Nausea's nichtige Namenlosigkeiten des Lebens

05.02.2011 um 15:52 Uhr

Das Postkartendebakel

von: Nausea   Stichwörter: Postkarten, Liebe, Warten

Stimmung: Belustigt
Musik: Das surren des Netbökchens

Wer kennt das nicht ?! Man wartet Wochenlang auf eine läppische Postkarte und die Stimmung wechselt zwischen Hoffnung (Heute könnte doch die Karte endlich kommen !) und tiefster Aggression (Wann kommt denn dieses verfickte Scheißding endlich an !) bis hin zu einer ausgewachsenen Depression (Oh Gott, er hat mich vergessen ! Ganz bestimmt hat er mich vergessen !).

Tja, so ging es mir jedenfalls. Irgendwann war es dann egal und ich habe IHM (Wir erinnern uns, der Herr aus dem letzten und vorletzten Beitrag) einfach nur Unfähigkeit zugeschrieben, was den Versand von Postkarten angeht. Nein, ich habe es nicht auf die Post geschoben, denn MEINE Briefe und Karten kamen bisher IMMER an. So viel also zu der Statistik, die ich zugrunde legte. Das Tolle daran war, dass ich ihn damit aufziehen konnte, so oft ich wollte. Schön.

Folgende Unterhaltung, als ich eines Morgens seine Wohnung verließ. "Ach ja, falls ich was bei dir vergessen habe, schick es mir bitte NICHT per Post." - "Warum nicht ?" - "Am Ende kommt es auch nie bei mir an. Genau wie die Postkarte."

Ich kann übrigens nicht lieb und nett sein. Auf Fotos sehe ich zwar aus, als könne ich kein Wässerchen trüben, aber eigentlich liegt mir das nicht. Lieb und nett sein. Bah. Ich zeige meine Zuneigung viel lieber durch Bösartigkeiten. Das kann ich nämlich auch besser.

Jedenfalls kam sie an. Die heißersehnte Postkarte. So viel zu den guten Nachrichten. ER ist also doch in der Lage meine Adresse von einem Zettel abzumalen. Die Adresse war dann auch das einzig Leserliche an dem gesamten Konstrukt. Ich habe gefühlte 20 Minuten vor der Karte gesessen und sie einfach nur angstarrt. Hätte ich nicht gewusst, dass sie von IHM sein muss, hätte ich es nie erahnt, da ich nicht mal den Namen des Absenders lesen konnte. Ich habe selten so eine üble Sauklaue gesehen.

Kommen wir nun zur Vorderseite der Karte. Vorn war also ein Elefant zu sehen. Irgendeine Indische Gottheit. Shri Ganesh. Aha. Gab es denn nichts mit Strand ? Ein wenig belustigend finde ich den Umstand, dass auf der Karte ein Hakenkreuz aufgedruckt ist. In Indien steht das sicher für das Sonnensymbol oder dergleichen. Kenne mich mit der indischen Kultur nicht so gut aus. Ich gebe es zu. Aber ein wenig merkwürdig fand ich es dennoch.

Tja, das Thema Inhalt möchte ich eigentlich an dieser Stelle aussparen, aber ich gebe mal sinngemäß wieder, was ich entziffern konnte: "Hallo N., das Wetter ist gut, das Essen ist schlecht. Der Strand ist toll (AHA ! Es gibt also Strand !) und man könnte sich an das Leben hier gewöhnen. Aber so ist das wohl immer im Urlaub. Weiteres Blabla. Liebe Grüße. Kryptisches Zeichen, welches wohl für seinen Namen stehen soll." Nett. Sehr nett. 

Ich war mit meiner Karte aus Italien da schon ein Stück weit kreativer. Ich begann Sie mit "Ciao bello, hier ist alles toll und üblicher Kartentext und endete mit un abbraccio." DAS nenne ich mal persönlich ! .... Ja, ist ja gut, wenigstens war meine Karte hübsch.

 Letztendlich habe ich aber beschlossen, mich zu freuen. Immerhin hat er ja überhaupt geschrieben und an mich gedacht. Trotzdem werde ich ihm vom nächsten Kurztrip nicht schreiben. Er weiß es schon und ist entsprechend angepisst. Noch glaubt er es aber nicht so recht, schätze ich. Der wird sich wundern ! Ha !

Oder sollte ich aus Höflichkeit doch schreiben ?

04.02.2011 um 22:08 Uhr

Allabendliche Unzulänglichkeiten

von: Nausea   Stichwörter: Oxytocin, Liebe, Sex

Stimmung: Einsam bis leicht deprimiert

Eigentlich sollte ich ja lernen. Genau. Eigentlich.

Nun, ich habe ein bisschen in meinem großartigen (langweiligen) und unheimlich interessanten (schrecklichen) Buch zum Thema "Vermögensanlage für Privatkunden" gelesen. Danach bin ich eingeschlafen. Irgendwie fühle ich mich wie augekotzt. Körperlich. Und völlig leer. Innerlich.

Mich fragte heute ein Freund, was ich in diesen Wintertagen am meisten vermisse. Die Antwort war so banal, dass es mir fast weh tat, ihm die Antwort darauf liebevoll in einer Email mitzuteilen. Was ich also am meisten vermisse in diesen Wintertagen ist, neben Sonne und etwas Ruhe, die Fähigkeit zu lieben. Und damit meine ich nicht nur so ein kleines bisschen Kindergartenliebe mit Händchenhalten und Kuscheln und lieb haben, sondern so richtig. Also richtig richtig.

Irgendwie bin ich nicht so der Typ für dieses romantische Zeug. Ich persönlich finde ja, dass das ohnehin völlig überbewertet wird. Im Ernst ! Wenn ich ehrlich bin, stelle ich mir das irgendwie anders vor. Liebe ist doch viel wichtiger als verliebtsein. Klar, verliebtsein ist irgendwie schön. Angeblich. Aber viel wichtiger sind doch Vertrauen, Zuneigung und natürlich Sex.

Wenn ich ganz ehrlich bin, glaube ich tatsächlich, dass eine gute Beziehung auch auf Sex basieren kann. Ich lasse mich dafür gern als verrückt abstempeln, aber ich glaube das wirklich. Durch dieses Körperliche merkt man doch erst, ob man auf der Ebene gut zusammen passt, was wiederum essentiell für eine gesunde Beziehung ist. So ist das eben, auch, wenn viele das vielleicht nicht gern zugeben, da es ja viel wichtigeres gibt. Ja.... Klar....

Sex hat übrigens auch noch einen anderen Vorteil. Männer lassen sich damit ködern. Genau. Männer lassen sich mit Sex ködern. Jedenfalls sofern der Sex gut ist. Genau das praktiziere ich derzeit. Es ist gar nicht so leicht. Man darf ja schließlich das männliche Ego nicht zerstören und, die wahrscheinlich Goldene Regel ist, VERLIEBE DICH NICHT. Leichter gesagt, als getan.

Hier nun also das Problem: Oxytocin.
Oxytocin ist quasi DAS Liebeshormon. Wo das Problem liegt ? Nun, Männer sind Männer und Frauen sind Frauen. Wenn ich jemals irgendwo lesen muss, dass Männer wie Frauen sind, das nur nicht so zeigen können, muss ich kotzen. Männer sind Männer. Ein Satz wie in Stein gemeißelt. Es bringt nichts, zu versuchen, sie zu verändern. Aber ich schweife schon wieder ab. Das wird hier wohl mein neues Hobby. Abschweifen.

Wo war ich also stehengeblieben ? Ach, richtig. Oxytocin und warum Männer und Frauen nicht zusammenpassen. Irgendwie.

Der Grund hierfür liegt darin, dass Frauen dieses Liebeshormon BEIM Sex ausschütten und es danach auch noch ausgeschüttet wird. Frauen verlieben sich also in Männer, mit denen sie schlafen. Ungünstig an der Sache ist, dass Männer sich bei der Aussicht auf Sex verlieben. Tja, wie lösen wir dieses Problem ?

Die Antwort: Ich habe keine Ahnung.

Darum versuche ich es mit Plan A. Ködern durch Sex. Mal sehen, was passiert. Wünschen Sie mir Glück !

04.02.2011 um 02:42 Uhr

2 Uhr in der Früh

von: Nausea   Stichwörter: Liebe, Sehnsucht

Stimmung: müde

Ich hatte also letztes Jahr die großartige Erleuchtung, dass ich doch lieber allein wäre. Das bin ich auch nach wie vor. Irgendwie. Jedenfalls kam ich vor nicht allzu langer Zeit auf die glorreiche Idee, meinen Marktwert zu testen. Gesagt. Getan. Ich meldete mich in einem Internet-Flirt-Portal an. (Mir ist das im Nachhinein auch peinlich, weil ich alle Menschen dort für entweder völlig verzweifelt oder totale Aufreißer halte) und stürzte mich ins Datingleben. Ein Traum. Einige dieser Männer schreiben heute noch... Meinem Selbstwertgefühl tut das ganz gut, aber ich distanziere mich eher von derartigen Geschichten. Schließlich will ich den armen Wesen keine Hoffnungen machen. Höchstens den Aufreißern das Herz brechen, aber die verzweifelten sollen nicht noch verzweifelter werden...

Aber ich schweife ab....

In diesem Internet-Portal lernte ich also auch IHN kennen. Er war eigentlich ganz nett. So vom Schreiben her. Ich muss gestehen, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann. Nur daran, dass er irgendwie ganz nett war. Nach einer Weile schafften wir es dann auch zu einem Treffen. Das war Mitte Dezember 2010. Wow.

Eigentlich hatte ich auf dieses Treffen schon keine Lust mehr, bevor ich überhaupt das erste Wort persönlich mit ihm gewechselt hatte. Grund hierfür war zum einen sein mangelndes Verständnis, dass ich mich nicht in eher gruseligen Regionen der Stadt treffen wollte (Mir sei verziehen, ich bin eher klein und schmächtig) und seine SMS. Selten habe ich etwas dermaßen Geschmackloses gelesen.

Folgender Text: "Wir könnten ein Glas Wein trinken, uns ein wenig unterhalten und kennenlernen. Danach können wir immer noch entscheiden, ob wir zu mir oder zu dir gehen."

Warum ich mich auf das Treffen einließ, weiß ich bis heute noch nicht genau. Wahrscheinlich wollte ich vor mir selbst nicht als Feigling dastehen und hatte schon von Anfang an das Ziel, diesem aufgeblasenen arroganten Schnösel zu zeigen, dass ich nicht so leicht zu haben bin. Oder so...

Im Endeffekt war der Abend jedoch ganz nett. Ein bisschen hat er mich sogar beeindruckt und genau da liegt das Problem, hierzu aber später mehr.

Er brachte mich noch zu einem Bahnhof im Zentrum, von wo aus ich relativ zügig nach Hause kam. Ich wusste bereits zu diesem Zeitpunkt, dass ich am nächsten Morgen fürchterlich aussehen würde und ging im Kopf den Terminkalender durch mit der erfreulichen Feststellung, dass ich keine Kundentermine hatte. Gerade war ich aus dem Auto ausgestiegen und zur Bahn gelaufen - natürlich ohne mich umzudrehen - da klingelte mein Handy. Erwähnte ich, dass wir das gleiche Handy haben, ER und ich ? Da kam auch schon eine SMS von ihm. Er schrieb, der Abend hätte ihm gefallen ... Blabla... Ich war so naiv und verblendet, dass ich tatsächlich darauf antwortet und mich FREUTE ! Ja, ich weiß.... Im Nachhinein waren das wahrscheinlich eher Geschlechtsverkehr einleitende Maßnahmen. Nun....

Er schrieb mir noch ganz süße Dinge, dafür, dass wir uns ja eigentlich nicht kennen - auch jetzt noch nicht. Wie ich auf unser erstes Treffen und die ganze Geschichte rundherum komme, ist an dieser Stelle wohl eine berechtigte Frage. Er ist momentan weg. Urlaub oder beruflich. Keine Ahnung, aber was spielt das schon für eine Rolle ? Jedenfalls ziemlich weit weg am anderen Ende der Welt. Trotzdem haben wir uns heute geschrieben. Ach, das liebe Internet, was würde ich nur ohne es tun ?! Es war nur so Gerede.

In erster Linie zog ich ihn mal wieder damit auf, dass seine Postkarte bisher noch nicht ankam. Dummerweise lag sie heute im Briefkasten, aber das weiß er natürlich nicht. Wird er auch nicht erfahren. Mir gefällt die Idee viel besser, dass die Karte nie angekommen ist und er sich für lange Zeit deswegen schlecht fühlen soll. Gut, das wird er eh nicht tun, aber ich kann seinem männlichen Ego schaden, indem ich ihm das - natürlich stets nett und freundlich - mit den Worten "Falls ich mal was bei dir vergesse, dann schick es mir bitte NICHT per Post. Das kommt sicher nicht an. Genauso, wie die Postkarte." vorhalte. Hach.

Und ich wollte gemein sein. Ich weiß, man macht solche Dinge nicht. Ich hatte mir auch vorgenommen, netter zu werden, aber es ging nicht. Ich war die vergangene Nacht nicht zu Hause. Ja, bei einem anderen Mann, aber nicht auf DIE Art. Er hat einen Freund. Der fänd das sicher nicht so lustig und aus gegebenem Anlass wage ich auch zu bezweifeln, dass mein Kommilitone - das ist er nämlich - besonders interessiert an mir ist. Mündliche Prüfungen stehen an und wir dachten uns, dass Lernen vielleicht keine so blöde Idee ist. Also war das mit der Postkarte gar nicht gelogen, da ich ja nicht zu Hause war und nicht wissen konnte, ob eine angekommen ist. So was...

Was ich eigentlich damit ausdrücken wollte, ist, dass ich IHM sagte, ich sei ihm untreu gewesen, was mir natürlich wahnsinnig leid täte, aber er bräuchte sich keine Sorgen machen, der Duschvorhang käme nicht an ihn heran.

Erklärung hierzu: Meine Kommilitone, K., hat einen Duschvorhang, der ein sehr inniges Verhältnis zu mir aufbauen wollte. Eigentlich doch alles nicht weiter wild. Aber ER scheint jetzt zutiefst beleidigt oder gekränkt oder in seiner männlichen Ehre verletzt.

Für heute ist mir das aber auch wieder egal geworden. Gleich ist's 3. Ich werde schlafen.
Gute Nacht.  

03.02.2011 um 20:22 Uhr

Einsamkeit - na und ?!

von: Nausea

Wenn ich so darüber nachdenke, war die beste Entscheidung im letzten Jahr die, dass ich beschloss doch lieber allein zu sein.

Es ist in der Tat schwer, jemandem das Herz zu brechen, den man ja eigentlich mag... Irgendwie. Nun, aber es gibt eben Gründe, die es einem nicht besonders leicht machen, in einer Beziehung zu bleiben.

Hier nun also die Geschichte - jedenfalls ihr verkorkster Anfang:

Wir kannten uns über einige Ecken. Er und ich. Eigentlich war das alles eher wenig romantisch. Ich schrieb ihn in einer Verzweiflungsaktion in einem dieser "Social Networks" - wie das ja jetzt auf Neudeutsch heißt - an und so entwickelte sich das alles. Das Gespräch war nett und ich konnte auf den ersten Blick keine Zwangsneurosen erkennen. Hey ! Das war doch ein Anfang. Wir verabredeten uns also für den nächsten Tag, um in der Stadt gemeinsam etwas zu trinken. So weit so gut.

Das Treffen fing schon äußerst merkwürdig an, da ich glaubte, er hätte mich versetzt. Er hatte zwar meine Telefonnummer, aber nach seiner hatte ich - selbstverständlich - nicht gefragt. Das gehört sich ja auch nicht. Nach einigem Hin und Her fanden wir uns jedoch. Juhu. Er sah verhältnismäßig gut aus, was ja nicht unbedingt Grundvoraussetzung ist, wenn ich mir meine Verflossenen so ansehe. Aber dazu an anderer Stelle mehr.

Der Abend war nett und ich erspare mir hier das ganze romantische Gerede, welches ich zu der Zeit noch völlig euphorisch von mir gegeben hätte, um niemanden zu langweilen. Wir gingen Pizzaessen und ich tat das wohl dümmste und peinlichste, was mir je passiert ist. Ich schiebe es einfach auf den Pina Colada... Alkohol vertrage ich nämlich nicht. Jedenfalls hatten wir einen wahnsinnig romantischen Platz direkt vor der Fußballleinwand und ich hatte den Platz mit Blick auf die Toiletten. Schließlich saß er mir ja gegenüber. So kam folgende" Gespräch zustande:

Ich: "Der Blick auf die Toiletten ist wirklich wundervoll." (Ja, ich weiß, kein Kommentar.) 

Danach suchte ich kurzzeitig panisch das Weite - ich ging aufs Klo. Als ich zurückkam, saß er bereits auf der Seite, auf der ich vorher saß. Ich platzierte mich unschlüssig neben ihm.

Er: "Du hast Recht, der Blick auf die Toiletten ist wirklich einmalig."

Nun, was soll ich sagen ? Es passierte das Unausweichliche, wir küssten uns. Es war gar nicht übel. Ein bisschen feucht... Er sabberte schrecklich, müssen Sie wissen, aber ich konnte mir schlimmeres vorstellen. Außerdem, verdammt, ich WOLLTE einfach nicht mehr länger allein sein !

Spätestens bei unserem zweiten Treffen, hätte mir klar sein müssen, dass dieser Typ völlig gestört ist. Es passierte das, was doch eigentlich der Traum einer jeden Frau ist, wir vereinbarten eine Beziehung. Das alles lief tatsächlich eher wie ein Vertrag ab...

Er: "Freunde habe ich genug, also entweder haben wir jetzt eine Beziehung oder wir brauchen uns gar nicht erst wiederzusehen."

Ja, der Spruch saß. Gefühl sagte: "NEIIIIN !!!" Kopf sagte: "NEIN !" Ich sagte: "Okay." So kam ich also zu meiner Beziehung.

Zwei Wochen später stolperte ich in die "Ich-Liebe-Dich-Falle". Was das ist ? Nun, man sagt jemandem eigentlich nicht, dass man ihn liebt, aber er fasst es so auf. Es war ja eigentlich ganz romantisch und ich wollte in dem Moment nur irgendwie nett sein und mich mit der Situation arrangieren.

Also sagte ich zu ihm: "Weißt du, so ein bisschen verliebt hab ich mich schon in dich."

Richtig. Ein BISSCHEN und VERLIEBT. Kein "Ich liebe dich." Mal im Ernst. Ich war 2 Jahre mit jemandem zusammen, den ich wirklich ehrlich und aufrichtig geliebt habe, aber ich habe es ihm kein einziges Mal gesagt. Warum sollte ich es also bei einem praktisch wildfremden tun ?! Egal... Er sah darin natürlich die tiefste Liebesbekundung.

Ich kassierte also folgenden Satz: "Ich liebe dich auch."

Toll ! Er liebte mich auch ! So sehr wie ich ihn ! Großartig ! Das war ja großartig ! Oder nicht ?