Naturseele

11.02.2018 um 17:09 Uhr

Auf die Wortwahl kommt es an ...

Stimmung: hohnlachend
Musik: keine


Veranstaltungshinweis

Poetry Slam in Schwarzenbruck

23. Februar 2018

19:30 - 23:30

https://schwarzenbruck.de/event/poetry-slam-in-schwarzenbruck/


Als ich soeben das Plakat im Netz fand, also den Veranstaltungshinweis zu einem Poetry Slam in meiner Heimatgemeinde Schwarzenbruck, da brach ich in Hohnlachen aus!

Wenn man schon mit einem Werbeposter für eine Poetenveranstaltung wirbt und dann die darauf abgebildete Person mit einem, mit Reißverschluß verschlossenem, Munde darstellt, dann Frage ich mich, ob dies darauf hinweist, daß auf dieser Veranstaltung nicht alle dichterischen Inhalte erwünscht sind!

Unterwirft man sich in Schwarzenbruck der Political Correctness oder ist das Plakat als Satire zu verstehen! Warum lädt man mich nicht dazu ein - wahrscheinlich, weil ich die unkorrekte politische Tonlage vertrete?!

Ich möchte mich als Freiheitsdichter bezeichnen, der auch heißere Eisen anpackt, wenn es um die Themen Menschlichkeit, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und Frieden auf der Welt geht!

Ausgerechnet, wenn ich nicht zuhause bin, dann gibt es in der Bürgerhalle in Schwarzenbruck, im malerischen Schwarzachtal einen Poetry-Slam! Gut ich bin eher der schüchterne Dichter, der kein großes Publikum gewöhnt ist, aber den Spaß würde ich mir auch hin und wieder gönnen!

Wer hat in Schwarzenbruck und Umgebung Interesse an einem

POETEN-STAMMTISCH

mit regelmäßigen Treffen und Erfahrungsaustausch und dem Schmieden von Plänen, welche schon in meinem inneren Auge gereift sind, der sollte sich mit mir in Verbindung setzen! (Kommentarfeld) Ich bin bis Ende März wieder in Schwarzenbruck!


Freies Wort nach Dichtersitte

soll walten in des Volkes Mitte!

Politisch korrekt sind Sklavenbande -

besonders in der BRD - und eine Schande!


Naturseele




30.01.2018 um 10:36 Uhr

Der 30. Januar 1945

Stimmung: normal
Musik: keine


Heute vor 73 Jahren ereignete sich das wohl größte Schiffahrtsunglück der Weltgeschichte! Der zweite Weltkrieg trat bereits in sein knappes letztes Halbjahr ein und niemand mochte es erahnen, daß sich eine Tragödie diesen Ausmaßes, wie es den Passagieren des ehemaligen "Kraft durch Freude"-Schiffes, der "Wilhelm Gustloff" widerfuhr, als der sowjetische U-Boot-Kommandant Alexander Iwanowitsch Marinesko mit seinem U-Boot S-13 das mit knapp 10.000 Flüchtlingen, Besatzungsmitgliedern, Soldaten und Blitzmädels weit über alle Maßen überlastete Schiff ins Visier nahm und wenig später seine Torpedos auslöste.

Ich schrieb im Jahre 1993 - im zweiten Jahr meiner Poetenerfahrung, damals sicher noch ein grober Klotz in Sachen Dichtkunst - ein Gedicht zum Ereignis, welches jedoch aufgrund seines Inhaltes und der Vorgeschichte betreffend des KdF-Schiffes etwas zu politisch unkorrekt wäre, um es hier zu veröffentlichen. Daran mag man ermessen, in welchen Zeiten wir heute leben müssen!

Der Zeitzeuge Heinz Schön, der vor ein paar Jahren starb, hat mehrere Bücher zum Unglück der "Wilhelm Gustloff" verfaßt und interessierte Leser meines Blogs können sich unter den folgenden Verweisen darüber informieren:


https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff_(Schiff)

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Sch%C3%B6n

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/chronist-der-gustloff.html

 

Die Zeitung "Die Welt" schreibt sogar von mehr als 13.000 Opfern sei auszugehen:

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article136893332/Der-Trinker-der-die-Wilhelm-Gustloff-versenkte.html

 

Bibliographie von Heinz Schön

hauptsächlich über das Schicksal deutscher Flüchtlinge aus Ostdeutschland

und ihrer Flucht über die Ostsee:

 

„Die Gustloff Katastrophe - Bericht eines Überlebenden“


„SOS Wilhelm Gustloff - Die größte Schiffskatastrophe der Geschichte“


„Flucht über die Ostsee 1944/45 im Bild“


„Die Cap Arcona- Katastrophe - Eine Dokumentation nach Augenzeugen-Berichten“


„Die KdF-Schiffe und ihr Schicksal - Eine Dokumentation“


„Die letzte Fahrt der Wilhelm Gustloff - Dokumentation eines Überlebenden“


„Die letzten Kriegstage - Ostseehäfen 1945“


„Pommern auf der Flucht 1945 - Rettung über die Ostsee aus den Pommernhäfen“


„Ostpreußen 1944/45 im Bild: Endkampf-Flucht-Vertreibung“


„Hitlers Traumschiffe, Die „Kraft durch Freude“-Flotte 1934-1939“


„Rettung über die Ostsee. Die Flucht aus den Ostseehäfen“


„Ostsee '45 - Menschen, Schiffe, Schicksale“


„Die Tragödie der Flüchtlingsschiffe, Gesunken in der Ostsee 1944/45“


„Das Geheimnis des Bernsteinzimmers. Das Ende der Legenden um den in Königsberg verschollenen Zarenschatz“

 

Quelle:  http://de.metapedia.org/wiki/Sch%C3%B6n,_Heinz

 

 

 

 

 

 

25.01.2018 um 12:45 Uhr

Was ich in Deutschland noch sehen möchte oder bereits besuchte ... Teil 1

Stimmung: normal
Musik: keine


Deutschland ist schön - auch wenn es zu viele Gutmenschen und Political Correctness Anbeter gibt, die anderen Menschen, welche Freiheit und Menschenrechte achten oftmals das Leben vermiesen wollen! Ich bin jetzt in einem Lebensabschnitt angekommen, in welchem mir meine Muttersprache und unsere deutsche Kultur, unsere Baudenkmäler und unsere Kulturlandschaften wichtiger erscheinen!

Deswegen hier meine Top Ten Liste Teil 1 der noch zu besuchenden (zb) oder bereits besuchten (bb) Lieblingsorte Deutschlands:


1. das Grabmal Immanuel Kants, des freiheitlichen und größten deutschen

Philosophen aller Zeiten aus Königsberg/Ostpreußen

auf dem Kneiphof, direkt neben dem Königsberger Dom (bb)


2. die Wewelsburg mit dem Gruppenführersaal

bei Paderborn (zb)

 

3. das Marineehrenmal in Laboe bei Kiel (bb)

 

4. die Frauenkirche in Dresden (zb)

 

5. das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald

bei Detmold (zb)


6. das Wolfsgehege bei Merzig (bb)


7. Die Marienkirche zu Danzig (bb)


8. die Wirkungsstätte von Nikolaus Kopernikus

 in Frauenburg (bb)


9. das FHQ Wolfsschanze bei Rastenburg

in Ostpreußen (bb)


10. den Sachsenhain bei Verden an der Aller (zb)


Diese Serie wird fortgesetzt!


Naturseele