Roter Faden - The Central Seam

31.10.2010 um 18:59 Uhr

Halloween lässt grüßen

von: Bloomsbury   Kategorie: Kreatives

mit gruseligen Bildern auf verschiedenen Blogs.

Halloween

Dies hier ist ein Klon von S_Hases Bild...

Gespenst

der aber nicht erschreckt, sondern einlädt...

Bluttorte

sich an Bluttorte zu laben.

PS: das ist doch nicht S_Hases Bild. Wo ist die Idee nur her?

29.10.2010 um 15:12 Uhr

Thymiankränzchen

von: Bloomsbury   Kategorie: Kreatives

 

Die Landlust hat mich gepackt...

Landlust

und ich habe...

Thymiankraenzchen aus

Thymiankränzchen gemacht.

Zitronenthymian und Thymian vulgaris

Der "weichere" Kranz ist aus Zitronenthymian gebunden, der "festere" aus Thymus vulgaris.

Den 'Thym citron' habe ich erstmals in Frankreich gesehen und gerochen, beim Besuch einer Familie im Rahmen einer Städtepartnerschaft.

27.10.2010 um 14:35 Uhr

Materialkit

von: Bloomsbury   Kategorie: Nähen

Materialkit

Materialkit für eine Tasche von Martine Jardin, das ich im Ausverkauf ergattert habe. Sie hat sie mir zugeschickt, nachdem ich mich vor Ort nicht hatte entscheiden können, sie mitzunehmen (pistazienfarbene Tasche in der Burda-Patchwork E 958).

Noch trenne und stichle ich allerdings an dem BOM, der dieses Jahr noch fertig werden soll.

23.10.2010 um 18:30 Uhr

Show and Tell

von: Bloomsbury   Kategorie: Inspiration

Heute nun war das erste Show and Tell im Laden des ortsansässigen Bäckers. Eingeladen und zahlreich erschienen waren die Regensburger Quilterinnen, die Werke und einen Erfahrungsvorsprung von etwa 15 Jahren mitbrachten.

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Die Theke bog sich schier unter den feinen Lasten,

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fachkundige Blicke erforschten Stoffe, Muster und berühmte Namen...

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und keine Anstrengung wurde gescheut, die Werke richtig zur Geltung zu bringen.

 

Ob es sich jetzt wieder leichter näht?

22.10.2010 um 16:40 Uhr

Und ich kann backen

von: Bloomsbury   Kategorie: Heim und Familie

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Nusseckenteig mit Füllung...

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gebacken und vorgeschnitten...

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und glasiert.

Da ich das Rezept im Netz nicht mehr finde, tippe ich es hier ab:

Nussecken

Teig:

130 g Butter

130 g Zucker

2 Eier

300 g Mehl

1 TL Backpulver

daraus Teig kneten, kalt stellen (1 Std.).

Für den Belag : 

200 g Butter, 200 g Zucker, 2 P Vanillinzucker erhitzen, mit Schneebesen rühren, bis Zucker gelöst ist.

200 g Haselnüsse (gemahlen) und 200 g Haselnüsse (gehackt) mit 4 EL Wasser unter die Masse rühren. 

Teig ausrollen, mit 4 EL Aprikosenmarmelade bestreichen, Belag aufstreicehn, bei 175 ° 25 Minuten backen. Noch warm in Dreiecke schneiden und Ränder mit Schokoglasur bestreichen.

 

Gutes Gelingen!

22.10.2010 um 15:56 Uhr

Verbesserungen

von: Bloomsbury   Kategorie: Block of the Month

Die Ausbesserungsarbeiten am BOM gehen schleppend voran,

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da alle Stege gekürzt werden müssen...

aber wenigstens habe ich einen Plan, wie alles zusammengehört.

Die dunklen Quadrate werden zu Sternen in gesprenkeltem Stoff,

die hellen Quadrate zu einfarbigen Sternen.

Es darf ja nicht zu einfach sein  Fröhlich.

17.10.2010 um 21:01 Uhr

Herbstgrüße

 

geschickt durch Sonnenblumen, die sich hoch recken...

Garten

und weithin sichtbar sind,

Garten

die sich an Hecken ducken...

Garten

oder sich einfach nur Gesellschaft leisten.

***

Und für Bastler:

Bücherei

Herbstdeko im Schaukasten.

17.10.2010 um 17:42 Uhr

Letzte Tage in Sables d`Or les Pins (und Nacht in einer Gite)

von: Bloomsbury   Kategorie: Reisen und Ausflüge

In den letzten Tagen unseres Aufenthalts wagte sich auch die Sonne hinter den Wolken hervor und so machten wir uns noch einmal auf den Weg nach Erquy...

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wo es auf dem Markt Quilts zu kaufen gab.

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Abends gab es schöne Sonnenuntergänge, die das Nebengebäude in warmes Licht tauchten.

An der angrenzenden Mauer wuchsen Stockrosen. Ich erinnere mich eigentlich nur an drei Pflanzen, die rund ums Manoir wuchsen: Lavendelhecke (schulterhoch), Hortensienhecke und Stockrosen.

***

Auf der Heimfahrt dann bogen wir nach Verdun von der Autobahn ab und suchten ein Quartier zum Übernachten. Diesmal hatten wir mehr Glück als bei der Hinfahrt. Die Marchande (Händlerin) einer Verkaufshalle mit regionalen Produkten, die es uns nicht zumuten wollte, mit ihrem Hund zu nächtigen Fröhlich, verschaffte uns eine Unterkunft in einer Gite (Lager, oft mit Frühstück).

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So kamen wir nach genauer Weisung des rechten Weges nach Watronville in ein romantisches (und vor allem sicheres) Zimmer...

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mit geblümtem Waschbecken (keine Klebeblümchen!)

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und gediegener Einrichtung.

Kartenspiel in Watronville

Da machte auch das Kartenspielen Spaß!

16.10.2010 um 13:36 Uhr

Auf dem Zöllnerweg nach Dahouet

von: Bloomsbury   Kategorie: Reisen und Ausflüge

 

Ein Vorteil unseres Aufenthalts im Manoir St. Michel waren die staatengemischten Gäste. Von einem deutschen Ehepaar erfuhren wir vom Zöllnerweg, der entlang der Küste führt, und auf dem früher Zöllner patroulierten, um die Küste zu bewachen. Man empfahl uns die eineinhalbstündige Wanderung nach Dahouët.

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So marschierten wir über die ausgedehnte Strandpromenade von Pléneuf-Val-André

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und versteckte Badebuchten...

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an verlassenen Zöllnerhäuschen vorbei...

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und blickten auf ferne Ziele...

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und Schiffe mit schwarzen Segeln.

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Schließlich kamen wir im Fischerhafen Dahouet an. Da die Flut während unseres Aufenthalts immer so gegen acht Uhr abends kam, ist der Hafen hier wasserleer. Dafür konnten wir hinabsteigen und schöne unversehrte Jakobsmuscheln einsammeln.

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Im ortsansässigen Antiquitätenladen gab es Blicke auf goldbewehrte Altertümchen zu erhaschen.

Auf dem Rückweg machten wir Halt in Erquy, um die Patchworkausstellung von Martine Jardin zu besuchen. Aber davon hab ich ja schon berichtet.

Bilder der Cote d`Armor

15.10.2010 um 19:29 Uhr

St. Malo - Intramuras

von: Bloomsbury   Kategorie: Reisen und Ausflüge

 

Eine weitere Fahrt führte uns nach St. Malo, und dort zu der alten ummauerten Stadt (Intramuras), die an drei Seiten vom Meer umgeben ist. Hier gibt es ein schönes Bild.

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Man konnte die Befestigungsmauer begehen und reizvolle Blicke nach unten erhaschen...

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in die teils geschäftigen Gassen.

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Auch SEIN Schiff lag im Hafen...

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während  ER SELBST  sich gerade seine Schatzkiste füllen ließ .

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Durch die Zinnen der anderen Seite gab es den Blick auf die Tschu-Tschu-Bahn aus Neumarkt ;)  und aufs Meer ...

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mit seinen eigenartigen Wellenbrechern. Jede Gegend hat doch ihre Eigenheiten.

10.10.2010 um 02:08 Uhr

Le Mont St. Michel

von: Bloomsbury   Kategorie: Reisen und Ausflüge

Eine unserer Urlaubsfahrten führte uns zum Mont St. Michel in der Normandie, der Klosterinsel im Atlantik, die in früheren Zeiten nur bei Ebbe zu erreichen war. Frankreich
Im Vordergrund der Fluß, kurz bevor er ins Meer fließt. Bei Flut konnte man sehen, wie das Meerwasser in der einen Flusshälfte herein, und das Flusswasser in der anderen Hälfte hinausfloss. Da das Gebiet nicht mehr überschwemmt wird, konnte man nah heranfahren und die letzten Meter zu Fuß gehen.Frankreich

 

Das Gässchen im Dorf ist gesäumt von vielen Geschäften

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mit ungewöhnlichen Auslagen: Wasserspeiern, Mönchen und anderen Ungeheuern ;).

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Auch ein Hotel gibt es dort - dazu musste man die Stufen runter gehen (ich wollte  den Namen draufbringen, deshalb die ungewöhnliche Perspektive).

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... und weiter oben noch ungewöhnlichere Auslagen (oder kann jemand mithalten) ;) ...
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...ein Laden mit Gobelinstickereien, kämpferisch...

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und versonnen...

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und im Anschluss der Aufstieg zu 'La Meilleure', dem Prächtigsten...

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mit Blick hinunter zum Meer...

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und zum Fluss.

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Noch einmal ein Blick nach oben zu den Wasserspeiern, bevor wir in die Verkaufsräume kamen, wo es Audioguides zu leihen

gab.

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Kreuzgang

So geleitet durchstreiften wir die verschiedenen Etagen des ehemaligen Klosters mit den verschiedenen Kapellen und Sälen. Das Kloster hat sich immer wieder mal dem Weltlichen geöffnet, hieß was, was einigen Mönchen ein Dorn im Auge, dem Abt des Klosters hingegen ein Anliegen war, das sicher auch Geld einbrachte. In einem großen Saal, der der Öffentlichkeit zugänglich war, waren zwei große Kamine (die sauber waren, und in die man sich hineinstellen und nach oben schauen konnte).

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Der Speisesaal mit Speisenaufzug (hinten im Eck)...

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... und ein Szenario, das an 'Der Name der Rose' erinnert, als sich Adson und William von Baskerville in der geheimen Bibliothek verirrten:

Adson: Meister, wo seid ihr?

Meister: Ich bin hier!

Adson: Ich kann euch nicht sehen.  Jetzt... jetzt sehe ich ein Licht.

Meister: Was geschieht mit dem Licht?

Adson: Es bewegt sich.

Meister: Wie oft?

Adson: Drei Mal.

Meister: Das bin ich!

***

One of our trips took us to Mont St. Michel in Normandy, the monastic island in the Atlantic Sea, which - in earlier times – could only be reached at low tide. At high tide you can see the water from sea flowing into the river on one side, and the water of the river water flowing into the sea on the other side. Since the area is not flooded nowadays, you can go near the Mount by car and walk the last few meters.

The small street in the village is lined with shops and you can see exceptional shop-windows: gargoyles, monks and other monsters ;). There are also hotels on Mont St. Michel (I wanted to get its name: the white sheep - Norman hostel, that’s why I chose this unusual view)

… an even more unusual shop-window (someone can keep up?)

...a store with Needlepoint, combative and pensive 

...climbing up to La Meilleure ', the magnificent

... with a view down to the sea and the river

... another look up to the gargoyles, then we entered showrooms, where audio guides could be borrowed … the cloister

... Guided this way we went through the various floors of the former convent with its various chapels and halls. There had been times in the past when the monastery was open for the public, which some monks didn’t like. But the respective abbot insisted on it, for money was to be expected. In a large room that was accessible to the public in those times, there were two large stacks (which were clean, and you could step into it and could look up the sky).

... the dining room with dumbwaiter (back in the corner)

... and a scenario which remembers of 'The Name of the Rose':

Adson, Master, where are you?

Master: I'm here!

Adson: I can not see you. Now ... now I can see a light.

Master: What’s the light about?

Adson: It moves.

Master: How often?

Adson: Three times.

Master: Then it's me!

 

02.10.2010 um 16:29 Uhr

Quiltausstellung in Erquy

von: Bloomsbury   Kategorie: Reisen und Ausflüge   Stichwörter: Erquy

Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame gibt es nun doch

die Ausstellung von Erquy zu sehen.

Das Spannende an der Sache war ja, zu sehen, wie Andere das Thema umgesetzt haben.

Aufgabe war es gewesen, die Farbe der Sonne oder des Mondes in ihrer Sanftheit,

ihrem Glanz und Brillianz auszudrücken.

Alle Regeln des Patchwork durften dabei überschritten werden.

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Einer dieser Quilts wurde Preisträger. Ihr mögt vielleicht raten, welcher?

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Einen Preis für besonderen Mut bekam das filigrane Gebilde im Hintergrund.

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Viele Formen und Farben dienten der Umsetzung.

Quiltausstellung Erquy

Der Wolf, der den Mond anheult und das glitzernde Wasser.

Quiltausstellung Erquy

Eine heiße Sonne, mein Bündnis von Sonne und Mond, der Quilt zum Aufklappen;

oben die Mondjungfrau und das Yin & Yan-Zeichen.

Quiltausstellung Erquy

Eine moderne Ausführung, die Gefallen bei der Jury fand.

Bei soviel Verschiedenartigkeit will man doch gleich wieder... nähen.

Weitere Eindrücke gibt bereits in dem Beitrag über Erquy.

***

Due to the repeated demand of a particular lady I've made up my mind to post the quilts of the exhibition 2010 at Erquy (Brittany). It was fascinating to see how others put the topic into practice. It had been required to express the colours of the sun and the moon in their gentleness and brilliance. Any rules of patchwork could be broken. Some of the winning quilts can be seen in the pictures (please click on the photos). The white filigree structure got a special price for courage. Many shapes and colours were used for implemention: a wolf that howls at the moon, a pale moon sparkling in the dark water, a hot, burning sun, an alliance between the mooon and the sun, a quilt to unfold and many more.

Seeing all these ideas you'll be tempted to do but one thing - sew. ;)