Nachdem wir mit einer Stunde Verspätung in Aschaffenburg angekommen waren, weil wir wegen einer Baustelle einen Anschlusszug nicht erreichten, haben wir uns mit dem Programm eben ein bisschen beeilt
.
Die Quiltlinie brachte uns diesmal in die frankenstolz-arena, wo die Verkaufsstände untergebracht waren und danach in die Nähwelt Machemer und ins Bürgerhaus in Nilkheim. Alles in allem waren es nicht so viele Ausstellungsstücke wie in früheren Jahren, und nach manchem hielt ich vergebens Ausschau.
Vielleicht sind mir gerade deshalb die russischen Exponate im Gedächtnis (und auf dem Photoapparat) geblieben - sie waren anders.
Im Schloss sind wir nicht gewesen, weil wir es zeitlich nicht schafften. Vielleicht hätte es dort noch Sehenswertes gegeben.
Statt dessen ist meine Ausbeute etwas größer ausgefallen:
spontan zugegriffen habe ich bei dem Frühlingspaneel
(von dem ich noch nicht weiß, ob ich es jemals zerschnippele)
...und ein paar Kaffe Fassett-Stöffchen.
PS: die Kleinformate-Ausstellung von Gudrun Heinz hat mir auch sehr gut gefallen, die durfte man aber nicht photographieren.