S.F... wie in Science Fiction

10.01.2018 um 11:06 Uhr

What was I saying?

"Travelers" ist cool.

Die erste Staffel gefiel mir gut, ich hatte nur Probleme mit der Art, wie man Marcys "Handicap" (?!) behandelte.

Offensichtlich hat man was gelernt. Die S2 erklärt vieles, kommentiert mehr.

Die Serie dreht sich ja darum, daß Freiwillige in einer Zukunft, die nicht mehr viel Lebenswertes bietet, ihr Bewußtsein ins 21. Jahrhundert schicken lassen und dort den Körper eines Menschen übernehmen, der kurz davor ist zu sterben. Alle Krankheiten, Süchte, Probleme des entsprechenden Menschen werden mit übernommen. Wenn die Travelers keine Mission erfüllen, leben sie das Leben des "Hosts" weiter. 

Ich finde toll, daß wir hier eine Art Sci-Fi haben, die sich vor allem um die Menschen, ihre Geschichten und ihre Konflikte dreht. Die Special Effects sind rar, das stört überhaupt nicht.
Interessanterweise reichen mir ein paar Kommentare über die Stasis-Zone oder über das Essen in der Zukunft oder z.B. wie ein Traveler einen Donut genußvoll ißt, um mir sehr vieles auszumalen. Das ist fast besser als die Endzeitszenerie selbst zu sehen.

Was natürlich bei einer Serie über Zeitreisen immer ein Thema ist, sind die vielen Logikprobleme. In "Neun" hatte man sich eine schöne Erklärung einfallen lassen, hier nun rennt der Zuschauer, wenn er denn mitdenkt, gedanklich immer mal wieder vor die Wand.
Warum, z.B., wenn man sich in der Zukunft befindet und alle Info hat, sollte man dann nicht den "spätesten" Fehler zuerst beheben? "Travelers" hat auf Zeit-Paradoxa keine Antwort.
Man könnte auf die Idee kommen, daß die Zeitreisenden allein durch ihre Anwesenheit sehr viel mehr Chaos anrichten als ohne sie entstanden wäre - und wer weiß, vielleicht kreiert einer von ihnen am Ende das System, das sie in die Vergangenheit schicken kann... Befinden wir uns in einer bestimmten Zeitlinie oder parallelen Universen oder anderen Dimensionen? Änderungen der Zukunft passieren zumindest... aber welche Zukunft ist das?
Wie gesagt, solche Überlegungen sind nicht Bestandteil der Serie. Zumindest noch nicht.

Daß die Reisenden permanent ihre selbst auferlegten Regeln brechen,

(Rule No. 1: The Mission comes first.
Rule No. 4: Don't reproduce.
etc.)

ist menschlich verständlich und deshalb sympathisch.

Ach, und der süße David, der immer verschwurbelte Mailboxnachrichten hinterläßt - herrlich. Auch so sympathisch.

Wer sich auf die Serie einläßt und die Charaktere mag (ich glaube, ich bin auch nicht die einzige, die die alte Seele Trevor toll findet ;-)), kann sich hier echt fesseln lassen. Schön, daß die S2 sogar besser als die S1 ist. Das hat mich überrascht, ich hatte nicht viel erwartet und dann wurde es gestern abend doch später und später... ;-) Prima.

I was already running out of "food"...

Ich denke, 9 Punkte sind passend.





14.12.2017 um 20:11 Uhr

Educate Yourself on some Marx.

Oh wow.

Das war... unglaublich gut.

Das Finale der S3 von "Mr. Robot" ist sehr dicht gepackt. Die Zusammenfassungen am Anfang sind immer sehr gut, aber heute die, die stand schon für sich.   

Dann ging es weiter mit einigen ganz abgedrehten Kamerafahrten und wie immer mit einem originellen Intro.  

Man mache sich gefaßt auf Gewalt. Ich schreibe dazu nicht viel mehr, aber es war schockierend und zwar auf andere Art als gedacht. Schauspielerisch war das wieder der Überhammer.

Es gibt Antworten. Vielleicht nicht die, die man hören wollte, aber es gibt in diesem Finale Antworten auf schon lange in der Luft hängende Fragen. 

Die Post-Credit-Szene möchte ich gerne vergessen. Sie läßt uns voller Sorge zurück. Mit Sicherheit wird diese Folge wieder eine sein, die letztendlich 9,9 Punkte haben wird...

"Mr. Robot" ist immer überraschend und immer originell. Ich ziehe den Hut vor all den Leistungen, die diese Serie zu dem Kunstwerk machen, das es ist.

Und nun heißt es wieder warten. Vielleicht schaue ich mir alles noch einmal von vorne an. Ich könnte jetzt noch besser verstehen, warum wer wie handelt. Und da ist noch das Politikergesicht an der Wand... was will uns der Künstler damit nur sagen? Reddit. Es wird auch anderen aufgefallen sein... 

 

23.11.2017 um 21:36 Uhr

To keep You safe and sound.

Diese Folge von "Mr. Robot" war eine Achterbahn der Gefühle.

Die erste Folge ever mit Erwachsenenfreigabe, soviel darf ich sagen.

Das Fortschreiten der Geschichte verläuft anders als erwartet. In vielerlei Hinsicht. Gleichzeitig paßt wieder alles, fügen sich die Puzzleteile ins große Bild ein...

Ach, was ein Mist.

Sam hat uns, den Sci-Fi-Jüngern und Philosophen bei Reddit, mit dieser Episode so richtig eins eingehauen.

Es gab keine Eastereggs, kaum Effekte, nur die nackte gemeine Wahrheit.

Oder führt er uns nur in die Irre, um dann wieder einen Megatwist zu präsentieren?

Meine Beiträge bleiben hier. Ich habe noch Hoffnung.

Nächste Woche wird mit Sicherheit etwas passieren, was keiner ahnt.   

Ein "nackter" "Mr. Robot" tut ganz schön weh, Mensch...

 

 

 

***rewind***

 

16.11.2017 um 20:00 Uhr

Kill process.

45 min "Mr. Robot", absolut außergewöhnliches Fernsehen.

Erst herzerweichend, dann spannend, sooo spannend. Man ist so dicht dran, es ist als würde man zwischen den Protagonisten stehen. Die Musik, die Sounds, Wahnsinn. 

Wieder was Neues, immer wird man überrascht.

Wow... das Ende der Folge. Das ist hart. So eine üble Sache.

Ein Schock.

Ein Meisterwerk.

 

09.11.2017 um 19:40 Uhr

Stay focused.

... in all dem Chaos...

Meine Güte. Jetzt geht es los. DAS war kraß.

Diese Kamerafahrten... wow.

Und die Musik, die Eastereggs, die Querverweise, die Effekte.

Was war in der Tüte, Du lieber Himmel????

So, genau wie Sam Esmail gehe ich jetzt zu Reddit und hole mir neue Ideen. ;-)

Ich weiß jetzt schon, wie sehr ich "Mr. Robot" vermissen werde, wenn die Serie vorbei ist.

Also, jetzt Reddit und dann Analyse der "Hintergrunddaten".

Bin noch geschockt...

"You just gotta breathe. Just let go. Get it done."

 

03.11.2017 um 12:57 Uhr

"You're all gonna be o.k."

*schonwiedertränchenwegwisch*

This made my day:

Die Duffer Brothers wurden im Kindergarten zurückgestuft wegen des Verdachts, daß sie bezüglich Sozialkompetenz zurückgeblieben seien, erzählten sie bei "Beyond Stranger Things".

Was sagt mir das? Niemals darf man Kinder unterschätzen. Diese Typen haben so viel erreicht und haben wirklich so viel Liebe in "Stranger Things" hineingebracht, so viel Verständnis für Kinder, "Nerds" im besonderen, alle Kids, die sich irgendwie ausgeschlossen fühlen... Je mehr ich den Machern der Serie zuhöre, desto mehr bin ich begeistert (obwohl ich "Stranger Things" ohnehin schon für perfekt hielt). Das Vorgehen, von den Schauspielern zu lernen, die Rollen an sie anzupassen und von ihnen gestalten zu lassen, finde ich absolut großartig. Man spürt das auch bei der Serie. So war z.B. Sean Astin anfangs nur als Sidekick geplant. Seine Rolle wurde aber umgeschrieben und mit mehr Gewicht und Tiefe versehen, weil er eben "er" ist. Dasselbe gilt für Joe Keery - zum Glück bekommt er Gelegenheit, seine Vielfältigkeit zu zeigen. Gaten Matarazzo ist mit Sicherheit der Liebling der Fans. Was für ein sympathischer Typ.

Der Tag ist echt im A..., weil ich so wenig geschlafen habe. Bin total kaputt... aber das hat mich jetzt echt aufgebaut.  

 

30.10.2017 um 22:04 Uhr

"I could eat a whole bowl of nougat."

Brrr... Nougat spielt bei "Stranger Things 2" eine besondere Rolle. Das werde ich wohl so schnell nicht mehr vergessen. 
Ich bin ja eigentlich nicht so der Horror-Gucker, aber wenn er so perfekt inszeniert daherkommt wie hier, ist man einfach gefesselt.  
 
Sehr gruselig ist sie schon, die zweite Staffel, aber auch:
- total spannend
- ab und an witzig
- voller liebenswerter Figuren (Brett Gelman z.B. ist so cool) 
 
S1 und S2 sind mindestens gleichwertig, S2 ist vielleicht noch etwas besser bei der Charakterentwicklung, S1 fand ich vor allem wegen der neuen Ideen gut.
S2 spielt im selben "Universum", erklärt aber mehr als es S1 getan hat.
 
Insgesamt eine klasse Serie, die man einfach so schnell wie möglich durchschauen möchte, weil man hofft, daß doch wieder alles gut wird... Aber zum Ende sage ich hier gar nichts. ;-)
 

26.10.2017 um 21:49 Uhr

Balance is key.

Danke, danke, danke.

Kunst kommt nicht von "können", sondern von MÜSSEN.

"Mr. Robot" ist ein Gesamtkunstwerk, das einfach begeistert.

S3E3 erklärt so vieles. Man bekommt so viele Antworten. Und diese sind wieder verpackt in eindrucksvolle Kamerafahrten, interessante Dialoge (kleine Turns). Nette Leutchen sehen wir wieder (hab mich sehr gefreut, aber nein, nein, das ist kein Spoiler), die Musik ist der Oberhammer und so mancher "Spezial-Effekt" kommt noch dazu. S1 und S2 werden verbunden, aufgefüllt, kommentiert.

Diese Folge hat mich nicht so sehr umgehauen wie E1 und E2, aber ich empfinde sie als sehr wertvoll, weil ich nun alles Vorangegangene in neuem Licht sehen kann. Continuity-Fehler gibt es hier keine.   

Kunst kommt von: Es umsetzen, es wahrmachen, materialisieren. Hier werden neue Maßstäbe gesetzt.

 

19.10.2017 um 21:18 Uhr

New Sensation

"Mr. Robot" Staffel 3 geht in E2 unglaublich gut weiter.

Jede Woche eine "new sensation", tolle Ideen, Kameraeinstellungen, die einfach genial sind, Musik aus verschiedensten Jahrzehnten, so passend, so cool.

Wenn "Mr. Robot" die Innovation ist, dann ist "Discovery" das Altbekannte.

Auch in E5 ist die Serie nicht in der Lage zu überraschen. Selbst Konzepte wie Humanität oder Tierliebe werden eindimensional und laaaangweilig präsentiert. Mit Doug Jones hat man einen tollen Darsteller für Saru gefunden - und läßt sich jede Gelegenheit entgehen, eine neue Spezies interessant darzustellen. Zu traurig.

Zwei Seiten der Medaille. Zwei "writers' rooms", in einem Genialität, beim anderen frage ich mich wirklich, was die nehmen, vor allem, ob sie oft Egoshooter spielen. Abgebrüht. Das ist das Wort. Abgebrüht und herzlos sind diese Leute.

Du denkst Dir: Echt jetzt? Wird es jemals etwas geben in dieser Staffel, das mir auch nur ein bißchen Respekt abverlangen könnte? Star Trek? Ehrlich? Nein. Ihr fliegt doch nur herum, wo wir alle schon viel zu oft gewesen sind und dann labert Ihr was von kreativen Ergüssen... Es ist einfach nur lächerlich. 

"Mr. Robot" dagegen läßt die Gänsehaut 50 Minuten lang tanzen. SO muß Fernsehen sein. 50 Minuten Abenteuer, Spannung, Überraschung. Du sitzt da und sagst: Was? Haben sie das wirklich getan? Und Du merkst beim ersten Schauen schon, wow, Symmetrie, da, da stimmen wieder Musik und Handlung sinngemäß überein, ach ja, da, wie eine Antwort... Und diese Darstellung, gab es das vorher schon einmal? Du analysierst nebenbei schon. Beim zweiten Durchlauf konzentrierst Du Dich ganz auf die Stilmittel und entdeckst noch mehr, da sind im Hintergrund Hinweise, Hintergrundgeräusche gibt es auch. Unglaublich, was DIESE Autoren machen.

Pfff... Wieder eine Woche warten... und sich drauf freuen... analysieren und Reddit lesen...

Prima. 

Krista, wunderbar gespielt von Gloria Reuben

Photo: Peter Kramer/USA Network


13.10.2017 um 17:15 Uhr

Stummschalttaste für das Leben.

Oh wow!!!!!!!!!!!1

Mr. Robot S3E1. In meinen Augen bisher eine der besten Folgen.  

Unglaublich toll gespielt von allen, eine sowas von aufwühlende Ansprache durch Elliot, überraschende Wendungen, die manchmal gut-, manchmal echt wehtun, Einreißen der 4th wall wieder einmal so großartig umgesetzt...

Danke, Sam Esmail, für dieses wahnsinnige Erlebnis! Besser geht es nicht.

*tränchenwegwisch* 

 

Jemand auf reddit fragte: Is life really worth living in-between two Mr. Robot episodes?

(Seitdem die imdb-Foren down sind, wird's so schwierig, gute Diskussionen zu finden. moviechat.org ist ganz still, Reddit mag ich eigentlich nicht, aber da gibt es wenigstens Fans.) 

Hmmm... ich hätte schon gerne Zeitreisen, nicht nur in Mr. Robot... (Sam Esmail said NO.)

Na ja, dann gibt es was, auf das man sich freuen kann. Und da ich nun weiß, WAS passiert, kann ich ja noch besser darauf achten, WIE es dargestellt wurde und nach Easter Eggs suchen gehen. Da gibt es sicherlich einige... zuerst das Shirt und dann...

:-)

 



Screenshot S3E1; USA Network
Bobby Cannavale als Irving, eine wunderbare Figur!

"When we lose our principles, we invite chaos."



24.09.2017 um 15:02 Uhr

Zeitreisen mal anders...

"Nain" ist eine tolle koreanische Serie von 2013, die mehrere wunderbare Elemente vereint:

Sie hat den Erzählstil, die imaginären moralischen Zeigefinger und die schöne Romantik eines K-Dramas. Dazu kommt dann noch der Plot, der sich ganz neu mit dem Thema Zeitreisen auseinandersetzt.

Einmal verstanden und akzeptiert vom Zuschauer, hat das Konzept der Serie viele Vorteile gegenüber der herkömmlichen Auffassung von Zeitreisen. Hier ist es nämlich so, daß der Protagonist mithilfe von Räucherstäbchen jeweils genau 20 Jahre in die Vergangenheit reisen kann. Durch die Reisen ausgelöste Änderungen der Vergangenheit manifestieren sich in der Gegenwart dann auch erst genau nach 20 Jahren, sodaß man quasi live diese Veränderungen verfolgen kann. Zuerst ist das sehr merkwürdig zu sehen und erscheint unlogisch, aber nach und nach liebt man diese Art der Darstellung immer mehr.

Und nun ist es wieder vorbei... :-( Die Serie ist so spannend und eindringlich dargestellt, daß ich sehr mitgelitten habe. Die gesamte Prämisse und das Fazit sind sehr schön. Die Schauspieler leisten Wahnsinnsarbeit, vor allem der unglaublich wandelbare Dong-hwan Jeong, der mir in "Night Light" schon so gut gefallen hatte. Aber auch die Hauptdarsteller um Jin-wook Lee sind extrem gute Schauspieler, die keine Worte brauchen, um einen zu Tränen zu rühren. 

Netflix hat einiges an K-Dramen im Programm. Jetzt sieht es erstmal mau für mich aus. "Stranger" (Forest of Secrets) hat mich an die Angel gekriegt. Eine ganz besondere Geschichte mit x Twists und Turns und extrem sympathischen Hauptdarstellern. "Let's eat" war klasse, richtig Food Porn, "Night Light" sehr interessant mit all den Intrigen (das Ende etwas seltsam, vermutlich für die Zuschauer verändert), "Bad Boys" ist so toll gemacht, mir aber zu brutal. "Nain" ist bisher die schönste Perle gewesen. Eine ganz eigene Seriengattung und sucht ihresgleichen.

 


Originaltitel:  "Nain: Ahob Beonui Shikan Yeohaeng"

 

27.07.2017 um 21:32 Uhr

What's Your legacy gonna be?

Fünf Staffeln "Falling Skies", geschafft. Nach drei oder vier Jahren!

Na, die "2nd Mass." wächst einem da schon ans Herz, auch wenn die Serie ab und an unglaublich dumme oder furchtbar patriotische und pathetische Szenen hat.

Die Fehler sind gleichzeitig der Grund, warum ich's mir weiter angetan habe. Manchmal tut's gut, in dieses Universum abzudriften. 

 

08.05.2017 um 11:33 Uhr

Herzklopfen

Ha, das paßt irgendwie:

Verkabelt mit Langzeit-EKG herumliegen und "Sense8" gucken. ;-)

S2 E1 war unerträglich "nackt" und auch der Rest der Staffel 2 scheint wieder so einige Slow-Motion-Porno-Szenen zu haben. Ja, Lana, wir wissen es. Wir, die wir das schauen, mußt Du nicht mehr überzeugen. Du kannst den Holzhammer wieder einstecken.

Aber! Was Lana und Co. auch mit In-brunst (tolles Wort) zeigen, sind die Schönheit der Erde, ganz viel Idealismus und den Glauben an uns, den Homo Sapiens, trotz seiner Fehler.

 

 

"Sense8" ist an vielen Stellen echt weit over the top. Aber was dahintersteckt, was das alles soll, das kann man mit-fühlen, als sei man Teil des Clusters. Und wenn man sich den organisatorischen Aufwand überlegt - acht Schauspieler in acht (nee, viel mehr) Locations der Erde in wechselnden Kombinationen... Ich wiederhole mich wohl. 

"Sense8" liegt eine der besten Prämissen der letzten Jahrzehnte zugrunde. Es gibt auch in S2 geniale Ideen, ganz tolle Bilder zu sehen. Manchmal sind es die kleinen Dinge, kleine Szenen, die ich am meisten mag.

Die Hauptstory hat eine schöne Entwicklung erhalten. Es geht spannend und interessant weiter und für S3 sehe ich auch Potential. 

 

 

 

 

 

"I"m slowly dying of surviving." 

Sagt mir was. 

 

01.02.2017 um 08:26 Uhr

Hier geht's nur darum: R.E.M. - Traumhaft

"Falling Water" ist wunderbar.

Es ist was ganz eigenes, aber erinnert:

- wegen der besonderen Verbindung mehrerer, unterschiedlicher Individuen an "Sense8"

- durch die Präsentation einer neuen Theorie über die Welt z.B. an "Stranger Things"

- weil es so herrliche Kunstwerke zeigt und traumhafte Bilder enthält, eine originelle Erzählstruktur hat, an "The OA" 

- schließlich ganz viel an "Inception", weil man doch etwas aufpassen und nachdenken darf.