Paris, Paris...

22.07.2009 um 10:43 Uhr

Nicht vorhandene Komplikationen...

von: jeary   Kategorie: Wohnung

Hallo an alle!

Momentan ist es etwas ruhiger hier, bedingt durch die laufende Prüfungszeit. Diese ist bisher exakt semi-erfolgreich, vier Prüfungen, zwei mögliche Erfolge - aber da es schriftliche sind, werde ich da nicht so schnell etwas wissen. Es geht noch zwei Wochen so weiter... Freitag, Montag, Freitag, Dienstag... naja und dann sollte ich mich wohl um Nachprüfungen kümmern für die Fächer, die halt nicht geklappt haben.

Erwähnte Komplikationen... Ende letzter Woche kam eine Email vom Vermieter, die ein paar administrative Sachen beinhaltete, so auch einen gewissen Betrag an Geld, den er im September von mir sehen möchte. Dummerweise fiel der mit knapp tausend Euro etwas höher aus als ich erwartet habe (Kaution ist in Frankreich auf eine Monats-Kaltmiete festgelegt gesetzlich)... Panik, Kopf in den Sand, erstmal Prüfung schreiben. 

Ich habe mich dann heute schlußendlich getraut, mal nachzufragen. Ja, in dem Betrag ist die Miete für den September schon drin - und damit ist plötzlich alles wieder im grünen Bereich, alles gut und nichts schlimm. Eventuell hätte ich doch ein paar Tage früher nachfragen sollen.

 

Was die erste Zeit in Paris angeht... ich werde genug Rennerei haben mit der Uni, der Aufenthaltgenehmigung, dem Wohngeld, etc. - also zu tun habe ich sicherlich genug und ich habe so meine Zweifel, daß ich in der Zeit schon ein Museum von innen sehen werde (zumal ich erstmal sehen muß, wie es sich finanziell ausgeht). 

Aber, lieber Maik, wenn "die Familie" denn im September zu viel Zeit hat, dann darf sie gerne Bescheid geben, damit ich irgendwoher einen zweiten Satz Bettwäsche organisiere ;)

 

Gruß,

J.-

14.07.2009 um 09:29 Uhr

Nochmal kurz...

von: jeary   Kategorie: Wohnung

Ich habe jetzt gleich noch eine Email an den Vermieter geschrieben, um da auch den Kontakt zu haben. Also nachgefragt, was er an Unterlagen von mir braucht und was wir alles vielleicht schon klären können, bevor ich in Paris bin. Der scheint ja sehr freundlich zu sein, also hoffe ich einfach mal, daß sich das alles ausgeht.

Ich stelle fest: Französisch-Schreiben geht immer leichter, langsam steigt auch der Anspruch. Also die Adjektive mögen inzwischen bitte auch schön zum Substantiv passen. Das ist schon ein Unterschied zu vorher (muß ich mich jetzt schämen?) - da war hauptsächlich wichtig, daß die Aussage rüberkommt, über grammatische Feinheiten hab ich mir noch nicht wirklich einen Kopf gemacht. Inzwischen scheint ein wenig Gehirn dafür frei zu sein, auch daran zu denken.

J.-

09.07.2009 um 20:33 Uhr

Residence Domremy

von: jeary   Kategorie: Wohnung

So, wenn man Mails genau liest, kriegt man auch mehr Informationen. Bei der zweiten Lektüre: Es steht sogar drin, welche Residence das denn wäre, wo ich unterkomme. Nämlich die oben genannte, etwa 2,5km von der Universität entfernt, laut Information des Studentenwerkes. Allerdings find ich in der Beschreibung des Hauses nur Einzelzimmer zur Vermietung, keine Studios. Etwas seltsam - aber selbst die Zimmer haben bei einem Preis ab 300 Euro schon eine Größe von mindestens 20 Quadratmetern. Auf einmal klingt das gar nicht mehr so schlecht.

Auf der Karte sind es allerdings vom Abstand her maximal 500 Meter mehr zur WG. Und dafür halt nicht in der Innenstadt. Wenn der doofe Preis nicht wäre und das doofe Haus jetzt auf den Photos mal gar nicht sooo schlecht aussehen würde...?

 

J.-

 

P.S.: Inzwischen klick ich hier schon dreimal auf "Veröffentlichen" bis der Beitrag wirklich im Blog erscheint... ich brauch einen anderen Anbieter...

09.07.2009 um 17:51 Uhr

Wohnheim

von: jeary   Kategorie: Wohnung

So, weitere Recherche zum Wohnheim...

"des T1  studios meublés de 13 à 25 m2 constitués d'une kitchenette (évier, deux plaques de cuisson et réfrigérateur) et de sanitaires (lavabo, douche et WC),"

Das ist wohl das einzige, was infrage kommt, das Angebotene zu sein: "möbliertes Studio, 13-25 Quadratmeter, ausgestattet mit Kitchenette (Abwaschbecken, zwei Herdplatten, Kühlschrank) und Badezimmer (Waschbecken, Dusche, WC)" , Preis liegt laut Auslandamt bei etwa 390 Euro monatlich, Internet und Telephon inbegriffen. (bei ersterem gehe ich mal von Flatrate aus).

 

WG kostet 520 Euro, mit Aussicht auf ziemlich dicke Rückzahlung bei den Nebenkosten, da der vorherige Mitbewohner gerne mal Licht und Heizung angelassen hat und das halt die Nebenkosten sind, die auf ihn mit gerechnet waren. 

Von der französischen Wohngeldkasse kann ich ungefähr 1/3 des Mietpreises als Rückzahlung erwarten. Bedeutet im ersten Fall 130 Euro, im zweiten etwa 170 Euro. (Im ersten Teil eventuell ein wenig weniger, weil auf die Kaltmiete angerechnet, Vermieter in Fall 2 schreibt mir die Warmmiete drauf, damit's mehr wird.)

Heißt im Endeffekt Kosten von 260 Euro für das Studio, 350 Euro für die WG. Unterschied bei 90 Euro. 

Ob ich für das Studentenwohnheim ein Gesundheitszeugnis brauche, hab ich immer noch nicht rausgekriegt. Externe Quelle: Nur 3% der ausländischen Studenten bekommen in Paris ein Zimmer im Studentenwohnheim -> ich bin eine Auserwählte.

Ach, und das WG-Zimmer hab ich sicher, mit dem Vermieter ist alles geklärt.

J.-

 

P.S.: Und wer ist der Mensch, der seine Stimme abgegeben hat, bevor ich bewußt festgestellt habe, daß die Umfrage online steht?!

09.07.2009 um 17:30 Uhr

Gewissensfrage

von: jeary   Kategorie: Wohnung

Hallo!

Nun mal wieder eine Email, die mir die Möglichkeit gab, mir das Hirn zu zermatern. 

Die Dame im Auslandsamt in Paris hat mir ein Zimmer im Studentenwohnheim angeboten. Das ist natürlich wesentlich günstiger/billiger als die Wohngemeinschaft. Und Geld war ja nun mal eins der ewigen, leidigen Themen. Da ist dann in meiner Vorlesung eine Pro/Contra-Liste draus entstanden, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten will. Die entsprechende Umfrage sollte sich dann später hier auch irgendwo finden.

 

Wohnheim
WG
 + Preis
 - Preis
 - evtl. komische Menschen
+ Leute bekannt 
 + Uninähe (aber unsicher)
 - ziemlich weit weg
 - Innenstadt
 +Parknähe
 - Wohnqualität wahrscheinlich ziemlich bäh   + Haus nett
 +/- Küche/Bad geteilt/zusammen - unbekannt   
 + Bad/Küche ordentlich, wenn auch klein
 + französische _Studenten_
 - kein Unibezug
-/+ alleine wohnen
 + vielfältigere Kontakte
 - potentiell unruhig, weil halt Wohnheim
 + Klappcouch für eventuelle Besucher
 -Brauche ich Gesundheitszeugnis?  + Telephonflat (auch Ausland)
 - höchstwahrscheinlich ziemlich klein
 

 

Weitere Punkte können natürlich gerne mitgeteilt werden und werden dementsprechend ergänzt.

Umfrage übrigens rechts unten in der Seitenleiste. Und laßt Euch bitte nicht ausschließlich von der Besuchercouch leiten ;)

 

Gruß,

J.-

04.07.2009 um 11:29 Uhr

Diese Sprache...

von: jeary   Kategorie: Wohnung

Morgen habe ich einen Termin mit Yuntien und Caro zum Skypen. Das erste mehr oder weniger persönliche Gespräch mit den Menschen also, mit denen ich ein Jahr lang das Badezimmer teilen werde. (Die Küche auch, aber da bin ich ja eh seltener zu sehen.) Ich hab ein wenig Bammel, das wird dann das erste Gespräch mit Franzosen, die nun wirklich in Frankreich sitzen, also keinerlei Rücksicht auf meine kleinen ausländisch-sprachlichen Befindlichkeiten nehmen. Noch dazu war Yuntien am Anfang nicht so begeistert davon, eine Deutsche aufzunehmen, weil sie hoffte, mit einer weiteren Französin in der Wohnung ihre sprachlichen Fähigkeiten besser weiter zu bringen. Nu hat da Caroline dagegen argumentiert, daß meine Mails nahezu fehlerfrei wären (ja, na klar, von Nicole korrektur gelesen...) - mein Französisch also ausreichend gut, daß das kein Problem wär. Nun ja, sie hat mich noch nicht sprechen gehört. Und die dumme Sache an Gesprächen ist, daß man keine fünf Minuten hat, sich die Formulierung zu überlegen und Leo nach Vokabularteilen zu befragen.

Aber nein, ich werde mich nicht fertig machen, ich gucke einfach, was kommt. Und wenn es ganz schief geht, dann suche ich weiter. Paris ist groß.

Nächsten Dienstag findet mal wieder der französische Stammtisch statt, 20 Uhr im Amsterdam. Da momentan auch die französischen Tage stattfinden in Magdeburg ( http://frankofolie.de/wordpress-mu/) und die Runde dort auch im Programm genannt wird, könnte es diesmal noch etwas voller werden. Wenn jemand mitkommen mag, dann gerne bei mir melden, ich hab mich nämlich immer etwas schüchtern, wenn ich irgendwo alleine hinmuß. (Das letzte Mal dort alleine und das erste Mal reinstolpern war schon übel genug...)

 

Gruß,

J.-

01.07.2009 um 09:38 Uhr

Dächer und Züge

von: jeary   Kategorie: Wohnung   Stichwörter: Wohung

Stimmung: :grin:
Musik: Allgemeiner Uni- und Bürolärm

Hallo!

Eigentlich sollte ich das alles jetzt auf mindestens drei Blogeinträge aufteilen, damit's lesbarer wird. Aber wie's so ist, passiert natürlich wieder alles an einem Tag und zum Monatswechsel und überhaupt gleichzeitig.

Punkt 1: Wohnung

Gestern kam eine Mail von Caro: "Yuntien et moi serions ravies de t'aqcqueillir ici pour l'année universitaire qui arrive." Grob übersetzt: Wir würden uns freuen, wenn Du im nächsten Unijahr bei uns unterkommen würdest. Heißt:

ICH HAB EIN ZIMMER!!!! 

Das größte Paris-Problem kann also als gelöst betrachtet werden. Natürlich hatte ich in den letzten Tagen noch ein paar Zimmerangebote bekommen und auch brav geantwortet und weiter nachgefragt - aber irgendwie ist die Aussicht, mit jemandem zusammen zu wohnen, den ich zumindest über drei Ecken mehr oder weniger kenne, wesentlich angenehmer. Aktuell suchen wir gerade einen Termin, um mal skypen zu können, um uns vorher zumindest schon mal gehört zu haben. (Wofür ich natürlich mal wieder fremde Laptops mißbrauche, weil ich noch keine Mikrophonalternative habe.)

 

Punkt 2: Zugfahrt. 

Ich habe mich dann (auch am gestrigen Tag) endlich mal überwunden, bei dieser komischen Gesellschaft anzurufen, die einem Zugverbindungen möglichst günstig raussucht, damit man sich  nicht selbst durch den Wust der Deutschen Bahn klickern muß. Nun ja, der Anruf selbst war eher ein Ärgernis. Der Herr am Telephon war nicht wirklich freundlich, teilweise hatte ich enorm das Gefühl, daß wir aneinander vorbeireden. (Da die Region um Magdeburg für sehr sauberes Deutsch gelobt wird, würde ich behaupten, es lag nicht am mir.) Das Gespräch hatte seinen Höhepunkt erreicht, als er mich fragte, ob ich schon mal auf eine Karte geguckt hätte, ob ich wüßte, wo Paris läge. Und, ob ich die Entfernung einschätzen könnte. 

Ich möchte an dieser Stelle bemerken, daß ich weiterhin freundlich war und mich brav bedankt habe am Ende des Gespräches - aber das Angebot, was er mir gemacht hat, mit 69 Euro, erschien mir dann doch nicht unbedingt optimal. Also bin ich nochmal selbst auf die Suche. Die 61 Euro, die ich rausbekommen habe, waren nicht _viel_ günstiger - aber zumindest muß ich dafür kein Porto mehr bezahlen.

Heute früh am Bahnhof dann nochmal eine halbe Stunde am Automaten gestanden und rumprobiert, weil ich keine Lust auf die Leute am Schalter hatte - und da plöppt doch tatsächlich noch eine günstigere Verbindung auf. :D 

Ich fahre also am 3.9.09, 5.01 Uhr ab Magdeburg Richtung Paris. Und das für 43 Euro. Nicht über Nacht und nicht 13 Stunden lang. Und das find ich klasse. ;) Wie ich den meisten schon gesagt habe: Ich erwarte nicht, daß Ihr am Bahnhof steht und winkt, weil die Zeit echt bestialisch ist. Aber freuen würde ich mich trotzdem. Fröhlich

 

So, irgendwas war noch, aber das hab ich jetzt erstmal vergessen. 

 

Liebe Grüße,

J.-

24.06.2009 um 20:57 Uhr

Elite.

von: jeary   Kategorie: Wohnung

Heute mal "Studieren in Paris" ins liebe kleine google geschmissen, um zu gucken, ob dabei vielleicht ein paar Nachmittag-füllende Informationen bei rüberwachsen.

Der vierte Treffer: ein Artikel der Zeit aus dem Jahre 2006. (http://www.zeit.de/2006/25/Frankreich_xml) Ich habe bisher nur die erste Seite gelesen, weil die entmutigend genug war. Die Cité Universitaire ist also ein Komplex von Wohnheimen für die geistige Elite. Und ich soll mich da bewerben? Wahrscheinlich sollte ich eher mehr Anstrengung in die Suche nach einer stinknormalen WG investieren als in diese Bewerbungsunterlagen... nach dem Blick, den ich im Auslandsamt schon bekommen habe, flieg ich da nach dem ersten Aufblättern meines Notendurchschlags raus. Schließlich können wir ja nicht riskieren, daß ich den intelligenten Durchschnitt der ganzen Akademiker versaue. 

 

J.-

22.06.2009 um 23:17 Uhr

*gähn*

von: jeary   Kategorie: Wohnung

Stimmung: Müüüüüüüüüüüüde.
Musik: Alanis Morissette - You Owe Me Nothing

So, ich hab die letzten drei Stunden damit zugebracht, geschätzte fünftausend Mails an potentielle WGs und Mitbewohner und Vermieter in und um Paris zu schreiben. Mal schauen, wie viele davon meinen, mir antworten zu müssen. Jetzt erstmal ins Bett. *gähn*

 

J.-

03.06.2009 um 19:49 Uhr

Wohnungssuche, der Beitrag

von: jeary   Kategorie: Wohnung

Hallo!

Parallel zur Entwicklung des akademischen Krams besteht natürlich auch noch das Wohnungsproblem. In Paris ist Wohnungsnotstand und für die kleinste Bruchbude zahlt man trotzdem 500 Euro im Monat. Ziemlich entsetzlich, wenn man dann auch noch nicht gaaaanz weit weg von der Universität wohnen möchte (also alles unter einer Stunde Anfaht pro Strecke). Außerdem als Ausländer ziemlich schwierig, dann in eine Wohnung reinzukommen, vor allem, wenn man nicht vor Ort ist und nicht wirklich viel Geld hat, geschweige denn einen schmucken Verdienstnachweis. 

Nun habe ich dummerweise inzwischen keine Kontakte mehr nach Frankreich, nach Paris schon gar nicht und stehe damit ein wenig auf dem Schlauch. Aber wie es so ist, in dieser schönen weiten Welt - meistens kennt man wen, der wen kennt, der mit jemandem verwandt ist, der wen gesehen hat.  An dieser Stelle also einen fetten Knutscher an die liebe Nicole, die gerade ein paar Tage in Paris zugebracht hat - dort also tatsächlich jemanden persönlich kennt. Mir würde an dieser Stelle ja reichen, wenn dieser jemand einen entfernten Verwandten hätte, der ein Zimmerchen für einen nicht ganz horrenden Preis untervermietet - aber wie es in meinem lieben, kleinen Leben so ist, will der eine Mitbewohner in der entsprechenden WG zum Herbst ausziehen. Und das heißt, da wäre ein Zimmer frei. Nicht ganz billig, aber Pariser Standard - und mit Blick auf den Wohnungsmarkt zum Semester wahrscheinlich die angenehmere Alternative. "Waaaaaaaaaaaaaaaaaah! *haben will*". 

Der Blick auf die Karte der Stadt bekräftigt diese Feststellung nochmal - ich will da rein. Das Errasmuswohnheim liegt nur unwesentlich näher an der Uni als die WG, außerdem ist ein riesiger Park in der Nähe, der eventuell die Fortführung des Lauftrainings trotz Großstadt ermöglichen würde. Allerdings muß ich bemängeln, daß es zur nächsten Kletterhalle wohl vom Wohnheim aus kürzer wäre... ;) Aber Kletterhallen sind furchtbar teuer in Paris, außerdem gibt's in der Uni eine mit zugehörigen Kursen, also nicht rumgeheult. 

Nach einigem Hin und Her habe ich dann mal eine Mail an die Bewohner der WG geschrieben. Es ist sicher nicht allzu angenehm, sich für einen neuen Mitbewohner zu entscheiden, wenn man ihn noch nie gesehen hat und vor allem noch nie ein Wort von ihm gehört hat. Caro hätte da wohl ein kleineres Problem mit, weil sie die Empfehlung von Nicole hat - aber sie ist ja auch nicht die einzige dort.
Die Antwort von Caro auf die Mail war erstmal sehr lieb, aber vor Ende des Monats wird sie mir wohl keine Antwort geben können, ob das nun klappt oder nicht. Ich werde mich also trotzdem auf den Wohnheimplatz bewerben, auch wenn es illusorisch ist, daß ich dort ein Zimmer kriege.

Langsam werd ich konfus... also erstmal Schluß für heute, ich hab sicher schon die Hälfte vergessen.

J.-