*Phantasie ist wichtiger als Wissen....*

23.07.2006 um 22:12 Uhr

Animal Liberation Projekt

von: Muffin   Kategorie: Peta

 

Worin besteht die Verbindung zwischen all den Grausamkeiten in der Vergangenheit unserer Gesellschaft? Schändliche Kapitel der Geschichte wie der afrikanische Sklavenhandel, das Massaker an den amerikanischen Ureinwohnern und deren Vertreibung, die Unterdrückung der Frau und erzwungene Kinderarbeit – sie alle waren das Produkt eines gefährlichen Glaubens, dass diejenigen, die die Macht innehaben, ein Recht dazu hätten, diejenigen zu mißbrauchen, die keine haben: Ob aus Profitgründen, Bequemlichkeit oder einfach Spaß an der Sache, dieses Hoheitsgebaren führte dazu, dass die Menschen als Gesellschaft unglaublich grausame Handlungen tolerieren, ewig weiterführen und empört verteidigen.

 Die meisten Menschen heutzutage betrachten die Sklaverei, Kinderarbeit und die Unterdrückung der Frau als falsch, aber zu diesem Sinneswandel kam es nur, weil bewusst denkende Menschen, trotz hohen eigenen Risikos, Gerechtigkeit forderten und gegen Unterdrückung ankämpften.
Ota Benga war ein Pygmäe aus Afrika, der 1904 aus dem Belgischen Kongo in den New Yorker Zoo in der Bronx gebracht wurde. Dort war er Teil einer Ausstellung über "evolutionäre Vorfahren" der Menschen.
Werden künftige Generationen mit demselben Gefühl der Scham und des Entsetzens auf unsere Generation zurückschauen, das wir empfinden, wenn wir von Schiffen lesen, auf die man Sklaven pferchte, oder über die erzwungenen Wintermärsche amerikanischer Indianer bei der Vertreibung aus ihrer Heimat? Eine objektive Betrachtung zeigt, dass unsere Generation sich immer noch genauso verhält. Der einzige Unterschied liegt darin, dass die Opfer von gestern—benutzt und missbraucht, weil sie "anders" und machtlos waren—heute anderen Spezies angehören.

Grausame Handlungen, die heute einen öffentlichen Aufschrei verursachen würden,—wie z.B. der Einsatz von Kindern mit geistigen Schwächen für Hepatitisexperimente am New York Willowbrook State Hospital in den 1960er Jahren—werden heute nicht mehr hingenommen, weil wir erkannt haben, dass das Verletzen anderer Menschen, nur weil sie hilflos sind, abzulehnen ist. Wanderzirkusse stellen heute kaum mehr physisch deformierte Männer oder Frauen als "Freaks" aus, damit man sich über sie lustig mache und sie verhöhne, denn wir wissen heute, dass Individuen Respekt und Rücksichtnahme verdienen, egal, ob sie der Norm entsprechen oder nicht. Doch intelligente, soziale Tiere werden nach wie vor für Experimente, Zirkusnummern und andere Abscheulichkeiten missbraucht.

 

Quelle und hier gibts auch noch >>MEHR ZUM THEMA<<

11.07.2006 um 21:42 Uhr

Achtung, es wird heiß!

von: Muffin   Kategorie: Peta

 

 

PETA`s Tipps damit sich auch Hunde
an den sommerlichen Temperaturen
erfreuen können.

 

 

Das Quecksilber soll dieser Tage auf über 30°C steigen, und daher bitten wir Sie, die folgenden – möglicherweise lebensrettenden – Vorkehrungen für die Sicherheit von Hunden in Hitzeperioden zu veröffentlichen und diese den ganzen Sommer hindurch stehen zu lassen:

Warmes Wetter kann für Hunde tödlich sein, besonders wenn sie in geparkten Autos zurückgelassen werden, in denen die Temperatur in wenigen Minuten auf gut über 70°C ansteigen kann. Hunde können sehr schnell einen Hitzschlag erleiden, der Hirnschäden oder den Tod verursachen kann. Zu den Symptomen gehören Ruhelosigkeit, übermäßiger Durst, starkes Hecheln, Lethargie, Appetitlosigkeit, eine dunkle Zunge, schneller Herzschlag, Fieber, Erbrechen oder Koordinationsschwierigkeiten. Falls Sie einen Hund sehen, der eines dieser Symptome zeigt, bringen Sie ihn sofort in den Schatten und rufen Sie einen Tierarzt. Senken Sie allmählich die Körpertemperatur, indem Sie Trinkwasser anbieten, ein kaltes Handtuch oder einen Eisbeutel auf Kopf, Hals und Brustkorb legen oder den Hund in lauwarmes (nicht kaltes) Wasser eintauchen.

PETA gibt folgende Ratschläge:

  • ·Lassen Sie Ihren Hund drinnen. Falls er draußen bleiben muss, vermeiden Sie die heißeste Tageszeit. Sorgen Sie für Schatten, Wasser und ein Planschbecken. Bewahren Sie Trinkwasser in einem fest verankerten Eimer oder einer schweren Schale auf.

  • Achten Sie auf angekettete Hunde. Gehen Sie sicher, dass sie Futter, Wasser und Obdach haben. Falls Sie einen Hund in Not sehen, kontaktieren Sie den Tierschutz. Geben Sie dem Hund sofort Wasser als Erleichterung.

  • Lassen Sie niemals einen Hund in einem geparkten Auto zurück. An einem Tag mit 25°C beträgt die Temperatur in einem schattigen Auto 32°C, während ein Auto, das in der Sonne steht, nach wenigen Minuten 70°C Innentemperatur erreichen kann. Tiere können in nur 15 Minuten einem Hitzschlag erliegen.

  • Falls Sie einen Hund in einem Auto sehen, notieren Sie sich Farbe, Modell, Marke und Kennzeichen des Autos und lassen Sie den Halter im Geschäft ausrufen oder kontaktieren Sie den örtlichen Tierschutz oder die Polizei. Kontaktieren Sie PETA zur Anforderung von Flugblättern über die Gefahren des Hitzschlags, die an Windschutzscheiben angebracht werden können.

  • Transportieren Sie Ihren Hund nicht auf der Ladefläche eines Pickup-Trucks. Das ist immer gefährlich, aber die Hitze birgt noch zusätzlich die Gefahr, dass der Hund sich die Pfoten auf dem heißen Metall verbrennen könnte.

  • Nehmen Sie Ihren Hund nicht mit zum Joggen – außer am kühlen Morgen oder Abend –, und zwingen Sie ihn nicht zu Anstrengungen. Pausieren Sie auf langen Spaziergängen oft und nehmen Sie viel Wasser mit. Hunde können sich auf heißen Bürgersteigen die Pfoten verbrennen; gehen Sie lieber auf schattigen, mit Gras bewachsenen Wegen.

  • Stutzen Sie langhaarigen Hunden das Fell, aber lassen Sie ein paar Zentimeter zum Schutz vor Insekten und Sonnenbrand stehen. Achten Sie auf Bereiche mit dünnem Fell wie Augenlider, Ohren und Nase

...is natürlich von der PETA-Seite geklaut, nä^^

13.06.2006 um 19:49 Uhr

Und ich muss es immer wieder sagen: Pelz ist dumm!

von: Muffin   Kategorie: Peta

A Shocking Look Inside Chinese Fur Farms

Skinned Alive

Als diese Undercover Ermittler kürzlich auf einer chinesischen Pelztierfarm waren, mussten sie sehen, dass viele Tiere noch am Leben sind und verzweifelt kämpfen, während Arbeiter sie auf den Rücken schmeißen oder an den Beinen oder Schwänzen aufhängen, um sie zu häuten. Wenn Arbeiter auf diesen Farmen den ersten Schnitt durch die Haut machen und den Pelz vom ersten Bein des Tieres abziehen, tritt das andere Bein noch um sich und windet sich. Arbeiter treten den Tieren, die sich zu sehr wehren, um einen sauberen Schnitt möglich zu machen auf den Hals oder auf den Kopf. Wenn die Haut schließlich den Tieren über den Kopf abgezogen wird, werden ihre nackten, blutenden Körper auf die Stapel all der anderen Leidensgenossen vor ihnen geworfen. Einige sind noch immer am Leben, atmen in kurzen Stößen und zwinkern langsam. Das Herz von einigen Tieren schlägt noch ganze fünf bis 10 Minuten lang, nachdem sie gehäutet wurden. Ein Ermittler machte Aufnahmen von einem gehäuteten Marderhund auf dem Leichenberg, der noch genug Kraft hatte, seinen blutigen Kopf zu heben und in die Kamera zu starren.

 Bevor man sie bei lebendigem Leibe häutet, schleift man die Tiere aus ihren Käfigen und wirft sie zu Boden. Die Arbeiter knüppeln sie mit Metallrohren oder knallen sie mit Gewalt gegen harte Gegenstände, was zu Knochenbrüchen und Krämpfen führt, aber nicht immer zum sofortigen Tod. Und die Tiere müssen hilflos mit ansehen, wie die Arbeiter sich in der Reihe vorarbeiten.

Background

Undercover Ermittler vom Schweizer Tierschutz /EAST International besuchten kürzlich Pelztierfarmen in der chinesischen Provinz Hebei, und es wurde rasch klar, warum Außenstehenden der Zutritt verwehrt wird. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für Pelztierfarmen in China—Farmer können Tiere aufziehen und schlachten, wie es ihnen beliebt—das heißt im Klartext ein elendes Leben und ein unvorstellbar grausamer Tod für jedes einzelne Tier. Der Ermittler stieß auf Grausamkeiten, die fern jeder Vorstellungskraft sind, und meinte "Die Bedingungen auf chinesischen Pelztierfarmen machen die elementarsten Tierschutzstandards zum Gespött. … In ihrem Leben und ihrem unaussprechlich grausamen Tod wurde diesen Tieren aber auch der winzigste Akt an Freundlichkeit versagt."

Mehr Infos hier! 

Living Hell

Auf diesen Farmen bringen Füchse, Nerze, Kaninchen und andere Tiere ihr armseliges Leben sich endlos hin- und herbewegend und kälteklappernd in Drahtkäfigen im Freien zu, Regengüssen, frostkalten Nächten und zu anderen Zeiten sengender Gluthitze ausgesetzt. Muttertiere, die zum Wahnsinn getrieben werden von der groben Handhabung und der intensiven Beengtheit und sich nirgends verstecken können, um zu gebären, töten ihre Babies häufig direkt nach der Geburt. Krankheiten und Verletzungen sind an der Tagesordnung, und Tiere, die unter einer von Angst ausgelösten Psychose leiden, kauen an ihren eigenen Gliedmaßen und werfen sich immer wieder gegen ihre Käfigstangen.

Is There a Skeleton in Your Closet?

Die Globalisierung des Pelzhandels hat es unmöglich gemacht, festzustellen, woher  Pelzprodukte ursprünglich kommen. Häute durchlaufen internationale Auktionshäuser und werden gekauft und vertrieben an Hersteller weltweit; die Endprodukte werden häufig exportiert. China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA importiert werden. Selbst wenn das Etikett sagt, es sei in einem europäischen Land hergestellt, ist es doch wahrscheinlich, dass die Tiere dafür andernorts aufgezogen und geschlachtet wurden—möglicherweise auf einer der nicht vom Gesetz geregelten chinesischen Pelztierfarmen.

Da der Ursprung eines Pelzes nicht zurückverfolgt werden kann, muss sich jeder, der überhaupt einen Pelz trägt, mitverantwortlich machen lassen für die grauenhaften Bedingungen auf chinesischen Pelztierfarmen. Die einzige Möglichkeit, solch unvorstellbare Grausamkeiten zu verhindern, ist die, niemals überhaupt irgendeinen Pelz zu tragen.

Hier das Video

 

 

Quelle

 

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23.02.2006 um 21:19 Uhr

China’s schockierender Hunde- und Katzenfellhandel

von: Muffin   Kategorie: Peta

China’s schockierender Hunde- und Katzenfellhandel

 

Als PETA kürzlich mit Manfred Karremann nach China flog, um das zu zeigen, was die Pelzindustrie verzweifelt zu verbergen versucht,, waren sogar unsere Veteranen unter den Ermittlern über das, was sie da sahen, völlig entsetzt. Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Besätze und Firlefanz zu machen.

In Europe wird Katzenfell häufig als “maopee”, “Bergkatze”, “goyangi” oder “genotte” vermarktet. Hundefell etikettiert man als “asiatischer Wolf” “asiatischer Waschbär”, “Dogue de Chine” oder “Loup d’Asie.”

Wenn Sie Pelz tragen, können Sie niemals sicher sein, in wessen Haut sie da stecken.

 

Auf einem chinesischen

 Tiermarkt

PETA ging auf den Tiermarkt in Guangzhou, in Südchina, und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammen gepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Man quetscht bis zu zwanzig Katzen in einen einzigen Käfig. Der Transport geht kreuz und quer durchs Land über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen oben auf den Käfigen, sterbende Katzen in den Käfigen, und Katzen mit offenen Wunden. Manche Tiere waren lethargisch oder verängstigt, andere kämpften miteinander, zum Wahnsinn getrieben in dieser drängenden Enge.

Bis zu 8.000 Tiere lädt man auf einen einzigen LKW, die Käfige werden dabei übereinandergestapelt. Käfige mit lebenden Tieren werden gewöhnlich beim Entladen einfach von ganz oben vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei Tieren die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Viele der Tiere, die wir sahen, trugen noch Halsbänder, ein Zeichen dafür, dass sie jemandes Haustier waren, gestohlen, um aus ihnen Pelze zu machen.

Seht euch das Video an

 

 

 

 

 

 

 

Was Sie tun können:

Vor allem eins: kaufen Sie keinen Pelz. Katzenfell wird für alles Mögliche benutzt, für Dekofiguren, Skistiefel und Handschuhe, Besatz an Parkas und sogar ganze Mäntel. Da die Etiketten vorsätzlich irreführend sind, könnte es passieren, dass Sie durch den Kauf von Pelz—egal welchen—zum Leiden von Hunden und Katzen in China beitragen.

·Bitte schreiben Sie an den chinesischen Botschafter in Berlin und appellieren Sie an ihn, ein Tierschutzgesetz zu verabschieden, dass die grausame Handhabung von Hunden, Katzen und anderen Tieren auf den Märkten und während des Transportes verbietet. Schreiben Sie an die

Chinesische Botschaft Berlin
Botschafter Ma Canrong
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-275880
Fax:030-27588 221

 

Schreiben Sie an den EU-Kommissar für Gesundheit und
Verbraucherschutz, Marcos Kypriano und bitten Sie Ihn, ein
EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfell zu verabschieden.:

EUROPEAN COMMISSION
DG Health and Consumer Protection
B-1049 BRUSSELS
mail: sanco-info@cec.eu.int

 
 
Quelle