Ich bin Feministin. Aber was für eine?
Stimmung: Ratet mal!
Musik: Sting - Moon Over Bourbon Street
Das hochinteressante Dossier über Biologismus in der aktuellen "Emma", ein Beitrag von Ingrid Jahn auf "tage und nächte" und einige anregende Gespräche mit Frauen aus meinem persönlichen Umfeld haben mich veranlasst, meine Position innerhalb der Frauenbewegung noch einmal zu präzisieren und meine Haltung zu begründen. Um meine Gedanken auch für Menschen verständlich zu machen, die sich noch nicht eingehender mit den unterschiedlichen Strömungen des Feminismus befasst haben, möchte ich meinen Ausführungen ein paar allgemeine Definitione voranschicken. (Und da ich zu faul war, mir eigene Formulierungen aus den Fingern zu saugen, habe ich im Folgenden hemmungslos bei Wikipedia geklaut.)
Innerhalb des Feminismus unterscheidet man im Wesentlichen zwei Strömungen: den Universalismus und den Differenzfeminismus. Die Universalistinnen gehen davon aus, dass es im Grunde keine relevanten Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, also kein "typisch männlich" und "typisch weiblich", sondern nur durch geschlechtsspezifische Sozialisation und Aufgabenteilung, sowie gesellschaftliche Machtstrukturen begründete Verhaltensunterschiede. Ziel der Universalistinnen ist die Aufhebung sämtlicher geschlechtsspezifischer gesellschaftlicher Unterschiede, um es den Menschen zu ermöglichen, nach ihren individuellen Fähigkeiten und Vorlieben zu leben, statt nach gesellschaftlich vorgegebenen Geschlechterrollen. Prominente Vertreterinnen dieser Strömung des Feminismus sind Simone de Beauvoir und Alice Schwarzer.
Demgegenüber gehen die Differentialistinnen von einer grundsätzlichen Verschiedenheit der Geschlechter aus. Sie setzen einen zeitlosen naturgegebenen Unterschied zwischen Männern und Frauen voraus, der unser Leben von Anfang an bestimmt. Demnach besitzen alle Frauen naturgegebene Wesenszüge, die sie unabhängig von Kultur und Geschichte gemeinsam haben. Im Gegensatz zur patriarchalen Ideologie, die im Grunde auf genau derselben Annahme beruht, die weibliche Andersartigkeit jedoch herabwürdigt, betonen die Differentialistinnen die Überlegenheit weiblicher Eigenarten gegenüber den männlichen. Sie betrachten die weiblichen Eigenschaften als etwas Besonderes, das gefeiert werden sollte. Der Differenzfeminismus geht häufig mit esoterischen oder magischen Anschauungen einher. Eine bekannte Vertreterin dieser Richtung ist Luisa Francia.
Als ich selbst im zarten Jugendalter anfing, mich mit Frauenfragen zu beschäftigen, war ich eindeutig eine Vertreterin des Differenzfeminismus. Jahrelange esoterische Praxis, die Lektüre der "Nebel von Avalon", das Studium des Jungianischen Animus-Anima-Konzepts, vermischt mit den Einflüssen fernöstlicher Lehren, ließen es mir selbstverständlich erscheinen, dass Männer und Frauen grundsätzlich verschieden waren und es Ziel einer jeden Frauenbewegung sein musste, die angemessene Aufwertung und Würdigung weiblicher Qualitäten und Fähigkeiten in einer männlich dominierten Welt zu erreichen. Als ich einige Jahre später auf die Bücher von Luisa Francia stieß, erlebte ich ihre Frauenkraft und ihre gezielten Seitenhiebe auf die Männer als ungemein wohltuend, auch und gerade angesichts meiner damaligen Liebeskümmernisse. Ohne Frage hat Luisa mein weibliches Selbstbewusstsein ungemein gestärkt. Doch schon damals nistete sich ein leiser Zweifel bei mir ein, ob es wirklich so eine gute Lösung war, die Kluft zwischen Männern und Frauen noch zu verstärken, anstatt sie zu überbrücken.
Hinzu kam, dass ich in dieser Zeit Psychologie studierte und schon vor 15 Jahren die Evidenz verhaltenswissenschaftlicher Forschung in eine eindeutige Richtung wies: Gravierende und grundlegende Unterschiede zwischen Männern und Frauen ließen sich fernab simpler biologischer Tatsachen einfach nicht festellen. Zwar gab es hie und da signifikante Mittelwertsunterschiede, diese wurden jedoch immer kontrastiert von einer beeindruckend großen Bandbreite der Fähigkeiten und Merkmale innerhalb der Geschlechter. Selbst wenn sich "im Schnitt" Unterschiede zwischen den Geschlechtern nachweisen ließen, so gab es doch immer noch eine erstaunlich große Überschneidung zwischen den beiden Gruppen. Lediglich die Spitzenwerte an beiden Enden waren dann eindeutig männlich oder weiblich dominiert.
Ich möchte das einmal an einem kleinen Beispiel veranschaulichen (und wähle jetzt bewusst eines der wenigen, bei denen sich tatsächlich ein durchgehender Geschlechtsunterschied nachweisen ließ): Erfasst man die Neigung einer Person, in Konfliktsituationen mit körperlicher Aggression zu reagieren, so erweisen sich die Männer im Schnitt als aggressiver als die Frauen. Die höchsten Werte finden sich fast immer bei Männern, die niedrigsten bei Frauen. Auch der Durchschnittswert der Männer liegt höher als jener der Frauen, und zwar in einer Größenordnung, die es unwahrscheinlich macht, dass dieser Unterschied rein zufällig durch eine ungünstige Wahl der Stichprobe zustandegekommen ist. Dennoch gibt es selbst bei diesen Untersuchungen immer eine große Überschneidung zwischen Männern und Frauen, d.h. viele Männer und Frauen unterscheiden sich in ihrer Neigung zu körperlicher Aggression überhaupt nicht, während sowohl die Frauen, als auch die Männer innerhalb ihrer eigenen Bezugsgruppe in hohem Maße verschieden sind. Es gibt also sowohl Männer, die stark zu körperlicher Aggression neigen, und solche, die kaum oder gar nicht dafür anfällig sind, als auch Frauen, für die genau dasselbe gilt. Was sich angesichts solcher Studien überhaupt nicht aufrechterhalten lässt, ist die Annahme, dass Frauen etwa eine naturgegebene Friedfertigkeit innewohnt, während Männer von Natur aus kämpferisch veranlagt sind.
Ebenfalls interessant fand ich die Tatsache, dass unter gesellschaftlichen oder auch nur experimentellen Rahmenbedingungen, welche die Unterschiedlichkeit von Männern und Frauen betonen, meist größere Mittelwertsunterschiede gefunden wurden, als an Schauplätzen, in denen die grundsätzliche Gleichheit der Geschlechter bekräftigt wurde. So schnitten Frauen, denen man zu Beginn einer Reihe von Rechenaufgaben erklärt hatte, dass sie von Natur aus weniger begabt für Mathematik seien als Männer, bei diesen Aufgaben deutlich schlechter ab als jene, denen man erzählte, dass beide Geschlechter gleich gut rechnen könnten. Und derlei Untersuchungsbefunde gab es viele. Ich musste zugeben: Die Universalistinnen hatten eindeutig die besseren Argumente - zumal mir noch keine Differentialistin (und auch kein Mann, der diese These vertrat) wirklich zufrieden stellend hatte erklären können, worin der grundsätzliche, wesenhafte Unterschied zwischen Männern und Frauen denn nun eigentlich bestand. Dennoch pendelte ich, fasziniert von der Idee einer "urweiblichen Kraft", noch eine ganze Weile zwischen den beiden Strömungen hin und her.
Den entscheidenden Impuls, mich endgültig vom Differentialismus zu verabschieden, erhielt ich schließlich bei der Begegnung mit einer Gruppierung, die in hohem Maße differenzfeministische Positionen vertrat und diesen auch in einer matriarchal inspirierten Spiritualität Ausdruck verlieh. Anfangs war ich begeistert von der Idee, bei der Feier der Jahreskreisfeste immer tiefer in das Geheimnis von Männlichkeit und Weiblichkeit einzutauchen. Doch je länger ich dabei war und je mehr Rituale ich miterlebt hatte, umso mehr hinterließen diese bei mir einen schalen Nachgeschmack. Es widerstrebte mir, bei den rituellen Inszenierungen auf die weibliche Rolle festgelegt zu sein - und dabei war es mir völlig egal, dass die Frauen dabei die Göttin repräsentierten, während die Männer als deren gehörnter Gefährte "nur" die Menschenwelt vertraten. Ich fühlte mich eingeengt und bevormundet von einer festgelegten Vorstellung weiblicher und männlicher Aufgaben innerhalb des spirituellen Geschehens, stieß mich an den männerfeindlichen Witzen, die gerne bei unseren Zusammenkünften erzählt wurden, und konnte mit neunmalklugen Allgemeinplätzen wie "Wir Männer sind auf Frauen verwiesen" immer weniger anfangen. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich im Grunde meines Herzens längst zu den Universalistinnen übergelaufen war.
Doch um jetzt nicht von der Schublade erschlagen zu werden, in die ich mich selbst einsortiert habe, möchte ich an dieser Stelle noch einmal explizit erklären, was für mich bedeutet, Universalistin zu sein. Als solche leugne ich nämlich keineswegs bestehende Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Einer der schwerwiegendsten ist ohne jeden Zweifel die Tatsache, dass Frauen im Allgemeinen über die Fähigkeit verfügen, in ihrem Körper neues Leben heranwachsen zu lassen, Kinder zu gebären und sie während der ersten Lebensjahre aus sich selbst heraus zu nähren. Diesen Umstand zu ignorieren, hieße blind und taub zu sein für die Realität. Ebenso wenig verschließe ich mich der Tatsache, dass aus diesem Sachverhalt unterschiedliche Rahmenbedingungen für Männer und Frauen entstehen. (Ob man diese positiv oder negativ bewertet, steht auf einem anderen Blatt.) Wenig überzeugend erscheint mir allerdings die Annahme, aus diesem biologischen Unterschied erwüchse Frauen und Männern ein grundlegend verschiedenartiges Wesen. Diese These ist beim derzeitigen Stand der Forschung schlicht nicht haltbar. Selbst wenn man anerkennt, dass manche Eigenarten bei Männern und Frauen unterschiedlich akzentuiert sind, so gibt es doch niemals eine eindeutige Trennlinie zwischen den Geschlechtern, und zahlreiche Hinweise deuten darauf hin, dass die noch bestehenden Unterschiede in hohem Maße auf familiären oder gesellschaftlichen Prägungen beruhen.
Die Theorie der Universalistinnen ist mir aber noch aus einem anderen, sehr subjektiven und emotionalen Grund sympathisch: Ich bin eine Anhängerin der wunderbaren Vielfalt, und mir gefällt der Gedanke, dass sowohl Männer, als auch Frauen gleichermaßen aus dieser Vielfalt schöpfen können - und zwar in ihrer gesamten Mannigfaltigkeit und Fülle. Da, wo die Biologie unserer Körper eventuellen Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten Vorschub leistet, begrüße ich alle Versuche, diesen entgegenzuwirken und sie durch ein erweitertes Spektrum an Handlungsalternativen wettzumachen, anstatt sie durch Rollenzuschreibungen zu zementieren. Ich wünsche mir, dass Männern und Frauen die Welt gleichermaßen offen steht und beide jederzeit aus dem gesamten Reichtum der Möglichkeiten wählen können. Der Differenzialismus erscheint mir schlicht nicht als der geeignete Weg, dieses Ziel zu erreichen, da er die Distanz zwischen den Geschlechtern eher vergrößert. Ich aber wünsche mir eine Annäherung, ein Miteinander, eine Welt, in der wir alle in erster Linie Menschen sind, und unsere Hautfarbe, unsere Nation, unsere Religion, unsere Bildung und unser Geschlecht nur Facetten in einem einzigartigen Mosaik sind. Denn erst dann, wenn sowohl Männer als auch Frauen aus dem gesamten Spektrum ihrer seelischen Anlagen schöpfen können, ohne Häme, Spott, Unterdrückung und Ausgrenzung befürchten zu müssen, sind wir wirklich frei, einander von Angesicht zu Angesicht als Menschen zu begegnen.

Der männliche Wahn wird feminisiert.
Gruß
leo14
Lieber Gruß
Arios
Zunächst: Deiner Aussage, dass die Hypothese von der Gleichartigkeit der Geschlechter auf einem weiblichen Minderwertigkeitskomplex beruht, kann ich mich - du ahnst es sicher schon - nicht anschließen. Wenn überhaupt, dann beruht er auf dem Wunsch der Frauen, uneingeschränkt die gleichen Rechte und Möglichkeiten zu haben wie Männer. Denn falls es den von dir postulierten Minderwertigkeitskomplex tatsächlich geben sollte (was ich jedoch stark bezweifle), so beruht er auf einer jahrtausendealten Geschichte der Unterdrückung von Frauen durch Männer. Und diese Unterdrückung wurde eben gerade durch die Hypothese der grundsätzlichen Ungleichheit der Geschlechter immer wieder ideologisch untermauert. Das ist für mich ein Grund, dieser Grundannahme äußerst kritisch gegenüberzustehen.
Ich persönlich - obgleich eine Anhängerin der Geschlechtergleichheit - halte viele der als typisch männlich geltenden Eigenarten überhaupt nicht für erstrebenswert. Auch dürfte ich über zahlreiche Eigenschaften verfügen, die als typisch weiblich gelten. Als Psychotherapeutin übe ich einen klassischen Frauenberuf aus, ich bin in meiner Wesensart sehr emotional veranlagt, rede gerne und ausführlich über mein Innenleben, bin von eher sanftmütiger Natur, gehe zahlreichen "typisch weiblichen" Beschäftigungen und Interessen nach und fühle mich in meinem weiblichen Körper rundum heimisch. Und da ich sehr zufrieden mit mir und meinem Leben bin, habe ich auch keinerlei Ambitionen, in irgendeiner Weise "männlicher" zu werden. Dennoch verwahre ich mich gegen jeden Versuch, mich auf "typisch weibliche" Verhaltensweisen festzulegen. Ich nehme mir das Recht heraus, zornig und aggressiv zu werden, wenn jemand meine Grenzen verletzt, liebe meinen Beruf, bin stolz auf meine überdurchschnittliche mathematische Begabung, freue mich an meiner Fähigkeit, nüchtern und logisch zu denken, bin durchaus in der Lage, meine Position zu vertreten, und kann mich ganz ausgezeichnet orientieren.
Aber vielleicht meinst du das ja gar nicht, wenn du von der Verschiedenheit der Geschlechter sprichst. Also möchte ich dich einfach fragen: Worin genau besteht für dich der grundsätzliche Unterschied zwischen Männern und Frauen? Was ist es, das die beiden grundlegend und unabhängig von allen kulturellen Prägungen unterscheidet? Was ist es, das den Frauen aller geschichtlichen Epochen und aller Kulturen gemeinsam ist, während es den Männern auf ewig verschlossen bleiben wird (und umgekehrt)? Was verstehst du darunter, wenn du sagst, dass eine Frau ihre Weiblichkeit voll zu leben bereit sei? Und was würde es umgekehrt bedeuten, wenn ein Mann seine Männlichkeit voll zu leben bereit wäre?
Über die Aussagekraft wissenschaftlicher Studien kann man natürlich trefflich streiten. Tatsache ist, dass weder die Gleichheit, noch die Unterschiedlichkeit der Geschlechter letztgültig bewiesen ist. Es kann sich also bei jeder Aussage, die wir treffen, immer nur um eine Arbeitshypothese handeln. (Wobei wir hier, glaube ich, nicht über die biologischen Unterschiede streiten müssen, sondern nur darüber, welche Auswirkungen diese auf unsere Identität, sowie unser Erleben und Verhalten haben.) Weshalb ich mit der Arbeitshypothese der Geschlechtergleichheit sympathisiere, habe ich mittlerweile hinreichend dargelegt. Nun würde mich natürlich interessieren, warum du dich stärker der Differenzhypothese zugeneigt fühlst. Magst du dich dazu äußern?
Liebe Grüße
Nimien
All dies sind natürlich nur Bruchstücke. Sie können jedoch vielleicht dazu beitragen, in den tatsächlichen Unterschieden zwischen Männern und Frauen nicht bloß ein Produkt primitiver Unterdrück zu erkennen.
Lieber Gruß
Arios
nach dem Lesen deines Artikels habe ich nun erkannt, dass ich auch Universalistin bin - ich wußte davor noch gar nicht, dass es so eine echte Zweiteiliung gibt. Interessant.
Beim Lesen der Kommentare habe ich mcih an eine Vorlesung zum Thema Zwillingsforschung erinnert. Ein bekannter Zwillingsforscher berichtete aus seiner Untersuchung an eineiigen getrennt aufgewachsenen Zwillingen. Er reihte mehrere Anektoden aneinadner, in denen diese verblüffende Ähnlichketein aufzeigten. Beispielsweise trug ein im Kleinstkindalter getrenntes und in verschiedenen Ländern (USA und China) aufgewachsenen Zwillingspaar nach Jahrzehnten der Trennung beim ersten Treffen die gleiche Sonnenbrille. Sowas halt. PLötzlich fragte einer der lauschenden Professooren "What is your message?".
Die persönlichen Beobachtungen werden wohl auch durch unsere Erwartungen mitbeeinflußt. Mich aht eher überrascht, dass Arioso beobachtet, hat, dass Frauen "praktisch nie aus sich herausgehen". Vielleicht verletzen sie nur seltener die Erwartungen ihres Gegenüber?
Nja, das ist jetzt alles etwas konfus, schon fast keine Bruchstücke mehr sondern Splitter und ich zu schwach es zu ordnen, stattdessen werde ich jetzt - typisch weiblich :) - die Kinder ins Bett schaffen.
Auf jeden Fall werde ich weiter mitlesen!
Herzliche Grüße
Arthemisia
Ich sehe keine Notwendikeit, mich zwischen universellem und differentiellem Feminismus zu entscheiden. Es gibt eine Philosophin, Luisa Muraro, die uns aufzeigt, wie wir beide Sichtweisen verbinden können. Gruß
Siehste, und so was meinte ich mit (abwertender) patriarchaler Propaganda !! "frech grins"
Nein, Scherz beiseite: Arioso, deine Ausführungen verdienen natürlich noch eine angemessene Antwort, und Dianne, ich habe auf die Schnelle mal nach Luisa Muraro gegoogelt und bin auf eine Seite gestoßen, die wiederum einige interessante Thesen enthielt, zu denen ich gerne noch etwas sagen würde. Allein, ich schaffe es heute nicht mehr, meine Gedankengänge zu formulieren, und morgen erwarte ich bereits meinen Liebsten. Dann werde ich sicher Besseres zu tun haben, als über die Geschlechterfrage zu diskutieren.
Und Arthemisia, ich hoffe sehr, dass dich die fehlende Editierfunktion für die Kommentare nicht davon abhalten wird, auch weiterhin deinen Senf dazu zu geben. Ich freue mich immer, wenn du dich zu Wort meldest! :)
Liebe Grüße und eine gute Zeit euch allen!