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03.07.2013 um 05:17 Uhr

Wie soll es weitergehen

von: Paulinchen   Kategorie: Tagebuch

Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich gar keine Lust irgendwas zu schreiben. Ich weiß, worauf das hinaus läuft. Aber ich werde eh nicht schlafen können, was soll ich denn, auch wenn es fast schon Zeit ist, wieder aufzustehen, im Bett.

Es ist lange her, dass ich mir Notizen zu meinem Leben machte. Daran merkt man auch, wie die Zeit vergeht. Es liegt nicht daran, dass ich nichts zu berichten oder zu jammern hätte. Da findet sich immer was. Ich wollte einfach nicht, wo anfangen, wo aufhören.

Ich hatte eine ziemlich euphorische Zeit, als ich noch dachte, vielleicht wird es ja was mit der Vorbereitung zur Erzieherinnenprüfung. Danach bin ich wohl ziemlich tief gefallen. Und kann mich momentan zu rein gar nichts aufraffen. Selbst in der Zeit des Hochwassers, und es war dieses Mal wirklich schlimm, konnte ich mich fangen. Da hielt mich praktisch nichts zu Hause, musste gucken, wie es aussieht, habe fotografiert. Zum Sandsäcke füllen, fühlte ich mich nicht wirklich geeignet. Was nützt es irgend jemanden, wenn man neben dem Sandsack zusammen bricht. Auch wenn mich diese Gedanke, ja fast wütend gemacht hat, konnte ich mich damit trösten, dass man gucken geht, viele Menschen sieht, die das Gleiche machen. Und die Hoffnung zu haben, dass das Wasser dann nicht bis hierher kommt. Es blieb dann tatsächlich ca. 100 m vor der Haustür stehen, es stand in der anderen Richtung ein paar Meter vor der Tiefgarage. Hier war nur im Keller Wasser. Selbst das hätte niemand gedacht. Hier im Keller war noch nie Wasser, solange das Haus steht.

Auch Paulchen war während der Zeit mal hier, wollte gucken, ob seine Mutter kurz vor dem Absaufen ist, sozusagen. Dany hat mir sogar den Vorschlag gemacht, wenn ich denn aus meiner Wohnung raus müsste, es hätte ja so kommen können, kann ich solange zu ihr ziehen.

Während des Hochwassers hatte ich dann noch ein Erlebnis, was mich sehr schockiert, hat. Es war peinlich, für mich. Wenn neben dir ein Auto hält, dessen Autonummer du kennst, an den Menschen du auch irgendwie gerade gedacht hast, nimmst du mit Sicherheit an, dass dieser Mensch wegen dir hält. Dann die Erfahrung zu machen, dass es nicht so ist, ist schon ein großer Schock. Nessi hielt genau neben mir auf der Straße, natürlich dachte ich, sie wollte hallo sagen, fragen, wie es mir geht, wie es mit dem Hochwasser aussieht. Sie wohnt ja in einer Gegend der Stadt die davon nicht betroffen ist. Und ich habe neben dem Auto gewartet, dass sie aussteigt. Sie stieg aus, ihre Mutter auch. Die haben mich dann aber mehr oder weniger ignoriert. Ich habe dann nur gegrüßt und mich schnell davon gemacht. Es war peinlich. Ich konnte es nicht ganz lassen, hab sie dann später angerufen. Sie hätte mich nicht gesehen, nur ihre Mutter (die mich, wie man unschwer erkennen kann, nie mochte) und die hat ohnehin gerade etwas genervt und dann war ich ja auch weg. Man sieht schon, die ganze Sache ist mehr als nur Geschichte.

Das hat mich auch runter gezogen. Klar, wenn man bedenkt, was wir alles erlebt, gemacht, getan haben. Was sie mir immer sagte, was ich ihr bedeute. Auch wenn es das Eine oder Andere mal mir weniger gefiel, weil es zu eng war. Es ist schon ein ziemlicher Schock.

Das Miststück selbst habe ich seit dem Hochwasser nicht gesehen. Und das ist schon eine Weile her. Davor war er ein paar Mal hier, hat die Wochenenden hier verbracht. Ich habe mir das schlechte Gewissen von Detlef gekonnt einreden lassen. Es war auch nicht weiter schlimm, das Miststück war nüchtern. Er hat hier viel für mich gemacht, was ich gar nicht wollte. Hat mal wieder meine Kammer aufgeräumt (Abstellkammer). Ich bin ihm auch dankbar dafür, aber nötig wäre es nicht gewesen. Allerdings kann ich ihm sehr dankbar sein, dass er vor einiger Zeit mal meinen Keller aufgeräumt hat. So war es gar nicht schwer, ein paar Dinge, die nicht nass werden sollten, einfach hoch zu stellen. Ich weiß gar nicht, was ich gemacht hätte, hätte er den Keller nicht aufgeräumt. Dann hätte ich das auf die Schnelle machen müssen. So hätte ich das gar nicht vermocht. Er sagte ja auch immer, er hat schließlich im Lager gearbeitet, kennt sich mit Lagerverwaltung, Logistik aus. Ja, das ist schon viel Wert gewesen.

Was er momentan macht, weiß ich gar nicht. Er hat sich sicher ein paar Mal gemeldet, hat auch ein paar Mal geklingelt. Aber ich wollte nicht. Ich habe erstaunlicherweise sogar ein paar Euro bekommen. Das war noch im Juni, also vor dem Hochwasser. Er hatte natürlich wieder getrunken. Nein, ich wollte und ich konnte es nicht. Wie er den letzten Monat überstanden hat, ich habe keine Ahnung.

Nessi hatte mal kurz eine SMS geschrieben, dass sie ihn gesehen hat. Er war sehr, sehr betrunken, konnte gar nicht laufen.

Was auch immer komisch ist, ab und an meldet sie sich dann doch. Meist allerdings per SMS. Es ist ja bekannt, dass ich keine SMS-Schreiberin bin. Vielleicht deswegen…

Man kann Frauen halt nicht verstehen.

Detlef hat mich natürlich auch ein paar Mal deswegen kontaktiert. Das er so gar nicht verstehen kann, dass ich mich nicht um das Miststück kümmere. Er hätte das doch gedacht. Was hätte ich denn tun sollen? Er hatte dann auch noch eine Neuigkeit zu erzählen, er wurde von einer unbekannten, jungen Frau angerufen, die mit ihm auch noch geflirtet hat. Diese hat wohl ein Handy vom Miststück geschenkt bekommen / gekauft, was auch immer, die Nummer stand noch im Telefonspeicher. Ob ich diese denn kenne. Ich wusste so ungefähr, wer die Mutter der Dame ist, auch wenn ich sie nur aus den Erzählungen des Miststücks kenne. Er sprach immer von der Nymphomanin. Hat auch nie verstanden, dass ich immer sagte, Nymphomanie ist für mich kein erstrebenswertes Ziel, ich bin lieber befriedigt.

Sicher wird sich jeder wundern, dass ER sich nun so gar nicht mehr bei mir meldet. Aber wahrscheinlich hat er es dann doch kapiert, ich habe es ja mehrfach gesagt, ich will dieses ganze Gesaufe etc. nicht (mehr). Auch wenn er es nicht versteht, wie es viele nicht verstehen.

Für mich war schon immer eines klar: Sicher ich hätte nie gedacht, dass ich das Miststück noch einmal wieder sehe. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich noch mal die Chance haben würde, in seinen Armen zu liegen. Nachdem wir beide verheiratet waren, er dann nach der Scheidung nach Bayern ging, wer hätte das gedacht. Ich will die Zeit nicht missen. Es war auch eine schöne Zeit. Mir war aber immer klar, das war es mir schon früher, es wird nie dauerhaft sein. Heute liegt es nicht nur an ihm, auch an mir. Aber eines steht halt fest, das Miststück hat eine Fähigkeit, die vielleicht sogar gut ist, wer will das schon beurteilen, er wird jede Situation so annehmen, wie sie ist. Er wird sich nie widersetzen. Man bezeichnet es auch als labil. In manchen Situationen ist es sicher Einsicht in die Notwendigkeit, Realitätssinn haben.

Was ich damit sagen will, er hat sich mit der Obdachlosigkeit, dem Wohnheim abgefunden. Er wird selbst dagegen nichts unternehmen. Ob er es überhaupt kann, steht noch auf einem ganz anderen Blatt. Sollte nicht jemand ihn an die Hand nehmen und alles erledigen, wird sich nichts ändern. Das war im Großen und Ganzen schon immer so. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es wieder eine Frau gibt. Er hat irgendwas von einer ehemaligen Schulfreundin erzählt, die auch Alkoholikerin ist. Vielleicht ist es auch die Nymphomanin. Oder was auch immer. Es würde so einiges dafür sprechen. Warum sollte ich das denn ändern? Wenn es denn eine Frau in seinem Leben gibt, die das so mitmacht oder die vllt. willens und fähig ist, was daran zu ändern? Wer weiß es?! Und wenn eine Frau da ist, dann ist ganz klar, dann muss er sich gar nicht mehr bei mir melden, dann will er das nicht mehr, dann hat er sich damit abgefunden. So einfach ist das dann auch wieder.

Für mich kann das ja eigentlich gut sein. Ich wollte das ja schließlich nicht. Es gibt immer so Tage, da denke ich aber ganz anders. Samstags beispielsweise. Hier war früher samstags viel los. Das Miststück war da, Nessi. Als das Miststück noch in Bayern war, war nur Nessi hier. Bevor ich Nessi kannte, war ich meistens bei Dany. Oder sie bei mir. Und davor war ich ja auch mal verheiratet. Zwar war mein Mann nie da, er hatte ja schließlich immer diverse Verpflichtungen und Frauen, aber man konnte sich doch immerhin einreden, man ist ja immerhin verheiratet, demzufolge nicht allein.

Jetzt klingelt das Telefon manchmal tagelang nicht. Es gibt keine SMS, von niemandem. Auch wenn ich die des Miststücks eh nie beantwortete, kamen sie doch. Jetzt ist es still hier.

Ich behaupte immer von mir, ich bin gerne Single. Das stimmt auch weitestgehend. Am Singledasein gibt es ein paar Vorteile, man ist niemandem Rechenschaft schuldig, man kann tun oder lassen was man will oder nicht will. So wie man die Wohnung aussehen lässt, so sieht sie aus. Wenn man was macht, dann okay, wenn nicht, bleibt es halt. Geht man weg, ist es okay, bleibt man im Bett, ist es auch okay. Guckt man lange TV, ist es egal. Es stört niemanden.

Aber wenn das Telefon tagelang nicht klingelt, gefällt es einem auch nicht. Wenn einem bewusst wird, dass es eigentlich so niemandem interessiert, wie es einem geht oder nicht geht. Wenn man niemanden hat, den man mal anrufen kann, dann hinterfragt man so manches. Natürlich telefoniere ich ab und zu mit Dany, auch mein Vater meldet sich mal, Paulchen. Ich telefoniere ab und an auch mal mit der Truppe, mit der ich ab und an mal in die Kneipe gehe. So einmal im Monat. Wobei es letzten Monat ausgefallen ist, und ob wir uns wieder zusammen finden, wird sich zeigen. Auch Beate (Holland) war ja irgendwann mal hier. Das war auch eigenartig. Sie hat mit mir Wein getrunken, an dem Tag stand mein Handy nicht still, ich war sehr gefragt. Das mit dem Miststück war noch neu, Nessi meldete sich, Detlef. Man hätte den Eindruck bekommen können, ich bin sehr gefragt. Naja… Aber Beate verschwand dann recht schnell. Es hat ihr irgendwas nicht gepasst. Vielleicht war meine Wohnung nicht genug aufgeräumt. Sie hat sich überhaupt gefragt, ob ich hier den ganzen Tag verbringe und was ich denn so mache. Es ist alles so klein hier. Sie haben ja ein Riesengrundstück und jede Menge Arbeit. Ich fragte mich immer, wenn ich bei den Holländern war, ob mir das gefallen würde, die nicht enden wollende Arbeit, das spartanische Leben. Mir war klar, dass sie sich nicht wieder meldet. Ich wusste es schon, als sie ging, obwohl sie ihren Schal hier vergessen hat, der noch hier liegt.

Ronald hat sich dann auch mal gemeldet. Er würde doch gerne mal vorbei kommen. Im Prinzip habe ich da gar keine Einwände, auch wenn ich bezweifle, dass ihm das nach meiner körperlichen Veränderung, ich habe doch sehr zugelegt, gefällt. Aber das muss geplant, so von jetzt auf gleich, klappt das überhaupt nicht. Da bin ich gerade nicht in der Stimmung auf Besuch, es ist nicht gerade aufgeräumt….

Psychologen werden jetzt sagen, das klingt nach einer depressiven Phase. Phlegmatisch, kann sich zu nichts aufraffen. Da ist auch was dran. Es ist einfach so. Ich bin nur noch genervt, das was gerade passiert, will ich auf keinen Fall, das was nicht passiert, will ich. Ich habe heute schon zu Dany gesagt, die es so ähnlich empfindet, wenn ich auch mit ihr darüber nicht wirklich reden kann, wir sind schon schwierig.

Es gibt einfach nichts für was sich das Aufstehen wirklich lohnt. Mit dem Jobangeboten – da hat man sich abgefunden, da wird wohl nicht wirklich was Gutes kommen. Würde ich Lotto spielen, im Lotto gewinnen, wüsste ich, ich würde Fett absaugen lassen und dann eine Weltreise unternehmen. Auch dazu wird es nicht kommen. Ansonsten weiß ich gar nicht, was schön ist. Ich will nicht jammern, ich weiß es wirklich nicht.

Ich werde Oma. Das ist schön. Aber auch da fehlt mir gleich das fehlende Geld ein. Was könnte man machen, wenn. Irgendwann, und das ist genau der Punkt, wird es mir gehen wie dem Miststück, das ganze Kartenhaus wird zusammen brechen. Paulchen geht es ganz gut. Sie freuen sich auf die Kleine. Ich will gar nicht behaupten, dass wir früher wussten, was wir taten. Wir wussten es auch nicht. Was man alles braucht, was alles kostet. Nein, wir wussten es auch nicht. Es hat sich irgendwie geregelt. Es waren meine Eltern da, die Eltern meines Mannes, meine Oma. Und bei Paulchen? Seinen Vater, dazu muss ich nicht viel sagen, das Thema könnte ein Roman werden. Meine Mutter hat mit sich zu tun, das wäre Roman Teil 2. Mein Vater hilft, wo er kann. Wenn er mal nicht mehr kann, was ist eigentlich dann? Dann – siehe Miststück. Die „Schwiegereltern“ meines Sohnes sind wie mein Ex-Mann. Zu seiner anderen Oma, die Mutter meines Ex-Mannes, hat Paulchen keinen Kontakt mehr. Das könnte dann der 3. Teil des Romans werden.

Leider glaube ich nicht daran, dass sich alles schon finden wird. Das muss es nämlich nicht. Dass es vielen so geht, das es vielen schlechter geht, ist kein Trost. Das sollte man zwar bedenken, aber trösten wird es nicht. Für Menschen mit einem tiefen Glauben, die bewundere ich oft, ist das vielleicht ein Trost.

Was tröstet einen?

Manchmal denke ich, raffe dich auf, suche dir einen Liebhaber/ eine Liebhaberin. Das würde mir sogar gefallen. Momentan wäre mir mal nach einer Frau. Aber die wird hier auch nicht klingeln? Da haben wir dann schon wieder das Dilemma. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Wo lernt man schon jemanden kennen, wenn man eigentlich nicht raus geht? In meinem Alter ist das mit dem Kennen Lernen auch nicht mehr so einfach. Und Frauen, die hier bisexuell sind, wer outet sich schon. Ich würde das auch nicht tun. Ich mag dieses Wort nicht mal. Mit Männern ist das gar nicht so einfach, mir schwirrt das Miststück noch zu sehr im Kopf rum. Der Sex war nicht immer so berauschend, ich hatte schon besseren. Animalische Anziehungskraft war es dann auf jeden Fall. Natürlich gibt es immer noch das Neuland. Da soll das ja möglich sein. Die Holländer kenne ich ja auch daher. Aber da müsste man Termine machen, da haben wir das Dilemma schon wieder.

Ich denke viel über Beziehungen nach. Wie sollte sie dann aussehen? Es ist wirklich so, ich hatte nie den Gedanken, dass das Miststück und ich bis ins hohe Alter zusammen sind. Ich wusste immer, dass ich das gar nicht könnte. Ich bin auch kompliziert, brauche meine Freiheit, brauche meinen Freiraum. Will mal allein sein. Usw. Irgendwann würde sich das Miststück anderen Dingen widmen.

Wer will schon bis ins hohe Alter allein sein? Aber was ist der Preis für eine Bindung? Muss man da doch Kompromisse eingehen! Und wie stellt man das an?

Es ist nicht so ganz einfach. Ich werde darauf auch heute keine Antwort finden, wie es für mich weitergehen soll. Was ich will. Vor allem was ich kann. Die Frage zu stellen, was man hätte anders machen können, die stellt man sich zwar ab und zu, aber darauf findet man nie eine Antwort. Die gibt es auch nicht.

Fakt ist aber, man muss sich aufraffen. Daran muss ich arbeiten. Ob ich nun die Chance auf den guten Job habe oder nicht, ob ich mich mit der Situation abfinde, wie sie ist, finanziell und ohne Job, ob ich mir einen Liebhaber oder Liebhaberin suchen werde oder vielleicht doch mal darüber nachdenke, ob es nicht mal was Festes sein sollte. Ich weiß es nicht wirklich. Ich weiß nur eines, so dürfte es nicht weiter gehen. Irgendwas sollte passieren, dass ich mich aus dem Tief befreie. Es wird auch niemand anders tun. Ich war da sicher schon ein bis zwei Mal drin, aber so aussichtslos empfand ich es halt nie. Es ist schon deshalb wichtig, weil Aufraffen auch bedeutet, dass es mir gesundheitlich besser geht. Der Blutdruck besser wird. Eine Gewichtsreduzierung wäre nicht schlecht. Denn wenn es so weitergeht, werde ich auf meiner Couch noch jahrelang sitzen. Das ist kein erstrebenswertes Ziel. Und irgendwann kann man dann nicht mehr aufstehen…

Es tat mal gut, das genauso und nur für mich zu formulieren. Ich würde nie darüber sprechen, mit wem auch. Wer würde es auch verstehen?! Wer würde es auch so direkt formulieren?!.....

Meine Beschäftigung im Hort, das nur am Rande, hat sich erledigt. Das war auch gut so. Denn auch diese trug zu alldem hier bei.

 

 


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