Boys don´t cry

05.05.2013 um 02:20 Uhr

Ich schreibe eine Hochzeitsliste und kommen darf ...

von: Ryan

Input, Input, Input! Nachdem mich heute endlich Leute besucht haben, habe ich wieder Themen, über die es sich lohnt zu schreiben. Teilweise sogar hochdramatisch: Meine beste Freundin lässt ihre Hochzeit platzen. Genau 7 Tage vor ihrem Termin. "Die Braut, die sich nicht traut" sagt sie selber. Hochdramatisch mit Tränen, Rotwein und vegetarischen Burgern - wenn ich eins von Oma gelernt habe: traurige Menschen haben immer Hunger. Erstmal was zu Essen machen, das Nervenkostüm liegt blank, wenn man unterzuckert ist. Höchste Dramatik in meiner Küche.

Das war die Bombe des Tages. Sie lässt die Hochzeit platzen - ich will gar nicht auf das Warum und Wieso eingehen, das bedeutet nur für mich und mein Leben: Die erste Hochzeit, auf der ich je sein werde, wird meine eigene. Dieses Wissen wiederum versetzt mich in Panik. Ich war noch nie auf einer Hochzeit. Ist das zu fassen? Ich hatte nie die Gelegenheit dazu. Natürlich war ich schon mal bei einer Trauung oder einer Hochzeitsparty, aber entweder war ich 3 Jahre alt oder wir sind nur anstandhalber eine Stunde geblieben, weil uns sehr entfernte Verwandte eingeladen hatten. Vor 4 Jahren hatte ich die Möglichkeit - ein Mit-Auszubildende hatte Steffi und mich zu ihrer Hochzeit eingeladen, aber nach dem Durchlesen der Einladungskarte, hatten wir beide gleich gesagt, wir gehen nicht hin, weil wir die Hochzeit nicht unterstützen. Sie kannte den Kerl ja grade mal 4 Monate und ich hätte wirklich Geld drauf verwettet, dass die Ehe kein Jahr hält - leider wollte keiner dagegen wetten, weil die Sache so kristalklar war. Ansonsten kenne ich nur Leute, die ihre Gästeliste "klein" halten, weil sie eben nicht viel Geld verdienen.

Steffi und ich hatten uns überlegt, wir machen erstmal die Gästeliste fertig, bevor wir überhaupt irgendwas planen. Erstmal gucken, ob wir von 20 Leuten oder gar von 200 reden. Mittlerweile ist uns klar: Wir kennen gar keine 200 Leute. Wir sind so bei 80 Leuten, wobei unsere engere Familie schon die Hälfte ausmacht - engere Familie bedeutet Eltern, Geschwister plus Partner und Kinder und die Großeltern. Dabei haben wir ganz schockiert festgestellt wie furchtbar viele Geschwister wir haben (und meine Halbgeschwister aus den USA zählen nicht, weil die nur einen vernichten kleinen Teil meines Lebens ausmachen). 

80 Gäste finde ich durchaus angemessen für eine Hochzeit, mitgerechnet ist immer eine "Plus Eins" Person für die Singles. Wer weiss, vielleicht haben die Partner/Freundinnen nächstes Jahr. Solche Menschen darf man auch nicht vergessen. Hochzeitsdinner wird auf jeden Fall vegetarisch. Da lass ich nicht mit mir diskutieren. Für meine Hochzeit lass ich keine Kuh schlachten. "Aber stell dir mal vor, ein Spanferkel" sagt Steffi. Ich sage: "Nix Spanferkel, die Gäste essen was es eben gibt!" So und nicht anders!

Ich hab mich im Internet schon schlau gemacht, an was ich alles denken muss und in welchem Zeitraum was ungefähr anfällt. Auf einigen Homepages wird geraten jetzt schon, ein ganzes Jahr vorher die Einladungskarten zu verschicken und dann, 3 Monate vor dem Termin, offizielle "Memos" damit es niemand vergisst.

Außerdem unterhalten Steffi und ich uns grade viel darüber, was wir eigentlich wollen. Große Party oder zu zweit am Sandstrand in Thailand. Süß wie sie ist sagte sie, sie hat keine Erwartungen, die würde mich auch in Las Vegas heiraten - wäre auch günstiger, sagte sie im nächsten Satz. Ja ja, da hat sie sich geschnitten, ich will eine große Hochzeit. Ich will angeben. Ich will, dass jeder sieht was für eine schöne Frau ich eheliche. Ich will den Tag teilen und das jeder eine Menge Spaß hat. Deswegen tendiere ich auch eher dazu, zuviele Menschen einzuladen. "Alle, die ich mag" ist meine Ansage. Wie schon gesagt, "Alle, die ich mag" und Familie (die muss man nicht mögen, zumindest nicht immer) sind 80 Leute. Ich hatte mit mehr gerechnet. Vielleicht würden wir mehr zusammen bekommen, wenn Steffi und ich nicht so angriffslustig und vor-verurteilend wären. 

(Spontan schreibe ich noch einen Namen auf die Liste, gut, dass sie hier hängt und man mehrere Monate Zeit hat, um noch Leute dazu zu schreiben - wir haben bestimmt einige vergessen, das können doch nicht nur 80 Leute sein!)

Was haben wir uns sonst so vorgestellt? Kirchlich fällt aus - wollen wir nicht. Aus Prinzip schon nicht. Sieht immer toll aus, aber solche Menschen sind wir nicht. Natürlich könnten wir um des lieben Friedens Willen uns kurz in eine Kirche stelle und beide "Ja" sagen, aber das würde mich ankotzen, und Steffi genauso. Und auf unserer Hochzeit soll alles so laufen, wie wir das wollen. Ich habe neulich Hochzeitsbilder von einem Kumpel meines Bruder gesehen, der hat seine Torte mit ´ner Kettensäge angeschnitten. Kann man machen, wenn man Bock drauf hat, finde ich. Aber ich bin nicht der Kettensägen-Typ.

(Ich muss die Liste weglegen, ich schreib grade noch mehr Leute dazu - außerdem habe ich bei sämtlichen Singles nicht "Plus Eins" geschrieben - weg damit. Sind Kinder unter 5 Jahren eigentlich auch "Plus eins" oder gar keiner? Ich weiß sowas nicht. Wir dürfen keinen Kindertisch machen, ich hab das so gehasst früher.)

Ich will auf jeden Fall in Hamburg feiern. Steffis Mama hat in ihrer Fantasie ja schon alle geplant. Sie weiß schon wer in der Kleinstadt das Catering macht (weil, sie kriegt da Prozente), sie weiß schon, dass wir in der kleinen katholischen Kirche heiraten, ganz romantisch den Gang entlang schreiten, die halbe Stadt ist natürlich eingeladen Reis zu streuen. Dann fährt die ganze Hochzeitsgesellschaft in eine Art Strandhaus (es ist eine Jugendherberge - eine scheiss-Jugendherberge mit Tischtennisplatten) um da zu feiern. WEIL dann können alle Verwandten da schlafen und untergebracht werden. Hochzeitsbilder am Strand - Steffi kommt von der Ostsee und hat eine irre große Verwandtschaft. Ihre Eltern haben nämlich im Gegensatz zu meinen Eltern genauso viele Geschwister. Wenn wir es auf eien Hochzeit mit 600 Leuten anlegen, müssen wir nur Steffis Onkels und Tanten einladen, inklusive Cousins und Cousinnen plus Kinder und Partner. Man kann da auch nicht selektieren, hat Steffi mir erklärt, die Familie kriegt das nämlich raus und ist dann beleidigt. Man kann nicht sagen: "Onkel Günther darf kommen" weil, dann ist Tante Hedwig sauer. Und ich will keine Hochzeitsfeier, auf der ich von 80 % der Beteiligten den Namen nicht weiss. Auf der anderen Seite - je mehr Leute, desto mehr Geschenke - Geldgeschenke. Vielleicht sollten wir das doch nochmal überlegen. 

Also was mir vorschwebt ist als aller erstes: Steffis Familie schläft woanders. Normaler Weise quartieren die sich immer irgendwo ein, wo es nix kostet. Sprich, wenn sie in Hamburg oder Umgebung was haben, schlafen sie bei uns. das werden sie bei unserer Hochzeit nicht. Die suchen sich ein Hotel oder pennen in einer Jugendherberge, ist mir egal, aber nicht bei uns. Hier ist immer Highlife in Tüten, wenn Steffis Familie kommt. Letztes Jahr zum Beispiel waren nur ihr Bruder, seine Freundin und deren Kind da. Eigentlich ... ihr kleiner Bruder hatte sich dann auch noch überlegt mitzukommen und plötzlich war die Wohnung voll. Fünf Erwachsene und ein Kleinkind auf 2,5 Zimmer - großartig. Ihre Brüder plündern immer sofort unsere Alkoholvorräte, ihre Schwägerin schimpft über den Vater ihres Kindes, das Kind versucht dauernd die vorbei fahrende U-Bahn stehend bei offenen Fenster (zweiter Stock) zu beobachten und Steffi steht in der Mitte und zuckt mit den Schultern. Steffi ist da eiskalt - ihre Eltern haben sich neulich bei uns einquartiert, weil "Wir haben spontan seit 2 Monaten Karten für König der Löwen" (3 Tage vorher sagte sie mir bescheid) und Steffi wollte zum Nachtdienst. Hätte ich auch Nachtdienst gehabt, kein Problem, aber ich hätte alleine mit ihren Eltern das ganze Wochenende in der Bude gehockt - aber nachdem Steffis Mutter mir die Weisswein-geschwängerte Geschichte erzählt hat, wie im Krankenhaus Steffi vertauscht wurde und ihr das erst aufgefallen ist, als das Kind an ihrer Brust so schlecht trinkt und sie dann losgezogen ist im Flügelhemd durch alle Mehrbettzimmer, um drauf zu achten in welchen Intensität die Kinder Muttermilch nuckeln und sie alleine dadurch Steffi wiedergefunden hat ... ich gebe zu, ihre Wortwahl war eine andere - und seitdem verlange ich von Steffi, dass sie mich nicht länger als 10 minuten mit ihrer Mutter in einem Raum alleine lässt, und solche Geschichten sofort unterbindet. Ihr Vater ist so ein vorwurfsvoller Typ - der wird mir noch drei Minuten vor der Trauung erzählen, dass kirchlich besser sei.  Dazu noch ihre um 10 Uhr morgens betrunkenen Brüder --- nee, an meinem Hochzeitstag brauche ich Ruhe. Ich frühstücke gerne mit den Trauzeugen - aber die suchen wir ja auch aus. 

Standesamt muss ja sein, kann man sich aber aussuchen. In Hamburg gibt es einige, die in Frage kommen - müssen wir aber noch abfahren, wegen dem persönlichen Eindruck. Mal draussen stehen und gucken wie es so aussieht. Altona sieht aus wie ein Schloss. In Fuhlsbüttel kann man fussläufig an die Alster und am Wasser heiraten. Hört sich schon mal gut an. Dann Partylocation. Steffi hat da grobe Vorstellungen: ein Raum, Essen und Trinken für die Gäste. Ich denke da schon weiter. Ich hätte gerne was mit Außenbereich, grüne Wiese, vielleicht ein Teich oder ein Pool. Lichterketten, laue Sommernacht. Und nach dem Standesamt eine Art Zeremonie unter blauen Himmel mit einem Geistlichen (muss nicht mal ein Christ sein - Herr Gott, hier sind grade hamburger Kirchentage, von überall her pilgern Christen - und es gibt Fan-Pakete, wirklich! Steffi und ich saßen neulich im Bistro, haben was gegessen und andauernd liefen Christen mit ihren dunkelblauen Fähnchen an uns vorbei. Teilweise laut singend "Jesus liebt mich", einer hatte sogar Musik aus einem Lautsprecher mit Christenrock dabe: Melodie wie AC/DC, aber eine gröllte, dass Christus der einzige Mann sei, denn sie je lieben würde ... das fanden selbst Steffi und ich (beide katholisch getauft, aus erzkonservativen Familien) sehr eigenartig - dunkelblau ist scheinbare deren Farbe. Selbst wenn ich mich an mein Fenster setze, sehe ich alle halbe Minute eine Gruppe Christen durch emine Straße laufen, die alle das gleichen Jesus-Fan-Paket gekauft haben, kein Scheiss.)

Die Christen haben mich rausgebracht - achso ja: Ich wollte eine Zeremonie, wie in den amerikanischen Filmen, wo das Brautpaar durch Reihen von Klappstühlen schreitet, wo unter einen Blumenbogen ein Pastor wartet. Muss nicht mal ein Pastor sagen, nur einer, der fragte: "Willst du die hier anwesende Frau ... bla bla bla" und alle sollen klatschen und glücklich und gerührt sein. So stelle ich mir das vor.

Egal wann Steffi mich gefragt, wie ich heiraten will, habe ich ihr diese Szenario beschrieben. Heute kam sie mit einer tollen Idee nach Hause: "Hey, wir können ja so eine Zeremonie oder Treueschwur machen, in dem Außenbereich der Hochzeitslokalität, mit ´nem Geistlichen - Christina hatte die Idee!" Da merkt man wieder, wie gut Frauen ihren Männern zuhören. Ich hatte die Idee schon dreihundert Jahre vorher, aber wenn Christina was sagt, hört Steffi gut zu und ist hellauf begeistert. 

Wir machen hinter jeden auf der Gästeliste rote Punkt, wer als Trauzeuge in Frage kommt - oder eben als Brautjungfer. Auch ein Theater sonder gleichens. Die Trauzeugen richten ja auch den Junggesellenabschied aus - ich weiß noch gar nicht, wen ich da nehme. Ich mag alle meine potentiellen Trauzeugen/innen gerne, aber die eine ist unzuverlässig, die andere versteht sich mit meiner Schwester nicht gut, meine Brüder würden riesige Saufszenarien veranstalten, mit tausend super coolen Leuten, die Spaß machen aber die ich nicht kenne ... ich gebe mal die ultimative Wette ab: Steffi nimmt Christina. Todsicheres Ding. 

(Ich schreib schon wieder Leute auf die Gästeliste - ich darf nachts um 2 mit einem Wein im Kopf diese Liste nicht anfassen, grade hab ich meine Exfreundin draufgeschrieben - nicht dass ich die noch toll finde, ganz im Gegenteil, aber sie hat mich in meinem Leben Jahre lang begleitet, auch als gute Freundin - ich glaub ich streich die wieder, genauso wie meine ehemals beste Freundin, die heute 90% des Jahres als Patientin in psychiatrischen Kliniken rumhockt.)

Man muss echt viel beachten bei einer Hochzeit. Kosten, Kosten, Kosten. Brautkleid, passender Anzug (das Hemd muss farblich zum Brautkleid passen), Make-Up (jaa, auch der Bräutigam kriegt Puder wegen den Fotos), Fotograf buchen, Partylocation, Standesamt-Termin und Papiere (ich kenn mich mit Dokumenten ja null aus, ich bin froh, wenn ich mich umgemeldet oder meinen Perso verlängert hab), Catering und Getränke, Musik (ich hätte so gerne eine Live-Band, aber ich habe so hohe Ansprüche), Haare für die Braut, Braut-Make-Up (Steffi wird so fluchen), Hochzeitstorte - Einladungskarten nicht zu vergessen. Ich muss einen Prediger suchen, der unsere Hochzeitschwüre abnimmt, Blumen, Brautstrauss - mehr fällt mir grade nicht ein, aber ich bin sicher - ich hab die Hälfte vergessen.

To Do Liste für Montag: In den Schreibwaren-Laden, Papier und einen Ordner kaufen für die Hochzeitsplanung. Ich brauche eine struktierte Planung. Außerdem hat sich das ja nicht mit dem Planen, man muss zum Probe-Make-Up, Probe-Dinner und solchen Kram - ich glaube, ich buche doch lieber nur zwei Flugtickets nach Las Vegas.

Mal was ganz anders: Meinem Knöchel gehts nicht besser, aber ich habe beschlossen ab Montag gesund zu sein und mache dann ziemlich viele Nachtdienste. Heute Vormittag waren mein bester Freund und sein Mann bei mir zum brunchen (wie gesagt, ich hatte viel Besuch) und die fliegen weg nächstes Woche. Und ich wurde wieder auserwählt als Hundesitter. Die beiden haben ganz stilecht einen kleinen Chiwuwuah (schreibt man da so? bestimmt nicht). Zwei große schwule Männer mit einem winzigen kleinen Hund. Klische pur, aber ich liebe Hunde. Und dann ist volle vier Tage dieser winzig kleine Hund, mein Hund. Steffi - die mit Haustieren nicht viel anfangen kann - sagt dann immer: "Hoffentlich trete ich auf den nicht drauf." aber ich liebe Hunde, egal wie groß oder klein. Bei mir darf dieser kleine, völlig verwöhnte Hund immer auch mal Hund sein. Seine Besitzer waren völlig entsetzt als ich erzählt hab, wie ihr Hund beim Spazierengehen in den nächsten Teich gehüpft ist. "Nie im Leben, sie macht sich nicht gerne schmutzig!" Oh doch. "Sie hat Stöckchen gebracht? Das macht sie nicht, sie ist eine Lady!" Am besten fand ich noch: "Sie geht keine Treppen, sie muss stetts getragen werden." Kaum will ich mit dem Hund raus und hab die Leine in der Hand, rennt der Hund schneller das Treppenhaus runter als ich. Diese Art Hunderasse wäre nun nicht mein Idealbild von einem Hund (ich liebe Retriever), mal davon abgesehen dass Steffi mich immer neckt, wenn ich mit dem kleinen Hund spazieren wollte: "Du siehst schwul aus mit dem Meerschweinchen an der Leine", aber es ist ein Hund, scheiss drauf!

Eigentlich wollte ich gar nicht über meine Hochzeitsplanung schreiben - puh, ich wollte ein politisches Thema aufgreifen - Patientenverfügungen bei psychischen Diagnosestellungen (hab ich gestern Abend im Internet gefunden, super interessantes Thema, wenn man sich damit auskennt) - erinnert mich bitte jemand dran, dass ich das morgen, wenn struktrierter und wacher bin, schreibe?

(Ich muss diese Liste weglegen - mit dem Glas Rotwein intus schreibe ich plötzlich Leute auf die Liste, die ich nicht mag, die einfach nur sehen sollen wie schön meine Braut ist.)

 

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenKris schreibt am 05.05.2013 um 12:06 Uhr:Ryan, du wolltest noch was über Patientenverfügungen bei psychischen Diagnosestellungen schreiben *erinner* ;-)

    Wow, das klingt ja nach ner echten Kitsch-Hollywood-Hochzeit, aber wems gefällt. Man heiratet ja (hoffentlich) nur einmal im Leben, da sollte man sich wirklich auf keinen Fall reinreden lassen... Trauringe vermisse ich in deiner Aufzählung noch.
    Bei den "tollen" Standesämtern wie Altona usw ist es sicher auch nicht verkehrt, mal zu schauen, wie weit im Voraus da überhaupt noch Termine frei sind?

    Deine Beschreibung der ganzen Christen macht einem direkt Angst *lol* Ich find manche Christen sowieso... gelinde gesagt suspekt.
  2. zitierenClarice schreibt am 06.05.2013 um 16:39 Uhr:was auch nicht vergessen werden sollte: tischdeko, junggesellInnenabschied von euch beiden, gastgeschenke - falls ihr sowas machen möchtet, sitzordnung, motto oder thema - natürlich auch nur wenn ihr sowas möchtet, hochzeitsliste (wenn ihr euch nicht nur geld wünscht), Torte oder Cupcakes oder Candy-Bar... wird schon werden ;-)

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