mit gruseligen Bildern auf verschiedenen Blogs.
Dies hier ist ein Klon von S_Hases Bild...
der aber nicht erschreckt, sondern einlädt...
sich an Bluttorte zu laben.
PS: das ist doch nicht S_Hases Bild. Wo ist die Idee nur her?
mit gruseligen Bildern auf verschiedenen Blogs.
Dies hier ist ein Klon von S_Hases Bild...
der aber nicht erschreckt, sondern einlädt...
sich an Bluttorte zu laben.
PS: das ist doch nicht S_Hases Bild. Wo ist die Idee nur her?
Die Landlust hat mich gepackt...
und ich habe...
Thymiankränzchen gemacht.
Der "weichere" Kranz ist aus Zitronenthymian gebunden, der "festere" aus Thymus vulgaris.
Den 'Thym citron' habe ich erstmals in Frankreich gesehen und gerochen, beim Besuch einer Familie im Rahmen einer Städtepartnerschaft.
Ich darf ihn zeigen, diesen besonderen Wandbehang von Hilde.
Er nennt sich "Weiß in Weiß", war seinerzeit in der Burda abgebildet und ist aus verschiedenen Weißtönen gearbeitet.
Mir gefallen diese Weiß in Weiß-Töne, die die Farben Eierschale, Creme, Naturell und Beige enthalten, schon lange...
... und genauso lange habe ich mich gefragt,
wie Leute es wagen können,
diese gar nicht zueinander passenden Töne
in einem Quilt zu vereinen.
Jetzt weiß ich es:
die Komposition gefällt ihnen
und aus diesem Grund verarbeiten sie sie.
Mir gefallen sie übrigens auch.
PS: einige der Stoffe sehen übrigens aus, als wären sie verfärbt, indem sie mit dem ein oder anderen farbigen Stoff zusammen gewaschen worden sind.
Doch das ist nur der Schein.
Prospects below
***
Idee für den Wettbewerb "Die Farbe des Mondes" von Jardin de Martine, die ich fallengelassen habe. Auch ein weiterer Versuch zeigte zu wenig Transparenz. Damit liegt das Projekt auf Eis.
Für die hinterlassenen Kommentare in den letzten Wochen bedanke ich mich recht herzlich, und bitte um Nachsicht, falls ich gelegentlich nicht geantwortet habe. Manchmal fehlte es mir an Zeit und Geist.
Mittlerweile bin ich aber wieder beim Nähen - und motiviert.
***
The drawing above was an idea for the quilt competition „Colours of the Moon“ by Jardin de Martine which I let. Another try didn’t have enough transparency. So I’m not going on with this project.
Thank you
very much for your comments. Some of them were not answered because of lack of
time and spirit. Meanwhile I’m
busily sewing again
.
Es ist mehr Geste denn Gabe.
Nicht jeden Tag ist Zeit, die Sudokus aus der Tageszeitung zu lösen. Deshalb wurden sie gesammelt, um einmal als Buch gebunden zu werden.
Nun endlich wurde die Idee in die Tat umgesetzt, und zwar deshalb, weil EM diese Rätsel genauso liebt wie ich. Und da es an der Zeit für ein Frühjahrsgeschenk war, habe ich mich an die Fertigung des Buches gemacht.
Dazu habe ich die Seiten der Zeitung zwei Mal gefaltet, so dass das Rätsel die Seite ausfüllte. Danach wurden immer etwa sieben Seiten mit der Nähmaschine zusammengenäht. Die daraus entstandenen "Blöcke" habe ich mit Papierkleber verbunden.
Etwas schwieriger war es, die fertigen Seiten in die Stoffhülle einzufügen.
Dazu habe ich nur mit Nadel und Stickgarn mit je zwei Stichen durch Stoffhülle und Rätselseiten hindurch gestochen, und das Garn auf der Rückseite mit einer Schleife geschlossen.
Die Knöpfe vorne wurden zur Deko aufgenäht.
Es müsste aber auch anders gehn, mit Lochzange, verstärkter Stoffhülle und Nieten... denn die Nadel ist mir abgebrochen
.
PS: Das Rätseln mit diesem weichen Buch gestaltet sich übrigens recht praktisch, da man alle Seiten ganz nach hinten klappen kann.
Jetzt ist das Top meiner ersten Quiltdecke fertig, und der maßgeschneiderte Anschiebetisch kommt zum Einsatz. Na ja, maßgeschneidert ist wohl nicht der richtige Ausdruck, denn genau genommen ist er so groß wie die Abdeckung einer ausgedienten Waschmaschine. Und das ist es auch. Die kunststoffbeschichtete Spanplatte mit dem fest umleimten Rand schien geradezu prädestiniert dafür, ein Quilttisch zu werden, und so stellte Göga die eigens besorgte Plexiglasplatte kurzerhand in die Ecke, und funktionierte stattdessen die Waschmaschinenabdeckung um.
Und so steht mir jetzt bei Bedarf eine große Arbeitsfläche zur Verfügung, auf der die Stoffstücke problemlos dahingleiten.
An der Unterseite sind vier abgeschnittene Besenstielstücke Holzfüße angeklebt.
Und hier habe ich gleich einmal Probe genäht
.
Ob das mit drei Lagen auch noch so gut klappt?
Bei dem Versuch, wieder einmal dem ersten Impuls zu folgen, und ein nettes Motiv zu zeichnen, bin ich auf diesen alten Sketch (2003) gestoßen.
Gänseblümchen - wie immer. Um ihnen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, muss das neu gezeichnete Bild daher noch etwas zurückstehen... bis ich es eines Tages zufällig wieder entdecke.
Dafür sind diese Kerzen hier neu...
... brandneu. Tschibo 2008.
Gekauft wegen dem Stickmotiv! Oder zum Abzeichnen
.
Vor einigen Jahren gab ich meinem damals 9jährigen Sohn einen Brief in die Schule mit. Er enthielt eine selbstgebastelte Valentinskarte für die Lehrerin aus grünen Tonpapier mit einem aufgeklebten Herz, das zusammengefaltet wie eine Maus aussah (schwer vorzustellen, ich weiß). Der Maus-Look wurde noch durch aufgemalte Augen und einem angeklebten Schwanzbändchen vervollständigt. Hinten drauf schrieb ich einen englischen Valentinsspruch. Das ganze machte ich deshalb, weil die Lehrerin mit den Kindern Englisch lernte, obwohl es gar nicht auf dem Lehrplan stand.
Die Überraschung für mich kam nach Schulschluss. Die Lehrerin hatte mit den Kindern die Karte nachgebastelt (Material bekam sie von einem Kollegen), und jedes Kind brachte eine Karte mit nach Hause. Eine wunderbare Valentinsgrußvermehrung also. Ich war überwältigt!
Heute war die letzte Verpflichtung in diesem Sommer. Bilderbuchkino im Rahmen des Ferienprogramms für Kinder.
Schon die Vorbereitung dazu war locker gewesen und hatte Spaß gemacht, denn auf der Suche nach einer passenden Malvorlage zum Thema hatten wir das Motiv von der Dia-Leinwand abgepaust.
Die Veranstaltung selbst ist ruhig abgelaufen, die Mitarbeiter brauchten diesmal nicht viel Hilfestellung geben, denn ausmalen konnten die Kinder allein.
Danach habe ich mich lange mit der Sekretärin unterhalten. Es war so ein entspanntes Gespräch, dass ich nicht mehr weiß, worum es ging. Nur soviel: Ihr Mann will noch ein paar Tage mit ihr wegfahren. Nach Irland. Auf ein Hausboot. SIE ist nicht besonders wild drauf. Aber vielleicht kann sie ihm dort Maiglöckchen in die Suppe streuen
.
Bastelidee für Fortgeschrittene
Auch Bine hat mich auf dem Nachhauseweg von der Heilpraktikerin noch in der Bücherei besucht, und wir haben letzte Neuigkeiten und Termine besprochen. Zwei Mitarbeiterinnen haben zum Ferienbeginn ihren Büchereidienst quittiert. Ersatzleute sind schon gefunden.
Der Urlaub kann also beginnen.
In der Anleitung hatte es geheißen, dass man für dieses Unternehmen
nur eine in Sand verlegte Terrassenplatte herausnehmen muss,
die entstandene Lücke mit Zementmörtel füllt, und dort hinein
ein Mosaik aus Kieselsteinen legen kann.
Einfache Sache, habe ich mir gedacht. Das mach ich mal.
Vor zwei Jahren habe ich dann Kieselsteine gesammelt und… der Dinge geharrt.
Laut Göga funktioniert das nämlich nicht wie beschrieben,
denn um Zement zu gießen braucht man eine (richtige) Form.
Ich also heuer endlich 40 kg Zementmörtel gekauft – und Steine gelegt.
Meditatives Dingens, das.
Die zur Verfügung stehenden Steine waren bald ebenso gut sortiert
wie das entstehende Muster.
Dabei wurden in Form und Farbe zusammenpassende Kiesel immer wieder neu sortiert,
um die benötigten Farben übersichtlich und griffbereit angeordnet zu haben.
Es gab eine Ansammlung mit blauen Steinen, eine mit roten, mit gelben, mit weißen, mit grauen…
Am Ende ergab sich das Bild einer Schnecke, die sich wie ein Füllhorn öffnet
und in Gruppen verschiedenfarbiger Muster mündet.
Ein Rahmen aus großen Kieselsteinen begrenzt das Ganze und hält es zusammen.
Jo, das war’s.
Mittlerweile ist die Platte ausgeschalt und steht frei zum Trocknen.
Mal sehen, wo wir das Mosaik letztlich platzieren.
Glücklicherweise ist die Platte beim Ausschalen nicht gebrochen und es ist nichts abgeplatzt (zur Verstärkung wurde ein zurechtgebogenes Rundeisen in den Randbereich miteingegossen).
Irgendwie muss ich heute noch einen Gutschein
aus dem Ärmel schütteln. Auf der Ideensuche
bin ich auf diese Seite gestoßen.
Da gibt's nette Anregungen.
Musik: Bell Books & Candle - Rescue me
Zum Geburtstag im Februar gab es einen Frühlings-Blumentopf.
In letzter Minute zusammengestellt mit Süßigkeiten
und Blumenschale aus dem Supermarkt,
und "Serviettenblumen" mit Kabelstängel
.

http://www.trippytext.com/
http://www.makeyourspace.com/
Edit:
Mann, bis ich dort den Button gefunden hatte, der das Banner erstellt. Ich hielt ihn zunächst für ein Gestaltungselement der Seite
.
ein Englein pennt.
Advent ist Vorbereitung auf Weihnachten. Deshalb geht es dieses Jahr auch gaaanz langsam. Am Kochnischenfenster träumt schon mal ein Englein...
... mit der winterlichen Dekoration (die Herbstdekoration hab ich übersprungen). Irgendwelche winterlichen Attribute brauche ich da für den Blumenkasten. Ach ja, Kiefernzapfen und ... Zweige, möglichst Tannen, mal sehen, was sich findet. Die Kiefernzapfen aneinanderbinden (Golddraht?) und aus dem Blumenkasten heraushängen lassen, locker heraushängen. Ein paar Clematis-Samenstände und ... Hagebuttenzweige? Eine Laterne? Den alten, versonnen blickenden Engelskopf? Mal sehen, was herauskommt.
Diesen Engel fand ich auch sehr schön.
Er träumt im Biergarten eines Restaurants.
Edit: Blumenkastendeko gibt's hier .
Zusammen mit den Freundinnen getöpfert. Obwohl ich mir nicht viel von dem Ergebnis versprochen habe, gefällt es mir jetzt recht gut. Durchs Brennen werden sich die Farben noch verändern. Da ich die größte Kugel hatte, haben G. und I. mitgepinselt. I. arbeitet ziemlich grob, das nächstemal muss ich ein Auge draufhaben.
Ziehe in Erwägung, die Kugel an Monika zu verschenken. Die hat zwar nicht viel Platz und nur einen winzigen Garten, aber ... sie könnte sich evtl. darüber freuen. Und das ist doch ein Grund.