Naturseele

17.02.2018 um 22:06 Uhr

An meinen frechen Kommentator "Ein Freund" und seine Gesinnungsgenossen!

Stimmung: normal
Musik: keine


Es gibt in deutschen Landen und im Ausland so einige Maskenträger mit deutschem Pass - diese tun vorne herum sehr freundlich und hetzen hinten herum! Im Grunde genommen sind sie feige und lösen mit ihren frechen Kommentaren bei mir auf dem Blog nur ein müdes Gähnen aus, da sie mich eh nicht ändern können - auch wenn mir niemand mehr hilft, weil ich mich mit dem Heiligen Sankt Holo angelegt habe, wie vor mir Günther Deckert, Horst Mahler und Sylvia Stolz - einen von diesen genannten kenne ich persönlich - und werden mich nicht auf die Kniee zwingen!

Mein Akroteleuton Nr. 55 trifft auf jene zu:


Gesellschaftskritik


G ähnende Leere um mich herum -

E ure Art und die Eures Tuns sind mir verhaßt!

S eichtes Gelaber an vollen Töpfen - zum Wohl!

"E hrlichkeit!" aus Eurem Innern klingt seicht und hohl!

L ieder und Gedichte deutscher Art sind Euch völlig fremd -

L aut blökt Ihr die Gesänge von drüben über´m Teich!

S ucht in Euch und findet nichts - so müßt Ihr Andere observieren!

C harakter - dieser Zug, er ist Euch wohl sehr fremd -

H alst Euch Mutmaßungen über andere Menschen auf -

A nstatt Euer Leben nach Eurem Gusto zu genießen -

F eiges Heucheln ist bei Euch schon seit jeher Brauch!

T augt nicht für Freundschaft und engere Bande -

S chämt Euch nicht der Mittel, derer Ihr Euch bedient!

K larheit, Wahrheit, Mut zum Eingeständnis Eures Irrens -

R eue - dies sind Vokabeln, welche in Eurer "Ethik" fehlen!

I st es recht, so zu handeln gegen Jedermann, der Euch nicht mag?

T raut Ihr Euch nicht aus Eurem Versteck, Eurer Maske heraus?

I hr seid das Spiegelbild der umerzogenen deutschen Mehrheit -

K ann Euch gar nicht böse sein - könnt es nicht besser wissen!


Naturseele


An den sogenannten "DerFreund"-Kommentator - wer sind Sie - ein Freund sind sie nicht - von Kameradschaft wissen Sie nichts!! Ich habe sicher noch ein paar Kameraden - darunter auch die oben genannten!!

Guten Abend und schlaft gut im Angesicht der "Geister, welche Ihr selbst riefet",

Naturseele


17.02.2018 um 18:17 Uhr

Deutschlands Fahne im Herzen Europas

Stimmung: normal
Musik: spanische Klänge


Schwarz ist unsere Trauer, in Zeiten der Not!

Schwarz ist der fruchtbare Boden unserer Heimat!

Schwarz gewandet ziehen wir in einen ungerechten Krieg -

zu schützen unser Volk!


Weiß und hell leuchtet das Licht der Wahrheit!

Weiß sind unsere europäischen Brüder und Schwestern!

Weiß gewandet flehen wir um den Frieden in Europa an

und fordern Gerechtigkeit für Europas Völker ein!


Rot wallt in unseren Adern europäisches Blut!

Rot wird es fließen zur Verteidigung unserer Völker!

Rot erleuchtet nach unserem Siege der Morgen

über einem freien Europa der Vaterländer!


Naturseele

21. August 2017

17.02.2018 um 18:06 Uhr

Der Einzelkämpfer

Stimmung: zornig
Musik: spanische Klänge

 

In falschen Zeiten lebst Du gefährlich -

Du wurdest zum Opfer, weil Du politisch warst zu ehrlich!

Doch wie es sich läßt unschwer erahnen -

Du stehst noch immer immer zu den alten Fahnen!


Unser Volk wurde betrogen und darf nur noch blechen -

Du hast Dir geschworen, dieses Unrecht zu rächen!

Ist der Kampf alleine auch unendlich schwer -

Deine Waffen sind Schreibmaschine und Blog - aber kein Gewehr!


Der Spitze Deiner Partei warst Du schon immer einerlei -

sie tönen immer mit großer Klappe: "Wie schwer es auch sei -

das Überleben des deutschen Volkes garantieren nur wir!"

Das Opfer aus der eigenen Partei erhält nach dem Wahlkampf Grillfleisch und ein paar Bier!

 

Manche hoffen, daß ich werde nun endlich klug -

aber ich mache weiter - wie zum Brunnen geht der Krug!

Angeschlagen mag ich nach Jahren der Folter wohl sein -

aber wann es für mich zu Ende ist, das bestimme nur ich ganz allein!


Die Gemeinschaft trog - kein Wunder: jeder Kopf hat seinen Preis -

doch meiner eben nicht - ich frage nur, was sollte der "pseudobraune Scheiß"!

Ich kämpfe weiter für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden -

vielleicht ist mir letzterer bald in kühler Erde beschieden!


Naturseele

17. Februar 2018


 

16.02.2018 um 15:03 Uhr

Fjord in Flammen

von: Wolfsgeheul   Kategorie: Gedichte   Stichwörter: Wikingerbegräbnis, Gedicht, Wölfe, Fjord, Langschiff

Stimmung: normal
Musik: keine


anhand einer Bildvorlage ersonnen


Ruhig rollt die Fjordsee in der Abendbläue,

eine frische Brise schaukelt das Schiff auf und nieder -

auf den Planken des Bordes liegt ein Kämpfer - sein Leben gab er der Treue!

Am Ufer erklingen zum Abschied der Kameraden Lieder!


Eine leichte Dünung - am Lande lodern die Feuer -

die Männer heben das Horn - ein letzter Gruß dem Helden!

Olaf, ein wackerer Streiter, verteidigte sein Leben teuer -

gebettet auf seinem schnellen Boot - schwebend in anderen Welten!


Felsige Höhen umgeben den einsamen Strand -

die Wälder der nordischen Heimat rauschen leise ihre Melodie:

hoch droben auf steiler, zerklüfteter Wand

harren drei Wölfe - der gefallene Krieger war gleichfalls treu wie sie!


Die Feuer entzünden die Pfeile - die Kämpfer erheben die Bogen -

schwirrend und zischend tragen sie das Feuer zum Boote:

dieses krängt lautlos - aufkommender Wind hebt und senkt die Wogen!

Wolfsgeheul erklingt auf den Felsen - es huldigt des Tapferen Tode!


Das Segel fängt Feuer - rasch lecken die Flammen empor!

Leuchtend erhellt der Lohen Schein die dunkle Nacht -

schaurig tönt der Wölfe heulender Chor:

auf nach Walhalla - zu halten der Toten ewige Wacht!


Naturseele

04. Juni 2017





12.02.2018 um 20:50 Uhr

Yankee´s raus!

Stimmung: normal
Musik: keine


Vor beinahe sechzig Jahren

seid ihr als Besatzer in unser Land gekommen -

die Welt kann es erfahren:

ihr habt uns unser Gut, unseren Leib und unser Leben genommen!

Yankee´s, Yankee´s raus -

Yankee´s raus aus unserem Land!


Ihr raubtet unsere Patente;

stecktet unsere Besten in Lager - kaum bei Wasser und Brot -

die wenigen Überlebenden von einst sind längst in Rente -

doch ihr seid noch immer hier - Freiheit tut endlich Not!

Yankee´s, Yankee´s raus -

Yankee´s raus aus unserem Land!

 

Ihr zerstörtet unsere Kultur

und zerstört auch heute noch!

McDonalds, Coca Cola und Levis-Jeans - die US-Mediendiktatur

als Umerziehung und Umkehr deutscher Werte unter eurem Joch!

Yankee´s, Yankee´s raus -

Yankee´s raus aus unserem Land!


Durch eure Lügen erstarb der Glaube im Volke -

die Großväter als "Verbrecher" entehrt und gehenkt -

eure Verbrechen gingen weiter - hunderte von Kriegen verbucht ihr als Erfolge -

das Morden ging weiter - auch nach fünfundvierzig - die Welt wird versengt!

Yankee´s, Yankee´s raus -

Yankee´s raus aus unserem Land!

 

Handlanger seid ihr, und Beschützer der ***clique!

Unter eurem Schutz erpressen sie das deutsche Volk und andere auch -

Reichtum und Bodenschätze wollt ihr euch sichern - mit eurer Tücke!

Seid auf der Hut! Gier und Großmannssucht verwandeln euch in Rauch!

Yankee´s, Yankee´s raus -

Yankee´s raus aus unserem Land!

 

Nun habt ihr den Bogen überspannt!

Führt Kriege gegen Allah - zur Vollendung der US-*** Weltherrschaft -

noch werden Länder wie Afghanistan und Irak von Euch überrannt:

doch die Völker haben den T*** mit Engelszunge erkannt: "USA - deine Macht erschlafft!"

Die Yankee´s sind raus -

endlich raus aus unserem Land!


Naturseele

04. April 2003


Vor über 3 1/2 Jahren wurde ich aufgrund meiner politischen Haltung und meines verbalen Einsatzes für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit - auch betreffend meiner Inhalte in einem früheren Blog, in welchem ich die US-Kriegs- und -Außenpolitik massiv kritisierte und kein Verständnis habe für US- und CIA-Foltermethoden, wie die Lager von Abu Ghraib, Guantanamo-Bay, wo Gefangene mittels Waterboarding, Lichtfolter, Erniedrigung usw. unmenschlich behandelt wurden - durch deutsche Gutmenschen und USA-Fans welche nicht differenzieren können, an die CIA verraten!

Dazu zur Sensibilisierung und als Signal des Aufwachens dieses obige Gedicht!

Naturseele

 

 

 

11.02.2018 um 18:43 Uhr

Sevilla - Destino de mí cuerpo fallecido

Stimmung: toll
Musik: keine


Cuando daré mí ultima sonrisa -

no teneré tanta prisa!

Mí cuerpo moribundo soñaré de tí -

recordaré a mís horas más bonitas de allí!


Sevilla - la ciudad más bonita del mundo -

mís suenos andarán los pasos profundos!

Al destino de mí corazón andaluz -

como un guerrero visigodo defíende la cruz!


Me irán a matar algún día de verano -

porque yo daba a alquién un gran daño!

El sangre correrá por mís brazos y piernas -

y yo me acostaré por unas épocas eternas!


Cuando naceré de nuevo el sol de la libertad,

y Sevilla brillaré con su luz como una majestad!

Los huesos de mí esqueleto tan antiguo -

se han olvidado! Pero no a mí poesía impresaba en un libro!


Naturseele

22. Februar 2017


Mein erstes und bisher einziges Gedicht in der spanischen Sprache!


 

10.02.2018 um 09:49 Uhr

Der von der Fleischbrück´n

Stimmung: olympisch
Musik: Olympia


auch als Büttenrede in Veitshöchheim geeignet


Die Zeiten des Nürnberger Trichters, die sind vergangen,

fast jeder versucht sein Glück über´s Tablet zu erlangen -

stellst Du solchen modernen Menschen eine Frage,

entwickelt sich Dein Leben zu einer seltsamen Plage!


"Hä!? - Wooos´ wiiillsd denn, Du Doldi, eigendliiich von mir?

Hasd Du Mal ´nen Euro - ich spare auf ein Fläschchen Bier!"

Die Antwort hätte mir der von der Fleischbrück´n auch geben können -

darum will ich anstatt zu fragen, meiner eigenen Gedankenwelt nur frönen!


Ich denke daran, wie schön es doch wäre, über die Brücke zu ziehen -

hin zu dem Ochsen aus rötlichem Sandstein zu fliehen!

Meine Fragen möchte ich ihm zu seinen Ohren wohl lenken -

warum in unseren Tagen die Mütter uns mit solchen Idioten beschenken!


Sie wissen nur das, was ihnen die Staatsmedien sagen,

sie schlucken es gehorsam und stellen keine schlauen Fragen -

und stellst Du Dich ihnen zur offenen Schlacht,

kannst Du nur resümieren: "Des hätt´ mir der von der Fleischbrück´n auch gesagt!"


Nürnbergs große Geister, wo seid ihr nur geblieben -

inzwischen werden nur noch Messages so kurz wie möglich geschrieben!

Dichterfürst Hans Sachs leih´ mir doch Mal Deine Leisten -

ich werfe sie nach jenen, welche sich kein gutes Wissen wollen mehr leisten!


Ach, hätten wir statt der modernen Teufelsgeräte

wieder etwas, daß unseren Verstand rasch aufblähte -

eine moderne Technik - Modell Nürnberger Trichter:

dann gingen unserer Jugend wieder an alle Lichter!


So blick´ ich hinauf zu dem steinernen Tier:

"Sei froh, daß Du über der Pegnitz ruhst und schützt Dein Revier!

Die moderne Gesellschaft zu retten, es wäre zuviel gewagt -

das hättest Du mir, oh Ochse, sicherlich auch gesagt!"

 

Naturseele

09. Februar 2018

 

Näääämberch - ahaaaaa!! 





09.02.2018 um 09:12 Uhr

Olympischer Geist

Stimmung: normal
Musik: deutsche Schlager


Im Jahre neunzehnhundertvierundachzig,

es war mein Geburtstag - in Sarajewo die Spiele begannen!

Vucko, der Wolf lud die Sportler der Welt -

später kam der Krieg und die friedlichen Träume zerrannen!


Unser Leben, es besteht aus Niederlagen und Siegen,

Gold, Silber, Bronze - oder "Dabei sein ist alles!"

Letzteres ist für unser Dasein ausreichend genug -

das Schicksal es dreht sich, während der Zeiten des Glücks oder des Falles!


Akzeptiere das Leben und das, was es Dir zeigen auch mag -

Menschen finden sich und verlieren einander auf Zeit aus den Augen!

Jahre vergehen, das Rad der Zeit - es steht nicht still -

der Zufall führt sie wieder zusammen - bleibt die Schwingung gleich, nur dann Freundesbande taugen!


Olympische Spiele in Korea - bleibt uns der Frieden erhalten?!

Ist das Signal für den Frieden von dort groß genug?!

Wer zählt unsere Tage, wer die Sonnen, die Monde -

er steht nie still, unseres eigenen Lebens Pflug!!


Naturseele

03. Februar 2018

08.02.2018 um 09:10 Uhr

Mein Geburtstag

Stimmung: fröhlich
Musik: keine


Geburtstagswünsche meiner Mutter


Mein lieber, guter Sohn,


wie schön, daß Du unser "Jüngster"

bei uns bist

und Du uns "Alten" - Deine Eltern,

mit Liebe und viel Ausdauer beglückst!


Zu Deinem "Ehrentag"- 47 Lenze jung,

geht es heute Abend sicherlich recht

lustig und fröhlich um!


Bleib so wie Du bist, treu und wahr -

Gesund aber auch lustig,

noch viele Jahrzehnte da!


Stolz auf Deine Dichterkunst -

wir Alle da!


Alles Liebe und Gute für Dich, wie noch eine schöne Zeit

für Vater und mich,

Deine Dich liebende Mama


Vielen lieben Dank, meine liebe gute Mama, Du hattest in Deinem lieben ausreichend Sorgen mit Deinem "Jüngsten" - ein Wassermann, der stets darauf bedacht war und ist, Dummheiten zu begehen und für seine Freiheit und die Menschenrechte einzutreten!

 

Zum Geburtstag


Du schaust Dich an und denkst dabei,

schon wieder ist ein Jahr vorbei!

Was war getan, was ist vollbracht?

War es das, was Du gedacht?


Es war nicht ganz so wie gewollt -

der Alltag hat Dich überrollt!

Doch irgendwie geht´s doch voran:

Du weißt, Du bist ein kluger Mann.


Verse schreiben, das gelingt -

vielleicht einmal der Lorbeer winkt:

"Mein Leben will ich selbst gestalten.

Es fest in meiner Hand behalten."

Das ist das Ziel für´s nächste Jahr -

mit Mut und Kraft wird es auch wahr!


Alles Gute und Liebe,

Evelin und Achim


Das sind doch tolle Geburtstagsüberraschungen welche dem "Geburtstagskind" die größte Freude bereiten! Etwas, was man sich selbst ausgedacht hat, das kommt vom Herzen - herzlichen Dank von mir an Euch zurück - auch für die leckeren vier Flaschen Weißbier! ;-)


Hier noch zwei Akroteleutons von mir:


Februar


F reie Geister, Lebenskünstler -

E rstanden in des kalten Winters Nacht!

B indet niemals an die Leine -

R eicht dem Wicht doch Eure Hand!

U m zu vergessen, was geschah -

A chtet aller Menschen freies Streben!

R astlos freut sich der Wassermann auf´s Leben!


Naturseele


Wassermann


W ild und ungebunden -

A ußerhalb des falschen Rahmens -

S uchend nach dem Sinn des Lebens -

S uchend nach der Wahrheit Quelle!

E insamkeit ist oft sehr heilsam -

R ichtige Menschen zur rechten Zeit!

M auern der Stille bricht man nicht durch Zwang -

A lles braucht seine Zeit - besonders beim Wassermann!

N ach meiner Uhr verläuft nur mein Leben -

N ur der Schlüssel ohne Schloss erreicht das Herz!


Naturseele



06.02.2018 um 19:38 Uhr

Unrecht verjährt nie!

Stimmung: normal
Musik: keine

 

Im Sommer 1996 war ich auf einer kulturellen Rundreise über Westpreußen, durch Ostpreußen und auf der Rückreise über Danzig. Die Reise führte uns auch durch das kleine Nemmersdorf, das als Mahnmal für die Opfer unseres Volkes auf ewig in die deutschen Seelen und Herzen gebrannt ist!

Zu diesem Erlebnis fiel mir das folgende Gedicht ein:


Unrecht verjährt nie!

Inschrift des sowjetischen Schandmals in Nemmersdorf / Ostpreußen:

"Die rumreiche sowjetische Armee vollbrachte einen großen und ruhmreichen Sieg!"


Hört es, was wir Euch klagen:

"Ihr habt das Land uns genommen, -

doch dies´ wäre allein nicht so schlimm! -

Ihr habt unsere Brüder und Schwestern erschlagen -

dieser Ruf bleibt Euch ewig - habt Ihr es vernommen?

Seid gewarnt vor der Jugend Wut und Grimm!"


Wir standen dort, an jenem Ort,

wo einst deutscher Geist erfüllte das Leben,

in Arbeit und Muse - ein Schöpferwille - ungebrochen!

Doch vergebens suchten wir nach ihrem Mal, ihrem Wort. -

Weder Grenzstein noch Halme im Wind künden von ihrem Streben.

Wegen ihrer Herkunft und Art wurden damals viele erstochen!


Nemmersdorf - der Ort ist klein, doch ist er wohl bekannt,

denn hat er doch erfahren der Sowjets Ruhm und Ehre -

in die Geschichte ging es ein, das wilde Morden!

Deutsches Haus und Gut, Deutschlands kulturelles Erbe wurde verbrannt.

Frauen, Greise und Kinder fanden ihren Tod durch russische Gewehre!

Vergeßt es nie, das Werk von Stalins barbarischen Horden!


Eines Tages ziehen wir wieder ein, in die ostdeutschen Gaue -

und koste es uns noch Ströme von Blut und Schweiß!

Wir holen uns unser Erbe zurück - wir gehen nimmer in die Knie!

Gebt es nie auf, das wertvolle Land - höre auch Du und vertraue

auf den schicksalhaften Lauf der Zeit, auf Deine Kraft, Deinen Fleiß!

Wir schwören den Opfern der bolschewistischen Tat: "Unrecht verjährt nie!"


Naturseele

17. August 1996

(kurz nach meiner Ostpreußenreise)



05.02.2018 um 11:44 Uhr

Des Dichters Refugium

Stimmung: gut
Musik: keine


Was benötigt ein Dichter in seinem Leben -

ein bequemes Fleckchen, den Hort seines Strebens!

In unseren modernen, so menschlich kalten Zeiten,

sollten darin Stille und Gemütlichkeit walten!


Ein kleines Häuschen, ganz nah der erquickenden Natur -

mit Blick auf ein Wäldchen, das ist wohl Genuß pur!

Eine gemütliche Ecke mit Schreibmaschine oder PC,

darin spürt ein "moderner Schreiberling" Freude und kein Weh!


An den Wänden stehen Schränke und Regale voll von Büchern -

mit reichhaltigem Wissen - von Schiller bis Blücher!

Und viele schöne Bilder an den freien Plätzen -

so etwas könnte ein Dichter sehr gerne schätzen!


Ein Platz zum Wohlfühlen eben, welcher regt an seine Phantasie -

dann entstehen unendlich viele Träume - so reich wie nie!

Ein kleiner Garten dabei - mit Vögeln die schöne Lieder singen

und lustigen Eichhörnchen, welche von Baum zu Baume springen!


Der Friede in seinem Herzen, er gründet sich auf seinem individuellen Fundament!

Das mag nicht verstehen der, der den Wassermann nicht kennt!

Wer mag, der kann sein Innerstes persönlich ergründen -

andere, die ihm nicht gewogen sind, sollen ihre eigenen Wege finden!


Naturseele

05. Februar 2018





04.02.2018 um 21:42 Uhr

Ritter, Tod und Teufel

Stimmung: gut
Musik: keine


Humoreske nach dem Stich von Albrecht Dürer

http://gutenberg.spiegel.de/gutenb/pastor/duerer/bilder/0023.jpg

Wie seine Entstehungsgeschichte stattgefunden haben könnte:


Albrecht Dürer saß in seiner lichten Kammer -

aus der Küche hörte er seines Weibes Agnes lauten Jammer!

`Ich fühle mich wie ein edler, stolzer Ritter - der Teufel sitzt mir schon im Nacken -

mag ihn oder mich bald schon die Sense des Todes packen!´


Die Idee, sie ward vor seinem inneren Auge nun geboren -

sein Schöpfergeist erwuchs in ihm - noch schalt das Weib in seinen Ohren!

`Der Ritter in die Rüstung stieg und bald danach auch auf sein Pferd -

hinaus in die Welt´ - der Braten, er steht schon siedend auf dem Herd!


Albrecht Dürers Geist und seine ruhigen Hände, -

sie schufen das, was er sah, kunstvoll und behende!

Ein Stich - `wohl Nürnbergs Burg, der Reiter zog zur Schlacht!´

Agnes rief nach ihm: "Ich habe ihm sein Mittagsmahle schon zu Tische gebracht!"


`Das Weib!´, so dachte Dürer sich, `Es stört nur meine Schaffenskraft!´

Der Tisch war reichlich schon gedeckt - ein Braten schmorte in seinem Saft!

Der dunkle rote Wein, er tat sein Übriges, der Meister - er schlief ein!

So schlimm und ermüdend kann mitunter für einen Künstler das Eheleben sein!


Naturseele

04. Februar 2018


"Ritter, Tod und Teufel" , wie es zu meinem Gedichte kam -  individuelle und subjektive Deutung meiner Idee:

Wie bei jedem Künstler, sei es nun ein Maler, Bildhauer, Dichter oder Schriftsteller - die Ruhe ist das Wichtigste in einem schaffenden Leben! Albrecht Dürer, er sah sich wohl in der Rolle des Ritters, der voller Tatenkraft die Nürnberger Burg verließ, um die Freiheit im Kampfe zu suchen und daraus Abstand und die nötige Ruhe zu erlangen, könnte dies ebenso gesehen haben und er hätte die Ideen für seine Werke aus seinem Alltagsleben ableiten können. 

Sein Weib Agnes ( der störende Part oder/und gleichzeitig das nähere, ihn umgebende störende Umfeld, dargestellt als Teufel) lenkte(n) ihn womöglich viel zu oft von seinem Schöpfen ab und schmälerte seinen Willen dazu - deswegen trank er zu seiner Beruhigung und zur Beschleunigung seines Schlummers des Abends viel des roten Weines ( im Werke die Darstellung des "Tod"), um zur nötigen Ruhe zu kommen und um seine Freude am Schaffen nicht zu verlieren! Der dargestellte Tod meinte natürlich nicht den wirklichen Tod, sondern das Betäuben der lästigen Unruhe mittels des roten Rebensaftes.

Gute Nacht und einen erfolgreichen Start in die neue Woche!

Naturseele

 

 


 


 

04.02.2018 um 14:23 Uhr

Hüter des Waldes - Künder der Freiheit

Stimmung: gut
Musik: keine

 

Ein Rudel Wölfe streicht durch den Karpatenwald -

durch eine vom Vollmond beschirmte Winternacht!

Stille umgibt das Szenario - es ist eisigkalt,

eine Naturbühne auf der der Freiheit Herze lacht!


Die Freiheit auf dieser Welt, sie ist schon entschwunden,

die Natur, sie weicht täglich mehr der menschlichen Gier:

Wird das Leben auf dieser Erde einst wieder gesunden?!

Erleben Generationen der Zukunft je wieder Glück im grünen Revier!?


Die Wölfe, welche das Raubtier Mensch einst in Mitteleuropa rottete aus,

sie kehren nun aus dem Osten ins Herz Europas zurück

und bringen Hoffnung in das zerrüttete europäische Haus!

Sie verkündigen auch den Menschen ihr mögliches Lebensglück!


Ihre Botschaft sie lautet: "Schafft einen freiheitlich europäischen Bund!

Seid wie wir Wölfe so treu, mutig und frei!!"

Macht Euch zum Hüter der Freiheit wie sie und gebt offen Eure Meinung kund!!

Die Sklaverei und Diktatur des Geldes, schlagt sie entzwei!!


Kehrt zurück zu altem Brauch und zur Natur!

Nicht in den Städten - in den Wäldern kommt Ihr zur Ruhe -

im Zeichen des Wolfes erneuert Euren Schwur!

Nicht an der Börse, sondern in der Vielfalt des Lebens liegt unseres Schatzes Truhe!


Die Hüter des Waldes und die Hüter der Völker - sie lernen voneinander!

Sieh´  nach Osten! Sie künden die Quelle für Europas Heil!

Aus Rußlands Weiten rufen sie: "Europäer, steht zueinander!

Entfernt des kapitalistischen Westens trennenden Keil!"


Die Wölfe stehen auf Europas Bergen und heulen mit mahnendem Klang -

die Feuer der Freiheit entzünden sich auf´s Neue!

Die Zukunft Europas - mit menschlicher Kälte wird sie sein bang´!

Schaffenskraft und Wachstum gedeihen nur durch einträchtige Treue!


Naturseele

04. Mai 2017


03.02.2018 um 18:19 Uhr

Ein Gruß aus der Heimat

von: Wolfsgeheul   Kategorie: Gedichte   Stichwörter: Gedicht, Heimweh, Schnee, zweierleiDistanz, Kultur, Sorgen, Zeit, Aufbruch

Stimmung: normal
Musik: keine

 

Dieser Tage kam die Kühle an die Küste,

Schnee bedeckt die Rücken unserer kleinen Berge!

Ein schöner Gruß aus meiner fernen Heimat -

fern, nicht nur aus der Distanz - gleich einem Zwerge!


Der Schnee kühlt meinen Zorn auf dieses Leben

und lindert die Ferne zu dem was mir fehlt!

Die Sprache, die Wälder und die geistige Harmonie -

er schwächt meine Sorgen und alles, was mich quält!


Wie lange noch? Die Zeit, sie schleicht langsam -

die Uhr - ihre Zeiger wandern Runde um Runde -

wie lang bleibt der Schnee, bis die Sonne ihn schluckt!?

Doch eins ist gewiß - es nähert sich die Aufbruchstunde!!


Naturseele

03. Februar 2018

02.02.2018 um 08:52 Uhr

Babylon der Sprachen

Stimmung: normal
Musik: keine


Das Paradies in Europas Südwesten -

es wurde von unseren Ohren und Seelen gelitten!

Durch moderne Qualen vergraulte ich die Besten!

Mein Wille hatte für mich und mein Leben gestritten!


Mit dieser Pein leb´ ich seit vielen Jahren wohl nun,

fühl´ mich nicht mehr wohl in dieser Sprachenpalette!

Spanisch, englisch, deutsch und mehr - keine Zeit, um auszuruhen -

das Beste wird wohl sein, daß ich mich hinüber in meine Heimat rette!


Derzeit kann ich nur sprachlich reine Runden ertragen,

an Orten mit Menschen, die ich fröhlich und wahrhaftig vorfinde:

sei es nun in deutschen, hispanischen oder englischen Fragen -

es muß eine geschlossene Einheit sein, an die ich mein Herze binde!

 

Darum entfliehe ich bald diesem Schmelztiegel der Sprachen -

mein Herz es schmerzt - ich verlasse viele treue Freunde!

Besucht mich gerne jederzeit - bei mir zu Hause, dann lassen wir es krachen!

Bienvenidos! Welcome! Willkommen - in alter trauter Runde!

 

Naturseele

02. Februar 2018

 

01.02.2018 um 10:22 Uhr

Was ist Liebe?

von: Wolfsgeheul   Kategorie: Gedichte   Stichwörter: Gedicht, Liebe, Sehnsucht, Verlangen, Herz, Seele, Stimme

Stimmung: normal
Musik: Keine


Was ist Liebe, die nicht gibt?

Was eine Sehnsucht, die nicht blüht?

Was ein Verlangen, das nicht erfüllt?

Was ist ein Herz, das wird nicht geliebt?

Was eine Seele, die nicht vor Freude sprüht?

Was eine Stimme, deren Fröhlichkeit nicht quillt?


Ohne Liebe ist das Leben ohne Sinn!

Ohne Sehnsucht bleibt der Alltag trist und leer!

Ohne Verlangen wird das Herz zu Stein!

Ohne ein Herz ich keine guten Gedanken mehr ersinn´!

Ohne eine Seele wird Dein Weg holprig und schwer!

Ohne eine Stimme, ob mit lauten Tönen oder stillem Gefühl, kann Liebe nicht sein!


Liebe ist das Glück auf Erden,

Sehnsucht läßt die Liebe werden!

Verlangen führt ein Herz zum andern,

Herzen, die noch einsam wandern!

Seele gibt dem Gefühl ein Wesen,

Stimme läßt verwirrte Herzen genesen!


Naturseele

03. Juli 2001



30.01.2018 um 20:15 Uhr

Vollmondnacht

Stimmung: normal
Musik: keine


Eisige Kälte liegt über urdeutschem Land,

seit Jahrzehnten den Gegnern ein vorübergehendes Pfand -

Putins Angebote lehnten alle deutschen Polit-Verräter schon ab,

auch zuvor Michail Gorbatschow ihnen diese Chance schon gab!


Der Vollmond strahlt auch über polnischem Raubgute -

die Russen waren milder als die unversöhnliche polnische Knute!

Ein einsamer Wolf streift durch die helle ostpreußische Nacht -

er kam zurück und hält für Deutschland die Wacht!


Sein Ziel sind wohl die nördlicheren Regionen -

immer auf der Hut vor seinen Jägern, sie werden ihn kaum verschonen!

In den Wäldern bei Rastenburg er die Vergangenheit streift -

er war bereits hier und ist an Jahren wohl gereift!


Die Tannen werfen Schatten im hellen Mondeslicht -

sein Weg war weit - man litt ihn im Westen Europas nicht!

Er rastet stehend auf altem, zerstörten Gemäuer -

und huldigt dem Monde - niemand war wohl treuer!


Sein schauriges Heulen durchdringt die ostdeutsche Nacht -

die Hüter alter Werte finden sich hier - zu stehen die Wacht!

Der Westen stinkt und modert faulend vor sich hin -

ein neues Leben im Osten des Reiches bedeutet Gewinn!


Der Wolf sucht den Weg hinauf nach Trakehnen -

er erinnert sich gut und folgt seinem Sehnen!

Er hofft, daß sein Rudel seine Rufe erhört,

dort ist der Hort, an dem niemand es stört!


Naturseele

30. Januar 2018


 

 

30.01.2018 um 14:26 Uhr

Im Rettungsboot

Stimmung: normal
Musik: keine


Am Morgen des 31. Januar 1945 - irgendwo in der Ostsee


Das Feuer der Nacht, es war schon erloschen -

der Klang des Berstens von Stahl, er war bereits verhallt!

Schwer hatte das Schicksal auf sie eingedroschen -

gegen Ende des Krieges - mit gnadenloser Gewalt!


Ein Rettungsboot trieb einsam auf stillen Wogen -

bis zum Bordrand überfüllt mit menschlichem Gut!

So sah es Marinesko durch´s Periskop - seine Pflicht hatte die "Gustloff" in die Tiefe gesogen:

Ein Säugling schrie - von der Mutter auf ewig getrennt, durch feurige Glut!


Erschöpft und geschockt, so lagen Frau, Mann und Kind,

eng aneinandergereiht - auf dieser Nußschale - in der Ostsee lindem Wiegen!

Vorüber war die eiskalte Nacht und der sie begleitende eisige Wind -

wer mochte so eine Tat vollbracht wohl haben - es war kein ehrenhaftes Siegen!


Dort hinten - weit in der Ferne - am Sichtkreis der Kimm,

erkannte man die Aufbauten eines Schiffes wohl schon!

Rettung, sie nahte - aus Not, Kälte und der Feinde Grimm -

die Opfer im Boote erhofften sich eine friedvolle Zukunft als gütigen Lohn!


Naturseele

30. Januar 2018



29.01.2018 um 11:05 Uhr

Deutschland

von: Wolfsgeheul   Kategorie: Gedichte   Stichwörter: Deutschland, Gedichte, Heimat, Fremde, Menschen, Seele, Freiheit, Sprache, Europa

Stimmung: normal
Musik: keine


Land meiner Wurzeln, das fremd mir erscheint -

wo man über alte Werte lacht und Tote nicht mehr beweint!

Du wirst wohl immer fremder meinem Empfinden,

das was einmal war, verflüchtigt sich in falschen Winden!


Meine Seele darbt, wenn ich das Gros der Menschen dort sehe -

was nützt es, wenn ich die Verirrten um Verstand anflehe!

Es gibt in Europa noch Länder mit besseren Werten,

dort findet man mehr Verständnis, keine feigen Beschwerden!


Hin und hergerissen zwischen Freiheit und Deiner Sprache Laut,

lieber Knechtschaft in der Heimat, oder ein Leben, wo fremde Herzen so traut!?

Lohnt sich der Kampf für ein Volk, das Opfer ist, von all den Lügen?!

Oder ist es besser, in einer neuen Heimat die Äcker zu pflügen!?


Herz und Seele - sie sind wohl arg zerrissen -

die Fahnen der Heimat, sie sind restlos zerschlissen!

Ich stehe vor dem Abgrund - dahin sind meine alten Ideale -

wenn ich an Deutschland denke, so spür´ ich die Qual!


Naturseele

23. Oktober 2017

27.01.2018 um 11:44 Uhr

Der arme Poet

Stimmung: prima
Musik: keine

 

Humoreske nach dem Gemälde von Carl Spitzweg


Hoch oben in des Daches Kammer,

da liege ich in meinen Pfühlen:

gar groß ist wohl meines Daseins Jammer -

ich versuche, den Zorn über das Leben abzukühlen!

 

Die Schreibfeder - von meinen Lippen umschlossen,

sinniere ich und forsche nach neuen musischen Ideen:

während meines Lebens, da habe ich viele Tränen vergossen -

und nun im Alter gesteh´ ich es mir ein: "Nur das Schreiben war schön!"


Die wenigen Bücher, welche mir waren geblieben -

ich kenne ihren Inhalt auswendig - gar keine Frage!

Stattdessen habe ich viele Gedichte geschrieben,

und mich weit entfernt von der Menschheit Plage!


Im Winter, da wärmt mich mein kleiner Ofen,

mein Leben ist karg, jedoch glücklich und frei!

Ab und zu kann ich auf ein paar Dukaten für meine Schriften hoffen -

der große Reichtum, der war mir immer einerlei!


Wegen meiner Texte wurde ich oft verfemt -

man bot mir falschen Handel an, für ein scheinbar besseres Leben!

Aber vor dieser hündischen Kriecherei hätte ich mich geschämt -

seit wann ist das Nehmen denn seliger als das Geben!


Naturseele

27. Januar 2018

 

Zur Vorlage meines Gedichtes:

https://www.pinakothek.de/kunst/meisterwerk/carl-spitzweg/der-arme-poet/