Mission Prinz

28.01.2011 um 14:18 Uhr

Erstens kommt es anders, und zweitens schneller...

Ich zitiere mal aus meinem letzten Eintrag vom 19. Januar - also letzten Mittwoch:

"Ich freue mich ja unheimlich auf den Kleinen, aber momentan freue ich mich wohl noch mehr darauf, dass diese ganzen Wehwehchen endlich wieder weg sind! Das könnte von mir aus schon morgen sein!"

Das hat sich jemand nicht zweimal sagen lassen! Aber von vorn...

Mittwoch Abend war der letzte Termin meines Geburts*vorbereitungskurses - gute drei Wochen vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin. Ich habe ja immer gesagt: "Den Kurs will ich auf jeden Fall beenden, dann kann der Kleine kommen." Nun, auch diese Aussage wurde erhört.

In der Nacht auf Donnerstag schlief ich sehr unruhig, musste andauernd pinkeln, lief dabei gegen die neu aufgestellte Wiege und hatte ein komisches Gefühl im Bauch. Morgens gegen sieben erwachte ich, weil ich - schon wieder - pinkeln musste. Und noch bevor ich mich zum Aufstehen entschlossen hat, merkte ich wie ich schwallartig etwas Flüssiges verlor. Na toll, dachte ich, jetzt kannst Du noch nicht mal mehr Deine Blase kontrollieren! Wenigstens hatte ich am Tag zuvor die wasserdichte Unterlage auf's Bett gelegt. Ich sprang also auf und lief ins Bad. Schon auf dem Weg fing es auch bei mir an richtig zu laufen und ich schöpfte so langsam Verdacht. Wenn man so gar nix mehr kontrollieren kann, kann das doch unmöglich die Blase sein... Auf dem Klo überlegte ich hin und her: Fruchtwasser oder nicht? Ich klemmte mir ein Handtuch zwischen die Beine und ging erstmal wieder ins Bett. An Schlaf war natürlich nicht mehr zu denken, also weckte ich Garfield und machte ihn darauf aufmerksam, dass ich "Flüssigkeit verloren" hatte, mir aber nicht sicher war, was es genau war. Ich fragte ihn, was er vom Kurs noch über einen Blasensprung wüsste. Er meinte völlig entspannt: "Ins Krankenhaus fahren, nachgucken lassen." Hm... ich überlegte hin und her. Meine Tasche war natürlich noch NICHT gepackt und wir hatten an dem Tag 'ne Menge vor. Wir wollten in der Drogerie noch die letzten Kleinigkeiten kaufen und - noch viel wichtiger - zum Standesamt, um diese Vaterschaftssache zu klären. Und einen Schüler hatte ich auch noch. Irgendwie passte mir das alles gerade gar nicht, vor allem weil ich mich so völlig unvorbereitet fühlte. Schließlich entschied ich mich aber doch für einen Besuch im Krankenhaus und packte in aller Eile meine Tasche, während Garfield das Frühstück machte. Bevor wir los fuhren, rief ich noch - wie wir es gelernt hatten - in der Klinik an, um Bescheid zu geben. Witzigerweise hatte meine Hebamme vom Kurs am Vorabend Dienst. Schönes Gefühl, wenn man da hinfährt und weiß, auf wen man trifft.

Zuerst wollten wir sogar noch beim Standesamt vorbeifahren um den Papierkram zu erledigen, aber inzwischen hatte ich auch leichte Bauchkrämpfe. In unregelmäßigen Abständen zwar und nicht schmerzhaft, aber da passierte eindeutig etwas.

Die Hebamme in der Klinik zweifelte keinen Moment daran, dass meine Fruchtblase geplatzt war, aber das CTG zeigte keine Wehen. Sie eröffnete uns, dass wir uns darauf einstellen sollten, länger ihre Gäste zu sein. Na toll... Das war übrigens so mittags. Meine Wehen fühlten sich nach wie vor eher an wie Blähungen. Gegen zwei verabreichte man mir einen geheimen Hebammencocktail mit R*izinusöl, dann schickte man uns spazieren. Wir nutzten die Zeit und fuhren erstmal zum nächsten Supermarkt, um uns Verpflegung zu besorgen. Schokolade und Getränke. Als Garfield sich dort beim Fleischer noch eine Leberkässemmel gönnte, merkte ich so langsam die Wirkung des Cocktails. Also, zunächst mal auf meinen Darm. Im Eiltempo ging's zurück ins Krankenhaus, wo ich erstmal die nächste Toilette enterte. Danach gingen wir noch etwas draußen spazieren, wobei die "Bauchkrämpfe" langsam etwas schmerzhafter wurden.

Zurück auf der Station hängte man mich wieder ans CTG. Wir merkten schnell, dass das Ding nicht richtig funktionierte, denn ich hatte eindeutig Kontraktionen, die aber fast nie angezeigt wurden. Das checkte auch die Hebamme irgendwann, ich durfte weg von dem Teil und sollte im "Wohnzimmer" noch etwas dösen. Das ist ein sehr gemütlich eingerichtetes Zimmer mit großem Bett dort auf der Station. Wir hörten also Radio, Garfield las Zeitung und ich versuchte, zu schlafen. Ging natürlich nicht, denn ich musste alle fünf Minuten zum Klo. Sch***-R*izinus! So ab sechs wurden die Wehen dann doch schmerzhafter, außerdem kamen Würgegefühle dazu. Wirklich schön, wenn einem nicht nur Bauch und Rücken weh tun, sondern man auch noch kotzen muss. Der Apfel, den mir die Hebamme gegeben hatte, kam eine halbe Stunde später gleich wieder raus. Das Wasser, was ich zur Geschmacksneutralisierung trank, ebenfalls. Zum Glück hatte ich den besten Mann der Welt an meiner Seite, der mir geduldig immer wieder eine Nierenschale zum Kotzen reichte und diese dann auch wegbrachte. Die Hebamme erinnerte mich an die Atemtechnik aus dem Kurs: Immer schön in den Bauch, halten, langsam ausatmen. Half mir leider überhaupt nicht. Sie fragte mich, ob ich ein Schmerzmittel möchte und ich blöde, blöde Kuh zögerte! Ich dachte, wie pussyhaft es doch wäre, jetzt schon, ganz am Anfang, was zu nehmen. Mir war ja klar, dass das noch wesentlich schlimmer werden würde. Ich bekam also was homöopathisches, was ohne Wirkung blieb. Außerdem bekam ich eine Infusion, weil ich ja kaum was gegessen oder getrunken hatte. Schokolade? Getränke? Hätten wir wegen mir nicht kaufen müssen! Aber das weiß man ja vorher nicht.

Gegen acht war Schichtwechsel und ich lernte meine neue Hebamme kennen. Sie untersuchte gleich mal und konstatierte: "Muttermund 3 cm." Ich wusste aus dem Kurs, dass man so einen Zentimeter pro Stunde rechnet und da ich neun bis zehn brauchte, konnte ich mir ja leicht ausrechnen, wie lange das noch alles dauern würde. Jetzt wollte ich doch was Stärkeres gegen die Schmerzen! Was mir dann allerdings verabreicht wurde... naja, geholfen hat es nicht wirklich. Nur die Schmerzen wurden immer schlimmer. Irgendwann zwischen neun und zehn erinnerte mich Garfield daran, dass ich ja noch in die Wanne wollte. Er fragte die Hebamme und sie ließ das Wasser ein. Kurz nach zehn war alles bereit, ich durfe ins Wasser. Vorher wollte die Hebamme nur nochmal kurz untersuchen. Ich hatte inzwischen sehr heftige Wehen, die mir kaum noch Verschnaufpausen ließen. Bei der Untersuchung meinte die Hebamme dann - mehr als erstaunt: "Oh, neun Zentimeter. Jetzt geht's aber nicht mehr in die Wanne, wir sollten schnellstens in den Kreißsaal umziehen!" Sie erklärte uns, dass sie auf keinen Fall wolle, dass mein Baby im Wasser kommt, weil er ja doch drei Wochen zu früh dran war. Das war ihr zu riskant.

Die paar Schritte bis zum Kreißsaal brachten die ganze Sache offensichtlich nochmal richtig in Schwung, jedenfalls hatte ich fiese Presswehen, kaum waren wir dort angekommen. Und ich wollte nur noch liegen. Alles, was ich mir vorher vorgenommen hatte (viel rumlaufen, aufrechte Positionen) war vergessen, weil ich mich einfach kaum auf den Beinen halten konnte. Was dann folgte war wahnsinnig anstrengend, ging aber zum Glück schnell vorbei. Um 23h24 war er da, unser Krümel! (Namen gibt's für Interessierte per PN!) 2940 Gramm, 49 Zentimeter. Eine halbe Stunde vor Beginn der 38. Woche geboren und somit ein Frühchen. Sehr clever, der Kleine, denn das verlängert den Mutterschutz. Da hat er doch gleich mehr Kuschelzeit rausgeholt.

Mal abgesehen davon, dass er noch als "unreif" gilt, ist der Krümel aber vollkommen ok. Nur das Stillen wollte erst nicht so richtig klappen, weil er dafür einfach noch zu schwach war. Die Schwestern auf der Station meinten aber, das wäre für die Woche absolut normal und schlugen vor, erstmal abzupumpen. Ich bekam also eine schicke Milchpumpe und durfte alle drei Stunden abpumpen. Bekam der Kleine Hunger, wurde er erstmal angelegt, um dann doch das Fläschchen zu bekommen. Er lernte natürlich schnell, dass das mit dem Fläschchen viel einfacher geht... Dieses Verfahren war etwas stressig und kompliziert, hatte aber einen entscheidenden Vorteil: Ich konnte nachts durchschlafen, weil die Nachtschwester den Kleinen fütterte. Oder, besser: Ich hätte durchschlafen können, wäre nicht meine Zimmergenossin gewesen. Die hatte eine ganz furchtbare Erkältung und schnarchte in zimmmerfüllender Lautstärke. Ab der dritten Nacht hatte ich dann Oro*pax, das ging. Wie schön, nach drei fast durchwachten Nächten endlich wieder zu schlafen. Wenn auch nur bis halb sechs, denn dann wurden die Kleinen wieder zurück ins Zimmer geschoben. Kurzum: Erholsam ist so ein Krankenhausaufenthalt nicht. Ständig nervt einen jemand und man fühlt sich wie eingesperrt. Schon nach zwei Tagen wollte ich nur noch nach Hause. Garfield kam zwar jeden Tag und blieb dann auch von mittags bis abends, aber man konnte ja nicht wirklich was machen. Einmal die Station auf und ab spaziert, Kaffee getrunken und ansonsten nur rumsitzen und den Kleinen anstarren. Das geht zwar erstaunlicherweise relativ lange, aber langweilig ist es trotzdem. Blöderweise durfte man mit Baby die Station nämlich nicht verlassen und wir konnten den Kleinen ja schlecht allein im Zimmer lassen. Theoretisch hätte ich auch gehen können, sobald mir danach war, aber ich wollte ja unbedingt vorher lernen, wie ich mit dem Kleinen klar komme und vor allem sollte das Stillen klappen. Ich bin selbst am meisten darüber erstaunt, wie schnell ich meine Berührungsängste verlor und den Kleinen ohne Scheu anpackte. Ich hatte nie einen Draht zu Neugeborenen, weil die so klein und zerbrechlich sind. Am Besten gar nicht anfassen! Und jetzt? Alles vergessen. Und das Wickeln und Anziehen, wovor ich einen wahnsinnigen Respekt gehabt hatte, klappte auch relativ schnell. Nur das Stillen...

Am letzten Tag half mir eine der Schwestern nochmal richtig. Sie wog den Kleinen vor dem Anlegen und zwang ihn dann geradezu zum Saugen. Als sie ihn danach noch einmal wog, hatten wir endlich mal ein Erfolgserlebnis. 20g hatte er aus meinen Milchtüten gesaugt! Bevor wir die Heimreise antraten, wiederholten wir das Ganze noch einmal. Dieses Mal hörten wir beim zweiten Wiegen einen Jubelschrei aus dem Säuglingszimmer: 30g! Die haben sich alle richtig mitgefreut und mich immer wieder bestärkt, es durchzuziehen. Ich glaube, die waren allesamt überrascht, dass ich mich nicht habe entmutigen lassen, als es nicht gleich geklappt hat. Ist wohl dort nicht so selbstverständlich. Garfield hatte sogar eine elektrische Pumpe besorgt, damit wir zur Not zu Hause so weitermachen können wie in der Klinik. Zum Glück haben wir das Ding noch nicht mal auspacken müssen, weil der Krümel seit Dienstag artig an der Brust trinkt und sogar zunimmt. Seit Montag schon über 100 Gramm!

Auch sonst ist er sehr liebt, schreit nur ganz selten richtig. Dann muss ihm aber wirklich etwas nicht passen. Hunger hat er nur alle drei bis vier Stunden, was einem genug Zeit für andere Dinge lässt. Naja, eine Umstellung ist es natürlich trotzdem, wenn man sich plötzlich so organisieren muss. Nur die Nächte... In der ersten war es noch so kalt im Schlafzimmer, dass ich Angst hatte, der Kleine erfriert. In der Klinik hatte er ja immer dieses Luxus-Wärme-Wasserbett, weil die Schwestern meinten, er bräuchte das noch. (Ich persönlich fand ja, dass er es da drin viel zu warm hatte und behielt ihn tagsüber die meiste Zeit bei mir im Bett. Dafür wurde ich mehrmals ausgeschimpft... ) Nun also die kalte Wiege, mein Mitleid, und schon lag der Krümel in unserem Bett. Schlafen konnte ich dann natürlich nicht mehr! In der zweiten Nacht hielt er es immerhin bis vier in der Wiege aus, dann fing er an zu meckern und ich holte ihn rüber. Eigentlich nur, damit er auf meinem Bauch wieder einschläft, aber dann schliefen wir beide ein und schlummerten selig bis halb neun. Letzte Nacht dann blieb Garfield hart und der Kleine in seinem Bett. Er schlief dann auch bis nach sieben dort und durfte dann zum Kuscheln zu uns. Nun ja, wir werden es weiter probieren. So ein Beistellbettchen wäre wirklich ideal gewesen... :-( Interessanterweise schläft der Knirps tagsüber wunderbar in der Wiege, nur wenn man ihn nachts reinlegt, bekommt er sofort Schnappatmung und Schluckauf. Legt man ihn ins Bett, ist das sofort wieder weg.

Letzte Nacht war Garfield zwischenzeitlich mal ganz schön genervt, ansonsten ist er aber ein toller Papa. Wie er mit dem Kleinen umgeht... einfach zuckersüß. Ich mochte ja schon immer seine Zärtlichkeit und bin jetzt fast ein bisschen neidisch, dass der Kleine soooo viel davon bekommt. Nur das Wickeln müssen wir noch üben. Garfield wollte das eigentlich lernen, sobald wir zu Hause sind, aber seit der Kleine mich gestern angesch*** hat, ist der Papa etwas skeptisch und traut sich nicht ran. Ich lasse ihm aber seine Zeit, irgendwann wird er es schon versuchen. Zwingen werde ich ihn ganz sicher nicht, auch wenn es natürlich schon schön wäre, das mal abgeben zu können.

Oh, da fällt mir noch was Witziges ein: Auf dem Heimweg vom Krankenhaus waren wir noch in der Drogerei, um letzten Kleinkram zu kaufen. Dort stolperte ich über eine meiner Kurs-Genossinnen, eine knappe Woche nach dem letzten Termin. Die guckte nicht schlecht, als sie mich ohne Bauch, aber dafür mit Knirps sah! So schnell kann's manchmal gehen...

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenchouchou schreibt am 28.01.2011 um 16:21 Uhr:Der ist ja niedlich. Hach....

    Herzlichen Glückwunsch zum Baby. :))
    Alles Gute für Dich und den Kleinen. (und natürlich auch für den Papa!)
  2. zitierentrinidad schreibt am 28.01.2011 um 16:38 Uhr:haaaaaaaaaaaaaaaaa :)))) süüüüsssss
    erst musste ich das bild seeeheen, jetz lese ich mal den eintrag :)
    herzlichen glückwuuunsch!!
  3. zitierenTomDuck schreibt am 28.01.2011 um 17:40 Uhr:Herzlichen Glückwunsch!!!!!!

    Alles Gute und viel Spaß in den nächsten 18 Jahren...;o))
  4. zitierentippeltappel schreibt am 28.01.2011 um 17:40 Uhr:ich hab mir schon gedanken gemacht warum du nicht schreibst (les ja hier immer sehr gerne), aber das ist natürlich ne entschuldigung :)

    oh mein gott, der kleine ist ja wahnsinnig süß!!!
    ganz ganz ganz herzlichen glückwunsch zu so einem tollen kind und vor allem zum überstehen der langen wartezeit und der geburt! :)

    und auch dein eintrag, der wohl die ganz furchtbar schrecklichen ereignisse der geburt, ziemlich normal wiedergegeben hat, macht dann doch mut :)

    ich würd übrigens sehr gerne wissen wie er heißt, der kleine!
  5. zitierenwindkraft schreibt am 30.01.2011 um 12:01 Uhr:Meine Glückwünsche und welcome neuer Erdenbürger!

    PS: Ich wüsste auch gern den Namen... :-)
  6. zitierenHedera schreibt am 31.01.2011 um 15:04 Uhr:auch von mir herzlichen glückwunsch! kaum ist man ein paar tage abstinent und schwupp gibbet einen neuen jungen auf der erde! ich hätte auch gerne eine pn!!! alles liebe für euch drei!
  7. zitierenAnna_Kurz schreibt am 31.01.2011 um 18:47 Uhr:Herzlich Willkommen kleiner Krümel! Und Glückwunsch liebe Rosa! Du bist ja auch ne Genießerin. Wolltest Du keine PDA? Grins. Ich wüßte allerdings zu gerne, ob Du das Sitzbad aus dem Hebammenbuch gemacht hast - bei zwei Freundinnen von mir war das nämlich der Anlaß für die Fruchtblase zu platzen :-)
    Ich wünsche Euch nun also eine schöne Zeit - und hätte auch gerne den Namen!
    PS: Süßer Fratz - wem sieht er ähnlich?
  8. zitierenPelegrina schreibt am 01.02.2011 um 10:47 Uhr:*wheeeeee* Er ist da!!!!!!!

    Mensch, herzlichen Glückwunsch zum kleinen Buben. Der sieht ja völlig entspantn aus und Du hörst Dich auch relaxed an. :-)
    Schön, das Garfield so mitzieht.
    Hab ich schon ´ne PN? Und genau: Wem sieht er ähnlich?

    Alles, alles Gute!!!!
  9. zitierenRosa26Maus schreibt am 02.02.2011 um 14:23 Uhr:Danke für die Glückwünsche und Komplimente. Die nimmt der Krümel mit einem süffisanten Grinsen entgegen ;-) (DAS haben wir leider noch nicht auf's Foto bekommen. Wir sind einfach zu langsam - oder die Kamera.)

    @ Anna: PDA? Wann hätte ich die denn bekommen sollen? Gewollt hätte ich schon, aber gebraucht hätte ich die allerhöchstens ein bis zwei Stunden lang, das lohnte nicht. Hätte man das überhaupt geschafft in der Zeit? Egal, hab's auch so geschafft ;-) Das Sitzbad wäre frühestens ab Freitag dran gewesen, dazu bin ich gar nicht mehr gekommen. Zum Glück hatte ich das Zeug noch nicht gekauft!

    @ Anna und Pele: Ähnlichkeiten haben wir irgendwie noch nicht erkennen können. Die Stupsnase ist wohl vom Papa, aber sonst? Keine Ahnung! Meine Schwester meint, was entdeckt zu haben, ich warte aber noch auf genauere Angaben.

    PNs gehen gleich raus!
  10. zitierenAnna_Kurz schreibt am 02.02.2011 um 17:13 Uhr:PDA- klar! Hättest Du nur beim ersten Frägelchen auf Mittelchen sofort "Hier" schreien müssen ;-)
    Kleiner Fototipp: ganz oft hintereinander abdrücken. Dann kommt irgendwann mal ein Lächeln mit drauf!
  11. zitierenNasoetwas schreibt am 02.02.2011 um 19:00 Uhr:so ein winziges Menschlein habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
    Wie süß. Herzlichen Glückwunsch euch Dreien und recht viel Freude.

Diesen Eintrag kommentieren

Bitte beachte: Gästebucheinträge in diesem Weblog werden erst nach Freigabe durch den Autor angezeigt.