zeitlos
bin ich nicht wirklich, aber meine uhr hat es letztes wochenende sehr gut mit mir gemeint, blieb stehen und meinte wohl, dass so der workshop nicht vorrübergehen würde.
nun ... ich habe es bislang nicht geschafft, eine neue batterie zu besorgen.
die ersten tage war es ungewohnt, der blick wanderte öfter mal zum handgelenk, musste aber nun umgestellt werden, auf den griff zum handy. und jetzt ... jetzt lebe ich viel freier als vorher, nehme den natürlichen tageslauf viel intensiver wahr und bin auch weniger hastend.
so war es wohl eine art bestimmung, dass sie genau jetzt stehen blieb ...
und ich bin nicht mal böse darüber!


hab gestern nen clip gepostet;-)
muss leider alles favs von hand druchgehen ,da blogigo keine neuen einträge anzeigt...so ein mist..wie mühselig...
dem glücklichen schlägt keine stunde:-)
LG
Antje
lg Archi
Früher konnte ich garnicht anders als diesen Zeitmesser
morgens umzuschnallen und erst vorm Bett gehen abzunehmen.
Die erste Zeit war eine Umstellung,aber mittlerweile genieße
ich es zeitlos zu sein.
Mal wieder liebe Grüße dalaß
Eulchen
http://eulendaemmerung.mydesignblog.de/index.php
Gruß von
Sonja
Industrie ohne Uhr ginge wohl nicht, aber wieviel gluecklicher sind Voelker, wo es diesen Uhrfetischismus eher weniger gibt.
Sie lassen sich Zeit, brechen nicht ein Gespraech einfach ab, nur weil der Minutenzeiger eine bestimmte Stellung hat.
Sie lachen mehr, ich glaube Uhren koennen unfroehlich machen. Uns zu Sklaven der Zeit machen.
Deshalb schien der Tag als Kind wohl laenger, da man nicht staendig auf die Uhr schaute.
Liebe Gruesse