Da ich morgen keine Zeit habe, will ich den Blick aus dem Nähfenster für April schon heute gewähren. Außerdem gibt es, da sich der Blick in diesen frühen Monaten des Jahres
noch nicht so sehr verändert, zusätzlich einen Blick in meinen
Nähbereich.
Das Gras ist schon etwas grüner
Ich sitze am geerbten Schreibmaschinentisch auf dem meine Nähmaschine mit dem selbstgemachten Anschiebetisch steht.
Dieser Schreibmaschinentisch - fortan Nähtisch genannt - hat linkerhand 4 offene Schübe, in denen die wichtigsten Nähutensilien untergebracht sind.
In der obersten Lade finden sich: verschiedenfarbige Garnrollen, Sicherheitsnadeln, Nähtäschchen für den Urlaub, Quiltfüßchen - alles Dinge, die ich griffbereit haben oder die ich regelmäßig sehen will, damit ich ihre Existenz nicht vergesse.
Zweite Schublade: Weniger wichtige, aber auch nötige Dinge, wie Gummi- oder Klettbänder, Stifte für den Nähbedarf, Fingerhüte, verschiedene Scheren, besonderes Garn, Ersatznadeln.
Die dritte Schublade beherbergt dann schon eine Besonderheit, nämlich schwarzen Stoff und passendes farbenfrohes Garn, mit dem ein kleiner freihandgequilteter Wandbehang entstehen soll, so ich das jemals beherrschen sollte. Daneben Stoffreste mit und ohne Vlies, um Stiche auszuprobieren.
In der letzten Schublade befindet sich kein Nähbedarf. Dort lagern
Papierschneidematte und Cutter sowie ein Translator für die
Englischlektüre. Das hat Tradition und darf dort nicht weg, sonst finde
ich es nicht mehr.
Rechts von der Nähmaschine, wo keine Arbeitsfläche ist, ist unter Kabeln das Nadelkissen eingeklemmt, und dahinter in der Holzbox sind die Dinge, die man auch oft zur Hand haben muss, wie Stoffschneider, Maßband, kleine Lineale, Stecknadeln, Spulen.
Ausgemessen und zugeschnitten wird meist auf der Schneidematte auf dem Bügelbrett, das ja höhenverstellbar ist und auch mal zum Handquilten benutzt wird.
Sooo, das ist mein kleines Nähreich.
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As I don't have time tomorrow I'll show you now the monthly view out ot my sewing room's window. In these early months of the year nature doesn't change very much, so let's additionally have a sneak peek at my sewing place.
Usually I sit at a small table where my sewing machine with the self-made extension table stands. This small table has four open drawers on the left, in which the most important sewing accessories can be found.
In the top drawer there are: different coloured spools of thread, safety pins, neddles and pins for travelling, a sewing foot for quilting - and some things I want to have at hand quickly or which I have to see regularly so that I don't forget their existence.
In the second drawer there are less important but nevertheless necessary things, such as elastic tapes and Velcro strips, pens for sketching, thimbles, various scissors, special yarn and needles.
The third drawer contains special things, in particular black fabric and matching colorful yarn which is stored there to create a small freehand quilted wall hanging if I should ever manage. There is also some waste fabric to do sample stitches.
In the last drawer there is additinal stuff like paper cutter and paper cutting mat and a translator.
On the right hand side of the sewing machine, pinched between cables and the table, there is my pin cushion and more behind a wooden box with things that are regularly needed like fabric cutter, tape measure, small ruler, needles and bobbins.
Measuring, cutting and quilting is done on the height adjustable ironing board.
Well, that's my individual sewing area.