Aus dem Leben einer Risi

29.04.2012 um 20:25 Uhr

Und ich bin immer noch hier..

Musik: Ohrbooten ~ Man lebt nur einmal

Ha, endlich schaffe ich es, mich mal wieder vor die Tasten zu hocken und ein paar Erinnerungen hoch zu laden. Ich hatte eine klasse Woche - kein Wunder, bei diesem wunderbaren Wetter. Jeder Sonnenstrahl kitzelt mein Gemüt und zaubert mir ein Lächeln auf's Gesicht. So wie es jetzt ist, könnte es gern bleiben. Nicht zu knallig, sondern angenehm warm mit einem zarten Windhauch ab und zu, der meine Haut streichelt.

Am Freitag haben wir sogar angegrillt. Mhmmh... und es war so lecker! Im Sommer gibt es ohnehin viel zu schöne Sachen zu Essen. Selbst das Eis schmeckt dann noch viel besser. Ist zwar nicht so glücklich für die Bikinifigur, aber ich werde wohl diese Woche wohl sowieso ein wenig Sport treiben müssen. Am nächsten Wochenende soll nämlich der nächste Schritt für die Sommersaison eingeleitet werden und der verlangt ein flacheres Bäuchlein. 

Und endlich hat sich mein Warten auch eingestellt. Phew. Ich fühle mich also freier, sorgloser denn je. 

 

risi

 

 

23.04.2012 um 14:38 Uhr

Warten

Warten, warten, warten. Wie ich das hasse! Ich bin kein sehr geduldiger Mensch. Wenn ich etwas wirklich wissen, oder haben will, dann muss das am besten sofort sein. Schlimm ist es für mich, wenn ich es nicht im Geringsten beeinflussen kann. Dann bin ich für alle anderen Aktivitäten wie gelähmt und nur mit dem Warten beschäftigt. Schließlich könnt in dem Moment während ich etwas anderes mache, genau das eintreffen was ich will. Nervig ist sowas.

Das dumme ist, dass ich nicht nur im Warten, sondern auch im Ablenken relativ schlecht bin. Aber wenigstens kann ich mich ganz gut ablenken lassen – von meinen Freunden. Zwar rede ich dann auch mal ganz gerne über das worauf ich warte, was mich leicht aufbrausend werden lässt, aber es ist immerhin weniger lästig als ständig auf die Uhr zu gucken oder seine Mails zu checken.

Hm.. und dann frage ich mich manchmal: Ist es das denn Wert so.. so sehnsüchtig zu warten? Eine Steigerung von Warten ist nämlich das Warten auf etwas Unerwartetes. Klingt ziemlich konfus. Eigentlich meine ich damit nur, dass ich auf etwas warte, von dem ich nicht weiß was es ist. Aber ich weiß, dass es kommen wird. Und wenn ich, so wie jetzt, auf etwas Unerwartetes warte, dann kann ich mich nicht mal darauf freuen – eben weil ich nicht weiß, worum es sich handelt. Das wiederum klingt doch ziemlich logisch.

Und manchmal wünschte ich, dass ich dann zurückschlagen könnte, mit dem Warten-Lassen. Aber irgendwie klappt das immer nicht. Hmpf.

Ein wartendes, gefrustetes risi

 

22.04.2012 um 21:48 Uhr

Muckelig

Irgendwie weiß ich heute nicht richtig, womit ich anfangen soll. Da sind zu viele Gedanken, die sich gegenseitig wegdrängeln. Und keiner passt richtig.

Aber vielleicht sollte ich einfach etwas Schönes schreiben, über gestern beispielsweise. Gestern war einer dieser Abende, die ich in Dauerschleife erleben könnte und die ich hier nieder kritzel, um sie immer bei mir zu haben.. Den gestrigen Abend habe ich mit ein paar ganz besonderen Menschen verbringen dürfen. Und mit ihnen ist es einfach immer so..so herzig-warm, locker und .. muckelig. Ich weiß, dass ich mit ihnen über alles reden kann, dass ich genau das sagen kann, was gerade in meinem Köpfchen vorgeht, ohne vorher irgendwas (aus)zusortieren. Und das ist ist ein wahnsinnges Gefühl.. ich bin dann so zufrieden, mit mir und der Welt. 

Und dafür danke ich ihnen. An dieser Stelle. Und jeden Tag, insgeheim.

Ich liebe sie, meine Freunde - meine kleine Familie. 

risi

 

 

21.04.2012 um 15:05 Uhr

Über den Versuch alles richtig zu machen

Musik: Wolfgang Müller

Eigentlich müsste ich gerade ein paar Aufgaben für die Uni erledigen sowie das Bad und die Küche sauber machen. In wenigen Stunden kommen ein paar Freunde und wir wollen zusammen kochen. Kochbar sieht es hier allerdings noch nicht aus. Aber ich denke, das schaffe ich noch.

Stattdessen frage ich mich, ob ich in der letzten Zeit alles richtig gemacht habe. Oder anders, ich frage mich, ob man überhaupt alles richtig machen kann. Geht das denn? Oder muss ich mir dazu eine Zeitmaschine basteln? Eine Projektion von mir erschaffen? Dann könnte ich quasi überall sein und so manches erledigen, entdecken - was ich bisher noch nicht geschafft habe. Auch diese Woche ist mir wieder aufgefallen, dass ich viel zu selten auf Entdeckungsreise gehe. Zu schnell entwerfe ich ein (Vor)-Urteil.... Doch bevor ich das bemerkt habe, fühlt sich meine Einstellung "richtig" an. Woher kann ich also wissen, was richtig und was falsch ist?

Richtig und Falsch.. das klingt wie Schwarz oder Weiß... und darüber hinaus scheine ich vergessen zu haben, dass es noch tausende andere Farben gibt. Natürlich gibt es immer wieder Menschen oder Dinge, die man auf den ersten Blick hin nicht sonderlich sympathisch findet. Aber wer einen zweiten Blick, einen zweiten Blickwinkel riskiert, der hat eventuell eine neue Farbe für sein eigenes Lebensbild gefunden. Beim näheren hinsehen kommt es nämlich nicht drauauf an alles richtig zu machen, sondern alles immer wieder auszuprobieren. Danach kann man immer noch sagen, dass es einem nicht schmeckt. 

Vielleicht ist es mit manchem Menschen bei mir wie mit Oliven. Prinzipiell mag ich sie eigentlich nicht sonderlich (die Oliven). Vor zwei Jahren war ich allerdings in einem Dunkelrestaurant.. in dem man, wie es der Name schon vermuten lässt, absolut nichts sieht. Ich hatte das Überraschungsmenü gewählt und konnte zuvor angeben, welche Speisen ich absolut nicht mag. Dabei hatte ich allerdings vergessen zu sagen, dass ich diese kleinen runden Dinger nicht esse. Die Vorspeise des Überraschungsmenüs war frisches Brot mit einem Dip, in den ich zuerst - typisch risi - mit der Hand hinein ditschte und dann mit dem Brot. Der Dip schmeckte ziemlich mediteran. Wirklich lecker. Allerdings konnte ich nicht ausmachen, was für Kräuter darin waren. Als die Kellnerin dann das Lösung zu dem mir unbekannten, guten Geschmack verriet, traute ich meinen Ohren kaum: Es war ein Oliven-Sauce.

Was ich mit dieser kleinen Anekdote aus meinem Leben sagen möchte ist, dass man vielleicht häufiger die Augen schließen sollte.

Denn auch der Fuchs beim kleinen Prinzen wusste bereits:

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

Antoine de Saint-Exupery

 

 risi

 

 

 

20.04.2012 um 22:24 Uhr

Alexandra

Musik: Milow

Es gibt Tage, da wünscht man sich ein Anderer/eine Andere zu sein. So ging es mir auch gestern. Allerdings blieb es bei mir nicht nur bei dem Wunsch. Nein – ich wurde ganz freiwillig zur Alexandra. Eine Alexandra, die eine wirklich wahnsinnig niveaulose Anmache von einem männlichen, nennen wir es Wesen, miterleben musste. Denn ich kann mir partout nicht vorstellen, dass Männer, also richtige Männer, tatsächlich so sehr ihr Gehirn ausschalten können. Vielleicht ist es aber auch eine Tücke der Evolution, die ich hier erfahren habe. Nun ja, wie dem auch sei.. in jedem Fall pirschte er sich von einer Seitenstraße an mich heran, als ich gerade auf dem Weg zur Uni war. Ich hatte meinen Mantel ausgezogen, da (unsportlich wie ich bin) mir ziemlich warm vom Laufen geworden war. Aus den Augenwinkeln hatte ich zwar eine Bewegung wahrgenommen, allerdings noch nicht registriert, ob das was sich da auf mich zu bewegte männlich oder weiblich oder eine ganz andere Spezies sein konnte.

„Arr.. dir ist wohl heiiiß!“ begann das wortwitzelnde Wesen das Gespräch. Er war scheinbar russischer Herkunft – und um gleich jeglichen Spekulationen vorzubeugen. Ich habe nichts gegen Immigranten. Genauso gut hätte es auch ein Berliner, Bayer, Hesse, Thüringer, Schwabe,… etc. sein können. Und um nach meinen Worte auch Taten sprechen zu lassen, funktioniere ich den russischen Akzent meines Dialogpartners zum gut bayerischen Dialekt um.

Nachdem ich also keine Reaktion zeigte und stattdessen zu meiner, recht lang ersehnten Bushaltestelle wuselte, huschte das Wesen, welches ich auch jetzt als ein Männliches identifizieren konnte, an dem Häuschen vorbei, um mich darin abzufangen. Glücklicherweise hatte ich bereits erkannt, dass die Lage etwas kritisch geworden war und beschloss daher nicht die fünf Minuten, wie auf dem Fahrplan zu erkennen war, zu warten, sondern weiterhin zur Uni zu laufen. Zum Leidwesen meiner Füße.

Von hinten ertönte es dann: „Musst du a in de Richtung?  I a!“

„Ja, muss ich, aber ich hab’s eilig.“

„Joa mei, I a. Wie heischtn du?“

„Ist doch egal.“

„Lass mi raten.. Alexandra, gell?“

„Ja, genau!“

„Wirklich? Is ne wahr.. da legst di nieder.“ (die Verblüffung war in seinem Gesicht deutlich zu sehen)

„Äh..Ja.“

„Das glaub i jetzt ni..wie heischtn du wirklich?“ (Ein Fünkchen Hirn sollte es doch noch geben)

„Na Alexandra.“

„Echt?

„Ja.“

„Des muss Schicksal sei.“ (Korrektur: Fünkchen ist erloschen)

„Wie mans nimmt.“

„Was machst heute noch?“

„Mich mit Freunden treffen.“

„Wir kenan uns am Wochenende treffen.“

„Äh.. sicher nicht.“ (…und auch sonst nie)

„Oder wir kenan uns übernächstes Wochenende treffen.“ (Memo an mich selbst: lautes Denken hilft vielleicht weiter)

„Da hab ich auch zu tun.“ (Merkte der Kerl nicht, dass ich mich einfach nicht mit ihm treffen wollte? So eine plausible Antwort war ihm wohl zu einfach, stattdessen versuchte er ungeschickt Komplimente zu machen.)

„Machst du Sport?“

„Nee.“ (die erste Frage, die ich gewissenschaft und wahrheitsgemäß beantworten konnte)

„Wenn du noch a wenig Sport machen würdest, dann wär dei noch Figur besser. Hinten und vorn alles gleich rund.“ (Bitte was? ALLES GLEICH RUND? Sollte das ein Kompliment sein?! Sowas schlechtes konnte nicht mal in der Bravo stehen)

 „Bist du eine Studentin?“

„Ja.“ (Die zweite wahre Angabe zu meiner Person und auch die Letzte. Der Typ sollte endlich verschwinden. Deswegen fügte ich, bevor ich zur Uni abbog hinzu: „Und die lassen sich nicht auf so plumpe Anmachen ein.“

Rückschlag. Ha! Und auch wenn ich mich mächtig und überlegen fühlte, rannte ich das letzte Stück zur Uni. Nicht, dass er sich nochmal anders überlegen würde.

 

Zukünftig werden Alexandra und ich diesen Weg wohl meiden müssen. Oder Karate lernen. Aber mir erscheint das Meiden die bessere Lösung. Alles andere wäre wohl zu anstrengend.

Und auch bin jetzt geschafft diese ganze Szenerie noch einmal vor meinem inneren Auge abspielen zu lassen. 

In diesem Sinne: gute Nacht!

risi

19.04.2012 um 19:39 Uhr

Salsa gegen müde Knochen

Musik: Adele ~ Turning Tables

Ich habe jetzt beschlossen der Müdigkeit den Kampf anzusagen. So kann das ja nicht weiter gehen – und daher werde ich mich nun etwas fitter halten. Als erstes möchte ich beginnen ein wenig gesünder zu Essen. Und angesichts meines gestrigen Desasters in der Küche ist es auch besser, wenn ich ein wenig mehr Obst und Gemüse esse. Denn das kann mir, im Gegensatz zu Käsesauce für Nudeln, nicht anbrennen. Habe es trotzdem versucht zu essen (die Sauce & Nudeln) und es hat scheußlich geschmeckt. Also bin ich heute in den Supermarkt gegangen und habe (fast) nur Gesundes eingekauft.

Meine nächste Attacke gegen die Frühjahrsmüdigkeit ist der Sport. Und Gott weiß, WIE unsportlich ich bin. Das war schon in der Schule ganz fürchterlich. Sportfeste habe ich wie die Pest gehasst, im Sommer bei über 20°C auf dem Sportplatz herum zu rennen, dämliche Bälle wegzuwerfen und in Sandgruben zu springen. Am Schlimmsten ist es dann noch, wenn man die Super-Sportler aus der Stufe anhören muss, WIE schlecht sie heute abgeschnitten haben und dass, das sicherlich nur daran liegt, da wir heute auf einem anderen Sportplatz Unterricht haben. Leider konnte ich dem Sportplatz nie die Schuld geben. Ich war immer gleich mies. Dabei bin ich gar nicht dick oder sowas*. Ich habe einfach keine Kraft und komme viel zu schnell aus der Puste. Wenn ich zu „schnell“ renne ist es so, als würde mir die Lunge wegbrennen und ich und röchel wie ein altes Pferd herum. Super peinlich, wenn ich am Morgen/Nachmittag einen „Sprint á la Risi“ zur Bahn hinlege und dann fast die gesamte Fahrt über herum huste. Wie eine alte Frau – und das mit zarten 22 Jahren. Der Einzige Sport, den ich bisher wirklich mit Freude und ohne Röcheln betrieben habe ist das Tanzen. Und nun werde ich mich - seit einer gefühlten (und tatsächlichen) Ewigkeit wieder zum Salsa-Tanzen anmelden. Und dieses Mal meint das Schicksal es ganz besonders gut mit mir; ich habe unter Umständen schon einen Tanzpartner zur Verfügung – OHNE – dass ich mich dafür ins Zeug gelegt habe. Ha, man(n) kann mir einfach nicht widerstehen. 

Okay, an dieser Stelle sollte ich eventuell erwähnen, dass ich an manchen Tagen trotz meiner grenzenlosen Unsportlichkeit (die stört mich nämlich heute gar nicht mehr) zu einer ironischen Selbstüberschätzung neige. Ironisch ist diese, da ich selbst genau weiß, dass das nicht der Fall ist. Im konkreten, oben genannten Fall müsste der Herr ja eine Wahl gehabt haben, um mir überhaupt zu widerstehen und das hat er, zumindest meines Wissens, bis jetzt noch nicht. Trotzdem ist allein die Vorstellung „unwiderstehlich“ zu sein recht angenehm. Das kickt ein bisschen und verschönert den Alltag. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass es auf Männer auch irgendwie wirkt. Eine Frau, die sich selbst attraktiv findet, wird auch als attraktiv wahrgenommen. Mein Blick ist dann viel offener, meine Haltung straffer und das Lächeln strahlender.  Einfach, weil ich mich nicht nur irgendwie, sondern besonders gut fühle. Denn in allem was man sagt, steckt doch ein Fünkchen Wahrheit drin. Und im Falle meiner ironischen Selbsteinschätzung ist dies ein zartes Kompliment von mir, an mich.

 

risi alias Alexandra**

 

*[Natürlich habe ich trotzdem meine Problemzönchen, die ich heute aber nicht weiter erörtern werde.] 

 **und was es damit auf sich hat, berichte ich morgen

18.04.2012 um 14:06 Uhr

Diagnose: Frühjahrsmüdigkeit

Musik: Piano

Was Wikipedia dazu sagt: unter der Frühjahrsmüdigkeit versteht man eine verringerte Leistungsbereitschaft und Mattigkeit, die viele Menschen im Frühling erleben. Es handelt sich hierbei um keine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern um eine durch den Jahreszeitenwechsel hervorgerufene Erscheinung.

Was ich dazu sage: Fühlt sich ziemlich beschissen an. Ein sinnloses Gefühl, was sich wie Kaugummi unter meiner Schuhsohle breit macht. Obwohl das nicht ganz richtig ist - es macht sich eher auf meinem Sofa breit. Da liege ich nämlich nur rum. Oder sitze.. so wie jetzt, damit ich wenigstens etwas halbwegs Produktives auf die Reihe bekomme. Ich glaube aber, dass ich mich nach diesem Eintrag nochmal hin legen werde. Die Piano-Musik macht mich noch duseliger als ich ohnehin schon bin, trotzdem ist sie viel zu schön um sie auszumachen. 

Aber zurück zum Thema: das ist er nun - mein erster Blog-Eintrag und es geht um das wohl Unspannendste und Unspektakulärste Thema der Welt. Mich selbst macht schon das Lesen davon müde. 

Dabei drängt sich mir die Frage auf, wer das überhaupt lesen wird. Ein Blog über Frühjahrsmüdigkeit?  Von meinen 173 Freunden, Bekannten und Schon-Mal-Gesehen-Menschen im Gesichtsbuch werden diese Zeilen nur eine Hand voll lesen und unter Umständen mich sogar darauf ansprechen. Müssen sie aber auch nicht. Egal. Wie so ziemlich der ganze Eintrag. 

Ich höre gerade, dass hier jemand rum bohrt. Was erlaubt der sich denn? Es ist Mittagszeit. Schlafenszeit. Man, man, man... 

...

War gerade im Treppenhaus, konnte aber nicht heraus finden, wo das Gebohre her kommt. Habe jetzt dem Störenfried den Krieg erklärt und die Piano-Musik aufgedreht. Bäh. 

Allerdings ist die Musik jetzt so laut, dass ich selbst wohl nicht schlafen kann. Scheiße. 

Und jetzt sind es ohnehin nur noch 40 Minuten die ich zum Ratzen hab. Dann muss ich wieder zur Uni. Deswegen sollte ich die Zeit effektiv nutzen. Effektiv Nutzen = Schlafen.

 

In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute und wünsche eine gute Nacht!

risi