Lesen, vergessen, fühlen
Stimmung: Atemlos und berührt
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart - Violinkonzert Nr. 2 in D-Dur, 2. Andante
(c) jutta rother/pixelio
Seit heute Morgen bin ich im Netz unterwegs, lese Texte und Geschichten, die mir durch Mark und Bein gehen und schier den Atem rauben. Es ist unglaublich, zu welcher Schönheit sich die menschliche Sprache aufschwingen kann, wenn es darum geht, Gefühle und Empfindungen auszudrücken. Ich fühle mich ganz weich und zittrig nach meiner Lektüre - und verspüre eine unbändige Sehnsucht nach meinem Liebsten. Etwas mehr als 24 Stunden sind es noch bis zu unserem Wiedersehen. Ach, ich liebe ihn so sehr!

Du Glückliche! Ich freue mich so für Dich. Darf ich neugierig sein?
Und wieder dieses Blau, welches mich die ganze Nacht hindurch schon begleitete...
Oder bezog sich deine Neugier auf etwas anderes?
Okay gut, ich meinte tatsächlich die Quelle des bösen Atemräubers. Ist es etwa Dein Liebster, der Dir solch magische Texte übermittelt?
Ansonsten habe ich deine Neugier ja gerade an anderer Stelle gestillt. *g*