Sternentanz

09.02.2010 um 12:49 Uhr

Lesen, vergessen, fühlen

von: Nimien   Kategorie: Wortwebereien

Stimmung: Atemlos und berührt
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart - Violinkonzert Nr. 2 in D-Dur, 2. Andante

 (c) jutta rother/pixelio

Seit heute Morgen bin ich im Netz unterwegs, lese Texte und Geschichten, die mir durch Mark und Bein gehen und schier den Atem rauben. Es ist unglaublich, zu welcher Schönheit sich die menschliche Sprache aufschwingen kann, wenn es darum geht, Gefühle und Empfindungen auszudrücken. Ich fühle mich ganz weich und zittrig nach meiner Lektüre - und verspüre eine unbändige Sehnsucht nach meinem Liebsten. Etwas mehr als 24 Stunden sind es noch bis zu unserem Wiedersehen. Ach, ich liebe ihn so sehr! 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenTigerschnute schreibt am 09.02.2010 um 13:09 Uhr:Oh, das klingt wundervoll!
    Du Glückliche! Ich freue mich so für Dich. Darf ich neugierig sein?

    Und wieder dieses Blau, welches mich die ganze Nacht hindurch schon begleitete...
  2. zitierenNimien schreibt am 09.02.2010 um 14:32 Uhr:Natürlich darfst du neugierig sein, liebe Tigerschnute. Da es sich aber um mir von privater Seite überlassene Links handelt, die ich hier nicht öffentlich machen möchte, muss ich mich leider in ein geheimnisvolles Lächeln und ebensolches Schweigen hüllen.

    Oder bezog sich deine Neugier auf etwas anderes?
  3. zitierenTigerschnute schreibt am 09.02.2010 um 14:55 Uhr:Meine Neugier bezieht sich grundsätzlich auf alles. Alles was Du bereit bist mir mitzuteilen. :)

    Okay gut, ich meinte tatsächlich die Quelle des bösen Atemräubers. Ist es etwa Dein Liebster, der Dir solch magische Texte übermittelt?
  4. zitierenNimien schreibt am 09.02.2010 um 15:01 Uhr:Nein, leider nicht. Mein Liebster hat viele wundervolle Eigenschaften, aber die Freude am Spiel mit den Worten gehört nicht dazu. Die Texte stammen von einer Freundin.

    Ansonsten habe ich deine Neugier ja gerade an anderer Stelle gestillt. *g*

Diesen Eintrag kommentieren