Reise zu den Sternen

18.01.2018 um 06:03 Uhr

Gespräche

von: mijoni   Stichwörter: AndersAlsGedacht, Themenwechsel

Stimmung: Minimi .... 🦄

Eine Woche, die den Turbo eingelegt hat ... 🤔 ... Schon Donnerstag? Herrje, was ist da nur passiert? Momentan habe ich öfters man den Verdacht, der Zeit hinterher zu hinken ... 🤔

Sei es drum ... Ich bin öfters neben der Spur und jetzt gerade fühlt sich das für mich okay an.

Die Gespräche der letzten Zeit waren oft angenehm und frei von Spannung. Sowohl bei mir, als auch dem, mit denen ich sprach. Bei mir liegt es zum größten Teil daran, das der Streß weg ist und auch daran, das ich mich strikt daran halte, mir immer zu sagen, das ich ruhig bin.

Vorgestern allerdings entwickelte sich ein Gespräch, das eigentlich ein ganz anderes Thema zur Grundlage haben sollte, in eine ganz andere, unerwartete Richtung. Das war zwar seltsam, aber es führte dazu, das Sachen ausgesprochen wurden, die ... Was eigentlich? Mit denen man zu lange zu beschäftigt war? Ja, das könnte man sagen.

Bei einigen Sachen habe ich mich schwer getan, sie auszusprechen, und ich fühlte mich dabei auch albern, aber egal. Es ist halt das, was ich denke und dabei fühle und das darf sich für andere gern albern anhören.

Für mich ein Gespräch, das viel dazu beiträgt, ruhiger zu werden. Es ist ausgesprochen und damit eröffnen sich nun weitere Möglichkeiten. Es hat seinen Schrecken verloren, seinen beängstigenden Charakter. Was andere nun damit anfangen, ist nicht mehr meins uns das tut gut.

 

14.01.2018 um 07:53 Uhr

Früh am Morgen ... 🦄

von: mijoni   Stichwörter: NochDunkel, Stille, Vorfreude

Stimmung: Minimi ... ☕

Es irritiert mich immer wieder, wenn ich morgens die Augen öffne und es ist noch stockfinster. Es ist fast so, als würde ich erwarten, daß der erste zarte Hauch von Sonne zeigt ... Und ja, das würde mir weitaus besser gefallen, als das hier.

Sei es drum, bald wird es wieder soweit sein und ich freu mich schon drauf. Heute habe ich einen ruhigen Tag. Meine Beste hat ihren Besuch heute verschoben, sie hat morgen ein Vorstellungsgespräch. So wie ich sie kenne, wird es erfolgreich sein.

Gestern bin ich ja wie so oft gefragt worden, warum ich nicht esse. Manchmal passiert genau das, was ich gestern auch wieder erlebte, aber wie soll man den Leuten erklären, das man sich freut, so wie ich auf das Brötchen, macht es sich fertig, natürlich mit etwas belegt, was man wirklich mag, beißt ab und nach dem zweiten Bissen, wird es immer mehr im Mund. Man kann kaum schlucken. Es fühlt sich an, als hätte man eine dicke Kugel im Bauch und es wird einem schlecht.

Ich mag dem Thema eigentlich nicht so gern so viel Bedeutung zumessen, weil es doch eigentlich so normal sein sollte. Dennoch, das gestern wirft die Frage auf, warum? Was ist da los und warum passiert das? Ich werde heute heraus finden, ob es mir wieder passiert.

Aktiv werden ... Ein Thema, das mich gestern ja schon beschäftigt hat. Kreise schließen sich und es ist spannend für mich zu sehen, wie sehr ich mich doch abgekapselt hatte. Es gelingt mir ziemlich gut, die Situation aus der Distanz zu betrachten. Noch spannender wird es jetzt zu beobachten, wie ich da wieder raus komme.

Ideen habe ich genug ... Die Möglichkeiten werden sich ergeben, um sie umzusetzen. Ein neues Ziel ist eine Aufführung im März. Die "Rocky Horror Show" ist wieder auf Tour ... 😊 ... Im März sind sie in Frankfurt und ich denke, das ich sie mir wieder anschauen werde. Damals in Berlin hat es mich völlig mitgenommen ... 😁

Das Leben ist schön ... 🍀 

12.01.2018 um 18:06 Uhr

Zusammenfassung ...

von: mijoni   Stichwörter: Schon, wieder, Zeit, UndSonstNoch

Stimmung: Minimi ... ☕

Gestern war noch Montag und heute ist schon Freitag ... 🤔 ... Und dazwischen? Viel seltsames, merkwürdiges und noch einiges, worüber ich noch nachdenken muss ...

Ich verbringe viel Zeit mit Essen und damit, was man damit anstellen kann. Teilweise bin ich genervt, das es mich so viel Zeit kostet zu essen. Energie zu tanken. Andrerseits erwische ich mich dabei, das ich ganz hin und weg bin, von den Ideen, was man essen könnte oder was man aus genau dem jetzt machen könnte.

Ich erwische mich aber auch dabei, wie ich in dem Laden vor der geballten Auswahl stehen und mich frage, ob den Menschen um mich herum eigentlich bewusst ist, was für ein Aufwand, Kosten und Energie nötig ist, um all die exotischen Früchte hier bei uns anzubieten. Es ist ja schon toll, diese Auswahl und auch die Menge, aber was ist letztlich der Preis, der dafür gezahlt werden muss?

Sowas erwischt mich einfach so ... 🤔 ... Oder eben anderes, wo ich mich dann frage, wie zum Henker, komm ich jetzt da drauf? ... 😒

Und da war die Sache mit dem Schlüssel, der zur Schlüsselfrage wurde ... 😂😂😂 ... Herrliches Wortspiel ...

Egal, ich hätte den Schlüssel auch wortlos auf den Tisch liegen lassen. Ich hätte es auch sein lassen können und abwarten, was passiert. So ließ ich ein paar Zeilen zurück, wo der Schlüssel liegt. Auch bevor mir abends mein Gefühl bestätigt wurde, wußte ich, er würde fort sein.

Auch wenn ich nicht genau verstehe, warum. Jedoch verstehe ich das Gefühl und danach habe ich gehandelt. Dieser Schlüssel gehört zu dir. Punkt. Es ist diese still schweigende Vereinbarung, die herrscht, die einfach da ist zwischen uns.

Seltsam, danach zu handeln ist genau das Gegenteil von dem, was ich für mich gern hätte. Und doch ist es selbstverständlich ... Dabei habe ich es auch gelassen.

Es wird immer besser, mir zu sagen, das ich glücklich bin. Das ich ruhig bin. Sicher, es gibt Rückfälle und ich werde tatsächlich wütend, zornig. Aber ich kann mich schnell wieder beruhigen. Es hilft mir zu sagen, es hat nicht mit mir und meiner Person zu tun. Luft holen, bis 10 zählen und zur Not sage ich es noch mal. Dies zornigen Miststück ist nicht leicht zu besänftigen ... 😂😂😂 ... 

Ich bin zufrieden mit dieser Woche ... 😊 

08.01.2018 um 20:08 Uhr

Neuer Struktur

von: mijoni   Stichwörter: Essen, Waage, Wunschgewicht

Stimmung: Minimi .... 🦄

Ich habe wirklich überlegt, ob ich mein Gewicht öffentlich mache ... 🤔 ... Aber was soll's, ist ja nichts dabei. Außerdem soll mich ja diese Seite daran erinnern, es im Auge zu behalten.

Nach dem heutigen Gang zur Waage, geh ich mit einer Zunahme von 200 Gramm in die neue Woche und habe damit ein Ausgangsgewicht von nun 41,8 kg. Und ja, Leute, der Mund kann sich wieder schließen und Kommentare, warum und wieso brauch ich hier nicht.

Warum ich in den letzten Monaten Gewicht verloren habe? Weil ich nicht gegessen habe und damit beschäftigt war, etwas zu beweisen, wenn man das so sagen mag.

Weil ich mir einfach keine Zeit dazu genommen habe, weil ich Prioritäten anders, sprich falsch gesetzt habe.

Weil ich auch keinen Hunger hatte und es mir zuwider war, zu essen. Weil es nicht schmeckte, weil es zu lange dauerte und auch oft, weil es eh keinem aufgefallen ist, ob ich was esse oder nicht. Ein Vorteil, wenn man allein ist. Für mich gewiss ein Vorteil, um mich und die Umwelt zu belügen, denn nichts anderes habe ich getan.

Und nein, mir hat das Essen nicht gefehlt und ich hatte auch keinen Hunger, der mich gezwungen hätte, irgendetwas zu essen. Ein Erbe aus den Zeiten, wo es zum einen keine Zeit zum essen gab, weil bei drei kleinen Kindern, einen vierten erwachsenen Kind, Haushalt, Jobs und all dem anderen oft vergessen und vernachlässigt. Und auch gab es Zeiten, wo Essen einfach knapp war und dann verzichtet man zugunsten anderer.

Natürlich liegt das hinter mir. Natürlich kann ich mir jetzt Essen in aller Form und Variante leisten, dennoch ist das noch da und ob es jemals wieder verschwindet? Unwahrscheinlich ... realistischer ist es, das ich immer das Essen im Auge behalten muss. Nicht anders, wie eben Übergewichtige auch.

Damit dürften wohl alle Fragen dazu beantwortet sein oder habe ich was vergessen? ... 🤔 ... 

Okay ... Zum aktuellen Status wechseln. Seit letzter Woche über ich mich darin, erstmal 3 Mahlzeiten fest im Tag zu verankern. Und wie man am Ergebnisse sieht, ist es mir zumindest schon mal im Ansatz gelungen.

Kochen ist noch immer ein schwieriges Thema. Auch die Portionen stellen mich vor Herausforderungen beim einkaufen ... 😲 ... Da ich nur geringe Mengen brauche, ist es sehr schwierig, das passende zu finden. Das, was im Handel erhältlich ist, ist nicht Singletauglich, schon gar nicht für untergewichtige Singles ... 😒

Und selten mag ich drei, vier Tage das gleiche essen ... 😒 ...

Da muss ich mir echt noch was einfallen lassen, wie ich das am besten Handhabe ... 🤔

Samstag habe ich übrigens mein Shooting ... 😊

Und Sonntag bekomm ich Besuch von meiner durchgeknallten, besten Freundin ... 😍 

06.01.2018 um 18:28 Uhr

Begehrlichkeiten

von: mijoni   Stichwörter: Menno, WarumNichtEinfach, LassMich

Stimmung: Minimi ... 🔫
Musik: Laut ...

"Was du Liebe nennst" ... blöder Song. Läuft hier aber gerade in so was wie einer Endlosschleife. 

Begehrlichkeiten ... Ich denke, jeder hat gewisse Leidenschaften, die ihn wirklich brennen lassen und manchmal möchte man diese mit denen teilen, die einem besonders nah sind. Soweit so gut, weil völlig normal, nachvollziehbar. Es ist auch okay, wenn dem anderen das nun gar nicht zusagt, kann ja auch nicht allen das gleiche gefallen. Wäre ja auch traurig und ziemlich langweilig, trostlos. Wenn es sich dabei um so Leidenschaften wie der Freizeitgestaltung handelt oder welche Musik man mag, verliere ich da gar kein Wort drüber.

Mir geht es um die Dinge, die man für gewöhnlich nur mit einem Menschen teilt, weil eben emotional. Was soll man machen, wenn genau dieser Mensch, Wünsche, Sehnsüchte weckt, wenn auch unbewusst? Dinge, die man sich vorher nicht wirklich vorstellen konnte, die nun doch möglich scheinen. Eben mit diesem Menschen?

Erstmal ist es schon schwierig, selbst mit diesen Dingen klar zu kommen, weil bisher nicht in Betracht gezogen und plötzlich wird man damit konfrontiert und man muss sich eingestehen, das man genau das will ...

Für gewöhnlich spricht man es an und im Idealfall sagt der andere, toll, super, lass es uns probieren. So oder ähnlich.

Man kann aber auch erleben, das der andere sagt, ähm, sorry, aber das ist so gar nichts meins. Das ist dann blöd, vor allem wenn es um wichtigeres, als Musikgeschmack geht.

Während man also noch damit beschäftigt ist, das "Nein" zu verdauen, sagt der andere, er würde es einem zuliebe aber dennoch tun ... ??? ... haltet Ihr das für korrekt? Wie gesagt, es geht um anderes, als jemand in ein Film oder ins Theater zu schleifen ...

Das hat mich im nachhinein wütend gemacht. Weil mir da ein Theaterstück vorgeschlagen wurde ... Pfff ... wozu soll das gut sein? Damit ich mich gut fühle? Bei etwas, was nicht echt ist, da nur gespielt?

Vielen Dank, aber wenn ich großes Kino will, dann mach ICH großes Kino und lass mich nicht mit einer billigen Show um das bringen, was echt sein sollte. Und es wäre nicht echt in dem, was ich dabei fühlen würde, weil ich weiß, das es dem anderen am Arsch vorbei geht und er rein gar nichts damit anfangen kann ...

Auch wenn das Angebot sicherlich gut gemeint war, war es vollkommen daneben.

Na ja, jetzt ist es, wie es ist ... Ich frage mich, ob ich noch ganz klar im Kopf bin ... Ob dies Begehren tatsächlich so an diese Person gebunden ist ... Ob ich es wieder los werde?

Letzteres scheint mir unmöglich ... Es ist da und scheint sich eingenistet zu haben ...

Irgendwelche Vorschläge, um sich von Wünschen und Begehrlichkeiten erfolgreich zu trennen?

Und nein, Vernunft und resultierende Konsequenzen helfen auch nicht ... 

03.01.2018 um 20:38 Uhr

Gedanken zum Satz

von: mijoni   Stichwörter: Kreise, Karusell, Drehwurm

Stimmung: Minimi ....

"Bist du so, weil ich so bin?" ... Das Ding geistert mir schon einige Zeit im Kopf rum. Mein Verstand ist entzückt davon und hat den Gedanken zu einem "Knochen" gemacht, auf dem er immer wieder drauf rum kaut, auch im Unterbewusstsein.

Um den jetzt ein Riegel vor zu schieben, hatte ich ihn heute Morgen notiert. Jetzt habe ich Zeit, meine Gedanken dazu zu äußern, um Ruhe rein zu bekommen.

Klar ist der andere so, wie ich gerade bin. Da verzehrt die Wahrnehmung das Bild, das eigene Empfinden projiziert das Bild auf den anderen. Ein ganz normaler Vorgang, der häufig zu Missverständnissen und Streit führt.

Wenn der andere also von mir so wahrgenommen wird und es mir nun gelingt, einen Schritt zurück zu machen, was sehe ich dann? Den anderen in seiner wahren Gestalt oder bin ich dann sein Produkt seiner Wahrnehmung?

Und schon dreht man sich im Kreis. Mir wird davon ganz schlecht und übel, mich im Kreis zu drehen und nicht wirklich vom Fleck zu kommen. Denn dieser Gedanke führt mich in eine Sackgasse, die Wachstum innerhalb jeglicher Interaktion und Bindung unmöglich macht.

Wie soll man wachsen, wenn alles ambivalent ist? Wenn man rechts geht und der andere links ... Dann trifft man sich wieder, an einem anderen Punkt, aber bei gleicher Ausgangsposition. DAS ist kein Wachstum, das ist umeinander kreisen bis in alle Ewigkeit ...

Und wieder wird mir übel bei dem Gedanken, meine Wege auf einer Immer währenden Kreisbahn verbringen zu müssen.

Muss ich das? Nö ... Muss ich nicht. Ich kann mich schließlich auch aus dem Kreisverkehr entfernen, wobei das wie der Situation und der Möglichkeit nach passiert oder auch nicht.

Wenn ich Kreis-Theorie weiter verfolgen ... Dann komm ich zu der Frage, ist der Kreis ein gleichbleibender, was den Radius und damit die Zeit angeht, in der man sich auf der Kreisbahn trifft oder verkleinert sich die Bahn? Und was ist mit der Geschwindigkeit, in der man kreist und sich trifft? Nimmt sie zu? Nimmt sie ab?

Nun, wenn ich dieses Modell nehme, würde ich für mich sagen, das sich meine Kreisbahn verjüngt hat uns die Geschwindigkeit sich potentiell gesteigert hat und ich das Gefühl habe, das ich bald so viel Geschwindigkeit drauf habe, das es mich aus der vorhandenen Kreisbahn schleudert ...

Auch nicht schlecht ... Dann würde endlich der Drehwurm aufhören.

Bist du so, weil ich so bin? ... Weil du, du bist und ich, ich. Deswegen bist du auch ich und ich bin du ... Und weil das so ist, bleibst du du und ich bleibe ich ... 

Minimi ... Ich packe meinen Koffer und nehme mit ... ???  

03.01.2018 um 05:20 Uhr

Interessante Frage

von: mijoni   Stichwörter: Gelesen, Nachgedacht, BeschäftigtMich

Stimmung: Minimi ... ☕


 
 
"Bist du so, weil ich so bin?"
 
Das beschäftigt mich gerade und dieser simple Satz hat es in sich ...
 
Heute Abend dazu mehr ... 

01.01.2018 um 08:31 Uhr

2018

Stimmung: Minimi ... ☕

Es war ein ruhiger Jahreswechsel, zumindest für mich. Junior hatte sich am frühen Abend mit seinen Knallern zu seinem Kumpel vor Ort abgesetzt. Er tauchte um halb acht zum essen wieder auf, schaute "Dinner for one" mit mir und wurde von mir erst um Mitternacht wieder gesehen, als ich vor das Haus trat, um unsere Raketen zu starten.

Das war okay. Ich war nicht ärgerlich oder frustriert, allein zu sein. Ich bedauerte mich auch nicht oder war traurig. Ich verbrachte die Zeit damit, Gedanken zuordnen und für mich Dinge abzuschließen, die ich nicht ins neue Jahr mitnehmen wollte. Ich habe quasi das "Gepäck" durchgesehen und aussortiert.

Gestern habe ich den Tag verstreichen lassen, ohne irgendwas zu tun oder zu richten. Das wird auch heute so sein. Der Tag wird in Ruhe vorbei gehen. Na ja, fast ... Ich muss den Junior heute ja nach Kirchheim bringen und seinem Vater übergeben. Aber auch das wird ruhig und ohne Anspannung vorbei gehen.

Da ist es also ... 2018. So viele neue Möglichkeiten. Mhh, ich bin gespannt, was sich daraus ergeben wird und ob ich aus meinen Fehlern etwas gelernt habe ... 🤔

Der Blog wird wohl eine andere Struktur erhalten. Ich werde hier das Gewicht und den Weg zu mehr Kilos auf der Hüfte festhalten. Ein Druckmittel, um mich selbst immer wieder dran zu erinnern.

Ich sehe es mit der lustigen Seite daran. Es gibt so viele, die Gewicht verlieren wollen und teilweise recht verzweifelte Maßnahmen ergreifen und ich? Ich setz mich nun mit Essen auseinander, das mir viele Kalorien bringt. Zudem ist es mit einem anderen Thema gekoppelt, das mir wirklich lästig ist. Sport ... 😒 ... Es führt kein Weg daran vorbei. Will ich zunehmen, muss ich auch an Muskelmasse zunehmen.

Der innere Schweinehund reibt sich schon die Hände. Es wird nicht leicht werden, den Arsch hoch zu bekommen.

Mein eigener Rhythmus. Auch etwas, auf das ich mehr achten werde. Ich bin wirklich gespannt, in wie weit sich der Tagesablauf dadurch verändern wird.

Jetzt gibt es erstmal Frühstück mit Junior 😊