Nexis' Web-Tagebuch

31.07.2006 um 18:18 Uhr

Die Sucht von Atrahor

von: Nexis

Stimmung: EInfach zum Bäume ausreißen...... xD
Musik: Comedian Harmonists - Regentropfen die an mein Fenster klopfen.....

Die Sucht hat von mir Besitz ergriffen......
Langsam schlich sie sich wieder an mich heran und dann erwischte sie mich kalt von hinten.
Die Welt Atrahor hat mich in Ihren Bann gezogen und lässt mich nun nicht mehr los. Ich muss dort Monster bezwingen um dann letzendlich dem Drachen gegenüber zu stehen und ihn zu besiegen.
Wenn ihr es auch einmal wagen wollt hier der Link dorthin Atrahor

Ansonsten habe ich heute morgen 1 € auf dem Heimweg gefunden. Ich Glückspilz ^^, nur im Stillen wären mir 100 € lieber gewesen, aber man schaut dem Schicksal nicht all zu sehr auf die Hände.
Der Tag war ansonsten erignislos und fad ^^ Abgewaschen und Gekocht habe ich mal zur Abwechslung, aber das wars auch schon *g*

29.07.2006 um 18:06 Uhr

Krimi ein Beginn ^^

von: Nexis

Stimmung: Gute Launeee ^^
Musik: keine

Ich habe begonnen einen Krimi zu schreiben, in welche Richtung der geht weiss ich noch nicht ganz genau, aber der Anfang ist gemacht, aber lest selbst mal nach ^^


Chapter 1 - Das Geschenk

 

Es war mitten in der Nacht. Dichter Nebel war überall inmitten der Gassen und ein wenig Regen kam in dieser Oktobernacht vom Himmel herab, während eine zierliche Gestalt durch die spärlich beleuchteten kleinen Gassen der Ortschaft Calbury huschte.

Die Glocke des Klosters begann zu schlagen viermal für die volle Stunde und dreimal für die Uhrzeit. Im dunklen Eingangsbereich des Klosters blieb die zierliche Gestalt stehen und schaute auf das Bündel in Ihrer Hand und man vernahm ein sanftes schluchzen, während die Gestalt sich vorbeugte und das Bündel vorsichtig küsste. Sie legte das Bündel vorsichtig direkt vor die Tore der Abtei und betätigte kräftig die Glocke, mehrmals, so dass die diensthabende Schwester auf jedenfall erscheinen würde. Die Gestalt verharrte kurz und warf noch einen Blick auf das Bündel, wendete sich ab und verschwand im Nebel.

Das Bündel bewegte sich….

 

Schwester Agatha schreckte hoch als sie das energische Läuten vernahm, aber die diensthabende Schwester nicht zu reagieren schien. Sie war über den Büchern der Klosterbibliothek eingeschlafen, schon wieder. Es war die dritte Nacht in Folge, dass ihr dies passierte und was noch schlimmer war sie war immer noch nicht mit der Aufstellung fertig die die Mutter Oberin seit einem Monat wünschte.

Das Läuten nahm kein Ende und das obwohl Schwester Lucretia bereits am Tor sein müsste. Sie erhob ihren von der Haltung nicht gerade schlafverwöhnten Körper. Nach kurzem Strecken ging sie zur Tür und trat auf den Flur, als gerade das Läuten verstummte. Agatha konnte jedoch nicht hören das das Tor sich öffnete. Sie eilte die Galerie entlang und kam in der Eingangshalle an.

Agatha blickte sich um, aber keiner war zu sehen. Der nächtliche Besucher hatte anscheinend aufgegeben und Schwester Lucretia würde wie zu meist in der Kammer schlafen, trotz der Anweisung Nachtbereitschaft zu haben.

Agatha wandte sich ab und wollte gerade zurückgehen als Sie ein leichtes quäken hörte von der Tür her, was allmählich zu einem Schreien wurde. Sie spitzte die Ohren und folgte dem Geräusch zur Tür. War es die Möglichkeit?, dachte sie bei sich und öffnete das Tor.

Ihr Blick lag auf dem kleinem Bündel welches da vor ihr lag und sich bewegte und Geräusche von sich gab. Sie bückte sich hinab, hob es vorsichtig an und schaute hinein. Ein strahlendes kleines Lächeln kam ihr entgegen, von einem Baby mit kleinen blonden Löckchen auf dem Kopf. Agatha gingen in diesem Moment viele Dinge im Kopf herum und blickte geistesabwesend in die Gasse vor dem Kloster.

Kein Mensch war mehr auf den Straßen, aber sie vernahm schon den sanften Duft von frischem Brot das in einer Bäckerei bereitet wurde.

Vorsichtig wiegte sie das kleine Kind hin und her, während sie wieder ins Kloster hineinschritt und das Tor mit Ihren Fingerspitzen schloss.

Da die Zelle für die Nachtbereitschaft die nächste war und Schwester Lucretia, sich sicherlich eh jetzt nach dem Geläute im Dämmerschlaf befand ging sie vorsichtig zu der Tür der Zelle.

Stille, keine Geräusche hinter der Tür zu vernehmen, also klopfte sie so gut es ging mit einer Ihrer Fäuste an.

Die Tür, die anscheinend nur angelehnt war glitt auf. Und Schwester Agatha gefror das Blut in den Adern, als ihr Blick in die Zelle fiel.

 

Dr. Pierson, der Gerichtsmediziner des kriminaltechnischen Labors stand fassungslos vor den Klostertor im leichten nieselregen des grauen Morgens.

>>Unglaublich, sagte er, und das hier und in dem Ausmaß.<<

Er blickte zu dem jungen Detective vor sich und schüttelte immer wieder den Kopf.

>>Nun Doktor was meinen Sie? 12 Nonnen in einer Nacht umgebracht und nur eine hat überlebt? Sieht so aus als wenn diese Schwester Agatha nicht gut da steht. Jedoch bin ich nicht davon überzeugt das die kleine Nonne das ganze alleine getan hat, wenn überhaupt<<.

Pierson sah zu dem Beamten auf. Er war schlank und sein schwarzes Haar war hier und dort von weißen Strähnen durchzogen. Unter seinen Augen wölben sich bereits dunkle Ringe.

>>Nun Stone es sieht, so aus als wenn die meisten Nonnen im Schlaf umgebracht worden sind. Genaueres kann ich erst nach der Autopsie der Leichen sagen. Jedoch werde ich die zuständigen Gerichtsmediziner der Umgebung dazu bitten müssen. Bis jetzt kann ich jedoch davon ausgehen das sich der Mörder bzw. die Mörderin eindeutig am schlimmsten bei der Mutter Oberin ausgelassen hat.<<

Stone sah Pierson an und nickte. Er ging in das Kloster hinein und sah sich um. Einbruchsspuren waren nicht zu sehen gewesen, weder hier in der Halle noch in den Zimmern der Schwestern.

Pierson trat hinter Stone und klopfte ihm auf die Schulter.

>>Detective Stone sollen wir die Leichen eintüten? Wir wären soweit<<.

Stone sah Pierson nachdenklich an und nickte nach einiger Zeit.

>>Okay Jack dann fangen wir an.<<

Er winkte kurz nach draußen und einige Männer aus dem Labor und Polizisten traten ins Kloster und begannen in die Zellen der Nonnen zu gehen.

 

Stone ging zum Büro der Mutter Oberin, dort wo das Grauen nun wirklich einen das fürchten lehrte.

Die Tür stand offen und ging nach innen auf. Er seufzte kurz auf bevor er in das Zimmer von der Seite her eintrat und sah die Mutter Oberin an einem Bücherregal hängen.

Sie hing dort wie der gekreuzigte Christus, festgebunden an den Händen, welche dazu noch in die schweren Bretter des Regals mit großen Nägeln gehauen wurden.

Auf dem Kopf war die Haube immer noch korrekt am sitzen jedoch war eine Krone aus Stacheldraht in den Kopf eingelassen.

Das Gewand war zerrissen worden und hing in Streifen von ihr hinab. Das schwarz der Gewänder und das rot ihres Blutes vermischte sich und gab dem ganzen eine Vorstellung von höllischem Rot.

Zudem hatte der oder die Mörder, der Mutter Oberin den Bauch aufgeschnitten und die Gedärme hingen wie die erschlafften Fäden einer Marionette an ihr herab.

Stone ging langsam zu dem großen Eichentisch, der einmal der Arbeitstisch der Oberin gewesen sein musste und sah dort die Nachricht, welche von der Mutter Oberin hinterlassen wurde.

Sie war gekritzelt, was eindeutig dafür sprach das die Person Angst hatte als sie die Zeilen verfasste.

 

Heilige können dieses Haus nicht bauen, denn die Heiligen sind Tot!

 

So stand es dort auf dem Papier und Stone schüttelte den Kopf.

>>Ah hier sind sie Stone, ich dachte schon sie seien ins Office zurückgefahren.<< Pierson kam herein und sah zur Mutter Oberin hinauf.

>>Johnson hat nun alle Namen in der Registratur gefunden und wir wissen die bürgerlichen Namen der Nonnen.

Dies ist Ms. Anne Thompson aus New Eden.<<

Er blickte kurz auf seinen Notizblock und las ab.

>>Geboren 2. September 1956 in New Eden. Sie ist also vor einem Monat 50 geworden. Seit gut 30 Jahren Nonne in diesem Kloster. Zur Vorsteherin wurde sie vor 8 Jahren, als die alte Mutter Oberin starb.

Nun und zu Todesursache kann ich noch nichts sagen, den Zeitpunkt könnte man um ca. 24 Uhr festlegen plus minus einer Stunde.<<

Er blickte wieder auf und lächelte, während er den Notizblock wieder zuschlug und ihn Stone reichte.

>>Danke Pierson, dann walten Sie Ihres Amtes und ich werde mir die Nonne auf dem Revier vornehmen.<<

Er schlug den Notizblock auf und überflog die Daten, die Johnson ihm notiert hatte.

28.07.2006 um 07:01 Uhr

Der Wahnsinn hat mich wieder....

von: Nexis

Stimmung: Müde und irgendwie leer
Musik: Stille, das Lied der Einsamen Seelen

So da haben wir ja Quasi den Salat. Reicht man den lieben Kollegen den kleinen Finger so nehmen sie gleich den ganzen Arm. So Arbeite ich nun 9 Nächte dann habe ich einen Tag frei und dann wieder zwei Spätdienste, danach 2 Tage frei und dann darf ich wieder 7 Nächte arbeiten. Wenn ich dann nach Rügen fahre hab ich die Ruhe nötig, die ich da hoffentlich finde.
Ich glaub ich geh ein und das alles ohne moralische Unterstützung hier vor Ort. Es wird Zeit das mein Engel her kommt.
Mein Chef hat gestern Abend dann noch ein Mitarbeiterjahresgespräch mit mir geführt und ich habe unverholen meine Meinung kund getan. Ich bin gespannt was daraus resultierend passieren wird.
Die Nacht war ruhig, so dass ich mich meiner Dokumentationsüberprüfung zuwenden konnte und zugleich auch noch die Pflegeablaufpläne für den Nachtdienst angefangen habe zu schreiben.
Was ist nur los ich fühle mich so leer und öde? Ich fühle mich so gar nicht mehr wie ich. Meine zukünftige Frau fehlt mir einfach zu sehr. Ich bin so sehr an sie gewöhnt und das schlafen ist so ungewohnt ohne sie *seufz*

27.07.2006 um 16:24 Uhr

Lange lange ist es her.... Heirat und mehr

von: Nexis

Stimmung: gespaltene Atome
Musik: Vivus Tempere

So einen Monat stille hie rim Forum ^^
Ich weiss ihr habt es genossen, aber nun bin ich wieder da und ich muss schreiben *g*
Also was ist passiert in diesem Monat? Viel!!! Ich habe mich verlobt mit meiner hübschen und überaus attraktiven Freundin.
Als dann wir uns verlobten begannen wir auch über die Heirat nach zu sinen und haben beschlossen dies im September 2007 auf dem Jagdschloß Granitz in mittelalterlichem Gewande zu wagen.
Wir sind beide absolut aufgeregt und in der Organisation dieses Festes versunken
Ja ich war auch drei Wochen auf der Insel Rügen zum Urlauben und ich vermisse meine Schnecke nun ganz schön, nachdem ich nun hier alleine in Bayern rumkreuche. Alleine die Tatsache das ich sie bald für immer um mich habe gibt mir Mut, denn Ende September ist sie bei mir, dann ist mein Glück perfekt.
Ich kann mittlerweile nicht mehr ohne Sie sein, aber trotzdem bin ich so dumm und verpulvere meine Moneten einfach bei ihr und muss nun 3 Wochen auf das nächste WIedersehen warten. Mir tut das weh und ich hasse mich selbst dafür eine solche Dummheit begangen zu haben.
Naja den schönsten Anblick biete ich eh nicht, dadurch das ich überall Pickel habe auf dem Körper vor allem an den Beinen. Was wohl durchs Baden in der algigen Ostsee liegt oder auch an der Hitze.
Tja zudem hat meine Mutter mir offeriert das Sie Krebs im Darm hat, aber sie das Stück herausgeschnippelt haben. Zudem dann noch der Knoten in der Brust den sie entdeckt haben und ein Fersensporn der ihr arge Schmerzen macht. Die Tatsache das sie auch noch geschwollene Beine hat macht es nicht besser. Ich mache mir ernsthafte Sorgen um meine Mutter. Immerhin ist sie der letzte stark verwurzelte Teil in meinem Herzen aus meiner Familie, mit der ich seit Kindheit zusammen bin. Sie möchte die Hochzeit gerne erleben, aber denkt das sie sterben wird. Ich weiss das mein Herz dann in Trauer versinkt, aus der mir dann nur meine Frau helfen kann.