Plateforme

25.12.2011 um 16:09 Uhr

Frohe Weihnachten

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik


25.12.2010 um 00:52 Uhr

Weihnachten

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik

Fröhliche und besinnliche Weihnachten!

27.02.2009 um 23:44 Uhr

Bisexualität

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik

Aus gegebenen Anlass mal wieder das Thema Sexualität, Bisexualität. Ich hab mich schon öfter zu dieser Thematik geäußert.

Für mich ist interessant, was bedeutet eigentlich bi? Ich kenne die normale Definition. Aber was heißt es denn nun wirklich? Ist man dann ständig auf der Suche nach beiderlei Geschlechts? Führt man zeitweise monogame Beziehungen mit einem Geschlecht? Oder ist immer die gleichgeschlechtliche Affäre nötig? Akzeptieren die Partner das, partizipieren sie womöglich davon? Sind wir nicht alle irgendwie ein bißchen „bi“? Kinsley hat das mal behauptet, wurde kritisiert.

Die Erfahrungen und Meinungen, die man im Netz findet, sind manigfaltig. Ich hab mal vor kurzem den Satz gehört: „Es ist keiner dauerhaft bi, irgendwann entscheidet man sich. Es gibt keine 75jährigen Bisexuellen.“ Hat m. E. Christian gesagt in „Nip/Tuck“. Ist es so? Oder gibt es die bisexuellen 75jährigen? Wie erfolgt dann die Entscheidung zur Homosexualität oder zur Heterosexualität?

Prominente Beispiele gibt es einige. Vor allem bei den Frauen, was ja dem Trend entspricht. Auch im Foren, Chats, Communitys wird man einige bisexuelle Frauen finden. Vielleicht gehen Frauen offener mit ihrer Sexualität um, vielleicht sind sie probierfreudiger. Es kann auch sein, dass sie ihren Männern einen Gefallen tun wollen; welcher träumt nicht vom „flotten Dreier“. Wobei das sicher auch einige Frauen gern hätten, mal zwei Männer.

Als prominentes Beispiel der Herren fällt mir spontan eigentlich nur Jürgen Domian ein. Und der hat mal gesagt, dass er feste Beziehungen vor allem mit Männern führt, mit Frauen eher ONS.

Was die Frage offen läßt, ist Mann oder Frau dann eher der Homosexualität geneigt?

Ich selbst habe schon einmal gesagt, dass ich dieses Schubladendenken nicht mag. Ich mag den Ausdruck „bi“ auch nicht. Vllt. weil es zu sehr dem Trend entspricht und Männer immer vor Freude jauchzen. Es verspricht ihnen ganz neue Erfahrungen. Vllt. auch, weil Männer sich so schwer tun, sich so zu bekennen. Sie sind immer hetero, auch wenn sie bei ihrer Partnerin das gerne hätten. Der Penisneid, wer hat den größeren. Und überhaupt würde ICH doch nie einen Mann anfassen oder mich anfassen lassen. Es gibt auch Frauen, die das sagen.

Dabei verspricht es ganz neue Erfahrungen. Frauen sind viel sensibler im Umgang mit Frauen, sie wissen einfach was sie wo und wie tun. Das müßte ja auch auf Männer zutreffen. Der Sex unterscheidet sich aber nicht so sehr, wie man vllt. glauben mag. Schließlich „kommt“ man immer an der gleichen Stelle oder so. Wer mag nicht oral befriedigt werden, von jemanden, der weiß, was er da tut? Oder mit den Fingern? Und Spielzeug gibt es ja auch noch, was man immer, nicht nur in gleichgeschlechtlichen Beziehungen oder für sich allein, einsetzen kann. Oder gibt es immer noch jemanden, der das so schlecht findet, der das überhaupt nicht will? Möglich, soll es geben. Es soll Frauen geben, die nicht auf Oralsex stehen und wohl auch Männer. Man sollte es probieren.

Die Erfahrung zeigt auch, dass gerade Frauen eher eine andere sexuell attraktiv findet, ohne überhaupt den Gedanken der gleichgeschlechtlichen Liebe zuzulassen. Männer finden Männer selten attraktiv, man könnte ja schwul sein. Und wer will das schon? Ja, wir haben heute nichts mehr gegen Schwule. Aber selbst will man es nicht sein, der Sohn soll es nicht sein, die Tochter nicht.

Im Grunde komme ich immer wieder zu der Erkenntnis, ich mag dieses Schubladendenken nicht. Ich mag diese Definitionen der sexuellen Orientierungen nicht. Jeder hat so seine eigene Sexualität für sich gefunden, weiß was ihm wo gefällt, wie er das auslebt oder auch nicht.Man muß auch nicht alles, was man sich mal so in Tagträumen ausmalt, wirklich ausprobieren. Manches wird man probieren, manches nicht, manches will man nicht probieren, manches sollte man, manches macht man nur einmal.

Interessant ist das Outing, egal in welche Richtung, immer für die Anderen. Es hat so den Ruch des Verbotenen. Noch immer. Mancher träumt insgeheim davon, es doch mal zu probieren und traut sich nicht, findet keine Gelegenheit. Was angesichts des WWW ja einfacher ist.

Was haben die Leute nur ohne das weltweite Netz getan, wie haben sie gelebt, wie haben sie ihre Partner kennengelernt, wie sind sie „fremdgegangen“? Es ging, man möge es kaum glauben.Und es gab sogar „früher“ Schwule, Bisxuelle, Fetischten, S/Mler etc. Ist alles keine Erfindung des Internets.

Das Fazit des Ganzen für mich ist: Sex ist einfach nur Sex und für jeden anders, ob nun mit gleichgeschlechtlichen oder anderen Partnern, zu dritt, zu viert, zu fünft, hart, nicht so hart, Blümchensex usw. Das mag jeder für sich und mit seinem Partner entscheiden.

http://www.blogigo.de/Plateform/Sexuelle-Orientierung/11/

24.11.2008 um 11:05 Uhr

Gegen die Kälte

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik

24.12.2007 um 03:24 Uhr

Ohne Worte

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik

 
 
 

06.10.2007 um 01:34 Uhr

Träumen

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik

 
Mal wieder ein Bild zum Wochenende.
Wird aber keine Gewohnheit, auch wenn
davon mehr als genug vorhanden sind.
Gesammelt mal für Briefe, schreib
nur keine mehr ;-)

29.09.2007 um 16:13 Uhr

Einfach mal so ;-)

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik



11.09.2007 um 02:38 Uhr

Sexuelle Orientierung

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik

Heute war ich bekanntlich auch beim Psychologen. Ist schon eine eigenartige Sache, aber darum geht es jetzt mal grade nicht. Natürlich ging es um die Personen, die in meinem Leben eine Rolle spielen. Sind nicht viele, komisch oder. OK.

Also auch Nessi. Nun fragte er mich, wie ihre sexuelle Orienientierung ist. - "Nun, ich weiß es nicht?" - Ist sie lebisch?" - "Nö, ich würde sagen heterosexuell." Nun das glaubt er nicht. "Oder ist sie auch bi?".

Dabei hab ich doch betont, dass ich nicht bisexuell bin. Ich hasse dieses Wort, hab ich hier schon mal geschrieben. Muß man den Menschen immer in eine sexuelle Schublade stecken? Entweder hetero, schwul oder bi?

Einmal behaupte ich ganz einfach, dass es um die Person geht, in die ich verliebt bin. Ich verliebe mich nicht in den, weil er ein Mann ist oder ggf. eine Frau, sondern weil die Person so ist wie sie ist. Ich war noch nie in eine Frau verliebt. Spricht doch eindeutig dagegen, bi zu sein oder?

Kann es nicht einfach nur um Sex gehen? Oder ist das so untypisch für Frauen, die ja bekanntlich Sex und Liebe als Einheit betrachten. Nur Männer können Sex und Liebe trennen.

Nein, auch Frauen können das. Wenn das auch das Weltbild der Männer erschüttert und des Psychologen im Besonderen, Frauen sind durchaus fähig, manches nur auf den Sex zu reduzieren. Vielleicht nicht alle, aber es soll auch Männer geben, die das nicht können.

Ist es wirklich für Männer so interessant, dass Frauen bisexuell sind? Was haben sie davon? Den flotten Dreier, der ihren Träumen entspricht? Warum sprechen sie sich denn in der Regel gegen die eigene Bisexualität aus, weil sie sie dann nicht können, Futterneid, wer hat den größeren? Warum kann ein flotter Dreier dann nicht aus zwei Männern und einer Frau bestehen? Finden viele Frauen auch sehr erotisch. Lassen sich Männer aber nur selten drauf ein!

Bisexualität der Frau bedeutet dann, Mann kann mal mit zwei Frauen. Dabei geht es darum gar nicht. Es geht i. d. R. nur darum, dass Frau auch gern mal mit Frau. Wenn Frau gern ihren Mann teilt, ist das eher Voyerismus.

Vieles ist wirklich einfach nur modern. SM gehört auch dazu. Die Möglichkeit, die Frau zu dominieren. Ein Traum vieler Männer. Ganz besonders bei 24/7 SM. Da beschränkt sich die sado-maso Neigung nicht nur aufs Schlafzimmer, sondern ist auch im Alltag präsent. Verlangt viel von den Beteiligten. Ist natürlich schwer nachvollziehbar, warum sich jemand (es gibt auch dominante Frauen und devote Männer) so kontrollieren läßt, so unterdrücken läßt - auch mit Gewalt. Entgegen Gleichberechtigung. Entgegen Gewalt in der Ehe, die es auch außerhalb von SM-Beziehungen gibt. Oder ist das dann der Deckmantel?

Ich halte nichts von diesem Schubladendenken. Jeder soll tun, wozu er Lust hat, was er mit seinem Partner machen möchte und der auch will. Und vielleicht ist das ja beim nächsten Mal wieder ganz anders.

Erschien im April 2007 

11.09.2007 um 01:54 Uhr

Die schmeichelhaftesten Stellungen

von: Paulinchen   Kategorie: Erotik

In einem anderen Blog hab ich hier gerade gelesen, wie groß Männer sind. Nicht die Männer, sondern ihre Teile wohlgemerkt. Das starke Geschlecht - vielleicht kommt ja dieses Wort daher - hat meistens ein Problem mit ihrem besten Stück. Es ist zu klein. Frauen stehen bekanntlich ja auf große. Wer auch immer das gesagt hat, muß es wissen. Werd mir mal bei Gelegenheit die Literatur zu Rate ziehen und dann darüber berichten. Ich für meinen Teil hab noch nie eine Frau getroffen, der das wirklich wichtig ist.

Der Lebensgefährte meiner Mutter sagte immer: "Klein und dick kann er sein, aber flink"

Nun ja. Und Frauen?

Ich hab neulich das Buch "Ist mein Hintern wirklich zu dick" erwähnt und darin sind wunderbare, einfach geniale Kapitel darüber.

Zitate:

"Okay, dann wollen wir uns jetzt einmal mit deiner "Produktpalette" beschäftigen - der "Sex-Produktpalette". Du hast inzwischen mehrere Verabredungen hinter dir (wieso mehrere????) und bist bereit zum Sex..... Bevor Du die Sache angehst, sei vorsichtig, sehr vorsichtig - sicher möchtest du nicht, dass das erste Mal das letzte Mal ist.....

Du stellst Dich vor einen großen, plankpolierten Spiegel...., nimmst die verschiedensten Stellungen ein, an denen dein Partner (wieso nur er???) interessiert sein könnte, und überprüfst, welche Teile deines Körpers abstoßend wirken....

Die Vierfüßer-Stellung: Du wirst feststellen, dass Deine Brüste auf unschöne Art herunterhängen. (Ich dachte immer das wäre geil ;-))... Obwohl ich natürlich sowieso, wie die meisten Frauen, eher auf meinen Liebhaber verzichten würde, als es jemals wieder in der Hundeposition zu treiben (Schon mal was von G-Punkt-Stimulation gehört???). Die Reiterstellung: wirklich sehr gefährlich. Gründsätzlich würde ich empfehlen, diese Position zu vermeiden, es sei denn, du bist bekleidet. Die notwendigen Bewegungen beim Sex lassen deinen Busen und deinen Bauch völlig unkontrolliert herumschwabbeln....

Die Löffelstellung: Sie ist hervorragend dazu geeignet, Problemzonen zu verbergen, vor allem, wenn du es schaffst, die Decke über dich zu werfen (wie in einem Anfall von Ekstase) und auf diese Weise deine ganze Vorderfront zu bedecken.....

Die stehende Position: Stell dich mit dem Rücken zum Spiegel, beuge dich vor, und schau zwischen deinenBeinen durch ... häßlich, nicht wahr?....

Zusammenfassend würde ich empfehlen, einfach flach auf dem Rücken liegenzubleiben, am besten bei gelöschtem Licht. In der Horizontalen fällt alles nach hinten, straffen sich sogar deine Wagen und dein Doppelkinn ... wenn das nichts ist!"

Ich fand das sehr lustig und hab schallend gelacht und so sollte es wohl auch verstanden werden, denn

ich dachte ja immer, Sex probiert man nicht, bei Sex geht es um Ekstase, Fallenlassen, Leidenschaft, Hemmungslosigkeit. Und Mann und Frau machen sich keine Gedanken, wie es denn aussieht - der Bauch, der Busen, der Hintern. Wippende Brüste sind doch erotisch oder etwa nicht?

In eigener Sache: Artikel erschien schon im Febr. 2007