Nexis' Web-Tagebuch

10.01.2007 um 13:28 Uhr

Frühstück, Arbeit & Gewalt in der Ehe

von: Nexis   Kategorie: Privates Tagebuch

Musik: ASP - Und Wir tanzten

So hier bin ich wieder Live und in Farbe. Derzeit gibt es viel zu tun und ich bin recht erfolgreich bei e-Bay am verkaufen. Das erfreut natürlich das Geldsäckel.

Ich werde mal sehen ob ich das Webblog hier in Kategorien unterteilen kann, dann werde ich die Fantasy Story hier weiterschreiben. Einziges Manko ist leider die Zeichensetzung Beschäftigt Aber im Endeffekt ist die Story ja das was zählt.

Heute Morgen hatte ich Besuch von unserer kleinen (und das ist wörtlich zu nehmen Fröhlich) Schülerin, die heute mit mir zusammen ein kleines Frühstück mit Tratsch und Klatsch abgehalten hat. Sehr bekömmlich mal nicht alleine auf dem Sofa zu sitzen und zu Frühstücken, sondern am tisch mit allem was der Kühlschrank so hergibt.

Tja, dann bekommt der Herr Nexis morgen Besuch bis Dienstag und hat dann auch alle Ohren voll zu tun, da er ja Dienstag Abend voraussichtlich nach Norddeutschland aufbricht. Je nachdem wann die Bank sagt "Sie sind im schwarzem Bereich!", aber eigentlich sollte bis Freitag das Geld drauf sein, dank der kleinen netten Verbindung die man ja hat zur Etage Nr. 1 in der Lohnabteilung.

Heute gehts dann wieder Arbeiten, aber ich war gestern Abend schon einmal kurz auf Arbeit und habe meine Fühler mal ausgestreckt bei meiner Kollegin, was denn so alles los ist im Hause. Die Gruppen sind wohl im Moment in einer Art Waffenstillstand Beschäftigt Warten wir ab wie lange, ist ja klar das hinter den Fassaden weiter Intrigen und Bösartigkeiten geplant werden.

Als ich heute von der Post kam, um ein Paket abzuholen, habe ich eine Freundin getroffen. Ihr Schicksal habe ich hier schon einmal behandelt. Jedoch die Geschichte die Sie mir heute erzählt hat , hat mich doch hilflos gemacht. Eine der wenigen Situationen wo ich einfach nur neben Ihr sitzen konnte und zugehört habe. Ihr Mann hat Sie geschlagen, wie schon öfters, und Sie dann brutal vergewaltigt und anschließend wieder geschlagen. Er hat damit endgültig alles zerstört, da Sie als Kind schon vergewaltigt wurde von Ihrem Vater und Onkel, über 5 Jahre hinweg. Sie hat zum Glück die Polizei eingeschaltet und so ist er nun im Knast und wird wohl bald seinen Weg zurück in die Türkei antreten.

Kommentare hierzu, werd ich nicht abgeben. Ich finde es spricht für sich genug und ich muss dazu nich noch meinen Senf abgeben, auch wenn ich dazu jede Menge sagen könnte. Wütend

06.01.2007 um 21:21 Uhr

Frühjahrsputz, Natur & der Kampf für die Vorsätze

von: Nexis   Kategorie: Privates Tagebuch

Stimmung: wankelmütig aber gefestigt
Musik: asiatische Meditationsmelodie

So da bin ich wieder, daheim.....

Man ist das hier möhlig Fröhlich da wirds Zeit für einen Frühjahrsputz. Zwar ist es hier in Garmisch immer noch Winter, denn alles ist noch weiß gesprenkelt, aber man weiß ja nie. Außerdem was weg ist ist ebend getan. Heute als ich im Zug saß war mir einmal mehr bewusst warum ich die Berge so liebe. Die Veränderungen und immer wieder Neuen Landschaften sind erstaunlich. Das zeigt einem das die Natur uns Menschen immer in Nichts nachzustehen sucht.

Nun denn der Januar hat begonnen, er verspricht einen Neuanfang und das wird er auch. Die Finanzen werden endlich keine Übermacht mehr mir Gegenüber darstellen, sondern ich werde Ihnen mit einem Schwert und Kalkulation entgegentreten und dafür hab ich einer Bekannten äußerst zu danken.

e-Bay ist der Markt den ich von heute mal beschlossen habe zu lieben. Erstaunlich was man da noch so alles gewinnen kann, mit den Dingen die man eigentlich nicht mehr braucht.

Also dann morgen beginnt der Frühjahrsputz und da wird gnadenlos e-Bay Inventarisiert.

04.01.2007 um 10:11 Uhr

Wat für ein Projekt ^^

von: Nexis

Stimmung: Na gut wat'n sonst ^^
Musik: Faun - Rosmarin

Soderle der Blog für unsere Fantasyproduktion steht und zu dritt wird das sicherlich ein interessantes Schreibwerk.

http://www.blogigo.de/Der_Untergang_der_Kalias

Er basiert auf einer Vorlage der Welt der Kalias und unser Hauptcharakter Arend Marl, der danach trachtet die Kalias zu vernichten wird noch einiges zu tun bekommen. Nicht zuletzt durch seine ehemalige Schülerin Aya, die er ganz besonders ins Auge gefasst hat wegen des Stücks Asendi in Ihrem Herzen.

Es verspricht auf jeden Fall äußerst interessant zu werden.

04.01.2007 um 00:46 Uhr

Eine Idee wird gefasst!!!

von: Nexis

Stimmung: Guter Dinge!!!
Musik: Faun - Satyros

Also, der Tag heute war ganz schön langweilig. Ich kann nur sagen das einige Menschen echt meinen Sie sein einfach  schlau, obwohl das nun so gar nicht der Fall ist Beschäftigt

Selten hab ich mich so amüsiert wie heute Abend, wo mir und einer Freundin eine geniale Idee gekommen ist. Ein Fantasyblog oder sogar noch besser ein gemeinsam geschriebenes Buch Sonstige. Das wäre ja mal ne Anschaffung, wenn wir da gut und fixe drin sind sollte Ende des Jahres das Buch fertig sein und Marktreif. Der Titel, wäre z.B. "Der Untergang der Kalias". Es könnte sich dabei um einen Fantasyroman handelt, wo endlich mal die Bösen gewinnen. Freilich kein guter Kinostoff, aber wenn die Bösen mal über so ein gutes Volk triumphieren dürfen, wäre es mal genial.  Eine Vermarktung des ganzen dürfte nicht sonderlich schwer sein, da man ja die nötigen Kontakte an der Hand hat. Zudem ja keinerlei Rechte an dem Stoff bestehen.

Soderle was kommt sonst noch schönes, ach herrje ja dieses Wäscheberge hier einfach unmöglich. Zumal ein Prozentsatz davon nicht mal meiner ist. Verrückt

So ich werde heute Mittag das Buch schön weiterlesen, das ich zu Weihnachten bekommen habe von meinen Schwiegergroßeltern und dann tja tut sich sichrlich noch einiges mehr. 

03.01.2007 um 07:06 Uhr

Schnee, e-Bay, Besuch und Hausputz

von: Nexis

Stimmung: Müde, ausgeglichen aber irgendwie total fertig!
Musik: Die Irrlichter - Orientis Partibus

So draußen liegen 5cm Pulver-Neuschnee und es ist sowas von angenehme Luft da draußen. Jetzt heisst es nebenbei ICQ chatten, die Waschmaschine befüllen und entrümpeln.

Ich hab ja schon angefangen bei e-Bay Sachen einzustellen, aber heute denke ich kommen noch jede Menge Sachen hinten her. Damit es hier mal weniger wird und ich auch meine Haushaltskasse aufbessern kann.

Wenn Olli Zeit und vor allem Geld findet wird er sich mal für ein paar Tage nächste Woche während ich arbeite hier in Garmisch einfinden. Endlich mal wieder männlichen Besuch Beschäftigt zum labern. Frau hin oder her, aber ich muss ja auch mal Männergespräche führen können mit Leuten in meinem unmittelbarem Alter. Mal schaun ob ers schafft, die Schlafcouch wäre dann wenigstens mal in Benutzung und nicht so gänzlich verwaist. Ein wenig einkaufen muss ich eh morgen dann noch mal und ach herrje ich muss heute noch dieses blöde Buch hilen das ich bei e-Bay ersteigert hab. Nudelrezepte, oh man da freu ich mich drauf diese Variationen *mjamm* und für 1,99€ kann man nichts sagen. Man gut das ich einige aus Garmisch gespeichert hab bei e-bay und damit immer mal ein Schnäppchen machen kann ohne die Versandkosten ausgeben zu müssen Fröhlich. Den Herrn Schwarz, hab ich schon öfters erleichtert um Dinge und da er eigentlich hauptsächlich DVD's und Bücher verkauft kaufe ich wenn er mal was hat was mich interessiert eigentlich da.

So und nun gehts an die Hausarbeit nd ich bin kaputt, Kopfweh, Müde und einfach groggy. Ich hoff mal ich werd nicht krank, das fehlt mir noch. 

02.01.2007 um 16:38 Uhr

Alles Müller --- oder waaaas?

von: Nexis

Stimmung: *belustigt*

Der Herr Müller kommt aus
Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller
ist ein Unternehmer. Und das, was in den Fabriken von Herrn Müller
hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart.

Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch
gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber
der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den
Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt, sind so gut, dass sogar der
Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er
unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik.
Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel
zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren,
aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze
haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.
Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post
gebracht und abgeschickt. Ein paar Tage später haben ihm dann das Land
Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck
über 70 Millionen Euro geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute
eingestellt.
Hurra, Herr Müller!
Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte
hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann,
denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom
Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist
nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja
nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr
Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und
irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue
Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen
nicht mehr gebraucht; er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben
ihre Arbeit verloren. Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt,
dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17
Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.
Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig
einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden
vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es
ihm geht. Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt
auch dafür, dass es ihm besser geht.

Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller . . .
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn
Müller verkauft wurde. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein,
das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller
seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil
man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur
noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller -
und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht
einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas einfach nicht tut.
Wenn ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid, dann lasst doch
einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die
Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens
billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für
den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.
Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch
Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach
Österreich zu verlegen.
Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diese Mail doch ein wenig
durch die Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam
erarbeiteten Steuergroschen bleiben.

Und eines sollte uns einigen:
Nichts mehr von Müller-Milch auf den Tisch!!!

Prof. Dr. Rainer Praetorius
Helmut Schmidt Universitaet/ Universitaet der Bundeswehr Hamburg
Institut fuer Verwaltungswissenschaft D 22039 Hamburg
F.:++49/40/65413755
w_Praeto@hsu-hh.de <mailto:w_Praeto@hsu-hh.de>

02.01.2007 um 07:08 Uhr

Wintereinbruch & Bibelkontexte

von: Nexis

Stimmung: irgendwie wieder Weihnachtlich ^^
Musik: Let it snow

Tja nun schneit es hier in den Alpen und das nun knappe 1 1/2 Wochen zu spät *mal an Petrus anmerk*, dieses winterliche Szenario verleitet mich glatt wieder in eine weihnachtliche Stimmung zu kommen.

Auf Arbeit gings heute recht ruhig zu, was für ein Wunder *g*, denn die gesamte Klingelanlage hat Ihren Geist aufgegeben. Eine unserer Schreihälse hat heute NAcht mal vor sich hinvegetiert und nur leise im Schlaf gesprochen.

Dann gibt es da noch was zu sagen, was ich einmal sagen muss. Die Bibel ist eine heilige Schrift, auch wenn ich mir im klaren darüber bin das die Inhalte äußerst kontrovers zu betrachten sind und nicht immer im historischem Kontext stehen. Jedoch sollte man sich nicht daran wagen aus der Bibel zu zitieren, wenn man a) den Glauben nicht inne hat b) das gesamte Werk noch nicht gelesen hat und c) die Texte nicht einmal Inhaltlich kapiert. Mir kommt das immer häufiger vor das gerade Jugendliche die Bibel hernehmen und Sie nach passenden Passagen durchsuchen, aber die Kontexte außer acht lassen. Argumentationen die so aufgebaut werden kann man ganz schnell zerschiessen und das sollte es einem mal wert sein das Buch zu lesen und wenn es nur ein Evangelium ist.

Gerade die Personen die keinerlei Berührungspunkte in Sachen Christentum haben, müssen sich vorher informieren, bevor man mit Bibeltexten um sich schmeisst die man selbst nicht mal versteht. Denn wenn man Dinge mal falsch auslegen will oder gar Dinge hinzufügt die gar nicht vorhanden sind, kann sich mit Osama Bin Laden oder den radikalen Juden zusammen in eine Reihe stellen. Wer sich mal mit der Thora oder dem Koran auseinadergestzt hat und die Bücher gelesen hat, der wird ebenso wie in der Bibel keinerlei Gewaltaufrufe finden. Die Kontexte in den Religionen sind immer gleich:

Man soll seinen Gegenüber Ehren und Lieben, auch wenn er anderer Meinungen oder Religionen verhaftet ist. Vor Gott, Allah,  Jahwe usw. sind wir alle gleich.  

01.01.2007 um 07:24 Uhr

2006 - ein Resume

von: Nexis

Stimmung: Müde
Musik: Silence - Die Musik des Inneren

Das Jahr 2006 war ein äußerst verwirrendes Jahr. Ich versuche mal ein Resume zu ziehen und eine möglichst subjektive Betrachtungsweise einzufügen.

Zum einen hatte ich so viele Möglichkeiten, die ich nicht ausgeschöpft habe. Nach einer gescheiterten Beziehung im August 2005 hatte ich bis gut in den Februar / März keinerlei Ambitionen für eine erneute Beziehung. Im Gegenteil ich war mehr denn je bereit keine Beziehung mehr einzugehen. Ich habe mich mit Leuten aus der Schwulenszene in Garmisch getroffen und mit einem davon sogar angefreundet. Ich mag die Art und Weise von Stefan einfach, dem Klempner.Fröhlich

Doch dann allmählich habe ich mich im Chat umgesehen und immer weiter gesucht und getan, vielleicht auch einfach etwas zwanghaft exzessiv nach einer Frau gesucht. Nach einigem Hin und Her hat sich dann allmählich jemand rauskristallisiert. Dummerweise jedoch war dieses Mädchen an der Ostsee und das hieß dann allmählich mal Hochzugurken, wobei es dann bei mir gefunkt hatte und ich über alle Maßen glücklich war dieses Mädchen gefunden zu haben. Ich war wohl sehr blind vor Liebe und den gegebenen Trieben. Wie Ihr dem Blog im Mai bis September gut entnehmen könnt war das eigentlich eine wunderschöne Zeit.Verrückt

Nur als wir dann zusammengezogen sind, sind mir die Defizite in unserer Beziehung immer offensichtlicher geworden. Ich habe Maria wirklich geliebt und ich war ihr absolut hörig in einigen Dingen. Jedoch die intellektuellen Unterschiede, sowie die Fixierung auf meine Person und auch die Aktionen die zu einer Diskreditierung meiner Person geführt haben im Chat und meinem gegründetem Radio, hatten dann zur Folge das ich allmählich erwachte aus diesem Traum der absolut schön war und mir dann die Realität aufzeigte. Ich mochte Maria lieben und sie sogar heiraten, aber ein Leben an Ihrer Seite mit den Differenzen und  Schranken konnte nicht das sein was ich wollte.Beschäftigt

Dann trat meine Exfreundin in mein Leben zurück und ich wusste das ich einen Weg ergreifen konnte der richtig war, der all das hatte was bei der aktuellen Beziehung fehlte. Obwohl ich natürlich damit einen Traum von mir und auch Maria zerstören musste, aber es war für mich und auch für Sie die bessere Alternative. Auch wenn ich immer einen Platz für Maria in meinem Herzen habe, sowie für 2 weitere Frauen, so ist es doch die jetzige die ich liebe Verrückt. Auch wenn ich Ihr manchesmal verdammt auf den Geist gehe und umgekehrt auch. Die Differenzen vom letzten Mal sind beiseite gelegt, die nicht nur aus meinen finanziellen Problemen bestanden, wie allgemein angenommen. Es war auch viel meine Schuld das ich obwohl ich eigentlich genau wusste das ich kein Lebemann Image aufbauen muss, es trotzdem getan hab. Meinen Sturkopf nun den kann ich leider nicht so leicht beiseite legen, wie es gerne sein sollte, aber in der Hinsicht kann ich mir sicher sein das ich einen ebenbürtigen Gegner gefunden habe.

Beruflich hätte ich eigentlich seit Anfang 2006 in der Heimleiterweiterbildung sein sollen, jedoch war das durch die damalige neue Pflegedienstleitung ausgebremst worden Wütend. Dummerweise wurde diese nach kurzer Zeit dann ersetzt, genauso wie zwei weitere Anwärter auf den Thron Wütend. Nun Ende 2006 stellt sich mir ganz eindringlich die Frage: Wann will ich eigentlich mal anfangen Karriere zu machen? Die Anwort darauf heißt 2007, neben dem Schuldenabbau, muss ich endlich wieder was für meinen Kopf tun. Ich verrotte sonst in der schönen Alpenregion. Die Unterlagen habe ich bereits via Internet angefordert und hoffe ja das im März/April die Kurse anfangen, dann sollten die ganzen Ratenbeträge ausgehandelt sein und ich mich auch ein wenig regeneriert haben.

So das war natürlich nicht das ganze 2006 rückblickend bearbeitet, aber einige wichtige Teile. Außerdem war da natürlich noch:

  • mein 24 Geburtstag  Fröhlich
  • meine Schwester hat erfolgreich Ihre Erzieherausbildung gemacht Fröhlich
  • Ich habe die ersten Daten zu meiner Familie (väterlicherseits) für den Stammbaum bekommen Beschäftigt
  • Uvm.