some small detail in between
Wie yours truly war auch ich gestern in einem Fachgeschäft, aber zu einem anderen Zweck. Oder doch zu einem ähnlichen? Nun, ich wollte mir Nähmaschinen ansehen, die mit meinen Wünschen kompatibel sind
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Der erste Blick ins Schaufenster gab dem Wunsch dann auch Nahrung, denn dort befand sich ein gefälliges Objekt mit einem vielversprechenden Namen. Über dieses Objekt der Begierde wollte ich mich näher erkundigen. Gesagt, getan. Die Seniorchefin zeigte mir einige Stiche, ließ mich irgendwann selbst probieren, und meinte, ich solle die Maschine doch mit nach Hause nehmen und ausprobieren. Und wieder kommen, wenn ich weitere Stiche gezeigt haben wolle, denn das könne man sich gar nicht alles auf einmal merken.
Geht Nähmaschinenkaufen immer so?
Ich dachte an meinen Mann, der zwar wusste, dass ich eine Maschine wollte, aber nicht, dass ich gerade auf Nähmaschinenschau war. Hhm, sollte ich mir das Ganze erst reiflich überlegen und in ein/zwei Wochen wiederkommen? Aber dann könnte ich in der Zwischenzeit das Gezeigtbekommene nicht üben. Also die Maschine doch gleich mitnehmen?
Ich nehme sie mit!
Die Dame fragt nach meiner Adresse, ich unterschreibe auf einem handgeschriebenen Zettel, man wünscht mir viel Freude und ich verlasse mit dem wertvollen Stück den Laden.
Ich empfand dieses Vertrauen als ungeheuren Luxus und fühlte mich sehr verwöhnt.










