Lisa einen warmen, dunkelbraun Schimmer in den Augen hatte. Lisa hatte eine lockige, lange „Löwenmähne“ und Maciela langes, glattes Haar. Nur die Farbe der Haare war bei den Beiden gleich, schwarz. Und dennoch konnte man gut erkennen, dass die Ladys Schwestern waren. Das lag hauptsächlich an der Ähnlichkeit in den Augen und in bestimmten Gesichtszügen. Unnötig zu erwähnen, dass sie den gleichen spöttischen Blick hatte, den sie augenscheinlich von ihrem Vater geerbt hatten.     

Mir fiel übrigens auf, dass mein Kumpel Didi, immer wieder lüsterne Blicke über Macielas und Lisas Körper gleiten ließ. Keine Frage, Didi war Genießer und ließ es sich nicht nehmen ein Paar Augen voll zu nehmen. Weiterhin waren wohl noch einige andere Frauen anwesend, die ihm ebenfalls gefielen. Erstaunlicher Weise war es Manni, der Didi zurechtwies und ermahnte, nicht ganz so offensichtlich „zu beobachten“. Ich war froh, dass Manni derjenige war, der Didi darauf aufmerksam machte, dass es sich nicht gehört nur wegen der nackten Frauen in die Sauna zu gehen :-). Schließlich hatten Didi und ich erst Frieden geschlossen und ich wollte nicht wieder als Spielverderber dastehen.
Außerdem passte es mir nicht, dass er meine Kleine, so lüstern musterte. Ich wollte gar nicht wissen was so in seinem Kopf passierte. Auffällig war in diesem Zusammenhang wie oft mein Kumpel ins kalte Tauchbecken stieg....

Lisas Mutter, ließ uns weitgehend in Ruhe. Nach 2 Saunagängen, verließ sie uns und gönnte sich einen echten wellness und beauty Tag, im zum Saunahaus gehörigen Kosmetiksalon.

Manni hingegen, dozierte, während Lisas Mutter sich eine Massage gönnte, Didi im Dampfbad saß (einige andere Frauen „bespannerte“) und wir auf Lisa und Maciela warteten, die es deutlich länger als wir in der Hitze aushielten, über den Grad der Körperbehaarung und Intimrasuren einiger Saunisten :-).
Da ich gerade nicht anderes zu tun hatte, ließ ich Mannis Weisheiten über mich ergehen :-)
Früher, (also in Mannis Jungend und wie ich zugeben muss auch in meiner Jugend) so erklärte mir mein Kumpel hätten sich die Frauen und Mädchen kaum die Körperhaare entfernt. Es hatte eine ganze Weile gedauert, bis einige anfingen, sich die Haare am Körper zu entfernen. „Und heute?“ sagte Manni nachdenklich. „Sind nicht nur die Frauen enthaart nein auch die Kerle, entfernen sich jedes noch so kleine „Härchen“. Und wenn ich mich so umschaue, scheint die natürliche Schambehaarung bei jungen Frauen und Mädchen nicht mehr zu existieren oder nur noch aus einem schmalen Strich zu bestehen! Außerdem sind heute ja wohl alle jüngeren Damen gepierct. Und das an Stellen, da möchte ich keine Nadel durchgestochen bekommen.“

Ich sah meinen Kumpel nachdenklich an. Offengesagt wunderte ich mich über die Gedanken, die er sich so machte. „Du klingst ja so als ob dich das stört.“ Manni schüttelte den Kopf. „Nein, das stört mich nicht! Ich finde das toll...Ich wundere mich nur wie sich die Sitten ändern, und wie leicht man diese Veränderungen akzeptiert und verinnerlicht. Weißt Du Früher, war es oft so, dass Frauen mit unrasierten Beinen oder Achseln zu sehen waren und man hatte das für ganz  normal gehalten.“ Er lachte leise. „Ich kann mich noch daran erinnern wie im Sommer viele meiner Lehrerinnen in Rock und ärmellosen Tops, unrasierten Beinen und mit Büscheln unter den Achseln in die Schule gekommen sind.“ Er lachte. „Und genau aus diesem Grunde bin ich bestimmt Schwul geworden.“ Er sah sich grinsend um. „Ja das war damals meine Prägephase und wenn die Frauen damals alle etwas „leckerer“ ausgesehen hätten...“ Er zuckte die Achseln. „Wer weiß?“
Ich musste lachen.“ Das ist eine gewagte Theorie, mein Freund“.
In diesem Augenblick kamen Lisa und Maciela aus der Sauna, sprangen unter die kalte Dusche und gingen hinterher geradewegs in das kalte Schwimmbecken, das in der Mitte des Saunahauses in der Art eines Römischen Tauchbeckens angelegt war. Direkt daneben gab es ein etwas wärmeres Schwimmbecken mit tollen Mosaiken im Boden. Lisa winkte nach mir und gab mir zu verstehen, dass ich auch ins Wasser kommen sollte. Manni wollte nicht mitkommen also überwand ich meine „Abscheu“ und stieg in das kalte Wasser. Lisa nutzte, die Gelegenheit und schwamm gut gelaunt in meine Arme, sie küsste mich, leidenschaftlich und hatte ihre Hände (ganz zufällig) gelegentlich, dort, wo sie nicht unbedingt sein sollten (hüstel). Sie sah toll aus, die nassen Haare glatt nach hinten gestrichen In solchen Momenten, wurde mir immer wieder bewusst, was dieser kleine Spanische Teufel für mich bedeutete. Immer wieder schmiegte sie sich beim Schwimmen an mich. Was zwar toll war, sich aber für ein gut erzogenes Mädchen nicht gehörte....-Das Frauen immer wieder versuchen müssen einen Mann in der Sauna „in Verlegenheit“ zu bringen :-)
Sie lachte mich unschuldig an. „Noch böse?“
Ich verzog das Gesicht in gespieltem Groll.“ Das klären wir später, Du fieses Biest!“ Sie lachte und bespritzte mich mit einer Fuder Wasser. Mir wurde es zu kalt und ich beschloss ins „wärmere“ Becken zu wechseln.

Faul lehnte ich mich dem Rücken gegen den Beckenrand und strampelte ein wenig im Wasser.  Das Becken hatte einen abfallenden Boden und war an der tiefsten Stelle 1,80m tief.
Ich konnte also an der tiefsten Stelle noch bequem stehen.

Nach einer Weile wechselte auch Maciela ins wärmere Wasser, während Lisa sich in ihren Saunamantel hüllte und mir signalisierte, dass sie etwas zu trinken aus der „Saftbar“ holen wollte. Ich beobachtete Maciela, die tauchend und schwimmend durchs Becken kurvte.
Ich sah sie beim Schwimmen und wunderte mich, wie sich das Verhältnis zwischen Ihr, mir und Lisa entspannt hatte. Je besser sich  die Schwestern verstanden, desto zugänglicher wurde Maciela, auch mir gegenüber. Ihre anfänglich „schroffe Art“ wich einem eher schüchternen, unsicheren Verhalten.
Ich kam zu der Überzeugung, dass ihre harte und spitze Art nichts weiter als Fassade war und wie eine Art „Schutzwall“ verhindern sollte, dass man merkte, wie weich  und verletzlich sie in Wirklichkeit war. Und nun, wo Härte und Bösartigkeit nicht mehr „angebracht“ waren, fehlten Maciela einfach sämtliche „Schutzmechanismen“ im Umgang mit den Menschen ihres Umfeldes.
Erst vor Kurzem traf ich sie schon früh morgens auf dem Gut ihres Onkels in einen langen dicken Wintermantel gehüllt, und mit einer bunten Strickmütze auf dem Kopf, im Schnee stehend an der Staffelei. Mit rot gefrorener Nase, mahlte sie dort ein wirklich tolles Bild des Hofes bei Sonnenaufgang im Schnee. Ich erkannte, dass sie schon sehr lange in der Kälte gestanden hatte und völlig unterkühlt war. Ich sprach sie an und riss sie aus ihrer verbissenen Malerei. Dieser Blick, den ich in dem Moment erhaschen konnte, als sie mich erschrocken ansah, sprach Bände und offenbarte, mir wie es in Macielas Innenleben aussah. Ich konnte dort jedenfalls nichts böses oder falsches erkennen. Wohl aber sah ich, dass sie empfindsam und verletzlich war, weit mehr als jeder andere Mensche den ich kannte. 

Unvermittelt wechselte sie beim Tauchen dir Richtung und schwamm unter Wasser auf mich zu. Ihre Hände umfassten meine Hüften und sie zog sich auftauchend an mir hoch. Da sie in dieser Wassertiefe nicht mehr stehen konnte, fasste sie links und rechts von mir den Beckenrand und drückte sich ganz dicht an mich. Ihre Beine schlang sie um die meinen. Das war eindeutig zu nah und zu intim. Ich bewegte mich nicht und ließ meine Arme ausgestreckt am Beckenrand liegen. Ich war überrascht und wusste nicht gleich wie ich reagieren sollte. Ich konnte ihr ja schlecht eine knallen und sie wegstoßen. Außerdem wusste ich, dass Maciela, wohl eine solche Reaktion erwartete. Sie sah mich  einen Moment lang ganz sanft aber spöttisch lächelnd an. Ich sagte mit trockenem Hals: „Maciela, das ist eindeutig zu nahe!“ Sie drückte sich noch etwas dichter an mich und sah mich nun ernst an.“ Elisa und ich  sind auf einem ganz  guten Weg, und ich bin froh, dass es so ist.“ Ein herber Zug spielte um ihre Lippen. Und sie ließ den Oberkörper nach hinten ins Wasser gleiten, hielt mich mit ihren Beinen jedoch noch umschlungen wodurch ihr Becken etwas Abstand zu meinem Becken gewann. Wohl unnötig zu erwähnen, dass Lisa ausgeflippt wäre hätte sie diese Szene beobachtet. „Ich habe früher stets versucht Elisa, die Freunde auszuspannen, weil ich ihr wehtun wollte und ihr zeigen musste, wer von uns die „Bessere“ ist.“ Sie tauchte den Hinterkopf ins Wasser und sah  mich abschätzend an. „Ich habe nicht vor, ihr wieder weh zu tun.“ Ich verzog das Gesicht. „Dann sollten Sie mich nicht so berühren wie Sie es gerade tun. Lisa würde Sie “töten“ wenn Sie das hier sieht.“
Maciela lachte amüsiert. „Die Bedienung an der Bar ist nicht sooo schnell.“ Sie zog sich mit den Beinen wieder dichter an meinen Körper, wobei sich ihr Becken fest auf meines presste. Sie hielt sich nun wieder links und rechts am Beckenrand fest und „klemmte“ mich so fest zwischen sich und Beckenwand ein. Sie brachte ihr Gesicht dicht an meines und ließ unvermittelt für einen Augenblick, die Maske des „bösen“ Mädchen fallen. Ihr Blick wurde weich- fast zärtlich. „Ich habe gesagt, dass ich Sie unattraktiv, zu alt und etwas übergewichtig finde Senor Mops?!“ Ich verzog das Gesicht. „So in etwa haben Sie sich ausgedrückt!“ Ich schluckte schwer. Die Situation war einfach unglaublich. „Maciela, sie sollten nun etwas Abstand nehmen, ich will nicht erst „grob“ werden müssen.“
Sie ignorierte meine Worte, sah mich immer noch sehr sanft an und sprach den ganz leise weiter, ohne den Druck von meinem Körper zu nehmen. „Ich habe gelogen! Ich finde Sie nicht zu alt oder unattraktiv. Ich wollte Ihnen nur weh tun, als ich das sagte.“

Ich nickte. „Schon klar!“

Sie schüttelte leicht den Kopf. “Nein, es ist noch nichts klar. Sie gefallen mir unabhängig davon, dass Sie der Freund meiner Schwester sind. Und auch wenn ich Elisa zum ersten Mahl ihr Glück von herzen gönne, ertappe ich mich  dabei, wie ich sie um dieses Glück beneide. Ich beneide sie um Sie, Senor Mops“ Sie löste sich nun von mir und ließ sich etwas nach hinten ins Wasser gleiten. Wobei sie sich nun mit den Händen an meiner Hüfte festhielt. „Es wird nie etwas zwischen uns sein Senor Mops, auch wenn Sie mir sehr gefallen!“ Sie machte eine kurze Pause. „Ich glaube, das schulde ich meiner Schwester....“

Sie ließ mich nun endgültig los und trieb etwas von mir weg. Sie lächelte spöttisch als sie bemerkte wie ich aufatmete. „Aber nun wo Sie schon fast zur Familie gehören, könnten wir doch wenigstens auf das „Sie“ verzichten, oder?!“ damit war ich einverstanden. Ich sah nun zu, dass ich aus dem Wasser kam und schmiss mich, in meinen Saunamantel gewickelt neben Manni auf eine Liege. Als Lisa zurück kam, sah sie mich besorgt an. „Mops, Du bist ganz bleich, geht es Dir nicht gut? Sie legte sich zu mir auf die Liege und strich mir sanft mit der Hand durchs Gesicht. „Du solltest mit den Saunagängen etwas vorsichtiger sein. Nicht, dass Du mir hier umkippst.“ Ich nahm sie in den Arm und strich ihr durch das feuchte Haar.

Sie hatte recht, in der Sauna sollte man vorsichtig sein..........   

           

   

          

 

           

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. lady_bright schreibt am 02.03.2005 um 11:08 Uhr:Wow, war das heissssssssss! ;o) Heiße Sauna, heiße Körper und eine noch heißere bzw. heiklere Situation..
  2. dinchen schreibt am 02.03.2005 um 11:22 Uhr::o (mehr hab ich nicht zu sagen)
  3. bitchwitch schreibt am 02.03.2005 um 11:29 Uhr:hab ich das mit didi verpasst? seit wann is der wieder lieb? *verwirrtguck und in alten beiträgen stöber*
  4. the_brain schreibt am 02.03.2005 um 12:03 Uhr:wow!

    irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob man maciella trauen kann...

    böses mädchen!
  5. xxsamxx schreibt am 02.03.2005 um 12:05 Uhr:;-)
  6. Finija schreibt am 02.03.2005 um 12:17 Uhr:jesus *gggg*
  7. blue schreibt am 02.03.2005 um 12:19 Uhr:man man man....nimm dich nur in acht, lieber mops :)..*umarmundkuss*
  8. Kruemelchen schreibt am 02.03.2005 um 12:57 Uhr:Ich hoffe mal, Du hast Dich trotz der Schmeichelei im Griff Mops.

    Ich hatte mal eine Freundin, die sagte zu mir: \"Eine Frau kann jeden Mann haben, wenn sie es nur genug will\". Ich glaube, dass daran etwas Wahres ist, denn kein Mensch dieser Welt ist fähig, alle Bedürfnisse seines Partners abzudecken.

    Drum pass auf Dich auf lieber Mops :o)

    Auch in Dir schlummert irgendwo ein unbefriedigtes Bedürfnis, lass es sie nicht finden!



    Grüßle
  9. elvetritsche schreibt am 02.03.2005 um 16:24 Uhr:huch was aufregend .... da ist es bei mir wirklich langweilig hmmmm vielleicht ist die elvetritsche auch verliebt?
  10. cyberwitch083 schreibt am 02.03.2005 um 18:39 Uhr:Oho! Mops, ich rate dir - gib acht! Ich glaub in der steckt eine Giftschlange! Wie Kruemelchen schon erwähnt hat, eine Frau kann listig sein!

    Nimm dich lieber in Acht!
  11. SweetTenchi schreibt am 02.03.2005 um 18:41 Uhr:ich finde Kruemelchen hat recht.. sehe das genauso ist auch ne böse situation.. wenn du es lisa sagen würdest.. dann würdest du wieder nen keil zwischen sie treiben.. und das magst du ja auch net.. sei einfach auf der Hut ;) und huiiiiiiiiiiiiiiii würde nie ganz nakisch in die sauna gehen :D
  12. artshoe schreibt am 03.03.2005 um 15:31 Uhr:Heisssssssssssssssssssssss ;-)

    Amüsant.

    Liebe Grüsse.
  13. Mops schreibt am 06.03.2005 um 22:05 Uhr:So Ihr lieben, Eure besorgten und lieben Kommentare haben mich dann zu dem nächsten Eintrag \"bewogen\" :-)



    Was mich echt überrascht ist,dass Ihr Mannis Weisheiten zum Thema (Intimrasuren) so Nonchalant übergangen habt. Ich hatte da mit mehr Protest gerechnet :-) Aber so ist das eben. Didl Tassen und Instant Kaffee beschwören einen Proteststurm herauf und andere wirklich wichtige Dinge gehen einfach so unter (hi hi)..



    Ihr lieben ich wünsche Euch eine tolle Woche und süße Träume.




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