Poker

09.11.2009 um 16:35 Uhr

BlackJack Film 21 (Kino und DVD)

von: poker1   Stichwörter: Blackjack, Film, 21, Kino, Spacey

Es gibte viele Strategien oder auch Wahrscheinlichkeitsrechnungen die angeblich beim Gewinnen helfen sollen. Es ist aber bewiesen, dass alle nicht den Erfolg bringen, den die Macher und Erfinder dieser Theorien beschwören.

 Im Film 21 geht es hauptsächlich um das Kartenzählen, dieser Trick gehört allerdings nicht zu den unmöglichen Strategien. Sofern die Spiele aus einem Kartenstapel gegeben werden, ist es möglich sich die bereits verwendeten Karten zu behalten.

In dem Kinostreifen arbeiten mehrere Mathematikstudenten zusammen an diesem Projekt um ihren geldgierigen Professor. Das diese Idee aber nicht bei allen im Casino so gut angkommt, zeigt der Film...

03.11.2009 um 13:09 Uhr

Poker und die TV Stars im Fernsehen

von: poker1   Stichwörter: Pokern, TV, Fernsehen, Pokerstars

Pokersendungen im TV werden immer beliebter. Einige der Pokerprogramme im Fernsehen gibt es beim Sportsender DSF:

- Poker after Dark

- German High Roller

- Poker Exclusiv

- ALL IN

- World Poker Tour

 Pokern kann man auch in Online Casinos!

23.06.2009 um 20:38 Uhr

Poker und Casino Bonus Seite

von: poker1

Hier findet Ihr gute Informationen:

Casino

Poker

 

19.08.2008 um 10:59 Uhr

Blind

von: poker1

Die Blind-Einsätze

Wie folgt richten sich die Einsätze beim Poker, diese Regeln gelten Im Online-Casino, wie auch in Spielbanken.

Der erste im Uhrzeigersinn links vom Dealer sitzende Spieler entrichtet den „Small Blind“ (dieser entspricht der Hälfte des Mindesteinsatzes am Tisch).

Der zweite im Uhrzeigersinn links vom Dealer sitzende Spieler entrichtet den „Big Blind“ (entspricht dem Mindesteinsatz am Tisch).

Die Taschenkarten - Die erste Kartenausteilung

Der Dealer gibt an jeden Spieler zwei verdeckte „Taschenkarten“, oder “Pocket-Cards“ aus. Die Karten werden einzeln im Uhrzeigersinn ausgeteilt, angefangen bei dem Spieler, der links vom Dealer sitzt.

Die erste Einsatzrunde

Das Setz-Limit: der Mindesteinsatz

Der erste Spieler, der links vom Big Blind sitzt, eröffnet die erste Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn weiter. In dieser Einsatzrunde muss jeder Spieler zumindest mit dem Big Blind „mitgehen“, um im Spiel zu bleiben. Man kann auch aussteigen ohne mitzubieten. Die Einsätze in dieser Runde orientieren sich an den Mindesteinsätzen des Tisches.

Der „Flop“ - Die zweite Kartenausteilung

Der Dealer legt, nachdem er die oberste Karte vom Geberstapel abgelegt (gebrannt) hat, die ersten drei „Gemeinschaftskarten“ offen in die Mitte des Tisches. Diese Karten können von allen Spielern gemeinschaftlich genutzt werden.

Die zweite Einsatzrunde

Das Setz-Limit: Mindesteinsatz

Der erste, der links vom Dealer sitzende „aktive“ (d.h. noch nicht ausgestiegene) Spieler eröffnet die zweite Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn weiter von einem aktiven Spieler zum nächsten.

Der „Turn“ - Die dritte Kartenausteilung

Der Dealer legt, nachdem er die oberste Karte vom Geberstapel abgelegt hat, eine vierte Gemeinschaftskarte offen in die Mitte des Tisches.

Die dritte Einsatzrunde

Der erste links vom Dealer sitzende aktive Spieler eröffnet die dritte Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn von einem aktiven Spieler zum nächsten. Die Einsätze in dieser Runde orientieren sich an den Höchsteinsätzen des Tisches.

The River“ - Die vierte und letzte Kartenausteilung

Der Geber legt, nachdem er die oberste Karte vom Geberstapel abgelegt hat, eine fünfte Gemeinschaftskarte offen in die Mitte des Tisches.

Das Setz-Limit der vierten und letzten Einsatzrunde: Höchsteinsatz

Der erste links vom Dealer sitzende aktive Spieler eröffnet die vierte Einsatzrunde. Die Einsatzrunde läuft dann im Uhrzeigersinn weiter um den Tisch, von einem aktiven Spieler zum nächsten. Die Einsätze in dieser Runde orientieren sich an den Höchsteinsätzen des Tisches.

Der Showdown

Nach Abschluss der vierten Einsatzrunde kommt es zum „Showdown“ (sofern zu dem Zeitpunkt noch mehr als ein Spieler aktiv ist ). Beim „Showdown“ stellt jeder Spieler aus einer beliebigen Kombination seiner beiden Taschenkarten und der fünf Gemeinschaftskarten sein bestes Pokerblatt zusammen.

Der aktive Spieler, der das beste Pokerblatt zusammenstellen kann, gewinnt den Pot, bei gleicher Wertigkeit, wird der Pot geteilt.

01.07.2008 um 11:48 Uhr

Die Grundlagen von Poker

von: poker1

Das Erlernen der Grundregeln des Poker ist nicht sehr schwer.

Du bekommst Geld, indem du den Pot gewinnst. Der Pot ist die Summe der Einsätze, die sich im Laufe einer Partie aus den Einsätzen der Spieler in der Tischmitte ansammelt. Beginnend mit dem Austeilen der Karten entwickelt sich eine Partie über mehrere Setzrunden bis zum Aufdecken der Karten(der Showdown). Eine Partie kann auf zwei Arten gewonnen werden:

  1. Man zeigt zum Schluss des Wettgeschehens die beste Kartenkombination aller beteiligten Spieler.
  2. Die Gegner geben auf und bringen Ihren letzten Einsatz nicht. In diesem Fall könnte man die beste Hand gehabt haben oder man hat geblufft. Die Gegner haben durch ihr Aufgeben keinen Anspruch mehr auf den Pot.
  3. In Spielvarianten wie Seven-Card Stud und Texas Hold’em gewinnt die höchste Kartenkombination.

In anderen Varianten wie Lowball oder Razz gewinnt die niedrigste Hand (die beste niedrige Hand ist 5-4-3-2-A, die zweitbeste 6-4-3-2-A).

Bei Spielen mit geteiltem Pot (split pot games) gibt es zwei Gewinner. Bei Seven-Card Stud High-Low Split, Eight-or-Better ( abgekürzt mit Seven-Stud/8) und Omaha High-Low Split, Eight-or-Better (oder einfach Omaha/8) teilen die höchste und die niedrigste Karte den Pot. Jeder bekommt exakt die Hälfte. Sollte ein nicht teilbarer Chip übrig bleiben, so geht er an die hohe Hand.

»Eight-or-Better« bedeutet, es muss eine niedrige Kombination geben, die keine Karte höher als die Acht enthält und kein Paar. Demnach ist die schlechteste Hand 8-7-6-5-4. Die beste niedrige Hand ist 5-4-3-2-A. Sie wird auch Wheel oder Bicycle genannt (der Name kommt vom Rückenmuster eines amerikanischen Kartenspiels: Es zeigt ein Fahrrad mit Spielkarten in den Speichen, exakt 5-4-3-2-A).

In Spielen mit geteiltem Pot gibt es immer eine höchste Hand, die Nebenbedingung »Eight or Better« verhindert aber manchmal die Bildung einer niedrigen Hand. Dann bekommt die höchste Hand den gesamten Pot.

Die meisten Spiele erfordern pro Spieler einen Grundeinsatz (Ante) oder so genannte »blinde Einsätze« (blind bets). Wenn mit Grundeinsätzen gespielt wird, setzt jeder einen bestimmten Betrag, bevor er Karten erhält. Im Falle von Blinds müssen einer oder zwei Spieler einen kleinen Betrag setzen, bevor es Karten gibt. Diese Anforderung trifft natürlich nicht immer die gleichen, sondern rotiert im Urzeigersinn bei jeder Partie um eine Position weiter. Damit ist jeder Spieler gleichermaßen finanziell an den Blinds beteiligt.

Nachdem eine Runde Karten verteilt sind, haben die Spieler nacheinander die Option zu schieben (check), zu setzen (bet), auszusteigen (fold), vorherige Einsätze zu bringen (call) oder zu erhöhen (raise). Wann immer ein Spieler keinen Anspruch mehr auf den Pot erhebt, kann er seine Karten ablegen, sobald er an der Reihe ist. Wer ausgestiegen ist, muss kein Geld mehr in den Pot legen. Wenn ein Spieler gesetzt oder erhöht hat und niemand den Einsatz ausgleicht, dann gehört ihm der Pot. Er muss seine Karten nicht aufdecken. Wenn zum Schluss zwei oder mehr Spieler aktiv sind, werden die Karten aufgedeckt, und die beste Hand gewinnt den Pot.